Telefon-Maus von Sony

Als ich zum ersten mal die neue Telefon-Maus Vaio VN-CX1 von Sony sah, dachte ich sofort an meine Lieblingsszene aus Star Trek IV: Bei einem Besuch auf der Erde der Gegenwart (damals waren das die 80er), versucht Bordingenieur Scotty mit einem Mac zu kommunizieren, indem er in die Maus spricht. Sony hat sich wohl Scottys Missgeschick bei dieser Kombi aus Maus und IP-Telefon zum Vorbild genommen.

Was auf den ersten Blick nach einer Schnapsidee aussieht, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als praktische Lösung. Im Normalbetrieb ist die Vaio CN-CX1 eine elegant designte optische USB-Maus. Möchte man telefonieren, klappt man die Maus einfach auf und hat einen angenehm großen Telefonhörer in der Hand. Eingehende Anrufe meldet die Sony-Maus über eine LED-Leuchte oder ganz klassisch per Klingelton. Für Telefonkonferenzen kann die Maus auch im zugeklappten Zustand benutzt werden. Sie fungiert dann als Mikrofon und Lautsprecher. Das Scrollrad dient dabei zur Regulierung der Lautstärke. Allerdings frage ich mich, was passiert, wenn man während eines Telefonats schnell mal etwas im PC nachschlagen muss und dafür die Maus braucht?

Das Gerät funktioniert an Windows-PCs mit gängigen VoIP-Lösungen und ist auch Skype-kompatibel. Neben dem im Bild dargestellten Hellblau gibt es die Maus auch in elegantem Schwarz und Silber. Ob die pfiffige Telefonmaus auch am Mac läuft, war bisher nicht in Erfahrung zu bringen. Der empfohlene Preis wird bei 79 Euro liegen.

Drahtlose Internettelefonie: Skype für Pocket-PC

Wer mobil skypen will, braucht einen Skype-Software und eine Internet-Anbindung über Ebay oder UMTS. Und natürlich die entsprechende Ausgabe der Skype-Software. Davon hat jetzt die Asus-Tochter Benq die neue Version 2.0 bereitgestellt.

Wesentliche Neuerung ist laut Hersteller eine verbesserte Sprachqualität. Was genau darunter zu verstehen ist, verriet Skype nicht. Sobald wir ein entsprechenden Gerätes in die Finger bekommen, werden wird das aber nachprüfen. Denn so schön und preiswert das Skypen auch ist, schon bei unserer per WLAN an das DSL-Netz angebundenen Mac-Version hapert es nämlich mit der Sprachqualität gewaltig. Bis hin zur totalen Unverständlichkeit.

Da wird es interessant sein, wie sich das Ganze mobil via UMTS oder WLAN anhören mag. Aber bekanntlich muss man ja nicht unbedingt telefonieren, das E-TEN ist ja schon Grund genug für einen kostenlosen Skype-Account und das funktioniert auch bei einer langsamen Verbindung gut.

Lobenswert: Die neue Version unterstützt jetzt auch Windows Mobile 5.0 für Pocket PCs. Das erschließt Skype auch den Nutzern älterer Geräte, wobei auch solche mit kleineren 240 x 240 Pixel-Bildschirmen unterstützt werden. Das neue Mobil-Skype beherrscht ausserdem jetzt noch mehr Sprachen.

Ein schöner Erfolg für Skype ist, dass die Pocket-PC-Version zukünftig auf einer Reihe von Geräten asiatischer Hersteller vorinstalliert erhältlich sein wird, darunter die Geräte Asus MyPal GPS PDA, Benq P50, E-TEN M600, Dopod 700, i-mate PDA2, PDA2K, JASJAR und Qtek 9000 und 9090.

