Kategorie-Archiv: Windows 8

Videoumfrage auf der re:publica 2013: “Wie findet ihr denn das Surface Pro von Microsoft?”

Letzte Woche fand ja die re:publica 2013 in Berlin statt. Ich selbst war leider nicht dabei, dafür aber mein lieber Freund und Kompagnon Richard Joerges, dem ganz unvermittelt das Surface Pro unter die Nase gehalten wurde. Ausgerechnet ihm, einem erklärten Apple-und-iPad-Anhänger. Aber gut, er hat sich das Microsoft-Tablet mit Windows 8 ein wenig angesehen und kommt zu einem nicht ganz überraschenden Ergebnis.

So wie die anderen Probanden übrigens auch, die das Surface Pro eine Minute lang begutachten durften. Na ja, aber was kann man nach 60 Sekunden schon sagen. Ich habe drei Monate alleine für die detaillierte Besprechung von Windows 8 gebraucht, das auf dem Microsoft-Tablet läuft.

Na dann, Film ab…

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Windows-8-Ultrabook-Tablet von Gigabyte ab 723 Euro Mitte Mai erhältlich

Convertible Ultrabook U2142 von Gigabyte ab 723 EuroGigabyte nennt es U2142, das laut Hersteller zwei Geräte in einem vereint: aufgrund der Tastatur und der Hardware-Ausstattung ist es ein Ultrabook, angesichts der Touch-Fähigkeiten zudem ein Tablet-PC, und das im klassischen Sinne.

Denn mithilfe des verbauten Mechanismus’ lässt sich das Display um 180 drehen und auf die Tastatur klappen – und schwups, hält man ein reinrassiges Tablet in den Händen. Das sich mithilfe des vorinstalliertes Windows 8 gut mit den Fingern bedienen lässt.

Interessant am Hybrid-Gerät von Gigabyte ist auch die Möglichkeit, entweder bis zu 256 Gigabyte SSD-Speicher oder zusätzlich maximal 1 Terabyte Festplatten-Speicher einzubauen. Also, je nach Speicherplatzbedarf kann man sich für die eine oder andere Variante entscheiden, was sich allerdings im Preis und im Gewicht (1,39 kg mit SSD-only und 1,49 kg mit SSD+HDD) niederschlägt.

In Sachen Ausstattung hat der Convertible-PC alles zu bieten, was man von solch einem Gerät erwartet: Diverse Prozessorvarianten (Intel Core i3 bzw. i5 sowie Intel Pentium 2117U), 4 oder 8 Gigabyte RAM, integriertem Grafikchip (Intel HD Graphics 4000), 11,6-Zoll-Touch-Bildschirm sowie zahlreiche Schnittstellen (2x USB 3.0, 2x USB 2.0, HDMI, Bluetooth, etc.). Nett ist auch die optionale Möglichkeit, den Ultrabook-Tablet-PC mit einer 3G-tauglichen Karte auszurüsten. Der notwendige SIM-Kartenschacht ist dafür ebenfalls vorhanden.

Preislich beginnt das Convertible Ultrabook U2142 von Gigabyte bei 723 Euro und soll ab Mitte Mai bei www.alternate.dewww.amazon.de, www.computeruniverse.net, www.conrad.de und www.notebook.de erhältlich sein. Mal sehen, vielleicht bekomme ich ja ein Testgerät zugesandt, sobald die ersten verfügbar sein werden. Weitere Infos zum U2142 gibt es entweder bei der zuständigen PR-Agentur oder auf der Facebook-Seite von Gigabyte.

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Windows-8-App-Review: Gestatten, Audi, multimedial

audi_start“Audi 2012 Annual Report”. Alleine diese Bezeichnung für eine mobile Anwendung löste in mir keine wirkliche Vorfreude aus, wenngleich ich zu Audi eine gewisse Verbindung habe (ja, das ist ein echter Insider). Aber gut, da ich keine Vorurteile hege und ich zudem so nett darum gebeten wurde (gell, Andreas), konnte ich es mir nicht nehmen lassen, diese Geschäftsbericht gewordene Windows-8-App auf meinem Tablet-PC zu installieren. Und was soll ich sagen: ich bin wirklich angetan davon!

