Beiträge getagged mit Fotozubehör
Produktshots mit Studio-out-of-the-box
Verfasst von rjoerges unter Allgemein am 29. November 2006
Hinter dem sperrigen Namen “Studio-out-of-the-box” verbirgt sich ein flexibler Helfer für Fotografen. Das Ministudio liefert nämlich für rund 100 Euro Hintergrund und Stativ für Produktshots.
Eine gute Investition ist dies für alle, die beispielsweise bei eBay ihr Hab und Gut anbieten. Wenn das Armband oder das Fernglas gut ausgeleuchtet sind, wirken sie gleich viel wertiger und bringen einen höheren Erlös.
Das Studio-out-of-the-Box von Kaiser-Fototechnik besteht aus einer ausziehbaren Platte von 30 x 45 Zentimetern, an das ein Trapezstativ angebracht wird. Dazu kommen Kamerahalterung, Objektplatzierung, Hintergrund sowie optional zwei Leuchtröhren – fertig ist das Ministudio.
Alle Teile lassen sich in einem schmalen Koffer unterbringen, deshalb “out-of-the-box”.
Zugegeben: Etwas wackelig ist die Konstruktion schon. Zumindest, wenn man eine schwere Bridge-Kamera oder SLR mit Zoomobjektiv aufspannt.
Mit kleineren Kameras hat das Trapezstativ jedoch kein Problem. Im Gegenteil: Es lässt sich flexibel in der Höhe verstellen. Auch Senkrechtaufnahmen sind so möglich.
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Epson Multimedia Viewer und Canon Media Storage
Verfasst von rjoerges unter Allgemein am 5. Oktober 2006
Auf der diesjährigen photokina haben wir noch zwei schöne Spielzeuge gesehen: Der Epson Multimedia Viewer und der Canon Media Storage sind im Prinzip nichts anderes als mobile Festplatten. Neben Daten speichern können die beiden jedoch auch Bilder, Diashows und Videos auf großen Farbdisplays anzeigen sowie Musikstücke abspielen.
Besonders groß ist das neue Photo Fine Ultra LC-Display von Epsons Multimedia Viewer. Mit einer Bildschirmdiagonale von 4-Zoll und einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln lassen sich Videos auch fernab des TV-Geräts genießen. In dem Display steckt eine neue Technologie für eine farbgetreue Darstellung. Bis zu 88 Prozent des hochwertigen Adobe-RGB-Farbraums soll das Display anzeigen.
Zudem zeigt der Multimedia Viewer von Epson JPEGs sowie Raw-Formate mehrerer Hersteller an, dazu auch Audiodaten, u. a. MP3, AAC, WMA sowie Videoformate wie MPEG 1,2,4, WMV9, die auch DiVX-zertifiziert sind.
Der Bildschirm des Canon Media Storage ist mit 3,7-Zoll etwas kleiner, hat jedoch mit 300 cd/qm eine starke Leuchtkraft. Der Media Storage liest neben JPEG auch TIFF-Dateien. In Sachen Raw beschränkt er sich jedoch auf das Canon-eigene Raw-Format. Die gängigen Audio- und Videoformate sind auch für den Canon-Speicher kein Problem.
Der Epson Multimedia Viewer sowie der Canon Media Storage M30 und M80 lesen CompactFlash und SD-Karten aus. Mit USB 2.0 wird der Festplatteninhalt auf den Rechner übertragen. Per PictBridge lassen sich die Bilder auch direkt auf dem Drucker ausgeben.
Der Epson Multimedia Viewer P-3000 fasst 40 Gigabyte und kostet rund 500 Euro. Der Multimedia Viewer P-5000 bietet mit 80 Gigaybte doppelt soviel Speicher und und kommt für rund 700 Euro in den Handel. Canons Multimedia-Speicher heißen Media Storage M30 und M80 mit 30 respektive 80 Gigabyte. Preise stehen noch nicht fest.
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Die vernetzte Kamera
Verfasst von rjoerges unter Allgemein am 2. September 2006
Mit Kabeln zu hantieren, ist ganz schön umständlich: Kabel finden, Kabel und Kamera an den Rechner stöpseln, aufpassen, dass die Kabel sich nicht verheddern, Kabel abstöpseln . . . Und das nur, um ein paar Fotos zu übertragen.
Kabelsalat-Verweigerer können sich jedoch freuen: Immer mehr Hersteller finden Lösungen, wie sich die Digitalkamera ins heimische Netzwerk einbinden lässt – drahtlos natürlich.
Nikon beispielsweise hat die neue Coolpix S7c für 409 Euro mit einer WiFi-Antenne ausgestattet. Die Kamera beherscht die Standards IEEE802.11b/g und kann so die Bilder direkt auf den Rechner übertragen oder auf PictBridge-kompatiblen Druckern ausgeben. Für den kabellosen Druck ist jedoch der optionale Wireless-LAN-Druckeradapter PD-10 erforderlich, der noch einmal mit 73 Euro zu Buche schlägt.
Mit einer WiFi-fähigen Kamera folgt Nikon dem Vorbild von Canon: Der Marktführer hat schon seit längerem mit der Canon Ixus Wireless eine vernetzte Kamera im Angebot.
