Leo vom fscklog war wieder fleißig und hat die ersten US-amerkanischen Testberichte zum iPhone 3G übersetzt und zusammengefasst. Mit dabei ist Walt Mossberg vom Wall Street Journal mit eigenem Video-Review, David Pogue der New York Times und Edward C. Baig von USA Today.
In einem stimmen alle drei Tester überein: Die Lautstärke und die Tonqualität des iPhone 3G konnte Apple merklich verbessern. Ansonsten herrscht der Tenor vor, dass das neue iPhone zwar ein weiterer Schritt in Sachen Smartphone sei, perfekt ist das Apple-Handy aber noch lange nicht.
Wenngleich mit der Öffnung des iPhone in Richtung Drittprogramme via App Store ein wesentliches Kaufargument hinzugekommen sei. Dafür braucht man allerdings nicht unbedingt das iPhone 3G.
Weiteres interessantes Statement kommt von David Pogue (das Apple übrigens bestätigt): Die GPS-Antenne ist für eine herkömmliche Navigation nicht empfangsstark genug, sodass eine satellitengestützte Verbindung für echtes Navigieren (“turn-by-turn navigation”) wohl flach fällt.
Wenn dem wirklich so ist, würde ein endscheidendes Kaufargument für das iPhone 3G komplett wegbrechen. Und das kann nicht wirklich im Sinne von Apple sein. Denn ein reines GPS-Tracking mithilfe von Google Maps will eigentlich niemand.
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