Neues Wifi-Fon von Netgear auf der CES 2007

Und ich dachte schon, Netgear hätte auf der CES 2007 nichts Neues zu bieten.

Aber da habe ich mich doch ein wenig getäuscht.

Denn auf ihrem CES-Stand in der Southhall stellen sie das neue Dual-mode Cordless Phone SPH200D aus.

Das Besondere an dem schnurlosen Kommunikationsmittel:

Es lassen sich sowohl Internet-basierte Skype-Telefonate als auch herkömmliche analoge Anrufe erledigen.

Hierfür muss nur eine Basisstation aufgestellt werden, die einerseits per Ethernetkabel die Verbindung zu einem zusätzlich benötigten WLAN-Router herstellt.

Andererseits wird die Basisstation mit der Telefonbuchse verbunden. Damit können Sie auch ohne Router auf ganz normalen Weg telefonieren. Das ist beispielsweise für bestimmte Rufnummern wie 110 oder 112 auch notwendig.

Das SPH200D hat übrigens schon – kaum auf der Welt – einen ersten Preis eingeheimst. Und zwar den Innovation Award 2007 auf der CES selbst.

Doch nicht nur das Skype-Fon, sondern auch andere Produkte von Netgear bekamen diese Auszeichnung: So zum Beispiel der 11n-Router und der Powerline-Adapter HDX101.

CES 2007: iPod-Station für Audio- und Videostreams von Eton

In der Southall des Las Vegas Convention Centers konnte ich heute auf dem Eton-Stand anlässlich der CES 2007 was echt Abgefahrenes begutachten.

Und zwar eine komplette Audio-/Videostation für den Apple ipod.

Nicht nur, dass sich das Teil als Radio nutzen lässt.

es verfügt auch über eine Docking-Station, in die sich ein iPod der aktuellen Generation mit 30-Pol-Anschluss einsetzen lässt.

Auf diesem Weg geraten die MP3-Daten des iPod auf den integrierten Stereolautsprecher und werden in guter Qualität wiedergegeben.

Der Clou aber ist die Videowiedergabe des Eton-Gadgets.

Einmal per Cinch-Kabel an einem LCD-Monitor angestöpselt, werden die iPod-Videos auf den Bildschirm übertragen. Damit wird aus dem Eton-iPod-Radio sogar ein Fernseher-Ersatz.

Ach ja: Einfache iPod-Radios hat Eton ebenfalls im Programm.

Steve Jobs hat das iPhone im Gepäck…

… und auf der englischsprachigen Apple-Homepage gibt es seit kurzem einen neuen Menüpunkt: iPhone. Aufregend anders, ist dieses Mobiltelefon aus Cupertino.

iPhone HandDenn es ist überraschend, es kombiniert gleich zwei Produkte von Apple, auf die wir lange gewartet haben: Ein Widescreen-iPod mit Touchscreen und ein Apple eigenes Mobiltelefon. Wär hätte gedacht, dass beides in einem auf den Markt kommt?

Aber das soll noch nicht alles sein. Alle guten Dinge sind drei. Neben 3,5 Zoll Widescreen und Telefonie bietet das iPhone erstklassige – und wie Apple unterstreicht mit Desktop-Rechnern vergleichbare – Internetanbindung und Emailfunktion. Der eingesetzte Browser ist im übrigen eine extra für das iPhone überarbeitete Version von Safari, dem hauseigenen Browser.

Natürlich hat das iPhone auch eine Kamera eingebaut – 2 Megapixel bringt die mit. Dazu gibt es eine Fotosoftware, die einfache Bearbeitung und Archivierung ermöglicht. Ansonsten lassen sich die Bilder einfach auf einen Mac oder PC überspielen, beispielsweise per Bluetooth oder USB 2.0.

iPhone Steve war sich bei der Keynote sicher: „iPhone is a revolutionary and magical product that is literally five years ahead of any other mobile phone,“ und weiter: We are all born with the ultimate pointing device – our fingers – and iPhone uses them to create the most revolutionary user interface since the mouse.”

Das iPhone kommt laut Apple Ende 2007 in Europa in den Handel, bereits ab Juni 2007 ist es in den USA zu haben. Dann wird es für rund 499 $mac-tipps.de (4GB) und 599$ (8GB) verkauft – direkt über Apple und über Cingular, einem US-Handy-Provider. Ein Partner für Europa wurde noch nicht bekannt gegeben.

Wer mehr über das iPhone erfahren möchte, dem empfehle ich den Artikel Apple erfindet das Handy neu – das iPhone kommt – in unserem Blognetzwerk zu finden bei mac-tipps.de.

Kodak Easyshare V1003 und V803

Kodak treibt es bunt: Die neuen Easyshare-Modelle V1003 und V803 gibt es in zahlreichen unterschiedlichen Farben: Die Wahlmöglichkeiten reichen von schlichtem Silber über Schwarz bis hin zu mintfarbenen oder Pastelltönen.

Kodak V1003 und 803Äußerlich und von der Ausstattung unterscheiden sich die V803 und die V1003 nicht. Lediglich der verwendete Bildsensor ist ein anderer: während sich die V803 mit acht Megapixel begnügen muss, bietet die kompakte V1003 zehn Megapixel (10,16 MP effektiv).

