Wie man diesem Blog recht schnell entnehmen kann, sind unsere Wurzeln stark Apple-seitig geprägt. Das bedeutet unter anderem, dass es andere tragbare Musik- und Videoplayer neben dem iPod in all seinen Ausprägungen verdammt schwer haben. Das hat sich heute zumindest in Teilen während unseres Creative-Termins geändert. Wenngleich die Apple-Player in Sachen Bedienkonzept unerreicht bleiben werden. Zumindest bis auf weiteres.
Ok, zurück zum Termin: Da haben wir also Bekanntschaft gemacht mit dem Zen X-Fi, den wir schon im Vorfeld anhand seiner Ausstattungsmerkmale gut fanden wie WLAN für die drahtlose Synchronisierung und Mediastreaming, FM-Radio, Diktierfunktion und vieles mehr. Wenn man ihn dann aber zum ersten Mal in den Händen hält, ist er (a) viel kleiner als erwartet und (b) viel pfiffiger als erwartet.
Abgesehen von der leicht gewöhnungsbedürftigen Navigation stimmt das Audio- und Videoerlebnis, gibt’s die guten In-Ear-Ohrhörer gleich dazu, funktioniert die Autoscan-Funktion des Radios (samt Speicherung in bis zu 32 Presets) und man kann recht simpel eine drahtlose Verbindung zu einem streaming-fähigen Mediaserver aufbauen. Ok, ob der Zen X-Fi den drahtlosen Ad-hoc-Modus beherrscht und TwonkyVision, werden die PR-Kollegen noch herausfinden.
A propos: X-Fi: Diese Technik stammt aus der Soundkarten-Welt von Creative Labs und bezeichnet zwei Dinge: Crystalizer für bessere Höhen und Tiefen sowie Expander für mehr Volumen im akustischen Raum. Der Crystalizer sorgt tatsächlich für kräftigere Bässe, den Expander hingegen empfanden wir zumindest bei akustischen Stücken als zu dumpf …

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