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Top-iPad-Nachrichten-Apps im April 2013: Tagesschau, Spiegel, Bild [Upd]

Sieht man sich die aktuelle Top-10-Liste der iPad-Nachrichten-Apps an, könnte man fast auf die Idee kommen, der Apple-Tablet-Leser sei elitärer oder schlauer als der Rest der Menschheit. Denn mit rund 20 Prozent wird die Tagesschau-App fast doppelt so häufig genutzt wie die BILD-App, auf Platz 2 liegt mit 12 Prozent sogar noch die Spiegel-App vor dem Springer-Angebot.

Was die Statistik allerdings verschweigt: sowohl für die Bild- als auch die Spiegel-App werden Kosten fällig. So ist zwar der erste Monat kostenfrei, danach werden aber für die Standard-App 13 Euro pro Monat und 15 Euro für die HD-Variante fällig.

Update: Da war ich wohl ein bisschen zu schnell. Denn es liegt de Spiegel-Online-App, und nicht die Spiegel-App auf Platz 2. Interessant daran ist allerdings, dass es im iTunes Store gar keine iPad-App gibt, sondern nur eine für das iPhone. How come, Statista?!

Dasselbe betrifft das Spiegel-Angebot: Print-Abonnenten bezahlen 50 Cent pro iPad-Ausgabe, oder man liest nur digital, dann kosten 11 Ausgaben 29 Euro, 5 kosten 10 Euro und für das ganze Jahr werden knapp 200 Euro fällig.

Das erklärt natürlich die guten Zahlen der Tagesschau-App. Die ist nämlich vor allem eins: gratis!

die-top-10-ipad-nachrichten-apps-im-april-2013
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

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Top-5-Wetter-Apps für iPhone und iPad: Yahoo Wetter schafft es aus dem Stand auf eins!

Wunderschöne Wetter-App, und zwar von Yahoo

Wunderschöne Wetter-App, und zwar von Yahoo

Angeregt durch einen Facebook-Tipp habe ich mir gerade die neue Yahoo-Wetter-App auf mein iPhone geladen, und muss sagen: Wow! Dass es diese mobile Anwendung für des Deutschen zweitliebstes Kind (direkt nach dem Auto) aus dem Stand auf Platz 1 der meistgeladenen Apps im iTunes App Store geschafft hat, wundert nicht.

>> Per GPS wird automatisch der jeweilige Ort dargestellt, weitere bekannte Ort werden per horizontaler Wischbewegung anzeigt.

>> Per horizontaler Geste tauchen sämtliche Wetterdetails auf, die als sinnvoll erachtet werden können:  Vorhersage, aktuelle Wetterdetails, Standortkartenausschnitt (vergrößerbar), zu erwartende Niederschlagsmengen, Wind- und Luftdruck (animiert) sowie Sonnenauf- und untergangszeiten.

>> Wunderschöne Hintergrundbilder, die automatisch von flickr geladen werden. Wie gut, dass Yahoo direkten Zugriff auf diese Bilderdatenbank hat.

>> Auch schlau: in der Seitenleiste befinden sich weitere Yahoo-App-Links zum direkten Download aufs iGerät.

Wie gesagt: Wow! Einfach mal ausprobieren. Und ich habe seinerzeit Geld ausgegeben für meine aktuelle Wetter-App.

Apropos: die nächsten vier Plätze des Top-5-Wetter-App-Rankings sieht derzeit wie folgt aus:

2. Platz: Pollenflug-Vorhersage

3. Platz: Wetter+

4. Platz: RegenRadar

5. Platz: Weather XXL Lite.

Und, welche Wetter-App ist auf eurem iPhone installiert?

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Workshop: Mit iPhone und Fritzbox via WLAN-Verbindung IP-Telefonate führen

Der Fritzbox-App-Startscreen

Der Fritzbox-App-Startscreen

Durch den Facebook-Eintrag eines mit bekannten Software-Entwicklers kam ich auf die Idee zu diesem Blogeintrag, der davon handelt, wie man iPhone und Fritzbox ohne größeren Aufwand in eine prima VoIP-Kombo verwandelt.