Denn diese App ist nicht einfach eine lieblos zusammengeschusterte Firmenpräsentation, sondern ein multimediales Erlebnis, dass die Welt von Audi in perfekte Art und Weise darstellt. Dabei kommen sämtliche Formate zum Einsatz, die solch einer Anwendung einen ganz besonderen Flair verleihen: hochwertige Videos, unterhaltsame Audioclips und viel Text, den man tatsächlich lesen kann. Es soll ja Leute geben, die dieser Kunst noch nachgehen. Sie sind ja schließlich der beste Beweis dafür.

Die Audi-App gliedert sich in zwei Teile: Geschäftsbericht und Specials. Unter Geschäftsbericht finden sich insgesamt sechs Sektionen, die My Perfection, My View, My Inspiration, etc. heißen und das Credo von Audi repräsentieren sollen. So kann man unter My Inspiration ein Duell Auto versus Skirennläuferin begutachten, und zwar in Bildern und im Video. Toll! Dabei kommt die passende Gestentechnik von Windows 8 zum Einsatz, unterstützt von kleinen Pfeilen, die die Wischbewegungen anzeigen.

Immer wieder geschickt integriert in die zahlreichen Bilder: kleine Pluszeichen, die durch die bloße Fingerberührung Infos zum hinterlegten Objekt wie einem Audi-Pkw oder der Skikleidung von Hilde Gerg freilege. Marketing at its best!

Zu Marketingzwecken wurde aber sicherlich auch der Bereich Specials entworfen. Dort lernt man als wissbegieriger App-Anwender, wie ein Auto im Audi-Werk Ingolstadt entsteht, wie der Audi City Store in London aussieht und wie Formgestalter mit ganz viel “Clay” ein neues Modell entwickeln. Und wer hören möchte, wie die schwedische Jazz-Musikerin Viktoria Tolstoy klingt, für den hält die Windows-8-Anwendung zahlreiche Tonmitschnitte parat.

Und falls Sie tatsächlich jetzt noch wissen wollen, wie das Geschäftsjahr von Audi in nackten Zahlen aussieht, für den haben die App-Macher eine Menüzeile am unteren Bildschirm reserviert, die die Punkte Finanzkalender und Investor Relations bereit hält. Damit gelangen Sie auf der Audi-Webseite, ganz banal.

Geschäftsbericht und Specials, das sind die zwei Sektionen der Audi-App

Geschäftsbericht und Specials, das sind die zwei Sektionen der Audi-App

Unter Specials findet man zahlreiche Video- und Audio-Clips

Unter Specials findet man zahlreiche Video- und Audio-Clips

Kleine Pluszeichen fördern Zusatzinfos zu Tage

Kleine Pluszeichen fördern Zusatzinfos zu Tage

Der Geschäftsbericht ist in sechs Sektionen unterteilt

Der Geschäftsbericht ist in sechs Sektionen unterteilt

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Windows-8-App-Check: Preisvergleiche mit preis.de

Der Startbildschirm der preis.de-App präsentiert sich aufgeräumt

Der Startbildschirm der preis.de-App präsentiert sich aufgeräumt

Wenn man mich so nett darum bittet (und mir zudem einen Amazon-Gutschein dafür anbietet), kann ich leider nicht umhin, als mit die feilgebotene Windows-8-App ein wenig näher anzusehen.

Und das habe ich getan. Auf dem Prüfstand steht: die Tablet-taugliche Anwendung des Preisvergleichportals preis.de, die es schon ein paar Tage zum kostenlosen Download im Windows Store gibt. Mal sehen, was die Jungs und Mädels aus dem niedersächsischen Lüneburg mit ihrer Windoows-8-App auf die Beine gestellt haben.