Wireless-LAN-Router vor Hackern richtig sicher machen

Klar, den WLAN-Router über 1&1 oder AOL in Verbindung mit dem neuen DSL-Zugang zu bestellen, ist leicht. Beim Einrichten des drahtlosen Zugangspunkts tun sich allerdings immer noch ganz viele Leute schwer. Daher gibt’s an dieser Stelle die wichtigsten Tipps, wie man den eigenen Hotspot von Anfang an richtig absichert und einrichtet.

Preisvergleich WLAN-Router

(1) Routerkennwort ändern: WLAN-Router werden in der Fabrik meist mit einem Standardkennwort versehen, das normalerweise keine wirkliche Hürde darstellt. Einige Access Points kommen sogar ganz ohne aus. Damit sind Eindringlingen Tür und Tor geöffnet, um an den Einstellungen des fremden Routers herumzuspielen. Ändern Sie daher unbedingt als allererstes das Kennwort des drahtlosen Zugangspunktes. Begriffe, wie sie nicht im Brockhaus stehen, sind hierbei sehr empfehlenswert, am besten ergänzt um Ziffern und Sonderzeichen.

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Auf der Suche nach dem richtigen Hotspot

Wer sich schon mal unterwegs verzweifelt auf die Suche nach dem nächstgelegenen Hotspot begeben hat, weiß Seiten wie mobileaccess.de zu schätzen. Diese gut sortierte Webseite gibt unter anderem Aufschluss über öffentliche drahtlose Zugangspunkte im deutschsprachigen Raum.

Dabei unterscheiden die Macher der Seite auch zwischen kommerziellen und kostenlosen Hotspots, was ein hilfreicher Service ist. Und mit der Suchfunktion lässt sich der passende Hotspot relativ einfach finden. Nur sollte man die Liste der verfügbaren Zugangspunkte möglichst VOR Reiseantritt ausdrucken und mitnehmen.

Darüber hinaus bietet die Seite weitere Infos zum Thema WiFi und was man sonst noch so braucht. Alles in allem eine gelungene Einstiegsseite zum Thema Drahtlos und Wireless LAN.

Sony Vaio SZ mit doppelter Grafikpower

Als überzeugten Anwender eines PowerBooks von Apple lassen mich Windows- Notebooks normalerweise kalt. Doch bei diesen Babies könnte ich schwach werden. Die neuen Vaio-Notebooks der SZ-Serie haben es nämlich in sich. Da wäre zunächst einmal das Design. Kompakt, schwarz, schnörkellos und beim Top-Modell VGN-SZ1XP dank Carbonfaser-Formteilen nicht nur schick, sondern auch stabil und leicht.

Praktisch ist das so genannte Stamina-Feature: Auf dem Motherboard tummeln sich gleich zwei Grafik-Prozessoren. Der eine ist der bei Intel Core Duo-Notebooks übliche Centrino. Der reicht für herkömmliche Anwendungen aus, hat aber grafikmäßig nicht viel auf der Pfanne. Dafür verbraucht er wenig Strom, was einer längeren Akku-Laufzeit zu Gute kommt. Wer mehr Power braucht, schaltet einfach auf die NVIDIA GeForce Go 7400 Grafik um. Die hat genug Power für anspruchsvolle Grafikanwendungen, Spiele und Videos, saugt allerdings den Akku schneller leer. So hat man als Anwender die Wahl zwischen Grafikleistung und Akku-Laufzeit. Recht so!

Im Inneren werkelt der neue Intel Core Duo-Prozessor mit zwei Kernen. Im Top-Modell schlägt sein Herz im 1,83 GHz Takt, bei den beiden kleineren Modellen VGN-SZ1HP und VGN-SZ1M mit 1,66 GHz. Der Arbeitsspeicher hat beim großen Modell mit einem GByte genau die richtige Größe, bei den beiden anderen Modelle ist er mit 512 MByte etwas knapp geraten. Die verbauten Intel Core Duo-Festplatten fassen 100 bzw. 80 GByte. Alle drei Modelle sind ausserdem mit einem DVD-Doublelayer-Brenner ausgerüstet.

