Kategorie-Archiv: Events

Videoumfrage auf der re:publica 2013: “Wie findet ihr denn das Surface Pro von Microsoft?”

Letzte Woche fand ja die re:publica 2013 in Berlin statt. Ich selbst war leider nicht dabei, dafür aber mein lieber Freund und Kompagnon Richard Joerges, dem ganz unvermittelt das Surface Pro unter die Nase gehalten wurde. Ausgerechnet ihm, einem erklärten Apple-und-iPad-Anhänger. Aber gut, er hat sich das Microsoft-Tablet mit Windows 8 ein wenig angesehen und kommt zu einem nicht ganz überraschenden Ergebnis.

So wie die anderen Probanden übrigens auch, die das Surface Pro eine Minute lang begutachten durften. Na ja, aber was kann man nach 60 Sekunden schon sagen. Ich habe drei Monate alleine für die detaillierte Besprechung von Windows 8 gebraucht, das auf dem Microsoft-Tablet läuft.

Na dann, Film ab…

Developer Week 2013: Das kommt auf interessierte Software-Entwicker alles zu

DWX 2013 Der heutige Blogbeitrag startet mit einer kleinen mathematischen Aufgabe (Entwickler stehen ja auf so was). Wie lautet die Lösung folgender Gleichung:

DDC + MDC + WDC = x

Nun, wofür steht x? Genau, x seht für ein neues Event-Format, dass sich Developer Week nennt und ganz schlicht mit DWX abgekürzt wird. Hinter den Kürzeln DDC, MDC und WDC verbergen sich übrigens die ursprünglichen Entwicker-Events aus dem Hause Neue Medien Ulm. Dabei handelt es sich um die .NET Developer Conference (DDC), Mobile Developer Conference (MDC) und Web Developer Conference (WDC).

Doch warum, könnte man sich fragen, wurden aus drei Veranstaltungen eine? Nun, dazu verriet mir der Projektmanager der DWX, Florian Bender, folgendes:

Das Verschmelzen dreier Events zu einem hat drei wesentliche Gründe: erstens verschmelzen die Themen selbst immer mehr, sodass es uns nicht mehr sinnvoll schien, weiterhin auf drei Konferenzen zu setzen, wobei alle für sich genommen sehr erfolgreich waren. Zweitens müssen Entwickler nicht mehr auf drei verschiedene Veranstaltungen reisen und bekommen trotzdem das volle Programm geboten, das sie für ihre Arbeit benötigen. Und drittens bietet der Zusammenschluss dreier Konferenzen auch für uns als Veranstalter zahlreiche Synergieeffekte.

Da drei Events in der DWX 2013 stecken, wurde die Veranstaltung auf vier Tage erweitert, findet also vom 24. bis 27. Juni 2013 auf dem Messegelände Nürnberg statt. Davon sind die ersten drei die eigentliche Konferenz, der 27. Juni ist ein reiner Workshop-Tag, an dem man den ganzen Tag alles über iOS, Android und Co. erfahren kann. Weitere Infos dazu findet ihr im Online-Programm, das übrigens toll gemacht ist. Dort kann man sich per Mausklick sein ganz persönliches Programmheft zusammenstellen. Zudem bietet es die wichtigsten Infos zum Vortrag auf einen Blick. Und es ist nicht in ein unkomfortables PDF verbaut.

Zum Programm kann man nur sagen: umfangreich! Ob Android, HTML5, .NET, iOS, Datenbankprogrammierung, Mobile Web, Cross-Plattforming oder Windows 8 – an den drei Tagen der DWX bekommt man als Entwickler wohl all die Infos geboten, die man für seine Arbeit braucht. Für die Qualität der Sessions stehen viele bekannte, aber auch weniger bekannte Namen, die ihr Wissen und ihre Expertise in Sachen Software-Entwicklung in Nürnberg zur Verfügung stellen. Und mit den Workshops am vierten Tag geht’s noch mal so richtig in die Tiefe.

Toll an der DWX 2013 wird auch ein neuer Anspruch sein, den der Veranstalter NMG verfolgt. Denn das reine Vortragsformat, bei dem ein Referent vorne steht und alle anderen gebannt zuhören, funktioniert so nicht mehr, zumindest nicht in der Entwickler-Community. Dazu haben sich Florian und seine Kollegen viele Gedanken gemacht, die er wie folgt zusammenfasst:

Mit der DWX 2013 wollen wir neue Wege gehen. Dazu gehören Dinge wie ein Hackathon, ein Open Space, in dem die Teilnehmer selber aktiv werden können, eine Expertenecke, eine Developer Challenge mit Entwickler-Award, Rechtsberatung für App-Entwickler, Night Codings, Partner-Events, eine Fachausstellung und vieles mehr.