Was gleich nach dem Start an der App auffällt, ist ihr Minimalismus in Sachen Startbildschirm. So passen die drei Bereiche “Top-Produkte” “News Blog” und “Schnäppchen” exakt auf den “ersten” Windows-8-Bildschirm. Das scheint durchdacht und erleichtert die Bedienung der App.

Was mir zudem am Startbildschirm der preis.de-Anwendung gefällt ist die Möglichkeit, mit dem Finger durch die Top-5-Produkt der Sektionen “Top-Produkte” und “News Blog” zu “blättern. Auch das ist dem Windows-8-Bedienkonzept geschuldet! Schade nur, dass die Entwickler bei den Schnäppchen nicht denselben Weg gegangen sind.

Per Fingertipp auf eine der Kategoriebezeichnungen bringt weitere Produkte zum Vorschein

Per Fingertipp auf eine der Kategoriebezeichnungen bringt weitere Produkte zum Vorschein

Ein Fingertipp (oder Mausklick) auf die Bezeichnung der Rubrik öffnet ein neues Fenster mit weiteren Angeboten, die übersichtlich mit Bezeichnung, kurzer Beschreibung und dem günstigsten Preis dargestellt werden. Sobald ihr auf das Produkt eurer Wahl tippt, werden sämtliche Anbieter angezeigt sowie die technischen Daten und vorhandene Testberichte.

Da all diese Informationen streng horizontal dargestellt werden, wäre die Implementierung des semantischen Zooms sehr wünschenswert. Damit ließen sich die Kategorie per Pinch-Geste (das Zusammenziehen von Daumen und Zeigerfinger) übersichtlich darstellen und man könnte schneller zu einer andere Kategorie (z.B. Testberichte) wechseln.

Und warum die technischen Daten kachelartig darstellt werden, erschließt sich mir auch nicht ganz. Hier wäre eine traditionell tabellarische Anzeige wünschenswert.

Sobald man auf eine bestimmtes Produkt tippt (oder klickt), öffnet sich automatisch der Internet Explorer und man wird auf die betreffende Seite des Anbieters verwiesen.

Die integrierte Suchfunktion listet die Treffer pro Kategorie auf. Die vertikale Beschriftung ist ein wenig unglücklich

Die integrierte Suchfunktion listet die Treffer pro Kategorie auf. Die vertikale Beschriftung ist ein wenig unglücklich

Sehr praktisch ist auch die Integration der Windows-8-Suchfunktion in die App. Sobald ihr also mithilfe der zugehörigen Wischgeste (oder mit WINDOWS+C) die Charm Bar öffnet, könnt ihr via Suchen nach einem Produkt Ausschau halten. Dabei werden die Suchergebnisse anhand der zugehörigen Kategorien aufgeführt, deren “Beschriftung” vertikal dargestellt wird. Das ist ein wenig unpraktisch!

Schade und ein wenig unverständlich ist übrigens auch die Tatsache, dass die Entwickler der App auf den Einsatz der Teilen-Funktion verzichtet haben. Denn was läge näher, als seine Freunde via Mail oder Social Media über ein besonders interessantes Schnäppchen zu informieren. Das sollte die comparado GmbH schleunigst nachholen.

Fazit: Eine den Windows-8-Gepflogenheiten angepasste Preisvergleichs-App, die beim Design überzeugt, aber Schwächen in der Logik offenbart. Zudem werden nicht alle Windows-8-Features konsequent umgesetzt.

