Mit i-FlashDrive Daten vom Mac auf iPhone, iPad und kopieren

Auf dem i-Flashdrive belangen via USB Daten auf dem Speicherstick und von dort auf iPhone, iPad und iPod touch
Auf dem i-Flashdrive belangen via USB Daten auf dem Speicherstick und von dort auf iPhone, iPad und iPod touch

Ich mag ja kleine, mobile Gagdets, die mich bei der Bewältigung meiner alltäglichen Aufgaben unterstützen. Dazu gehört seit heute zweifelsohne das i-FlashDrive, das ein Zwitter aus USB-Stick und externem iPhone-Speicher ist und mit dem sich Daten zwischen PC, Mac, iPhone, iPad und iPod touch beliebig austauschen lassen. Und als ob das noch nicht genug wäre, kann ich mit i-FlashDrive auch auf meine Dropbox-Daten zugreifen.

Vor dem ersten Einsatz des externen Speichers ist allerdings ein wenig Download-Arbeit vonnöten, denn direkt nach dem Anstöpseln des i-FlashDrive am Connector des Apple-Gadgets meldet dieses, dass sich eine benötigte App nicht auf dem mobilen Gerät befindet und ob man nicht die mobile Anwendung aus dem iTunes App Store laden will. Natürlich wollte ich, und so gelangte die App auf meinem iPhone, mit der sich der externe Flashspeicher mit Daten bestücken respektive verwalten lässt:

Die Kontaktliste Sicherung ist eine wirklich pfiffige Idee! Einfach per Fingertipp den gesamten Adressbestand vom iPhone auf dem externen Speicher sichern. Und die Wiederherstellung im Falle eines kleinen Unfalls ist natürlich auch vorgesehen.

Sobald man den i-FlashDrive per USB-Port am Mac oder PC anschließt, erscheint das Speicher-Gadget als Externer Speicher, auf dem im FAT32-Format Daten ablegt werden können. Falls man den externen Speicher wieder von unnützen Daten befreien will (und den i-FlashDrive wieder abstöpseln möchte), kopiert man diese einfach auf den Internen Speicher. Dort sind „ab Werk“ zahlreiche Ordner vorhanden, sodass sich die Daten sinnvoll sortieren lassen, also nach Backup, Dokumente, Downloads, etc.

Und mit dem Eintrag Dropbox stehen direkt sämtliche Daten zur Verfügung, die in der Cloud liegen. Das ist sehr praktisch, falls man Daten auf dem internen Speicher ablegen will, um diese unabhängig von der vorhandenen Internetverbindung bei sich zu haben. Dazu braucht man übrigens nicht mal den i-FlashDrive.

Ganz witzig ist auch die Idee, der i-FlashDrive-App eine Diktierfunktion zu spendieren. Damit gelangen Sprachnotizen ganz schnell auf dem iPhone.  Und eine Notizbuchfunktion gibt es auch dazu.

Ach ja: Ganz billig ist der externe Speicherspaß nicht: für 16 GB darf man 100 Euro berappen…