Disclaimer: Dieser Blogbeitrag ist im Auftrag von und in Zusammenarbeit mit Kony, Inc. entstanden.

Auf der heute und morgen stattfindenden MobileTech Conference 2015 (MTC15) wird Markus Hebach vom US-Unternehmen Kony während seiner einstündigen Techsession eine Menge darüber erzählen, warum das richtige mobile Backend darüber entscheidet, ob die eigene mobile Strategie aufgeht – oder eben auch nicht.

Markus Hebach ist Senior Solution Consultant bei Kony und weiß, wovon er spricht. Schließlich ist er bereits seit 26 Jahren als Software-Engineer in der IT-Branche unterwegs und kann auf namhafte Arbeitgeber wie Borland, TogetherSoft, Versant und TIBCO verweisen.

Während seines technischen Vortrags, der auf der MTC15 von 11:45 bis 12:45 Uhr im Raum „Jazz“ stattfindet, zeigt Hebach diverse Entwicklungen der mobilen Branche und macht anhand des Kony-eigenen Backends MobileFabric klar, worauf es bei der Wahl des eigenen Backends ankommt und warum dieses für die richtige strategische Ausrichtung so wichtig ist.

Ganz am Anfang seiner Präsentation wird Markus Hebach eine etwas provokante Frage stellen:

Haben Sie eine mobile App-Strategie?

Mit Sicherheit werden nicht alle Anwesenden im Raum diese Frage mit „Ja“ beantworten. Denen und allen anderen Teilnehmern der Session wird Hebach zunächst einmal darlegen, dass eine App viel mehr als nur eine Anwendung ist, die auf einem Smartphone oder Tablet installiert wird.

Eine mobile Anwendung ist viel mehr als nur eine App

Denn mit einer mobilen Applikation kommunizieren idealerweise alle Beteiligten eines Unternehmens miteinander, also Kunden, Geschäftspartner und auch die Mitarbeiter. Denn so eine Business-App bietet viele Möglichkeiten: Der eigene Support lässt sich damit steuern und kanalisieren, Bestellungen können mobil erfasst und ausgeführt werden und vieles mehr.

Allerdings, und darauf macht Markus Hebach ebenfalls aufmerksam, sollte man sich vorher über die passende mobile Strategie Gedanken machen. Dazu gehören unter anderem folgenden Fragen, die man sich selbst beantworten sollte:

  • In welchem Zeitraum sollte die mobile Anwendung entwickelt und wie oft aktualisiert werden?
  • Welche Geräte und Anwender sollen auf die mobile Anwendung zugreifen?
  • In welche bestehenden Anwendungen soll die App integriert werden?
  • Lässt sich die mobile Anwendung möglicherweise sinnvoll ein zweites oder drittes Mal nutzen?

etc.

All diese und weitere Fragen schließen vor allem eines ein: Die Wahl der richtigen Tools und Werkzeuge. Denn nur mit dem optimalen Mix aus Entwicklungs- und Design-Tools sowie einer probaten Entwicklungsumgebung gelingt die Umsetzung der mobilen Anwendung.

Hierfür zeigt Markus Hebach die Möglichkeiten auf, die sich mit den Software-Werkzeugen von Kony bieten. Denn mit Tools wie Kony Visualizer und Kony Studio lassen sich Bedieneroberflächen und die mobilen Apps selbst programmieren. Und im Zentrum dieser Aktivitäten befindet sich MobileFabric, das mobile Backend von Kony, dessen großes Update die US-Firma erst vor kurzem vorgestellt hat.

Mobile Backends sollten bestimmten Anforderungen genügen

Anhand von Kony MobileFabric wird Markus Hebach aufzeigen, welchen Anforderungen ein mobiles Backend genügen muss. Dazu gehören unter anderem folgende Aspekte:

Identität (Identity): Hierfür liefert MobileFabric mithilfe des integrierten Identity Managers einen Token an die App, die die Identität angefordert hat. Um die Bereitstellung der passenden Identität kümmern sich unter anderem Active Directories, LDAPs und SAP-Datenbanken.

Integration: Damit ist vor allem die nahtlose Datenintegration gemeint, die anhand des jeweiligen mobilen Geräts unterschiedlich ausfallen kann. Für die richtige Transformation der Daten ist MobileFabric zuständig, die Daten selbst gelangen über Schnittstellen wie SOAP, JSON, REST und XML von der jeweiligen Datenbank (ERP, CRM, SAP, etc.) ins Backend.

Synchronisierung: Anstatt die Daten zwischen Cloud-Anwendung und mobilem Gerät direkt auszutauschen, stellt MobileFabric einen eigenen Synchronsationsmechanismus bereit. Dieser sorgt dafür, dass die Daten während des Abgleichs auf dem Mobile Device sehr schnell und sehr sicher zur Verfügung gestellt werden können. Hierfür weist die Sync-Engine spezielle Funktionen auf.

Nachrichten (Messaging): Anstatt der herkömmlichen Push Notifications bietet Kony MobileFabric einen eigenen Nachrichten-Dienst, mit dem sich unterschiedliche Nachrichtenströme an die richtigen Empfänger kanalisieren lassen. Hierfür kommt unter anderem das sogenannte Geo-Fencing zum Einsatz, mit dem sich der Radius des betreffenden mobilen Geräts so einschränken lässt, dass nur bestimmte Anwender Nachrichten bekommen, die an sie gerichtet sind.

Und ganz am Schluss seiner Techsession zeigt Markus Hebach anhand einer Live-Demo, welche technischen Möglichkeiten Kony MobileFabric bietet, um mithilfe dieses Backends die eigene mobile Strategie bestmöglich zu realisieren.


Michael Hülskötter

Ich bin Blogger, IT-Journalist, (Buch-)Autor, Videotrainer, Content Manager – und das alles in einer Person. Ich gehöre seit 1999 der schreibenden Zunft an, und es macht mir immer noch sehr viel Spaß. Lebe seit 1977 in München und habe drei wundervolle Kinder.

1 Kommentar

Forrester Research bescheinigt Kony, Inc. Bestnoten in Sachen "Mobile Infrastructure Services" (MIS) - IT-techBlog · Montag, 14. September 2015 um 13:18

[…] warum stehen Firmen wie Kony mit ihrer Backend-Lösung MobileFabric bei immer mehr Unternehmen so hoch im Kurs? Nun, auch hierfür hat Forrester die passenden Antwort […]

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