Unterschiede gibt es beim Display. Das ist bei allen Modellen handliche 13,3-Zoll groß, im SZ1XP wird aber ein neues X-black LC-Display verbaut. Es ist mit einer dünneren, aber laut Hersteller effizienteren LED-Hintergrundbeleuchtung ausgestattet. Dadurch ist es um 2,5 mm dünner und ganze 100 g leichter als das Standard-Display. Gleichzeitig verbraucht es weniger Strom und spart so weitere Akkukapazität. Drei weitere dem Top-Modell vorbehaltene Features sind der Finger-Abdruck-Scanner für erhöhte Passwort-Sicherheit und die HDD-Schock-Protection zum Schutz der Festplatte bei Erschütterungen.

Was die Verbindung zur Außenwelt betrifft, sind die Sony-Notebooks standesgemäß ausgestattet. WLAN ist mittlerweile schon eine Selbstverständlichkeit. Die beiden größeren Modelle nehmen zudem via Bluetooth Verbindung mit Handys und Peripheriegeräten auf. Beim Top-Modell ist ausserdem eine Videokamera intergriert. Optimal für Videokonferenzen. Schade, dass sie sich nicht wie bei einigen früheren Vaio-Modellen nach hinten drehen lässt.

Die empfohlenen Preise liegen bei 2.499 Euro für das Top-Modell VGN-SZ1XP und 1.999 bzw. 1.699 Euro für die beiden kleineren Modelle VGN-SZ1HP und VGN-SZ1M.

HD-TV ist wichtiges Thema auf CeBIT 2006

Laut einer Meldung des Schweizer Mediendienstes Klein Report haben auf einem der vielen CeBIT-Preview-Events anwesende Journalisten über die Topthemen der anstehenden CeBIT 2006 abgestimmt: Auf Platz eins landeten – kaum überraschend – HD-TV und Flachbildschirme (LCD und Plasma).

Und das mit deutlichem Vorsprung vor der neuen DVD-Generation HD-DVD und Bluy-ray. Aber auch die Verschmelzung von Handy und Festnetz ist für die anwesenden Kollegen ein wichtiges Thema auf der größten Computermesse der Welt.

Dazu passen auch die Meldungen von DS2 und devolo, die uns erreicht haben. Beide Powerline-Spezialisten werden auf ihren CeBIT-Ständen neue Lösungen und Produkte zum Thema „HD-Inhalte via Stromleitung“ zeigen. Das wird insofern interessant, da sich die Datenübertragung über das Stromnetz bisher als sehr zäh erwiesen hat, und HD-Inhalte je nach Auslösungsqualität und Kompressionsverfahren ein echte Herausforderung für schmalbandige Übertragungswege sind.

Allerdings werden sowohl devolo als auch DS2 ihre Produkte mit dem neuen 200-Mbit-Chip ausstatten, der sich am aktuellen Homeplug-Standard orientiert, was die notwendige Bandbreite ermöglichen soll. Es bleibt aber abzuwarten, wie die Übertragung von hochaufgelösten Inhalten unter realen Bedingungen funktioniert. Wir werden uns die Sache auf der CeBIT auf jeden Fall näher ansehen und darüber berichten.

Mobiler Beamer von Benq mit WLAN-Anschluss

Was nervt an einem Beamer am meisten? Richtig, das Kabel! Gerne vergisst man es oder dessen Stecker passt nicht an den verwendeten Computer.

Der neue Beamer CP120 von Benq macht damit Schluss und setzt statt dessen auf WLAN. Allerdings ist dieser Übertragungsweg nicht für Videos oder schnelle Animationen geeignet. Wer den Projektor als Heimkino nutzen will, muss weiterhin ein entsprechendes Kabel nutzen.