Soll heißen: mit der passenden App kann man ganz problemlos via WLAN-Router VoIP-Gespräche führen. Das erhöht die Gesprächsqualität des Apple-Handys überall dort, wo die 3G-Verbindung eher dürftig ist (so wie in meinem Home Office). Und außerdem hilft es dabei, kostbare Gesprächsminuten seines iPhone-Vertrags zu sparen.

Die Zutaten für diese Form der Internettelefonie sind überschaubar: ein iPhone (Android-Smartphone tun es zur Not auch), eine kompatible Fritbox (auf der zugehörigen Webseite erfahrt ihr, welche das sind) und natürlich die Fritzbox-App, die es kostenlos im iTunes App Store oder im Google Play Store zum Download gibt.

Bei der iOS-Variante müsst ihr aufpassen, dass ihr die richtige Variante erwischt, denn mit Stand heute (22.3.2013) gibt es dort immer noch zwei. Die Labor-App solltet ihr auf keinen Fall installieren, sondern die Fritz!App Fon ohne den Zusatz Labor.

Sobald ihr die Fritzbox-App auf dem Apple-Smartphone installiert und diese gestartet habt, fragt die Anwendung das Kennwort der Fritzbox ab, das ihr dann eingeben müsst. Andernfalls können iPhone und der AVM WLAN-Router nicht kommunizieren.

Tipp: Natürlich muss die WLAN-Verbindung zur Fritzbox aufgebaut sein. Andernfalls wartet ihr auf die Synchronisierung von App und Router bis zum Sankt Nimmerleinstag.

Sobald die zwei kleinen Schaltfläche Telefonie und Fritz!Box in der rechten oberen Ecke grün sind, bedeutet das zweierlei: zum einen steht die Verbindung zwischen iPhone und Fritzbox, und zum anderen hat die mobile Anwendung ein Telefoniegerät in der Fritzbox eingerichtet. Einfach so! Ziemlich cooles Ding, diese VoIP-App, oder?!

Über die Schaltfläche Mehr stehen weitere Option parat

Über die Schaltfläche Mehr stehen weitere Option parat

Der Rest ist ziemlich trivial: Für ein Internettelefonat öffnet ihr das Telefonbuch der Fritzbox-App. Dort seht ihr zunächst nur die Fritzbox-Standard-Telefonnummer. Sobald ihr auf das Lesezeichen-Symbol in der rechten oberen Ecke der App tippt, könnt ihr mithilfe des Menüeintrags iPhone Kontakte auf eure Kontakte zugreifen.

Blöd dabei ist nur, dass bei mir die App einzelne Einträge meiner Kontakte splittet, es also mehrere Einträge pro Kontakt gibt. Denke mal, dass das mit meinem etwas chaotisch sortierten Adressbuch zu tun hat. Würde mich freuen, wenn ihr mir Feedback geben könnt, ob dieses Phänomen bei euch auch auftaucht.

Innerhalb der Anfrufliste werden alle ein- und ausgehenden Telefonate gespeichert. Damit könnt ihr verpasste Anrufer per Fingertipp zurückrufen. Und mithilfe der Schaltfläche Mehr könnt ihr überprüfen, ob die Verbindung zur Fritzbox funktioniert, welche Firmware-Version dort installiert ist und einiges mehr.

Tipp: Innerhalb der Fritzbox-Software im Menüpunkt Telefonie |  Telefongeräte könnt ihr unter Ausgehende Anrufe die Telefonnummer festlegen, die beim Angerufenen erscheinen soll. Die Fritzbox-Software hält übrigens weitere, nützliche Telefoniefunktionen parat: dazu gehört beispielsweise die Option, Rufumleitungen und Rufsperren einzurichten, und einen Anrufrufberater könnt ihr dort auch besprechen und aktivieren.