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Windows 8: Mit diesen Gesten lassen sich Microsoft Surface & Co. bedienen

Tablet-PCs wie der Surface RT von Microsoft lassen sich nur mit den Fingern bedienen - wenn man alle Gesten kennt

Tablet-PCs wie der Surface RT von Microsoft lassen sich nur mit den Fingern bedienen – wenn man alle Gesten kennt

Eine der wesentlichen Neuerungen und Verbesserungen von Windows 8 ist die gestenbasierte Steuerung von touch-fähigen Geräten wie einem Tablet-PC à la Microsoft Surface. Auf den ersten Blick mag das Ganze ein wenig verwirrend anmuten, doch gerade die Kombination aus Swipen, Pinchen, vertikaler und horizontaler Wischbewegung und anderen Fingerbewegungen macht das Windows-8-Bedienkonzept so einmalig und so effizient. Vorausgesetzt, man lässt sich darauf ein.

Ach ja: ich habe schon mal über die Windows-8-Gesten berichtet, tue es heute aber ein gutes Stück ausführlicher.

Das Tippen ist wohl eine der Gesten, der ihr auf einem Tablet-Device am häufigsten begegnet. Ob es das Öffnen eines Bildes oder Dokuments aus einer App heraus ist oder das Starten derselben per Fingertipp auf die zugehörige Kachel oder das Abbrechen einer Aktion, indem ihr auf einen freien Bereich der geöffneten Anwendung tippt – die Tippgeste ersetzt den Mausklick auf intuitive Art und Weise. Und mit dem eng verwandten Doppeltipp vergrößert ihr Textbereiche einer Webseite schnell und gestengesteuert.

Mit der Fingergeste Halten emuliert ihr die rechte Maustaste, was vor allem innerhalb der Desktop-Umgebung zum Einsatz kommt. Darüber hinaus könnt ihr mithilfe einer Kombination aus Tippen und Halten Inhalte auf einem Touchdevice bewegen. Damit könnt ihr damit beispielsweise in der Karten-App einen Kartenausschnitts mühelos und intuitiv verschieben. Das funktioniert mit Bildern innerhalb der Fotos-App ganz genauso.

Mit der horizontalen Wischbewegung lässt sich beispielsweise im Internet Explorer vor- und zurückblättern

Mit der horizontalen Wischbewegung lässt sich beispielsweise im Internet Explorer vor- und zurückblättern

Die Wischgeste (engl. Swipe) ermöglicht unter Windows 8 im Gegensatz zum iPad ganz neue Dinge in Sachen Bedienbarkeit. So lassen sich beispielsweise innerhalb des Startbildschirms die App-Kacheln nach links und rechts verschieben und so verborgene Bereiche anzeigen. Das gilt auch für einzelne Anwendungen wie die Fotos-App, die sich per Wischgeste bedienen lässt. Auch hier werden durch das Hin- und Herbewegen einzelner Finger unsichtbare Fotos auf den Schirm geholt oder vorhandenen Ordner von links nach rechts und zurück geschoben. Auf die Maus-/Tastaturwelt übertragen entspricht das der Steuerung einer App mit den Pfeiltasten.

Die Wischgeste hält aber auch einige Besonderheiten parat, mit der sich so ein Touchdevice bedienen lässt. So öffnet beispielsweise ein horizontaler Fingerwisch vom rechten Bildschirmrand in Richtung Bildmitte die rechten Menüleiste, auf der sich die Funktionen Suchen, Teilen, Start, Geräte und Einstellungen befinden. All diese Funktionen stehen jeder App zur Verfügung und übernehmen je nach Kontext teilweise unterschiedliche Aufgaben. Microsoft nennt diese Leiste übrigens Charm Bar.

Eine ähnliche horizontale Wischgeste dient dem schnellen App-Wechsel. Allerdings beginnt diese Geste am linken Bildschirmrand und geht in Richtung Bildmitte. Damit holt ihr die zuletzt geöffnete Anwendung in den Vordergrund. Diese Funktion könnt ihr übrigens auch mit der Startfunktion oder -taste emulieren, allerdings immer nur zwischen der zuletzt geöffneten App und dem Startbildschirm von Windows 8.

