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Und wieder gehen 10.000 Dollar an Netbook-Entwickler

Vor gut einem Monat habe ich schon mal darüber berichtet: Intel belohnt kreative Software-Programmierer, die sich darüber Gedanken machen, wie Anwendungen für Netbooks aussehen sollten, um deren spezielle Merkmale wie Displaygröße, lange Akkulaufzeit und andere Features optimal auszunutzen. Der Juni-Sieger wurde nun in der Kategorie “Bildung & Referenz” ermittelt, heißt Jordan Magnuson und kann sich über 10.000 US-Dollar freuen. Jordan hat das Wissensspiel “Country Connect!” so konzipiert und entwickelt, dass es optimal auf einem Netbook läuft.

Die Idee hinter “Country Connect!” ist recht simpel: Anhand vorgegebener Karten müssen Reisen so geplant werden, dass eine optimale Route entsteht. Die Schwierigkeit dabei: die Länder tragen keine Namen, und die Grenzen sind nur unklar dargestellt, so dass eine Menge an geografischem Wissen erforderlich ist, um die ausgewählten Länder zu identifizieren. Und genau das ist Sinn des Spiels: Anhand der Umrisse, Größe und anderer Merkmale sollen Staaten erkannt und richtig zugeordnet werden. Damit ist es nicht nur ein Spiel, sondern auch ein unterhaltsamer Weg, sein Weltkartenwissen aufzufrischen und zu vertiefen. So gesehen eignet sich “Country Connect!” auch für Schulkinder, denen das herkömmliche Lernen des Geografiestoffes zu langweilig ist.

Damit ihr auch wisst, welche Elemente von “Country Connect!” an das Netbook angepasst wurden, gibt es morgen auf diesem Kanal ein ausführliches Review des Titels. Ach ja: In der Kategorie “Tools & Sicherheit” hat Mahmoud Galal mit seinem E-Book-Reader DJView Reader die fälligen 10.000 Dollar abgeräumt. Auch diesen Software-Titel werde ich morgen genauer unter die Lupe nehmen. Ihr könnt euch die Apps aber auch selbst ansehen, indem ihr zur Webseite des Intel AppUp Center surft, den dort verlinkten Intel App Store für Windows oder Moblin installiert und beide Titel auf euer Netbook zieht.

Falls ihr jetzt ganz spontan sagt, “Hey, das kann ich auch!”, solltet ihr euch schnellst möglich für die Intel Atom Developer Challenge anmelden, eure Netbook-App einreichen und mit etwas Glück 10.000 Dollar gewinnen. Denn noch stehen zwei Kategorien aus (“Entertainment” und “Games”). Und vom 17. bis 27. August setzt sich nochmals die Jury zusammen, um aus allen eingereichten Netbook-Apps drei weitere Gewinner zu ermitteln (“Publikumspreis”, “Innovativste App” und “Best-designte App”). Diese drei Preise haben es so richtig in sich: der Publikumspreis ist 20.000 Dollar wert und die innovativste sowie schönste App sind mit jeweils 50.000 Dollar dotiert.

Und, ist das kein Anreiz? Doch?! Dann schnell anmelden und mitmachen! Es lohnt sich.

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Intel belohnt Netbook-Entwickler mit 10.000 Dollar

Erst am Donnerstag habe ich darüber berichtet, dass der Wettbewerb “Intel Atom Developer Challenge” in die nächste Runde geht. Im Rahmen der Phase II hat mittlerweile einer der teilnehmenden Software-Entwickler stolze 10.000 Dollar eingeheimst, und zwar für seine Netbook-App “My Little Artist.”

Diese Anwendung richtet sich an Kinder und bietet denen ein intuitiv zu bedienendes Malprogramm, das den Besonderheit des Netbooks besonders angepasst wurde. Die Mobil-App wurde übrigens vom usbekischen Software-Entwickler Dmitry Ryzhkov konzipiert und geschrieben. Und natürlich wurde My Little Artist direkt in den Intel AppUp Center transferiert, wo kostenlos auf den heimischen Windows-Rechner geladen werden kann. Das Programm befindet sich in der Kategorie “Home and Family” und ist gerade mal 3 Megabyte groß.

Tipp: Selbst wenn man eine kostenlose App aus dem AppUp Center auf den PC laden will, muss man innerhalb seiner AppUp-Einstellungen seine kompletten Daten, also auch die der Kreditkarte eintragen. Andernfalls lässt sich die Anwendung nicht downloaden.

Die App ist sehr schlicht gehalten: Es stehen gerade mal acht verschiedene Tools zur Verfügung, mit denen sich aber per Maus fantasievolle Bilder erstellen lassen. Daneben können diverse Farben ausgewählt und einzelne Bildstellen auch radiert werden. Speichern lassen sich die kleinen Kunstwerke natürlich auch. Und noch einfacher ist die Malsoftware mit dem richtigen Netbook zu bedienen.