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Windows-8-App-Review: Gestatten, Audi, multimedial

audi_start“Audi 2012 Annual Report”. Alleine diese Bezeichnung für eine mobile Anwendung löste in mir keine wirkliche Vorfreude aus, wenngleich ich zu Audi eine gewisse Verbindung habe (ja, das ist ein echter Insider). Aber gut, da ich keine Vorurteile hege und ich zudem so nett darum gebeten wurde (gell, Andreas), konnte ich es mir nicht nehmen lassen, diese Geschäftsbericht gewordene Windows-8-App auf meinem Tablet-PC zu installieren. Und was soll ich sagen: ich bin wirklich angetan davon!

Denn diese App ist nicht einfach eine lieblos zusammengeschusterte Firmenpräsentation, sondern ein multimediales Erlebnis, dass die Welt von Audi in perfekte Art und Weise darstellt. Dabei kommen sämtliche Formate zum Einsatz, die solch einer Anwendung einen ganz besonderen Flair verleihen: hochwertige Videos, unterhaltsame Audioclips und viel Text, den man tatsächlich lesen kann. Es soll ja Leute geben, die dieser Kunst noch nachgehen. Sie sind ja schließlich der beste Beweis dafür.

Die Audi-App gliedert sich in zwei Teile: Geschäftsbericht und Specials. Unter Geschäftsbericht finden sich insgesamt sechs Sektionen, die My Perfection, My View, My Inspiration, etc. heißen und das Credo von Audi repräsentieren sollen. So kann man unter My Inspiration ein Duell Auto versus Skirennläuferin begutachten, und zwar in Bildern und im Video. Toll! Dabei kommt die passende Gestentechnik von Windows 8 zum Einsatz, unterstützt von kleinen Pfeilen, die die Wischbewegungen anzeigen.

Immer wieder geschickt integriert in die zahlreichen Bilder: kleine Pluszeichen, die durch die bloße Fingerberührung Infos zum hinterlegten Objekt wie einem Audi-Pkw oder der Skikleidung von Hilde Gerg freilege. Marketing at its best!

Zu Marketingzwecken wurde aber sicherlich auch der Bereich Specials entworfen. Dort lernt man als wissbegieriger App-Anwender, wie ein Auto im Audi-Werk Ingolstadt entsteht, wie der Audi City Store in London aussieht und wie Formgestalter mit ganz viel “Clay” ein neues Modell entwickeln. Und wer hören möchte, wie die schwedische Jazz-Musikerin Viktoria Tolstoy klingt, für den hält die Windows-8-Anwendung zahlreiche Tonmitschnitte parat.

Und falls Sie tatsächlich jetzt noch wissen wollen, wie das Geschäftsjahr von Audi in nackten Zahlen aussieht, für den haben die App-Macher eine Menüzeile am unteren Bildschirm reserviert, die die Punkte Finanzkalender und Investor Relations bereit hält. Damit gelangen Sie auf der Audi-Webseite, ganz banal.

Geschäftsbericht und Specials, das sind die zwei Sektionen der Audi-App

Geschäftsbericht und Specials, das sind die zwei Sektionen der Audi-App

Unter Specials findet man zahlreiche Video- und Audio-Clips

Unter Specials findet man zahlreiche Video- und Audio-Clips

Kleine Pluszeichen fördern Zusatzinfos zu Tage

Kleine Pluszeichen fördern Zusatzinfos zu Tage

Der Geschäftsbericht ist in sechs Sektionen unterteilt

Der Geschäftsbericht ist in sechs Sektionen unterteilt

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clixxie-fotobuch-App für iPhone und iPad: die schönsten Urlaubsbilder als Fotobuch – einfach und unkompliziert

Der Offline-Modus der aktuellen clixxie-fotobuch-App ist vor allem für Vielreisende toll

Der Offline-Modus der aktuellen clixxie-fotobuch-App ist vor allem für Vielreisende toll

Ach, wie wäre das toll, im Strandstuhl liegend, mit einer mobilen App aus den schönsten Urlaubsbildern ein Fotobuch zu erstellen, so ganz ohne größeren Aufwand, intuitiv und unkompliziert. Am besten direkt auf dem iPhone, mit dem ja mehr und mehr Urlaubserinnerungen geschossen werden. Klingt nach einem unerfüllbaren Wunsch?

