Tag Archive: Entwickler

Die meisten iOS-Entwickler steigen auf iOS 7 um, und viele davon ausschließlich

iOS 7 Beta 2 - immer noch buntEine kleine, aber wohl aussagekräftige Umfrage eines US-Entwicklers ergab, dass die meisten seiner iOS-Kollegen mit Erscheinen von iOS 7 ihre Apps entsprechend umstellen und anpassen werden.

Doch nicht nur das schnelle Umsteigen überrascht: so gaben fast die Hälfte aller Befragten an, dass sie künftig ihre Apps ausschließlich für iOS 7 feilbieten werden.

Mehr Informationen und Gedanken dazu findet ihr auf meinem Content Marketing-Blog.

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Interessante Sessions auf der Macoun 2011

Endlich, endlich komme ich dazu, ein wenig über die bevorstehende Macoun 2011 zu schreiben, die am 1. und 2. Oktober in Frankfurt am Main stattfinden wird. Zugegeben, bis dahin vergeht noch ein wenig Zeit, aber der Sessionplan steht bereits (es gab wohl um die 50 Einreichungen), und einige der geplanten Vorträge sind wirklich eine Erwähnung wert. Denn da sind ein paar echte Leckerbissen dabei, die man sonst nicht unbedingt auf einer Veranstaltung dieser Art zu hören und sehen bekommt.

Die Macoun 2011 beginnt am Samstag (1.10.) um 10:30 mit einer halbstündigen Eröffnungssession, die die Macher der Macoun, Chris Hauser, Thomas Biedorf und Uli Kusterer gemeinsam abhalten werden. Anschließend wird die Konferenz auf drei Räume verteilt, in denen es bis zum Abend 17:30 an beiden Tagen ans Eingemachte geht. Exemplarisch will ich neun Sessions herausgreifen:

  • Am Samstag, 11:00 beschäftigt sich Daniel Höpfl, warum man sich als Mobile Developer mit der Speicherverwaltung ARC (Automatic Reference Counting) beschäftigen sollte. Vielleicht, weil Apple das so will?!
  • Ebenfalls um 11 Uhr zeigt Jan Weinkauff, warum die Test-Automatisierung auch für iOS-Entwickler wichtig ist und was das alles mit BBD (Behavior Driven Development) zu tun hat.
  • Um 12:30 Uhr kommen vor allem Spieleprogrammierer auf ihre Kosten. Denn da zeigt Patrick Völker inklusive Livecoding, wie man mit Hilfe einer speziellen Methode komplexe Gesten und Zeichen erkennen und auswerten kann, die per Touchscreen gezeichnet werden.
  • Um 16:30 kommt Klaus M. Rodewig zu Wort, um über Sicherheitsaspekte von iOS zu referieren. Dabei wird er eine Software einsetzen, die die Risiken für iPhone und iPad in Sachen Datenschutz sichtbar macht. Thema werden unter anderem auch die Sicherheitsmechanismen von iOS sein.
  • Der Sonntag (2.10.) beginnt um 11:00 Uhr mit dem spannenden Thema, wie sich die Frontkamera des iPad 2 abgesehen von Facetime-Chats wirklich sinnvoll einsetzen lässt. Die Rede wird sein von Gestensteuerung à la Minority Report.
  • Für alle, die sich zumindest teilweise von iTunes befreien wollen (und was iOS 5 nicht selbst erledigt) sollten um 12:30 Uhr in die Session von Norbert M. Doerner kommen. Der zeigt nämlich, wie Daten ohne die Software auf iPhone und iPad kommen – unter Zuhilfenahme von Bonjour und Sockets.
  • Zur gleichen Zeit spricht Daniel Dönigus über das GLKit und dessen Einsatz in der OpenGL-basierten 3D-Programmierung. Daniel wird vor den Augen aller Anwesenden ein 3D-Planetarium programmieren, dass auf dem iPad laufen wird und einen Teil unseres Sonnensystems animiert.
  • Musiker werden den Vortrag von Boris Bügling wohl lieben, der ab 15:00 Uhr zeigt, wie man unter iOS einen Synthesizer inklusive MIDI-Eingabe programmiert.
  • Um 16:30 Uhr steigt Ortwin Gentz “in die Bütt” und erklärt, wie sich die Standard-Buttons, -Slider, -Navigations- und -Button-Bars ein wenig pimpen und damit individualisieren lassen. Und das mit dem Segen Apples.

