Erster Erfahrungsbericht zum MacBook von Apple

Endlich meins: das MacBook von Apple in SchwarzEndlich hab ich es! Mein MacBook. In Schwarz. Und in 13 Zoll. Ok, es handelt sich dabei nicht um die neueste Generation mit Intel Core 2 Duo Prozessor, aber ich hab es.

Dabei habe über 200 Euro gespart, denn der freundliche Mann bei Saturn hat wohl eingesehen, dass er mir zum Preis der bald verfügbaren Neu-MacBooks nicht den Vorgänger verkaufen kann.

Und ganz ehrlich: Der schnellere Prozessor ist mir egal, und die größere Festplatte auch. Und 512 MByte mehr Hauptspeicher kann ich immer noch dazu kaufen. Bis jetzt hab ich’s allerdings noch nicht vermisst.

Tja, und nun steht es hier vor mir und ich verfasse diesen ersten Beitrag mit dem schönen Teil.

Was ich schon mal toll finde:
Einfach schön: MacBook von AppleDas Outfit: Also, ich sagte es wohl bereits, aber das MacBook in Schwarz ist so super-edel, dass ich mich kaum satt sehen kann. Ich besitze ja schon seit ein paar Jahren das Alu-Powerbook und dachte immer, das wäre das Schönste von allen.

Aber, es stimmt nicht. Es geht noch schöner. Und das befindet sich direkt vor mir.

Ein Manko ergibt sich aufgrund des schwarzen Gehäuses aber: Man sieht jeden Fingerabdruck. Also, entweder besorge ich mir Schutzhandschuhe (was vermutlich ziemlich dämlich aussieht) oder zumindest ein weiches Tuch, mit dem ich hin und wieder das fettige Ergebnis meiner Schreiberei entfernen kann.

Das Display: Entgegen einiger Unkenrufe handelt es sich beim MacBook-Bildschirm um keinen Schminkspiegel, sondern um eine kontrastreiche, sehr helle Ausgabekomponente, mit der sich sehr gut arbeiten lässt.

Dass dies sogar im Freien funktioniert, kann ich zwecks momentanen Regenschauern zwar nicht überprüfen, wer’s aber nicht glaubt, findet im Videopodcast von MaJo (der Macher von mac-essentials.de) den Beweis.

Die Tastatur: Mir als Vielschreiberling ist natürlich eine gute Tastatur extrem wichtig. Auch hier war ich vom Powerbook-Keyboard immer sehr angetan.

Aber in dieser Disziplin übertrumpft mein schwarzes das silberne Apple-Laptop ebenfalls. Der Druckpunkt und der Schreibkomfort sind nahezu perfekt. Und die Tasten haben genau die richtige Größe. Zumindest für meine zarten Hände.

Und da die Tasten nicht wie üblich dicht nebeneinander liegen, vertippt man sich auch nicht so häufig. Damit kann ich noch schneller schreiben und meine Leser mit noch mehr Geschichten versorgen.

Der Akku: Das hat mich am PowerBook immer genervt: Die ziemlich kurze Akkulaufzeit. Ok, es ist auch schon betagter und es kümmert sich im Gegensatz zum MacBook eine separate Grafikkarte um die Bildausgabe, aber mit dem AluBook waren mehr als zwei Stunden kaum drin.

Das scheint mit dem MacBook ganz anders zu sein. Ich arbeite jetzt schon seit zirka einer Stunde mit dem Teil, und die Restlaufzeit wird immer noch mit 2 Stunden und 30 Minuten anzeigt.

Dabei ist der Akku noch nicht mal richtig kalibriert und das Display ist auch gerade ziemlich hell eingestellt, was viel Strom braucht.

MacBook, die dritteDie Ruhe: Aufgrund diverser Stromspartechniken von Intel, die das MacBook nutzt und auch wegen des fehlenden Grafikadapters (der Chipsatz kümmert sich um die Bildausgabe) bleibt das MacBook die meiste Zeit – ruhig.

Kein Lüfter, keine Fiepsgeräusche, nix. Was man ganz schwach hört ist das Rotieren der Festplatte. Es ist wirklich ein Genuss für die Ohren.

So, ich denke, erst mal genug geschwärmt. Sonst gerate ich noch in den Verdacht, mit Apple gemeinsame Sache zu machen. Aber das MacBook ist einfach ein geiles Teil (more to come)…

Preisvergleich: Apple MacBook

Published by Michael Hülskötter

Ich bin Blogger, IT-Journalist, (Buch-)Autor, Videotrainer, Content Manager - und das alles in einer Person. Ich gehöre seit 1999 der schreibenden Zunft an, und es macht mir immer noch sehr viel Spaß. Lebe seit 1977 in München und habe drei wundervolle Kinder.

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