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Interview: “WiMP bietet guten Sound, ein zeitgemäßes Design und eine eigene Musikredaktion!”

Mit WiMP Musik aufs Smartphone und Tablet streamenAnfang der Woche habe ich von einem relativ neuen Musikstreaming-Dienst namens WiMP berichtet. Im Zuge dessen hatte ich ein paar Fragen aufgeschrieben und an die zuständige PR-Agentur verschickt, verknüpft mit der Bitte, die Macher von WiMP die passenden Antworten zu verfassen.

Und heute, ta-da, präsentiere ich ich das Kurzinterview mit den Leuten von WiMP. Viel Spaß dabei!

Seit wann ist denn WiMP am Markt und wie ist es entstanden?
Seinen Ursprung hat WiMP in Norwegen, dort ist der Musikstreaming-Dienst 2010 vorgestellt worden. Mittlerweile ist WiMP in Schweden, Dänemark, Polen und seit Mai 2012 auch in Deutschland verfügbar. Sein Deutschland-Büro hat WiMP in Berlin.

Wie viele WiMP-Anwender gibt es denn Stand heute?
WiMP hat momentan über 370.000 zahlende Abonnenten, über alle Länder verteilt. Die Zahlen der einzelnen Länder können wir leider nicht herausgeben.

Wer sind die Macher von WiMP?
WiMP ist eine hunderprozentige Tochter von Aspiro AB. Das schwedische Unternehmen ist an der Nasdaq OMX Börse in Stockholm notiert. Hauptanteilseigner von Aspiro AB sind die norwegische Mediengruppe Schibsted, Ferd Capital und die Musikeinzelhandelsgruppe Platekompaniet.

Was macht WiMP denn anders als vergleichbare Dienste wie Spotify?
WiMP setzt auf guten Sound, ein zeitgemäßes Design und vor allem auf eine starke Musikredaktion. Die lokalen Redaktionsteams arbeiten intensiv daran, die besten Songs zu entdecken und weiterzuempfehlen, und zwar für deutsche und internationale Musik, quer durch alle Genres. Unsere wichtigste Aufgabe ist es, den Nutzern dabei zu helfen, jeden Tag durch Musik inspiriert zu werden, auf alte Musikschätze zu stoßen und Playlisten für jede Gelegenheit zu entdecken. Außerdem ermöglicht das mobile Songerkennungstool à la Shazam, Musiktitel zu identifizieren.

Warum sollte man WiMP nutzen?
Oh, dafür gibt es viele gute Gründe: ein gutes Design, eine gute Soundqualität und viele Möglichkeiten, Musik zu entdecken. WiMP hat nicht nur 20 Millionen Songs im Archiv, sondern auch sehr gute Musikempfehlungen. Zum einen empfehlen die lokalen Musikredaktionen täglich Alben und Playlists, aber auch Künstler und Medienpartner präsentieren hier regelmäßig ihre Lieblingsmusik.

Darüber hinaus lässt sich mithilfe der iOS- und Android-App künstler- und titelbasiertes Radio abspielen. Während ein Song läuft, kann der Anwender das Titel-Radio auswählen, um ähnliche Songs zu finden. Auch auf den Künstlerseiten werden so Songs von ähnlichen Künstlern angezeigt.

Wie gut sind die Geschäftsbeziehungen zu den wichtigen Labels?
WiMP hat derzeit über 20 Millionen Songs von allen Major-Labels sowie von tausenden von Indie-Labels lizensiert – und jeden Tag kommen zehntausende neue Songs hinzu.

Worauf können sich WiMP-Anwender in Zukunft freuen?
WiMP aktualisiert regelmäßig seine iOS-, Android- und Desktop-Versionen, um seine Nutzer immer wieder mit neuen Features zu begeistern. Und in Kürze wird WiMP ein neues Produkt für Sound-Spezialisten vorstellen, aber mehr wird dazu noch nicht verraten…

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Musik aufs iPhone, Lumia und Android-Smartphone streamen: WiMP

Mit WiMP Musik aufs Smartphone und Tablet streamenJeder kennt Spotify, klar. Aber sagt euch WiMP etwas? Nein?! Macht nix, ich kannte den Streaming-Service aus Norwegen bis vor kurzem auch nicht. Da erreichte mich nämlich eine nette E-Mail. die mich darüber informierte, dass “der Musikstreamingdienst WiMP kürzlich eine neue iOS-App auf den Markt gebracht”. Das musste ich mir natürlich mal gucken, klar.

Also, auf den ersten Blick gefällt mir WiMP ziemlich gut. Ich kann zwar nicht von mir behaupten, ein Spotify-Experte zu sein, aber alleine die Tatsache, dass sich WiMP eine eigene Musikredaktion leistet, die regelmäßig Alben vorstellt (und das sowohl innerhalb der vorhandenen Apps als auch auf dem eigenen Blog), ist aller Ehren wert. Das alleine macht mir WiMP schon mal ziemlich sympathisch.

Sympathisch ist auch die Tatsache, dass es für alle wichtige Plattformen (also auch für Windows Phone) eine mobile App gibt, mit der man unterwegs Musik hören kann – und das im Online- und Offline-Modus. Für die verbindungsfreie Version sollte man aber nicht vergessen, vor Verlassen des Hauses die gewünschten Musikstücke runterzuladen.

