Hallo Kamera: Pentax Optio S7

Pentax Optio S7Gerade ist die Pentax Optio S7 in der Redaktion eingetroffen. Sie wissen schon: Die Ultrakompaktkamera, die Pentax im Sommer als Nachfolgerin der S6 vorgestellt hat.

Auf der Photokina konnte man den 7-Megapixel-Winzling mit integrierter Gesichtserkennung natürlich auch begutachten. Aber bei den Terminen ist ja immer so wenig Zeit.

Der erste Eindruck beim Auspacken: schnuckelig! Silbernes Metallgehäuse, angenehm aufgerauhte Gehäuseoberfläche ohne stylishen Schnickschnack, klein und trotzdem kompakt: 8,5 Zentimeter breit, 5,4 Zentimeter hoch und 1,9 Zentimeter tief.

Beim Einschalten begrüßt mich das „Miau“ einer Katze. Was mich dazu verleitet, die Kamera mehrmals ein- und auszuschalten. Mein Gegenüber guckt schon ganz genervt. Sorry, Kollege, so kann ich testen, wie schnell die Optio S7 einsatzbereit ist. Die Stoppuhr sagt: 3 Sekunden. Der Hersteller sagt: 1,8 Sekunden. Hm.

Mal weiter schau’n: Der Katzenton lässt sich über das Menü ausstellen und das ruft man über den Bedienknopf „Menü“ auf neben dem 2,5-Zoll-Display auf. Logisch.

Ich mag die Haptik: Bedienelemente wie der Knopf für „Menü“ oder „Papierkorb“ sind leicht erhaben, so dass sie ohne allzu spitze Finger gedrückt werden können. Auch im Dunkeln findet man sich mit den wenigen Elementen so zurecht.

Was bietet das Menü noch? Weißabgleich, drei Qualitätsstufen einstellen, 7, 5, 4, 3 und 2 Megapixel, Autofokus und . . . Hoppla.

Die Kamera hat sich gerade verabschiedet. Der Akku der Optio S7 ist alle. Na klar – nach der Reise vom Niederrhein an die Isar. Deshalb müssen weitere Infos über die Funktionen und natürlich über die Bildqualität der Pentax Optio S7 später folgen.

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