Erster Praxistest des Apple iPhone auf spiegel.de

Apple iPhone BenutzeroberflächeLesenswert, was Kollege Pitzke auf spiegel.de in Sachen Praxistest des Apple iPhone zusammengetragen hat. Auszüge gefällig? Bitte sehr:

In Sachen iPhone-Hardware:

Das iPhone ist eleganter und schnittiger als alles andere, was es derzeit an Handys und PDAs zu kaufen gibt: schmal, dünn, luxuriös, ein Statusobjekt. Mein bisheriger PDA, ein Blackberry 7130e, wirkt im Vergleich dazu wie ein alter Benz-Diesel gegen einen Lamborghini.

In Sachen iPhone-Handy:

Das iPhone präsentiert Voicemail wie E-Mails in einer Inbox. Antippen genügt, und man hört die Nachricht seiner Wahl. Noch mal antippen, und man kann zurückrufen.

In Sachen iPhone-eMail:

Das iPhone zapft das E-Mail-System des Kunden an (in meinem Fall Mac-Mail), etwa Yahoo, Gmail oder AOL. Die E-Mails werden, anders und besser als etwa beim Blackberry, mit Überschrift, Absender und kurzem Anriss präsentiert, wie ein RSS-Reader. Das Lesen ist ein Spaß: „Flicken“, Scrollen, Antippen, öffnen.

In Sachen iPhone-Webbrowser:

Das iPhone hat einen vollständigen Safari-Browser. Meine persönlichen Bookmarks übernahm es beim „Syncen“ automatisch – allerdings mit einem lästigen Nebeneffekt: Es klatschte mir ein paar vorprogrammierte, eigene Bookmarks dazwischen, die ich jetzt auch auf meinem Desktop habe, da der Sync-Vorgang in beide Richtungen funktioniert.

In Sachen iPhone-iPod:

Das iPhone enthält einen kompletten Video-iPod – besser: einen völlig neu erfundenen, visionären Video-iPod. Die Benutzeroberfläche ist nicht mehr nur eine Liste von Songs und Videos, sondern eine Mini-Version der iTunes-Optik, inklusive Cover-Scroll (aber ohne Clickwheel). Die akustische Wiedergabe ist viel besser als bei meinem fast schon antiken 20-GB-Clickwheel-iPod – und wesentlich besser als bei meinem neuen 1-GB-iPod-Shuffle.

Wie gesagt: lesenswert