Und was lernen wir aus der Sache? Dass es sich auf jeden Fall lohnt, dem Intel Atom Developer Program beizutreten, um anschließend für Netbooks zu programmieren und möglicherweise einen der lukrativen Preise abzugreifen. 10.000 Dollar sind doch nicht schlecht, oder?!

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Intel unterstützt kreative Netbook-Entwickler

Anfang März habe ich darüber berichtet, dass Intel im Laufe des Jahres 2010 insgesamt eine Million Dollar in die Entwicklung neuer Netbook-Anwendungen stecken wird. Ziel des Ganzen sind innovative Apps, die dem speziellen Formfaktor des Netbooks (Displaygröße und Auflösung, Akkulaufzeiten, Tastatur, etc.) verstärkt Rechnung tragen als die Tonnen von Windows-Software, die natürlich auf einem Mini-Notebook laufen, aber eben nicht angepasst sind an die Eigenheiten eines Netbooks.

Zwei Phasen gab es bereits in Sachen 1-Million-Dollar-Fonds: Dollars for Download bzw. Fast Track 2010 und die nächste Runde der Atom Developer Challenge. Phase I lief bis Ende März und hat schon mal ein paar Software-Entwickler glücklich gemacht. Phase II läuft noch eine ganze Weile, genauer gesagt bis Mitte August. Tja, und jetzt hat Intel die dritte Phase seines Entwickler-Unterstützer-Programms ausgerufen, die sich Intel Atom Developer Program Accelerator 2010 nennt.

Wie der Name vermuten lässt, soll in das Thema “Spezielle Netbook-Apps” noch ein bisschen mehr Bewegung kommen. Daher investiert Intel in innovative und kreative Netbook-App-Ideen zwischen 10.000 und 25.000 US-Dollar. Dabei muss es sich erst mal gar nicht um eine schon fertige Applikation handeln. Es reicht völlig, eine tolle Idee zu haben und diese vernünftig vorzustellen. Dazu gehören so Dinge wie die Besonderheit eurer App, was die Anwendung netbook-tauglich macht und welche Wachstumsraten zu erwarten sind. Ach ja: Eure Vorschläge könnt ihr im dazu passenden Formular eintragen und an Intel senden. Es dauert dann ungefähr drei Wochen, bis ihr erfahrt, ob Intel die Idee genauso toll findet wie ihr.

Natürlich bekommt ihr die Kohle nicht für die Idee alleine. Die Unterstützung erhaltet ihr, sobald aus dem Konzept auch eine Applikation geworden ist, die ihr schließlich im Intel AppUp Center einreichen müsst. Sobald die App die Validierung überstanden hat, kassiert ihr doppelt: das Unterstützergeld von Intel und die Umsätze, die ihr mit eurer neuen Netbook-App generieren könnt.

So, und für alle Fälle kommen hier noch mal die wichtigsten Links, damit ihr an dem Wettbewerb auch teilnehmen könnt:

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Intel-Netbook-App-Contest geht in die nächste Runde

Anfang März erst hatte ich über den 1-Million-Dollar-Fonds berichtet, den Intel im Laufe dieses Jahres in die Entwicklung von mobilen Anwendungen stecken will. Die ersten zwei Sub-Wettbewerbe starteten am 1. März und enden am 31. März. Der dritte Teil ist mittlerweile auch bekannt und nennt sich wieder Intel Atom Developer Challenge. Dieser hoch dotierte Wettbewerb läuft bis zum 16. August dieses Jahres. Doch Obacht: Je früher ihr eure mobilen Netbook-Apps einreicht, desto höher sind die Chancen auf einen der wirklich attraktiven Preise.

Zunächst einmal solltet ihr euch mit den Regeln des Wettbewerbs vertraut machen. Dazu gehört unter anderem, dass die Applikation vollständig eingereicht werden muss, also auch mit Dokumentation, Screenshots etc., auf einem Netbook mit Intel Atom-Prozessor laufen muss (sic!) und dass ihr euch für das Intel Atom Developer Program registriert.

