Nächster Beitrag: Digitales DVB-T Fernsehen in NRW
Vorheriger Beitrag: Die Mittelklasse: Spiegelreflexkameras von 700 bis 1000 Euro

Glossar: Infos und Details zu UMTS

UMTS steht für Universal Mobile Telecommunications System und stellt den Mobilfunkstandard der dritten Generation (3G) und damit den Nachfolger der GSM-Technik dar.

P990 frontUMTS bietet für diverse Anwendungen wie Audio, Video, Fernsehen und Downloads ausreichend Bandbreite zur Verfügung.

Ursprünglich war UMTS für 384 Kbit/s ausgelegt, was aber mithilfe neuer Techniken und Übertragungsverfahren auf rund 2 Mbit/s gesteigert werden konnte.

Aktuell bietet das neue Übertragungsverfahren HSDPA eine Datenrate von 7,2 Mbit/s, Theoretisch sind sogar 14,4 Mbit/s möglich.

BenQ_s73u.jpgFür den Einsatz von UMTS-tauglichen Geräten wie Notebook oder Handy sind drei Dinge notwendig: ein UMTS-Adapter (extern oder intern), eine SIM-Karte und den dazu passenden Mobilfunkvertrag mit einem der Anbieter Vodafone, E-Plus, O2 und T-Mobile.

UMTS basiert wie GPRS auf einer paketorientierten Übertragungstechnik und unterscheidet zwischen Downlink- und Uplinkverbindungen.

Für das Downlinking kommt wie bereits erwähnt HSDPA zum Einsatz, für den Uplink nennt sich die Technik HSUPA. Damit sollen zunächst 1,4 MBit/s und später 5,8 MBit/s möglich sein.

Keine ähnlichen Beiträge gefunden.


Share/Bookmark



Falls Sie diesen Beitrag kommentieren wollen, können Sie dies jetzt tun oder den RSS-Feed abonnieren, um somit künftige Beiträge in Ihren RSS-Reader geliefert zu bekommen.
Kommentare

[...] Abgesehen davon, dass es sich bei Wireless LAN nach 802.11a/b/g und UMTS um drahtlose Kommunikationsstandards handelt, sich beide Techniken im mobilen Einsatz meist gut ergänzen und gleichermaßen für E-Mail-Abruf und Internet unterwegs eignen, gibt es doch einige, wesentliche Unterschiede. [...]

[...] Na, was soll’s, zum Glück ist in meinem Lifebook Q2010 neben WLAN auch ein UMTS-Adapter integriert. Damit kann ich über meinen Vodafone-Zugang unabhängig von öffentlichen Hotspots ins Internet und so meine Mails, Präsentationen und andere Dinge auf das Laptop laden. [...]

[...] Klar, mein derzeitiger Laptop ist mit WLAN ausgestattet, aber was nützt das, wenn kein WLAN-Hotspot weit und breit verfügbar ist? Da hilft eigentlich nur eins: UMTS. [...]

[...] UMTS, WLAN 802.11b, 3G [...]

[...] Wie gut, dass es für diese Zwecke UMTS gibt, und das sogar in diverse Notebooks gleich mit eingebaut wie in das Acer TravelMate 4260 UMTS. [...]

[...] HSPDA ist die Abkürzung für High Speed Downlink Packet Access und bezeichnet das aktuelle Übertragungsverfahren des Mobilfunkstandards UMTS. [...]

[...] Zweifelsohne, UMTS in Kombination mit Wireless LAN auf Reisen kann gegenüber der Nur-WLAN-Lösung klar punkten. Aber gemeinsam mit der drahtlosen 802.11-Anbindung ans WWW sind Sie mit einem UMTS-tauglichen Notebook praktisch immerzu online. Wenn da nur nicht der sperrige UMTS-Adapter im PC-Kartenformat wäre. [...]

[...] GPRS steht für General Packet Radio Service und gehört wie EDGE der Mobilfunkgeneration 2,5 an. Diese etwas merkwürdige Nummerierung soll den Übergang vom langsamen GSM-Funknetz zum schnellen UMTS-Netz versinnbildlichen. [...]

