CeBIT 2007: Tag 1 mit Origami-PC, Sphairon, 4G & Co.

Das Original aus Taiwan: Origami-PC von Amtek (Bild: insight-infonet)Wir haben es tatsächlich geschafft und sind in Hannover auf der CeBIT 2007 angekommen.

Nach einer Nacht mit ausnahmsweise mehr als sechs Stunden Schlaf haben wir uns Punkt 8:30 auf den Weg gemacht – um gleich unseren ersten Termin sausen lassen zu müssen. Immer diese CeBIT-Staus! Das Treffen mit FSC holen wir aber nach – falls wir mit ihnen noch ein Ersatztreffen hin bekommen.

Der erste Eindruck auf dem Messegelände: sonnig. Der zweite: voller als letztes Jahr am ersten Tag. Der dritte: viele interessante Gadgets und Produkte in den Hallen 1, 2 und 13. Dort waren wir nämlich bisher.

11n-Router mit PR-Mann von Sphairon (Bild: insight-infonet)Unser persönliches Highlight bis dato: Der Origami-PC, mit dem wir uns in der Vergangenheit bereits beschäftigt haben. Mit diesem Ultra-Leicht-Computer will Microsoft eigentlich den UMPC-Markt beleben. Das tun jetzt halt andere.

Richtig informativ war auch unser Gespräch am Messestand von 4G Systems, die wie Sphairon als OEM-Partner von T-Mobile und Vodafone eher im Hintergrund bleiben. Ihr Domäne: UMTS. Ihr jüngster Spross: XSBox R5v.

Dabei handelt es sich um ein Pärchen, bestehend aus Router und USB-Client. Allerdings sind beide laut Geschäftsführer Schaller von 4G erst zu Weihnachten bei T-Mobile, Vodafone & Co. erhältlich.

Was beiden Geräten gemein ist: HSPDA mit maximal 7,2 Mbit/s für den Downlink und HSUPA für die Upload-Richtung mit 2 Mbit/s.

Natürlich können beide Komponenten im Notfall auch Standard-UMTS, EDGE und GPRS – je nach Verfügbarkeit. Was beide Geräte ebenfalls unterstützen: Sprach- und Fax-Verbindungen. Zudem fungiert der XSBox R5v als WLAN-Router.

Auch sehr interessant: Sphairon mit einem Komplett-Router für VoIP, WLAN und mehr. Natürlich basierend auf dem zukünftigen 802.11n-Standard.

Sphairon ist leider im Fachhandel nicht erhältlich, da sie ausschließlich OEM-Geschäfte betreiben und den großen ISPs der Welt wie AOL und Freecom die notwendigen Geräte für deren Kunden liefert – natürlich mit AOL- oder Freecom-Branding.

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