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iCodis CB-400: Videobeamer für unterwegs mit interessanten Features

Disclaimer: Dieser Videobeamer wurde mir freundlicherweise kostenlos zur Verfügung gestellt. Daran waren keinerlei Vorgaben verknüpft und hat mein Urteil auch in kleiner Weise beeinflusst. Wer findet das nicht schick: Den eigenen Videobeamer stets zur Hand zu haben, auf Reisen, im Garten oder sonst wo. Denn egal, ob eine Kundenpräsentation ansteht oder das nächste WM-Quali-Spiel wie heute Abend gegen den Angstgegner San Marino - mit einem tragbaren Projektor wie dem iCodis CB-400 ist die Videoprojektion nicht weit entfernt. Doch was taugt dieses preislich interessante Gerät? Die technischen Details sind angesichts der 400 Euro, die auf Amazon für den iCodis-Beamer zu bezahlen sind, durchaus interessant: 500 ANSI Lumen Lichtstärke, ein Kontrastverhältnis von 10.000: 1 und eine Ladekapazität des eingebauten Akkus von 10.000 mAh lassen bereits erahnen, dass der Projektor durchaus was kann. Darauf deutet auch seine maximale Auflösung von 1080p hin. (mehr …)

Von Michael Hülskötter, vor
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Nützliches USB-C-Macbook-Zubehör von Aukey

Disclaimer: Das USB-C-Zubehör wurde mir zu Testzwecken von der Firma Aukey kostenlos zur Verfügung gestellt. Es hat sich ja möglicherweise schon bei dem ein oder anderen Leser dieses Blogs herumgesprochen: Seit dem 3. Dezember 2016 bin ich glücklicher Besitzer eines der neuen MacBook Pro-Modelle mit eingebauter Glasleiste, besser unter der Bezeichnung Touch Weiterlesen …

Von Michael Hülskötter, vor
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Schicke LED-Schreibtischlampe mit USB-Anschluss für iPhone & Co.

Disclaimer: Die LED-Schreibtischlampe wurde mir zu Testzwecken von der Firma Aukey kostenlos zur Verfügung gestellt. Eine gute Ausleuchtung des Schreibtischs, das ist kein einfaches Unterfangen. Wenn zudem das Design zu meinem Mac-Fuhrpark passen soll, wird es eher dünn bei der Auswahl der richtigen Lampe. Diesen Ansprüchen wird die Aukey LED Weiterlesen …

Von Michael Hülskötter, vor
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Meine Erfahrungen mit der Touchbar des MacBook Pro (Teil 2)

Mitte Dezember habe ich über die ersten zwölf Tage mit meinem Macbook Pro mit Touchbar geschrieben und hatte versprochen, einen zweiten Teil zu veröffentlichen. Das Einlösen dieses Versprechens hat dank Weihnachten und meiner fast dreiwöchigen Durchschnaufphase eine ganze Weile gedauert, aber jetzt sitze ich im Zug Richtung Münsterland. Und das ist eine sehr gute Gelegenheit, über meine weiteren Erfahrungen mit dem neuen Notebook aus dem Hause Apple zu bloggen. Viel Spaß beim Schmökern. Safari: Die Integration der Touchbar-Funktionen in Safari ist gut gelungen. So gelangt man per Fingertipp schnell zum gewünschten Fenster, zudem kann man per Pfeiltasten und Fingertipp vor- und zurückblättern. Ebenso lässt sich ein neues Fenster öffnen und eine gespeicherte Seite aufrufen. Weitere Funktionen der Safari-Touchbar: Das Aktivieren der Suchfunktion, das Erstellen eines Lesezeichens und das Öffnen des Verlaufprotokolls. Touchbar-Integration in Safari 2 Fazit: Für Safari-Anwender ist die Touchbar ein echter Gewinn, da die integrierten Funktionen mit dem Finger schneller erreichbar sind als mit Maus und Tastatur. Touchbar-Integration in Safari (mehr …)