Falsch, das klingt nach einer mobilen App, die es bereits gibt und die sich clixxie-fotobuch nennt. Mit dieser iOS-Anwendung für iPhone und iPad lassen sich 15 oder 30 Bilder zu einem Minibuch im 10×13-Hochglanzformat zusammenfassen und direkt nach Hause schicken. Damit sind die  Urlaubsimpressionen noch früher daheim als man selbst. Und mit der sehr praktischen Funktion „Wunschlieferdatum angeben“ lässt sich sogar der genaue Liefertermin bestimmen.

Und das Tollste daran: Mit dem aktuellen Update 1.20 der clixxie-fotobuch-App für iPhone, iPad und iPod touch steht ein sogenannter Offline-Modus zur Verfügung, der allen clixxie-Anwendern dabei hilft, Geld zu sparen – und trotzdem ein Fotobuch anzulegen, wann und wo sie gerade Lust dazu haben.

Der Trick dahinter: Für das Erstellen des Fotobuchs kann man die Bilder  mithilfe der clixxie-App erst mal in Ruhe auf dem iPhone oder iPad zusammenstellen. Erst wenn man das Buch bestellt, werden die Bilder  auf den Server von clixxie hochgeladen. Das ist vor allem bei Auslandsreisen wichtig, da hier aufgrund des Datenroamings immense Kosten beim Upload von Bildern entstehen können. Mit dem Offline-Modus hat man es als clixxie-Anwender also selbst im Griff, wann und wo die Bilder hochgeladen werden.

Mit der neuen Bearbeitungsfunktion der clixxie-fotobuch-App 1.20 könnt ihr eure Bilder drehen und skalieren

Mit der neuen Bearbeitungsfunktion der clixxie-fotobuch-App 1.20 könnt ihr eure Bilder drehen und skalieren

Mit der neuen Bearbeitungsfunktion der clixxie-fotobuch-App 1.20 könnt ihr eure Bilder drehen und skalierenAllerdings gibt es aus Brüssel diesbezüglich gute Nachrichten: So hat das Europaparlament im Mai beschlossen, dass seit dem 1. Juli die Roamingpreise 70 Cent (netto) pro Megabyte nicht mehr überschreiten dürfen und diese Obergrenzen bis 1.7.2014 weiter abgesenkt werden müssen. Dann darf der Datentransfert aus dem Ausland nicht mehr kosten als 20 Cent pro Megabyte.

Spartipp: Falls ihr es gar nicht aushalten könnt, euer Fotobuch noch im Urlaub zu bestellen und damit die Bilder hochzuladen, solltet ihr Ausschau halten nach einem der vielen öffentlichen Wifi-Internetzugänge, auch Hotspots genannt. Zahlreiche Hotels, Cafés sowie bekannte Ketten von tragbarem Kaffee und Fastfood-Essen bieten kostenlosen Internetzugang an. Einfach mal fragen und gucken.

Facebook-Tipp: Neben der mobilen App lassen sich Urlaubserinnerungen auch mit der clixxie-Facebook-App in ein schönes Minifotobuch verwandeln. Auch das gelingt recht mühelos, indem ihr die clixxie- Facebook-App aufruft und dann  einfach eure Facebook-Bilder in das Fotobuch packt. Das ist immer dann sehr praktisch, wenn ihr eure Bilder ohnehin auf Facebook ladet.

Ach ja: Habt ihr den Urlaub mit Freunden verbracht? Dann gebt euch doch untereinander eure Fotos in Facebook frei (das geht auch ganz gezielt für einzelne Leute) und verwendet so die Bilder eurer Facebook-Freunde für euer Fotobuch. Teilt dann noch das fertige Buch mit eurer Reise-Clique, und jeder kann es für sich bestellen, ohne dass für den Ersteller Kosten entstehen.

Wie gewohnt lassen sich die Bilder des geplanten clixxie-fotobuchs vor der Bestellung bestmöglich arrangieren

Wie gewohnt lassen sich die Bilder des geplanten clixxie-fotobuchs vor der Bestellung bestmöglich arrangieren

 

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