Und für alle, die noch mehr wissen wollen zur Macoun 2011, sei die zugehörige Webseite empfohlen. Und anmelden könnt ihr euch natürlich auch schon.

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Noch Plätze frei in der Qt-Nokia-Entwickler-WG auf dem BarCampRuhr4

Nächsten Freitag geht es los: da begebe ich mich mal wieder auf die Piste. Diesmal mache ich mich für Nokia auf die Reise, genauer gesagt auf das BarCampRuhr4 in Essen. Dieses auf das Thema “Mobile Apps” spezialisierte BarCamp findet im Unperfekthaus statt, in dem ich auch hausen werde. Und zwar im der Qt-WG, die von Nokia gesponsort wird und in dem Software-Entwickler unterschiedlicher Couleur zusammenfinden werden.

Die Idee hinter der Qt-WG ist recht simpel: Nokia schart interessierte Programmierer und ähnliche Menschen ein Wochenende lang um sich, die an zwei Tagen auf Nokia-Kosten im Unperfekthaus wohnen, essen, schlafen, eine Menge über Qt lernen und am BarCamp teilnehmen dürfen. Hierfür wird der Mobiltelefonhersteller keine Kosten und Mühen scheuen und hat unter anderem den Software-Entwickler und Dozenten Andreas Jakl engagiert. Andreas ist im echten Leben Senior Technical Consultant beim Nokia-Forum und Dozent für mobile Software an der FH Hagenberg.

Außerdem hat sich Nokia auch meine Dienste gesichert und schickt mich nach Essen, damit ich vom 25. bis 27. März live aus der Qt-WG, vom BarCampRuhr4 und von der Warm-Up-Party am Freitag berichte. Ok, ganz live wird es nicht sein, aber ihr werdet eine Menge hören und lesen und sehen in Sachen “Entwickeln von Apps”, speziell in Verbindung mit Qt. Und natürlich werden auch Stimmungen und Stimmen rund um das BarCamp nicht zu kurz kommen.

Ach ja: Falls ihr Software-Entwickler seit und Teil der Qt-WG werden wollt, könnt ihr euch noch ganz schnell für einen der verbliebenen Plätze bewerben. Verratet den Nokia-Leuten in eurer E-Mail, warum ihr ein würdiger Mitbewohner seid und warum ihr die Qt-Sessions von Andreas so interessant findet.

So, und jetzt bleibt mir noch zu sagen: Ich freue mich auf Essen und aufs BarCampRuhr4 und auf alle, die dabei sein werden!

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Hurry up, Mac-Entwickler: Macoun-Anmeldung nur noch zwei Wochen lang möglich

Die gerade zu Ende gegangene MobileTech Conference hat es gezeigt: der Boom rund um das Thema Software-Entwicklung im Allgemeinen und für mobile Geräte im Speziellen ist ungebrochen. Und so wird auch dieses Jahr wieder die Macoun stattfinden, eine ursprünglich reine Mac-Entwickler-Konferenz, die sich mitterweile natürlich auch iOS auf die Fahne geschrieben hat.

Dies erkennt man sehr gut am Programm, das neben den Klassikern Cocoa und Xcode auch Sessions parat hält, die sich an iPhone- und iPad-Entwickler richten. Dazu gehören beispielsweise Vorträge mit Titeln wie “Audio-APIs in iOS4″ oder “Schnellstart iOS-Entwicklung”. Letztere Session sieht sogar im praktischen Teil das “Bauen” einer iPad-App vor.

Wie ihr also sehen könnt, lohnt sich die Teilnahme an der Macoun auf alle Fälle, denn auch fundierte Cocoa- und Xcode-Grundlagen stehen einem iPhone-/iPad-Entwickler gut zu Gesicht. Also, dann mal flugs den Anmeldelink geklickt und am besten für beide Tage registriert. Die Anmeldefrist endet am 25. September.