Hewlett Packard bindet seine Digitalkameras über eine Wireless-Dockingstation ins drahtlose Netzwerk ein. Die HP Photosmart 6222 Wireless Docking-Basis kostet rund 149 Euro und erweitert die Dockingstation 6221 Premium. Steckt die Kamera in der Docking-Basis, lassen sich die Fotos auf Knopfdruck ins drahtlose Netzwerk übertragen. Fotos lassen sich so am Rechner oder Fernseher betrachten oder auf angeschlossenen Druckern ausgeben. Die Dockingstation hat übrigens auch einen Steckplatz für eine SD-Karte – wenn die Kamera samt einer weiteren Speicherkarte für noch mehr Schnappschüsse einsatzbereit bleiben soll.
Digitaler Sucher Zigview-R
Verfasst von rjoerges unter Allgemein am 2. August 2006
Für Sport- oder Makrofotos eignet sich der digitale Sucher Zigview-R ganz besonders: Das Nachfolgemodell des Zigview SC-V100 erkennt nämlich Helligkeitsunterschiede im Sucherbild und löst dann automatisch aus.
In einem einfachen Intervallmodus lässt sich Zigview-R außerdem so programmieren, dass maximal 999.999 Aufnahmen mit einem vorgewählten Abstand von 1 Sekunde bis 24 Stunden gemacht werden können.
Im erweiterten Intervall-Modus können zudem Startzeitpunkt, Ende-Zeitpunkt, Aufnahmeabstände, Anzahl der Aufnahmen und Gesamtdauer in verschiedenen Kombinationen gewählt werden. Dabei lassen sich auch Langzeitbelichtungen integrieren, kameraabhängige Parameter berücksichtigen sowie verschiedene Monitorfunktionen wählen.
Die unverbindliche Preisempfehlung für Zigview-R von Kaiser-Fototechnik beträgt 349 Euro.
Unterwassergehäuse für die Casio EX-Z1000
Verfasst von rjoerges unter Allgemein am 18. Juli 2006
Eigentlich habe ich keine rechte Lust, diesen Beitrag zu posten. Ständig muss man an Schwimmen, Tauchen und bunte Fische denken. Das ist grausam, vor allem wenn man mit strahlendem Sonnenschein vor dem Fenster im Büro sitzt, der nächste Urlaub noch weit entfernt ist und die büroeigene Nikon D50 sowieso nicht in das Casio-Gehäuse passt.
Aber egal: Das EWC-80 hält die 10-Megapixelkamera EX-Z1000 mit 3fach Zoom trocken bis auf eine Tiefe von 40 Metern. Und da die Z1000 ein großes Display von 7,1 Zentimetern hat, lohnt sich die Kombi aus Kamera und Gehäuse wirklich. Auf dem großen Display lassen sich nämlich die Fotos auch im abnehmenden Licht der Tiefe noch ganz gut beurteilen. Wenn die Farben langsam verschwinden, erst das Rot, dann das Gelb, dann das Grün, und man über die Riffkante ins endlose Blau schwebt. Zu hören ist nur das Blubbern des Lungenautomaten. In der Ferne ahnt man den Umriss eines kleinen Riffhais. . . Nunja.
Das Gehäuse kostet 199 Euro und kommt noch in diesem Monat in den Handel. Sehr hilfreich ist das Anti-Beschlag-Kit, das verhindern soll, dass die großen Temperaturunterschiede einem unterwasser die Linse vernebeln. Bei Temperaturen von 50 Grad in der Sonne und 25 Grad im Wasser kann das schon passieren. Tipp: Halten Sie Kamera und Gehäuse so kühl es eben geht, auf jeden Fall sollten Sie es nicht in die Sonne legen.
Fotos schützen mit Fingerabdruck
Verfasst von rjoerges unter Allgemein am 5. Juli 2006
Bis jetzt kannte man Fingerabdrücke meist nur aus dem Krimi – dank seiner Hilfe konnte ein unvorsichtiger Bösewicht gefasst werden. Beim Transcend Jetflash 210 gelingt es nun, Fotos und Daten zu schützen. Das geschieht über einen integrierten Fingerabdruckscanner, über den man sich identifizieren muss.
Der Jetflash 210 erlaubt den Zugang oder die Sicherung von persönlichen Daten erst nach Scannen des Fingerabdrucks. Der Mini-Scanner erkennt bis zu zehn unterschiedliche Fingerabdrücke und gewährt damit zehn verschiedenen Personen Zugang zu den gesicherten Daten. Alternativ dazu kann jedoch auch ein “öffentlicher Bereich” auf dem USB-Stick eingerichtet werden, auf dem sich ohne Zugangskontrolle etwa MP3-Dateien oder Fotos ablegen lassen.
Der biometrische Fingerabdruck ist nach Meinung von Transcend das Passwort der Zukunft schlechthin, denn es kann nicht vergessen oder gestohlen werden. Der Jetflash 210 besitzt zwei bereits werksseitig formatierte logische Laufwerke. Eine freie und eine geschützte Partition stehen somit direkt beim Start zur Verfügung. Die Speicherkapazität beträgt 1 oder 2 GByte; die unverbindliche Preisempfehlung beträgt rund 50 Euro (1 GByte) sowie für die 2GByte-Version 75,- Euro.