Von Michael Hülskötter, vor
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MacBook Pro mit Touch Bar: Meine ersten 12 Tage (Teil 1) [UPD]

Seit dem 3. Dezember 2016 bin ich Besitzer, Eigentümer und Anwender des neuen MacBook Pro mit Touch Bar, und schon länger nehme ich mir ein erstes Fazit vor. Und dies geschieht genau: jetzt! (Danke an Matthias für das mich daran Erinnern!) https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10210939097854839&set=a.1062659608128.10478.1275092640&type=3 Zunächst einmal ist festzuhalten, dass ich zuvor ein knapp zwei Jahre altes MacBook Pro mit ganz ähnlichen technischen Merkmalen im Einsatz hatte. Alleine im Vergleich dazu ist mein neues MacBook Pro eine deutliche Verbesserung. Das macht sich vor allem beim Umwandeln von Final Cut Pro-Videos in den fertigen Film bemerkbar. Und zwar sehr positiv, da das finale Ergebnis deutlich schneller vorliegt als bei dem Vorgängermodell. Schon deshalb hat sich die Neuanschaffung gelohnt. Update: Der zweite Teil ist mittlerweile online.

Helleres Display, tolle Tastatur und mehr

Aber auch sonst arbeite ich mit dem neuen Laptop sehr gerne, was vor allem an dem verbesserten, spricht helleren Display liegt, an der Tastatur, die ich als Vielschreiber besser finde als die zuvor verbaute und an weiteren Details. Dazu gehört unter anderem das deutlich größere Touchpad und die schlankeren Ausmaße des neuen Macbook Pro, weswegen sich die Anschaffung einer neuen, passenden Notebooktasche als ein wenig "tricky" herausstellte, da sich noch nicht viele Händler schon auf die neuen MacBook Pro mit Touch Bar eingestellt haben. De wesentliche Verbesserung allerdings, und deswegen habe ich mir das MacBook Pro vor allem gekauft, ist die Touch Bar, und von der soll heute im Speziellen die Rede sein. Denn von ihr erhoffte ich mir eine Zunahme meiner Arbeitseffizienz. Dass meine Hoffnung (bisher) nicht vollständig in Erfüllung ging, davon will ich in diesem Beitrag berichten.

Aus der Funktionsleiste wird eine Glasleiste mit Touch-Eigenschaft

Zunächst einmal: Die Touch Bar ersetzt die bisherige Funktionsleiste, und das ist ein wirklicher Gewinn, da sich die benötigten Funktionstasten mühelos in Software abbilden lassen. Darüber hinaus bietet die neue, aus Glas bestehende Leiste oberhalb der Ziffern- und Sonderzeichenleiste viel mehr Potential als das reine zur Verfügung stellen von F1 bis F12. Und genau das hat sich Apple mit dem Einführen der Touch Bar zu eigen gemacht. Dafür schon einmal: Danke, Cupertino! (mehr …)

Von Michael Hülskötter, vor
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5 Tipps, die den Mac noch sicherer machen

Der Mac gilt gemeinhin als nahezu uneinnehmbare Festung, und das allen Unkenrufen zum Trotz. Und doch ist der Apple-Rechner nicht unverwundbar, wie manche glauben machen wollen. Daher habe ich die fünf wichtigsten Tipps zusammengetragen, mit denen ihr euren Mac vor Datenverlusten und Angriffen von außen absichern könnt. Sicherheitstipp #1: Software Weiterlesen …

Von Michael Hülskötter, vor
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„Da können wir nur sagen: SAP-Entwickler, kommt zu Apple!“

Eine aktuelle Nachricht sorgt vor allem in Unternehmenskreisen für einige Aufregung: Der alteingesessene Software-Anbieter SAP und die für Trends und Design bekannte Firma Apple tun sich zusammen, um künftig Software-Entwicklern die passenden Tools und Werkzeuge an die Hand zu geben, mit denen sich SAP-taugliche Mobil-Apps für iPhone und iPad „bauen“ Weiterlesen …

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