[...] Mein Problem: Ich habe ein Apple Powerbook aus dem Jahre 2004. Kein Kartensteckplatz, damit keine Chance auf UMTS und CO. Wenn ich in Berlin, Hamburg oder München aufhalte, gibt es wenig Probleme bei der Suche noch WLAN-Hotspots (wozu gibt es außerdem Fon!?). Aber wehe ich bin in Königslutter, Rodenberg oder sonstwo in der Walachei. [...]

[...] Handhelds oder Pocket PCs, die taschengroß sind, hauptsächlich für Daten konzipiert wurden und oft mit Wireless LAN und/oder Bluetooth ausgestattet sind, werden auch immer seltener verkauft. Denn ihnen fehlt die drahtlose Anbindung ins Internet via UMTS oder GPRS. [...]

[...] Auch interessant: der 3G-Router, der in 6 bis 8 Wochen vorgestellt werden soll und UMTS- sowie WLAN-Funktionalität bieten wird. [...]

[...] Ein echtes Highlight des Portégé R400 ist das integrierte UMTS-Modem, das es wahlweise mit einem Vodafone- oder T-Mobile-Vertrag gibt. Zusammen mit Microsofts ActiveNotifications erlaubte das die Realisierung eines Push-E-Mail-Dienstes, wobei eingehende E-Mails oder Kalender-Updates auf dem so genannten Edge-Display an der Frontseite des Notebooks angezeigt werden. [...]

[...] Globetrotter: Sie verbringen viel Zeit in der Bahn oder im Café und wollen die Zeit mit Arbeiten am Laptop verbringen? Dann sollte Ihr neues Notebook möglichst leicht sein, eine möglichst lange Akkulaufzeit von mehreren Stunden leisten und sich flexibel ins Internet einklinken. Stimmt alles? Na, dann greifen Sie doch beispielsweise zu einem Subnotebook von Sony & Co, die meist weniger als 2 kg wiegen, eine Akkulaufzeit von 8 Stunden und mehr bieten und die per WLAN-Adapter oder UMTS-Port die Verbindung ins Internet oder ins eigene Netzwerk herstellen. [...]

[...] eingebauter UMTS-Adapter mit HSDPA-Unterstützung für flotte 7,2 [...]

[...] bietet in Sachen externe Kommunikation alles, was man von solch einem Gerät erwarten kann: WLAN, UMTS (inkl. HSDPA und HSUPA), GPS, Bluetooth und Quadband-GSM. Da kann das aktuelle iPhone nicht ganz [...]

[...] SGH-i780. Dieses Teil vereint jegliche Konnektivität, die man so braucht: WLAN, Bluetooth, UMTS (inkl. HSDPA) und sogar [...]

[...] ich das schicke Handy haben muss, versteht sich eigentlich schon fast von selbst: endlich ist UMTS/HSDPA an Bord, was auch zu erwarten war. Ich glaube zwar nach wie vor nicht, dass es unbedingt [...]

[...] die Bandbreite auf 64 Kbit/s (Uplink) und 16 Kbit/s (Downlink) beschränkt werden. Das kann bei UMTS nur ein schlechter Scherz sein, [...]

[...] neuzeitliche Klapphandy 6650 hat alles, was man von einem Handy/Smartphone erwarten kann: UMTS, GPS, Quadband, diverse Multimedia-Funktionen, Kamera samt Blitz, und vieles mehr. Leider fehlt dem [...]

[...] telefonieren können Sie mit dem finnischen Wunderteil natürlich auch, und das per schnellem UMTS auf HSPDA-Basis, aber auch EDGE-Verbindungen unterstützt das Mobiltelefon von Nokia. Und dank des [...]

[...] den Highlights des HTC Touch Pro gehören sowohl WLAN, UMTS (inkl. HSDPA und HSUPA), GPS, Bluetooth und Quadband-GSM, als auch die Touchscreen-Bedienung. [...]

[...] Wobei die minutengenaue Abrechnung fürs mobile Internet etwas seltsam anmutet, da es sich bei UMTS und Konsorten um paketorientierte Verbindungen handelt, was eine volumenbasierte Abrechnung [...]

[...] unterstützt zwar EDGE, Wifi und UMTS, angesichts einer durchschnittlichen Kodierungsrate von 128 KBit/s sollte man möglichst auf WLAN [...]

Kommentar hinterlassen

(erforderlich)

(erforderlich)