Beide Modelle haben außerdem ein dreifaches Zoomobjektiv mit einem Brennweitenbereich von 36 bis 108 mm (Kleinbild), das mit F2.8 – 4.9 noch relativ lichtstark ist. Das Display auf der Rückseite ist 2,5 Zoll groß, bietet mit 150.000 Bildpunkten jedoch eine mittlerweile unterdurchschnittliche Auflösung.

Mit maximal ISO 1.600 lässt sich die Empfindlichkeit stark hochregeln, was die Kameras für den so genannten „digitalen Verwacklungsschutz“ auch nutzen. Für eine Einsteigerfreundliche Bedienung sorgen unter anderem 22 Programm-Modi. Unter ihnen ist besonders der Stitching-Modus für Panaroma-Aufnahmen hervorzuheben.

Eine weitere Besonderheit ist die Fähigkeit der V803 und der V1003, rote Augen automatisch zu erkennen und direkt in der Kamera zu entfernen. Auch kleine Videos lassen sich mit den neuen Kodak-Modellen drehen: Die Auflösung liegt hier bei üblichen 640 x 480 Pixel bei 30 Bildern pro Minute. Kodak gibt einen Preis von rund 250 Dollar für die V1003 und 200 Dollar für die V803 an. Die Auslieferung beider Modelle soll im Februar beginnen.

Weitere Infos:

CES 2007: 10-Megapixler von Kodak
Berichterstattung zur CES auf Messe-Fakten.de

Motorola stellt auf CES 2007 neue Handys und mehr vor

Auf der Montag-Morgen-Keynote anlässlich der CES 2007 stellte uns Ed Zander, seines Zeichens CEO von Motorola, neue Produkte und Lösungen seines Unternehmens vor.

ces_logo.jpgDazu zählten unter anderem neue Handys, neue Online-Lösungen und ziemlich coole Multimedia-Anwendungen, mit denen sich beispielsweise Fernsehaufzeichnungen an jedem beliebigen Ort innerhalb der eigenen vier Wände wiedergeben lassen.

Ein echter Gag war schon der Einstieg: Ed kam nämlich auf einem knallgelben Fahrrad inklusive Handyhalterung und Akkulademechanismus auf die Bühne gefahren. Zum Glück ganz ohne Unfall.

Zunächst beglückte uns Mister Zander mit den üblichen Zuwachsraten und Marktanteilen.
Anschließend bekamen wir neue Handys mit neuen Namen wie Motofone zu sehen.

Mehr Infos zu diesen neuen Geräten und den weiteren Neuheiten bekommen Sie bald auf dieser Site.

Sharp bringt LCD-Fernseher speziell für Gamer

ces-logoDie CES 2007 wird allen Vorschschuß-Lorbeeren gerecht. An jedem Stand werden coole, neue Dinge präsentiert. So zum Beispiel bei Sharp die LCD-Fernseher AQUOS LC-37GP1U und LC-32GP1U. Mit diesen Geräten hat man sich endlich der Zielgruppe der Spielekonsolen-Enthusiasten angenommen und bringt zwei LCD-Fernseher, die auf die Bedürfnisse von Gamern hin optimiert sind.

Sharp LC-37GP1UDas betrifft zunächst einmal die Display-Geschwindigkeit: Ein Feature Namens QuickShoot optimiert die Antwortzeiten hinsichtlich schnell bewegter Bilder. Laut Pressemitteilung soll die Reaktionszeit unter sechs Millisekunden betragen. Ein anderes Feature, ViperDrive genannt, soll die Zeitverzögerung bei der Übertragung von der Spielekonsole zum Fernseher reduzieren. Dem nicht genug, gibt es auf der Fernbedienung auch noch einen Knopf mit der Bezeichnung „Game“. Er bringt Spiele-spezifische Einstellungen auf den Schirm.

„Sharp bringt LCD-Fernseher speziell für Gamer“ weiterlesen

Videocast: Bill Gates’ Keynote live auf der CES 2007

Ok, zugegeben, es kommt nicht unbedingt zeitnah, aber es kommt. Ich rede von ein paar Videoimpressionen der Keynote Speech von Bill Gates auf der CES 2007.

Dass nicht alles besonders neu war, darüber hab ich ja schon berichtet. Aber einen wichtigen Aspekt seines Vortrags will ich noch nachliefern: Die Verbindung von Xbox 360 und Windows Vista.

So wird es beispielsweise möglich sein, einen Vista-PC mit einem Xbox-Controller zu steuern und damit aus der Vista-Kiste einen echten Spiele-PC zu machen.

Aber nicht nur das: Aufgrund derselben Technologien, die in Vista und der Xbox zum Einsatz kommen, lassen sich via Internet direkte Verbindungen zwischen der Speielkonsole und einem Vista-Computer herstellen.

Damit können Sie dann beliebige Online-Gaming-Sessions spielen, egal, ob man vor einer Xbox 360 oder einem Vista-PC sitzt. Das nenn‘ ich echt mal innovativ…