WLAN-Projektoren gibt es zwar auch schon von anderen Herstellern, kleiner und damit mobiler ist jedoch keiner der uns bekannten Konkurrenz-Projektoren mit Funk-Anschluss: Die Stellfläche ist mit ca. 22 mal 17 Zentimetern nur knapp größer als ein DIN-A5-Blatt und das Gewicht mit 1,3 Kilo leidlich moderat.

Der DLP-Projektor bietet eine XGA-Auflösung (1024 x 768), strahlt mit 1.500 ANSI Lumen bei einem Kontrast von 2000:1 und unterstützt den sRGB-Farbraum. Clever ist die Idee, den Lüfter vorne am Gerät zu platzieren. Dadurch wird der Präsentator, wenn er hinter dem Gerät steht, nicht ständig mit warmer Luft angeblasen.

Erwähnenswert ist außerdem die Schnellkühlfunktion, die das Ausschalten des Gerätes bereits nach 30 Sekunden ermöglichen soll. Üblicherweise sind die Abkühlzeiten zum Schutz der teuren Projektorlampe deutlich länger. Gedacht ist der Beamer für den mobilen Einsatz im Business-Bereich. Der empfohlene Preis liegt bei 1.599 Euro.

10fach-Zoom und Weitwinkel im Mini-Format

Anlässlich eines Pressebriefings in Lissabon durften ausgewählte Journalisten Vorabmodelle der neuen Panasonic Digitalkameras ausprobieren.

Highlight war in meinen Augen die 5-Megapixel-Digicam Lumix DMC-TZ1. Sie ist bestimmt nicht die kleineste Ultrakomaktkamera, dafür aber die mit dem größten Zoombereich: Ein optisches 10fach-Zoomobjektiv im Westentaschenformat hat es bisher nicht gegeben.

Ermöglicht wird der große Zoombereich durch eine „Faltung“ der Linsengruppen: Um Platz zu schaffen, ist das Objektiv im 90-Grad Winkel geknickt, ein Prisma leitet den Strahlengang entsprechend um. Zusammen mit dem aus anderen Panasonic-Digitalkameras bekannten optischen Bildstabilisator MEGA O.I.S. lassen sich mit der DMZ-TZ1 beeindruckende Zoom-Aufnahmen auch bei schlechten Lichtverhältnissen oder unruhiger Hand machen. Immerhin entspricht die größte Brennweite auf das Kleinbildformat umgerechnet 350mm.
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Neue Digitalkameras von HP

Die Digitalkameras von HP konnten mich noch nie so richtig begeistern. Auf der anderen Seite fasziniert mich das Digital-Imaging-Gesamtkonzept der Amerikaner: Alles passt zusammen, von den PCs über die Fotodrucker bis hin zu den Kameras.

Außerdem kann man den Hewlett-Packard-Digicams einen gewissen Charme nicht absprechen: Sie sind klassische Consumer-Artikel, die vor allem Einsteigern schnell zu befriedigenden Ergebnissen verhelfen. Jetzt hat HP sein Digicam-Portfolio runderneuert. Gleich vier neue Modelle sollen die Gunst der Einsteiger und Consumer erobern: Photosmart E327, M527, R727 und R927.
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Erste Fotodrucker von Panasonic

Panasonic bringt zur CeBIT 2006 seine ersten beiden Fotodrucker auf den Markt. Die beiden Modelle KX-PX1 und KX-PX10 drucken Fotos in Postkartengröße, unterscheiden sich jedoch in der Ausstattung.

Während der KX-PX1 vor allem durch seine kompakten Ausmaße (47x173x131mm) überzeugen will, kann der um weniger Milimeter höhere (56 statt 47mm) KX-PX10 mit einer bisher für Fotodrucker unbekannten Funktion aufwarten: Er kann Bilder auch auf einem Fernsehapparat darstellen. Die Dual-Action genannte Funktion erlaubt es außerdem, direkt aus der Diashow heraus Fotos auszuwählen und sie, während die Show weiterläuft, gleich zu drucken. Als Quelle kann sowohl eine angeschlossene PictBridge-Kamera, als auch eine SD-Karte dienen.
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Plasmafernseher für DVB-T und HD-TV

Groß ist er. Und schick natürlich auch, der neue Plasmafernseher von Hydundai Imagequest. Sein Name: Vvuon Q421H, den ein HD-ready-Logo ziert, ohne das sich kein Fernseher oder Beamer mehr auf den Markt trauen kann.

