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Mit Intel AppUp Center doppelt verdienen

Anfang März hat Intel ja sein großes Entwickler-Unterstützer-Programm gestartet, das sich Intel Atom Developer Program Million Dollar Development Fund nennt und mit dessen Hilfe Software-Entwickler in diesem Jahr insgesamt eine Million Dollar verdienen sollen – und das alleine durch Intel.

Es gab und gibt diverse Abschnitte des Programms, die unterschiedliche Maßnahmen vorsehen. Zur ersten Maßnahme gehörte “Dollars for Download”, die während des ganzen März lief. Und genau dieses “Unter-Programm” hat Intel gerade noch mal gestartet. Dieses Mal geht es um Software-Entwickler, die ihre Netbook-Anwendungen entweder schon im Intel App Store haben oder diese im August und September dort einreichen. Unter all diesen Apps werden nämlich 100 Anwendungen ausgewählt, für die es dann ab Oktober vier Monate lang Extra-Einnahmen gibt.

Das heißt konkret, dass Intel für jede Bezahl- und kostenlose App zwei Dollar obendrauf packt, sobald diese auf einen Rechner geladen wird. Um das Ganze halbwegs kontrollierbar zu machen, werden im Falle der kostenlosen Apps bis zu 5.000 Dollar pro Anwendung ausgeschüttet, bei Bezahl-Apps sind es maximal 25.000 Dollar. Das ist doch gar nicht schlecht, oder?!

So, und wer jetzt immer noch meint, keine Anwendungen in das Intel AppUp Center einreichen zu müssen, ist leider selbst schuld. Alle anderen sollten sich schleunigst für das Intel App Store. Hierzu muss man sich einfach bei Intel registrieren.

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Intel unterstützt Software-Entwickler mit 1 Million Dollar

Ok, ihr Software-Entwickler da draußen, jetzt solltet ihr gut aufpassen: Intel hat einen Fonds eingerichtet, mit dessen Hilfe im Laufe der nächsten Monate (sprich: bis Ende des Jahres) insgesamt eine Million US-Dollar ausgeschüttet werden sollen. Damit will der Chip-Hersteller die Entwicklung neuer, mobiler Anwendungen für Netbook und so weiter beschleunigen und ermöglichen. Der Name dieses brandneuen Programms lautet Intel Atom Developer Program Million Dollar Development Fund. Ich nenne das hier mal der Einfachheit halber IADP-MDDF.

Der Fonds steht allen Software-Entwicklern offen – also vom Einzelkämpfer über mittelständische Entwicklerfirmen bis hin zu großen Softwareschmieden. Neben der finanziellen Unterstützung werden die teilnehmenden Entwickler auch mit der notwendige Hardware seitens Intel versorgt, also mit brandneuen Netbooks, damit ihr eure mobilen Anwendungen auch plattformgerecht testen könnt. Ziel des IADP-MDDF sind innovative Apps, die den mobilen Formfaktor eines Netbooks noch stärker berücksichtigen und das mobile Erlebnis mit solch einem Gerät weiter verbessern sollen.

Der IAPD-MDDF setzt sich aus einer Vielzahl von Einzelmaßnahmen zusammen. Die ersten drei stehen bereits fest und während der nächsten Monate zur Verfügung:

Fast Track 2010: Für ganze schnelle Entwickler ist dieses Sub-Programm gedacht. Die Idee dahinter: Die ersten 250 Anwendungen, die zwischen dem 1. und 31. März 2010 bei Intel eingereicht werden und den Validierungsprozess erfolgreich durchlaufen, erhalten eine Art Bonus in Höhe von 500 Dollar (nicht-US-Entwickler bekommen das Geld natürlich in der jeweiligen Landeswährung ausbezahlt). Und klar, dass diese Apps direkt im Intel AppUp Center landen und ab dem ersten Tag Umsatzerlöse erzielen können.

Dollars for Download 2010: Die ersten 100 Anwendungen, die Software-Entwickler vom 1. bis 31. März an Intel schicken und die den Validierungsrichtlinien entsprechen, erhalten für die Dauer von vier Monaten einen Zuschlag, der den Umsatz in dieser Zeit entsprechend erhöht. Das betrifft sogar kostenlose Apps! In Zahlen ausgedrückt bedeutet dies: Für jede runtergeladene App bekommt der Entwickler 2 Dollar (resp. denselben Betag in seiner Landeswährung) gutgeschrieben, allerdings nicht mehr als 5.000 Dollar für jede kostenlose Anwendung und 25.000 Dollar pro Bezahl-App. Dabei spielt es übrigens keine Rolle, wie viele Netbook-Apps ein Entwickler einreicht. Das betrifft Fast Track 2010 ganz genauso.

Intel Atom Developer Challenge: Intels Entwicklerwettbewerb geht in die nächste Runde und lockt mit einer Reihe attraktiver Preise. Am 9. März gibt es hier auf diesem Sender mehr Informationen dazu.

Ach ja: Wichtige Infos zum Intel Atom Developer Program, zu den Validierungsrichtlinien, zum notwendigen SDK und zum brandneuen Linux-Derivat MeeGo findet ihr per Mausklick auf den jeweiligen Link.

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