DogsSense: Fitness-Hundehalsband der Zukunft

DogsSense: Fitness-Hundehalsband der Zukunft

Also, mir flattern ja tagtäglich 30 bis 40 Pressemeldungen unterschiedlichster Couleur ins Postfach. Viele davon lösche ich ungelesen, weil sie mich (a) nicht ansprechen oder (b) nicht interessieren oder (c) von beidem etwas. Die Nachricht einer Hundehalsband-App hingegeben, doch, die hat mich sofort aufhorchen lassen. Dabei habe ich nicht mal einen Hund.

Eine liebe Freundin aber, die hat einen (Biene), einen sehr schönen obendrein. Und meine Tochter steht total auf Hunde. Wenn das nicht zwei gute Gründe sind, DogsSense etwas genauer anzusehen. Zumal es ja im weitesten Sinne mit Mobile und Hightech zu tun hat.

Denn das, was die Firma ceveeo aus dem südostoberbayerischen Trostberg da geschaffen hat, ist auf jeden Fall eine Erwähnung dieses Blogs wert. Alleine, weil die Idee schon sehr cool ist.

DogsSense kümmert sich um die Gesundheit von Hunden

DogsSense spürt nämlich, wie es der Name bereits vermuten lässt, die wichtigsten Gesundheitsdaten eines Hundes mithilfe des eigens hierfür entwickelten Halsbandes auf, in dem ein Menge Technik steckt. Damit werden die Gesundheitsdaten wie Herzschlag, Körpertemperatur, Fress- und Trinkgewohnheiten, etc. gemessen, aber auch die Aktivitäten des Vierbeiners zeichnen die Sensoren im Halsband kontinuierlich auf. Und falls das Tier während des gemeinsamen Ausflugs mal außer Reichweite gerät, schlägt die App Alarm.

Diese App ist auch dafür verantwortlich, dass die aufgezeichneten Daten in einer anschaulichen Form vorliegen und zu medizinischen Zwecken ausgewertet werden können. Schließlich muss das Halsband ja auch zu etwas nutze sein.

Leider gibt es DogsSense noch nicht zu kaufen, denn vorher muss ceveeo noch etwas Geld einsammeln. Falls das alles glatt läuft, sollen erste Vorserienhalsbänder im Sommer/Herbst herstellt werden. Und wer weiß, vielleicht werde ich dann – zumindest indirekt – Betatester. Das werdet ihr dann hier natürlich nachlesen können. Und mal sehen: Eventuell gibt Biene ja sogar ein Interview…

DogsSense kann man per Crowdfunding unterstützen

Ach ja: Falls ihr ein DogsSense-Halsband quasi vorbestellen wollt, geht ihr dazu einfach nur auf die Webseite von Indigogo, wo das Ganze als Crowdfunding-Kampgne läuftt.

Published by Michael Hülskötter

Ich bin Blogger, IT-Journalist, (Buch-)Autor, Videotrainer, Content Manager - und das alles in einer Person. Ich gehöre seit 1999 der schreibenden Zunft an, und es macht mir immer noch sehr viel Spaß. Lebe seit 1977 in München und habe drei wundervolle Kinder.

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