So, und wenn ihr mehr wissen wollt zu den mobilen WiMP-Apps für iPhone, iPad und Windows Phone 8, müsst ihr euch bis morgen gedulden. Genauso wie auf das Interview, dass ich mit den Machern von WiMP bereits geführt habe. Das gibt es sogar erst am Donnerstag. Also: stay tuned…

Ach ja: Wer WiMP mobil nutzen will, der zahlt pro Monat 10 Euro, für die Desktop-Variante werden 5 Euro monatlich fällig. Wer es erst mal nur ausprobieren will, dem steht die Webseite zur Verfügung, auf dem jedes Musikstück 30 Sekunden lang in verminderter Audioqualität gehört werden kann. Und ein 30-Tage-Gratis-Test steht auch bereit.

Die Mac-WiMP-App

Dank WiMP kann ich Reinhard Mey solange hören, bis er mir zu den Ohren rauskommt

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Aktuelle Studie zeigt: Smartphones werden zuhause UND unterwegs genutzt

Galaxy S4 von Samsung

Wer bisher glaubte, das Smartphone komme hauptsächlich unterwegs zum Einsatz, der irrt. Das zeigt zumindest eine aktuelle Studie, die TNS Infratest im Auftrag des BVDW (Bundesverband Digitale Wirtschaft) von Mitte Februar bis Mitte März 2013 erstellt hat.

Denn bei den abgefragten Nutzerszenarien steht der häusliche Einsatz von Smartphones ganz oben in der Liste (92 Prozent). Erst dann folgt der Einsatz im Auto (74 Prozent), an Haltestellen (70 Prozent), an Bahnhöfen, in Bus und Tram (65 Prozent), in Restaurants (65 Prozent) und an anderen Plätzen, an denen mobile Informationen und Anwendungen zur Verfügung stehen.

Weniger überraschend ist die Erkenntnis, dass 49 Prozent aller Über-14-Jährigen immer und dauernd und überall online sind. Dabei zeigen sich iPhone-Anwender besonders sendungs- und informartionsbedürftig: so gaben fast 60 Prozent aller Befragten an, “always on” zu sein.

Weitere Infos zu der Umfrage stehen auf dem Server des BVDW zum Abruf bereit.

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Hat Google Apple in Sachen Tablet-Verkäufe überholt oder nicht? Nun, kommt darauf an…

Es gibt natürlich immer zwei infrage kommende Betrachtungsweisen. Sieht man sich das Bild dieses Blogbeitrags und die Überschrift dazu an, kann die Schlussfolgerung nur lauten: es hat sich kaum etwa verändert, Apple ist und bleibt die Nummer 1 bei den weltweiten Tablet-Verkäufen.

So hat Cupertino im ersten Quartal 2013 weltweit fast 20 Millionen iPad und iPad mini verkauft und kommt damit auf einen Marktanteil von 39,5 Prozent. Im Vergleich dazu hinkt Samsung mit seinen 8,8 Millionen verkauften Tablets auf niedrigem Niveau hinterher, gefolgt von Asus mit 2,7 Millionen und Amazon mit seinem Kindle, der immerhin auf 1,8 verkaufte Einheiten kommt. Und Microsoft hat von seinem Surface-Tablet nicht mal eine Million Geräte verkauft. So weit, so gut.

Sieht man sich allerdings die aktuellen Marktzahlen von IDC genauer an, fällt auf, dass Google mit seinen Android-Tablets Apple überholt hat und nunmehr weltweit auf einen Anteil von über 56 Prozent kommt. Addiert man aber die Zahlen von Samsung, Asus und Kindle, so kommt man nur auf 13,3 Millionen verkauften Tablets, und nicht auf 27,8 Millionen verkaufte Gadgets, die rein rechnerisch einen Marktanteil von über 56 Prozent ausmachen. Woher also kommt dieses Delta von 14,5 Millionen verkauften Tablets mit Android?

Nun, Sascha von Mobile Geeks macht in einem Kommentar deutlich, dass viele dieser nicht ausgewiesenen Android-Tablets aus China kommen und damit nur unter “Others” auftauchen. Allerdings stellen diese für Apple keine echte Bedrohung dar, zumindest nicht in Sachen Qualität, Produktivität, Bedienbarkeit und Spaß. Und das relativiert diese augenscheinliche “Machtübernahme” ganz erheblich.

In diesem Sinne: schönes Wochenende!

Weltweiter Tablet-Umsatz im ersten Quartal 2013

Weltweiter Tablet-Umsatz im ersten Quartal 2013

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Mobil wirkt: Facebook setzt in drei Monaten 450 Millionen Dollar auf Smartphone & Co. um

Am 1. Mai 213 hat Facebook die Quartalszahlen für das abgelaufene Vierteljahr veröffentlich, und zwei Dinge werden dabei schnell klar: Onlinewerbung auf Facebook funktioniert immer besser, und die mobile Nutzung nimmt stetig zu. So konnten die Umsätze aus der Werbung im Vergleich zum Vorjahresquartal um 38 Prozent auf knapp 1,5 Milliarden US-Dollar gesteigert werden. Aufgrund der gestiegenen Mobilanwender betrug dabei der Werbeanteil dieser Nutzergruppe rund 450 Millionen Dollar, was 30 Prozenz des Gesamtumsatzes entspricht. Sehr beachtlich.

Sieht man sich die Grafik dazu an, wird auch schnell klar, warum das so ist. So nutzen über die Hälfte aller Facebook-Anwender den Dienst sowohl mit dem PC als auch mit Smartphone & Co. Und 17 Prozent aller User verzichten sogar ganz auf den stationären Zugriff und setzen ausschließlich die Facebook-App sowie die mobile Webseite ein. Tendenz steigend.

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