Sobald ihr angemeldet seid, kann der Spaß auch schon beginnen:

  • Ladet das Intel Atom SDK auf euren Rechner und beginnt damit, windows- und moblin-taugliche Anwendungen für Netbooks zu entwickeln. Ach ja: Für Open-Source-Apps ist das SDK nicht zwingend erforderlich.
  • Sobald eure Anwendung fertig ist, reicht ihr diese bei Intel ein. (Achtet unbedingt darauf, dass der Name der App, die ihr möglicherweise schon früher zu Freigabezwecken bei Intel eingereicht habt, identisch sein muss mit der App, mit der ihr am Wettbewerb teilnehmen wollt.)
  • Und dann geht es auch schon Schlag auf Schlag: Am 12. April ist der Einsendeschluss für die Wahl zur besten Lifestyle-App, am 3. Mai sollten alle Tools und Sicherheits-Apps bei Intel sein und am 24. Mai ist die Deadline für die Kategorie “Bildung / Nachschlagewerke”. Der 14. Juni ist dann der Stichtag für alle Bewerber in Sachen Entertainment-App, der 12. Juli schließlich ist wichtig für Spiele-Entwickler, die ihren Titel rechtzeitig einreichen wollen. Zwischendurch werden sukzessive die Gewinner benachrichtigt und auf der Wettbewerbsseite veröffentlicht.
  • Die gute Nachricht: Selbst wenn ihr einen der genannten Termine verpassen solltet, läuft der Wettbewerb ungeachtet dessen weiter bis zum 16. August, 15:00 PSD-Zeit, was  24:00 Uhr MESZ entspricht. Dann setzt sich eine Jury zwischen dem 17. und 27. August zusammen und wird alle eingereichten Apps begutachten und bewerten. Diese Jury legt übrigens auch die Zwischensieger fest. Eine Ausnahme bildet der Publikumspreis, der anhand von Download-Zahlen und Bewertungen im Intel AppUp Center seitens der Anwender bestimmt wird.
  • Anhand der Beurteilungen seitens der Jury einerseits und der Internet-Bewertungen andererseits resultieren drei Preise: Publikumspreis, Innovativste App und Bestes App-Design. Diese drei Netbook-Apps werden unter anderem auf dem Intel Developer Forum von 13. bis 15. September vorgestellt.
  • Und, werdet ihr euch fragen, was bringt mir das Ganze? Nun, neben Ruhm und Ehre erhalten die Gewinner der Sub-Kategorien Games, Entertainment, Bildung, Tools etc. jeweils 10.000 Dollar, der Publikumspreis ist sogar mit 20.000 Dollar dotiert. Und die beiden Gewinner der Hauptkategorien Innovativste App und Bestes App-Design räumen stattliche 50.000 Dollar ab oder ein Elektroauto oder eine komplette Marketingkampagne. Na, wenn das nichts ist!

Also, wer jetzt nicht mitmacht an diesem Wettbewerb, ist selbst schuld! Sämtliche Bedingungen, Preise und Regeln könnt ihr auf der Wettbewerbsseite nochmals in Ruhe nachlesen. Na dann: Viel Glück und Spaß beim Coden!

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Intel-Netbook-Contest-Gewinner stehen fest

Anfang Dezember 2009 hatte ich darüber berichtet: Besonders begabte Software-Entwickler sollten möglichst schnell ihre besten Netbook-Apps einreichen. Damit sie die Chance haben, an einen der fünf tollen Preise heranzukommen, die Intel im Rahmen seines Wettbewerbs “Submit early, win big!” auslobt. Und seit gestern ist es soweit: Die fünf Gewinner stehen fest. Sie werden dafür belohnt, dass sie folgende Netbook-Anwendungen entwickelt haben.

DeskSpace von Otaku Software Pty Ltd sieht auf jeden Fall ziemlich professionell aus und scheint die Juroren mächtig beeindruckt zu haben. Anders ist der erste Preis wohl nicht zu deuten. DeskSpace ist eine virtuelle 3D-Desktop-App, die vor allem auf einem Netbook gute Dienste verrichtet, da sich auf einem dreidimensionalen Würfel unterschiedliche Bildschirme anordnen lassen.

Platz zwei ging an Michael Kasprzak und sein Spiel Smiles, das es schon seit längerem gibt und das Michael auf ein Netbook portiert hat. Smiles ist eine Art Knobelspiel, das Elemente von Solitär, Majong und Sudoku vereint. Es soll echtes Suchtpotenzial aufweisen.

Die Plätze drei und fünf gingen an Fredericka Burrows, die mit ihren Kids-Apps Number Match und Fun with Letters die Juroren überzeugen konnte. In beiden Fällen sollen die Anwendungen Vorschulkindern dabei helfen, rechnen und das Alphabet zu lernen.

Platz vier konnte Brian Burrows einheimsen, der einen Videokonverter entwickelt hat. Dieser erstellt speziell angepasste Videodateien für die Anwendung auf dem Netbook und schiebt sie auf den tragbaren Rechner.

Glückwunsch an alle Gewinner und auf dass sich eure Apps bestens im Intel AppUp Center verkaufen lassen!

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