Ach ja: die Macoun 2010 findet am 2. und 3. Oktober in Frankfurt statt. Für alle Fälle…

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Rückblick: Das war der Intel Dev Day 2010

So Leute, nachdem ich aus Berlin wieder unbeschadet zurückgekehrt bin und mich mental bereits auf meinen nächsten Trip vorbereite, folgt nun an dieser Stelle ein kurzer Abriss, was in den zweieinhalb Tagen Berlin alles passiert ist. Weitere Detailinfos folgen Stück für Stück.

Am Freitag Nachmittag waren erst mal ein wenig Taschen packen und andere lustige Dinge dran, die man im Zuge einer solchen Veranstaltung halt macht. War aber wirklich Fun, denn neben den Taschenfüllungen gab es auch leckere Kleinigkeiten aus dem KaDeWe (Danke, Beatrice!) und sogar ein leckeres Bier, was solche Arbeiten gehörig auflockert. Schließlich sollte ja alles gut vorbereitet sein, wenn am Intel Developer Day interessierte Entwickler in die Homebase Lounge kommen, um sich Infos rund um Mobile Software und Gadgets aus dem Hause Intel abzuholen.

Kaum zurück im Hotel, stand auch schon der Aufgalopp zum Intel Dev Day an, nämlich ein Mobile Tweetup, zu dem wir recht kurzfristig via Blog und Twitter geladen hatten. Und trotz leichtem Zweifel meinerseits, ob denn auch genug Leute den Weg ins St. Oberholz finden würden, sind richtig viele unserem Ruf gefolgt (was sicherlich auch am WeTab lag, der sich angekündigt hatte). Am Schluss konnten wir gar nicht mehr so viele Tische zusammenschieben wie notwendig gewesen wären, denn es kamen mehr als 30 Leute, um sich mit uns über Mobile Gadgets und Mobile Software zu unterhalten. Das ließ uns auf jeden Fall auf eine gute Veranstaltung am nächsten Tag hoffen.

Am Samstag folgte dann der angekündigte Intel Developer Day, zu dem sich mehr als 100 Leute angemeldet hatten. Es kamen dann genau die Hälfte, was angesichts eines Samstags und der gleichzeitig stattfindenden IFA eine wirklich gute Zahl ist. Vor allem waren hauptsächlich Software-Entwickler da, die mit viel Spaß und Engagement bei der Sache waren. Schließlich konnten sie hier alles über die Entwicklung mobiler Software für Netbooks hören, und die Gelegenheit gibt es nun mal nicht jeden Tag. Und klar, dass die angekündigten Gewinne und das leckere Essen ihren Teil dazu beitrugen…

Presenter-seitig hatte das Event auch einiges zu bieten: So hielten Rami Radi, Christoph Weinmann und Uli Dumschat ihre Workshop-Sessions, die sich intensiv mit der Software-Entwicklung für Atom-basierte Gadgets wie Netbooks beschäftigten. Aber auch der Spaß kam nicht zu kurz: So zeigte Uli mit seiner Gitarre, wozu ein Netbook in der Lage ist und das selbst ein Stück Hardware sehr viel Spaß bereiten kann. Daneben hörten wir von Jens Weller eine Menge zum Thema Software-Portierung mit Qt und 4iitoo stellte das WeTab vor und erklärte auch, warum jetzt doch MeeGo auf ihren Tablet-PC kommt.

Download-Tipp: Ich werde auf Slideshare noch die Präsentationen von Rami, Christoph und Uli einstellen, damit ihr euch diese in Ruhe ansehen könnt. Daneben gibt es auf diesem Blog Stück für Stück weitere Infos rund um die Sessions. Und für alle, die noch mehr wissen wollen, gehen sukzessive Videointerviews online, die ich im Anschluss an den Dev Day mit einigen Leuten gedreht habe. Dabei wird auch ein WeTab-Video sein.

Was gibt es sonst noch zu sagen? Nun, es gab…

… kurzen Szenenapplaus beim 12-Sekunden-Boot eines MeeGo-Netbooks,

… eine Menge Infos über Moorestown,

eine anschauliche Folie, wie mobile Apps in den Intel AppUp Center gelangen,

eine recht beeindruckende Zahl, wie viele Apps schon im Intel-App-Store sind,

die Erkenntnis, dass sich MeeGo prima für Crossplatform-Software-Entwicklung eignet,

Infos zu den Mobile Development Tools von Intel,

und vieles mehr. So, watch out this space for more information to come!

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