Wenngleich die notwendigen Bedingungen beim Q421H angesichts seiner nativen Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkten nur halbherzig erfüllt werden. So fordert die für das HD-ready-Logo verantwortliche EICTA unter anderem ein Bildformat von 16:9, das der Fernseher bei der Wiedergabe von HD-Inhalten beherrschen muss.

Bei einer Auflösung von 1024 x 768 muss allerdings künstlich nachgeholfen werden, da hier ein Seitenverhältnis von 4:3 vorliegt. Das Zauberwort: Interpolation. Darunter können Bildschärfe und -wiedergabe möglicherweise leiden. Wir werden uns das Gerät, wenn möglich, auf der CeBIT ansehen und darüber berichten.

Erwähnenswert sind auch die Herstellerangaben zu den technischen Merkmalen des Plasmafernsehers: Ein Kontrastwert von 10.000:1 ist wirklich gigantisch, aber auch 1.100 cd/qm für den Helligkeitswert sind beachtlich. Und mit Hyundai-eigenen Techniken wie FiT Engine soll die Bildqualität verbessert werden. Beachtlich sind auch die Ausstattungsmerkmale: Neben der HD-ready-konformen DVI-Schnittstelle inklusive HDCP-Support bietet der Q421H Features wie SRS TruSurround XT, EPG und abnehmbare Lautsprecher, die 2 x 10 Watt leisten.

Praktisch ist auch der eingebaute DVB-T-Tuner – zumindest für all diejenigen, die digitales Antennenfernsehen empfangen können. Schade nur, dass die integrierte Bild-in-Bild-Funktion in diesem Fall nicht nutzbar ist. Für den Fernsehempfang via Kabel ist das Gerät zusätzlich mit einem analogen Tuner ausgestattet.

Der Hyundai Vvuon Q421H kommt in diesem Tagen in die Läden und soll stolze 2.600 Euro kosten.

Samsung liebäugelt mit einer Super-Messe

Das Interview dürfte so manchem Verantwortlichen der Messe AG in Hannover, die sich um die CeBIT kümmern, einen Schauer über den Rücken gejagt haben.

Seung Kak Kang, Deutschlandchef des Multimedia-Riesen Samsung, stellt in einem Interview mit dem Wirtschaftsmagazin Impulse die provokante Frage, ob in Zukunft aus zwei Messen eine werden könnte. Sprich: Die CeBIT in Hannover und die IFA in Berlin ließen sich doch prima zu einem Super-IT-Unterhaltungselektronik-Event verschmelzen.

Denn laut Kang gäbe es nach der Entscheidung der IFA-Macher, auch die Berliner Messe jährlich abuzuhalten, nicht mehr für jeden Hersteller gleichermaßen ständig Neues, das man in Hannover und in Berlin in einem Jahr zeigen könne. Für Samsung seien natürlich CeBIT und IFA wichtig, wobei die Bedeutung der IFA in Zeiten von HDTV und Digitales Zuhause zunehme, so der Samsung-Chef weiter.

Die eigentliche Provokation behielt er sich für das Ende vor: So sei es – unter anderem wegen der überzogenen Hotelpreise – durchaus vorstelltbar, die neue Super-Messe an einem anderen Ort als Hannover abzuhalten. Das dürfte der wahre Aufreger bei der Messe AG gewesen sein. Aber auch die Infrastruktur wäre laut Kang bei solch einem Großevent wohl nicht ausreichend.