Praxistest der Bluetooth-Maus Si670m von Kensington

Aufs Bild klicken, um es zu vergrößernVor nicht ganz einer Woche haben wir über die neue Bluetooth-Maus von Kensington berichtet und uns dabei selbst diverse Fragen gestellt, die wir jetzt beantworten wollen. Denn das drahtlose Eingabegerät ist heute morgen in der Redaktion angekommen und wurde sofort kritisch beäugt.

Frage: Lässt sich die Maus wie versprochen mit jedem Bluetooth-Adapter resp. jedem Bluetooth-tauglichen Notebook automatisch verbinden?

Aufs Bild klicken, um es zu vergrößern Antwort: In unserem – zugegebenermaßen nicht repräsentativen – Minitest konnten wir die Maus sowohl mit einem Macbook (OS X v10.4.9) als auch einem XP-Notebook mit jeweils integriertem Bluetooth-Empfänger verbinden. Unter Windows XP hat es zwar ein wenig länger gedauert (da wir die Schaltfläche „Bluetooth-Umgebung nicht sofort gefunden haben), dann klappte es aber sofort.
Fazit: Funktioniert.

Frage: Eignet sich die Maus für nahezu jede Unterlage?

Antwort: Selbst auf der kleinen und glatten Handballenauflage des Macbooks funktionierte die Maus sehr gut. Kleinste Bewegungen wurden mühelos von der Mausoptik erkannt und umgesetzt. Und auch den Jeans-Stofftest hat die Si670m bestens bewältigt.
Fazit: Die Maus bietet eine gute Unterlagen-Kompatibilität.

Frage: Was bedeutet „neigbares Scrollrad“ in Zusammenhang mit einer Maus?

Antwort: „Neigbar“ bedeutet bei der Kensington-Maus nichts anderes, als dass sich das Scrollrad nicht nur drehen lässt, sondern dass man sie auch nach links und rechts kippen kann. Damit können Sie dem Scrollrad neue Funktionen beibringen. Allerdings müssen Sie dazu ein Stück Software auf dem Rechner installieren, womit nur Windows-Anwender in den Genuss dieses Zusatzkomforts kommen.

Frage: Ist die Maus empfehlenswert?

Antwort: Wer bereit ist, 50 Euro in die kabellose Mausfreiheit zu investieren, wird viel Spaß mit der Si670m haben. Handhabung und Komfort konnten uns auf jeden Fall überzeugen.

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