Eine kurze Rechts-Links-Geste öffnet die linke Leiste, in der sich die zuletzt geöffneten Apps befinden. Per Fingertipp holt ihr eine in den Vordergrund

Eine kurze Rechts-Links-Geste öffnet die linke Leiste, in der sich die zuletzt geöffneten Apps befinden. Per Fingertipp holt ihr eine in den Vordergrund

Ein weitere Geste für das Multitasking ist eine meiner Lieblingsbewegungen auf einem Tablet-PC. Sie entspricht der Tastenkombination ALT+TAB und öffnet am linken Bildschirmrand eine Leiste der sich im Hintergrund befindlichen Apps. Diese Leiste macht ihr mit einer schnellen Rechts-Links-Kombination sichtbar, ich wischt also mit dem Daumen (oder einem anderen Finger) vom linken Bildschirmrand nach rechts in Richtung Bildmitte, und dann sofort wieder kurz nach links. Und schon öffnen sich sämtliche Apps, die ihr gestartet habt. Per Fingertipp auf die Anwendung eurer Wahl holt ihr diese in den Vordergrund und könnt sie sofort nutzen.

Doch nicht nur horizontale, sondern auch vertikale Wischgesten sieht das Bedienkonzept von Windows 8 vor. Dazu gehören im wesentlichen drei: das senkrechte Wischen innerhalb einer App wie dem Internet Explorer, was dem Scrollen mit der Maus entspricht. Dazu zählt aber auch das kurze vertikale Hochziehen des Fingers vom unteren Bildschirmrand aus, was eine Menüleiste öffnet, auf der sich je nach App mehr oder weniger Funktionen befinden. Diese Menüleiste liegt meistens am unteren Ende des Bildschirms, kann sich aber auch am oberen Rand befinden. Dazu gehören beispielsweise die Sport- und News-App. Die Geste ist aber immer dieselbe.

Eine Ausnahme bildet hier der Internet Explorer: durch das vertikale Hochwischen eines Fingers öffnen sich eine untere und eine obere Bedienleiste. Die untere hält diverse Funktionen bereit, und die obere zeigt die offenen Webseiten in Form von Registerkarten an. Zudem lässt sich dort eine neue Webseite öffnen.

Mit der vertikalen Wischgeste öffnen sich im Internet Explorer die untere UND obere Menüleiste

Mit der vertikalen Wischgeste öffnen sich im Internet Explorer die untere UND obere Menüleiste

Und sonst? Nun, da ist noch diese tolle Geste, mit der sich einzelne Apps schließen lassen. Hierzu setzt ihr den Finger am oberen Bildschirmrand an und fahrt ihn nach unten, bis das Bild der Anwendung in eine Art Trichter verschwindet. Und schon ist die App beendet. Und nicht zu vergessen das gestengesteuerte Kennwort. Aber darüber habe ich schon berichtet.

Fast vergessen hätte ich zwei weitere wichtige Gesten, die sich Zoomen und Pinchen nennen, beide führt ihr mit Daumen und Zeigerfinger aus. Beim Zoom zieht ihr beide Finger auf dem Bildschirm auseinander und führt so ein Vergrößern des aktuellen Bildschirminhalts aus. Damit zoomt ihr also beispielsweise in ein Bild, aber auch in einen Kartenausschnitt oder in eine Webseite.

Die entgegen gesetzte Geste, das Pinchen, erlaubt das Verkleinern von Bildschirminhalten, indem ihr Zeigerfinger und Daumen auf dem Touchdisplay zusammenzieht. Damit löst ihr zudem in diversen Apps den semantischen Zoom aus. Das bedeutet bei der Kontakte-App beispielsweise, das sämtliche Kontakte per Pinch-Geste in ein Alphabet überführt werden, aus dem ihr dann per Anfangsbuchstaben schneller zur Kontaktperson eurer Wahl verzweigen könnt.

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