Und wie es mit den Ticketpreisen aus? Nun, wer die volle Dröhnung will (Konferenz + Workshops), der zahlt netto regulär 1.799 Euro, bis zum 15. April kann man noch dank Early-Bird-Rabatt 100 Euro sparen. Darüber hinaus kann man 1-, 2- und 3-Tages-Tickets kaufen, die Preise reichen von 699 Euro netto bis 1.299 Euro. Auch hierfür gibt es bis zum 15.4. die reduzierten Preise. Daher ist es sicherlich keine dumme Idee, sich gleich anzumelden.

Und sonst? Nun, es haben sich bereits zahlreiche Sponsoren und Aussteller für die DWX 2013 angemeldet, die entweder mit eigenem Stand oder diversen Vorträgen vertreten sein werden. Dazu gehören derzeit unter anderem Intel, Microsoft Press, developer garden, InnoGames und andere.

Ach ja: Auch dieses Jahr bietet die Deutsche Bahn ein spezielles Ticket für alle Konferenzteilnehmer, das in der zweiten Klasse 99 Euro kostet (Hin- und Rückfahrt), wer eher die erste Klasse bevorzugt, der zahlt 159 Euro.

So, und wer auf der Höhe des Geschehens bleiben will, dem empfehle ich sowohl die Facebook-Seite als auch den Twitter-Kanal der Developer Week 2013.

Internet World 2013 aus der Sicht eines Mobile-Affinen

iw_2013_LogoMontag morgen entdeckte ich auf Facebook, dass Dienstag und Mittwoch die Internet World zum siebzehnten Mal ihre Pforten öffnet. Und da ich genauso spontan noch eine Presseakkreditierung bekommen habe (danke, Regina!), konnte ich nicht umhin, der E-Commerce-Messe einen Besuch abzustatten. Und da der Kongressteil zumindest am Dienstag einen eigenen Mobile-Track bot und sich die Gelegenheit ergab, mit dem werten Florian Bender ein wenig über Dies und Das zu sprechen (dazu in einem anderen Beitrag mehr), bin ich aufs Münchner Messegelände gefahren.

Eines vorweg: die Internet World hat mich als Gesamtkunstwerk wirklich überrascht. Was wohl zum einen daran lag, dass ich schon länger nicht mehr dort war und ich zum anderen in der Welt des Online-Handels (noch) nicht so Zuhause bin. Der Ausstellungsbereich war richtig groß und gut besucht, und die vier gleichzeitig laufenden Sessiontracks hatten einiges zu bieten. Ein Blick in die Historie hätte mir das schon vorher verraten: 2012 waren rund 8.000 Besucher auf der Internet World, um 200 Ausstellern ihre Aufwartung zu machen. Das entsprach einem Wachstum von 2011 auf 2012 um etwa 30 Prozent. Das soll sich dieses Jahr ähnlich verhalten, habe ich mir sagen lassen. Die abschließende Pressemeldung wird es zeigen.

Nachdem ich den ein oder anderen Messestand besucht und mich von Flo auf den neuesten Stand der Dinge habe bringen lassen, galt mein Hauptaugenmerk der Mobile-Session “Best in Class” Konzepte. Es wurden drei Erfolgsstorys in Sachen Mobile Commerce dargestellt, und alle drei hatten durchaus ihre Berechtigung. Zu hören und zu sehen waren Vertreter der schweizerischen Bahn, von der Auktionsplattform eBay und vom Spartenkanal HSE24. Klar, alle drei nutzten die Gunst der Stunde und präsentierten die Erfolge ihrer mobilen Strategien, aber das war ja auch der Sinn der Veranstaltung. Und das auf sehr unterhaltsame und informative Weise. Folgende Dinge habe ich mitgenommen:

  • SBB mobile ist die meist geladene Apps in der Schweiz. Sie wurde bisher ca. drei Millionen Mal auf iPhone, Android-Smartphones und andere mobile Geräte geladen. Das ist umso erstaunlicher, da es in der ganzen Schweiz nur etwa sieben bis acht Millionen potenzielle Endkunden gibt. Auch nett: zwei Drittel aller e-Tickets sind mittlerweile mobil. Zudem generiert die iOS-App rund 85 Prozent aller mobilen Umsätze.
  • Fun fact: 38 Prozent aller britischen Vorschulkinder können touch-fähige Geräte mühelos bedienen obwohl sie noch gar nicht richtig schreiben oder lesen können. Dafür sind nur sieben Prozent von ihnen in der Lage, ihre Schuhe selbst zu binden. (das hatte ich bereits getwittert).
  • Steve Jobs hat einmal sinngemäß gesagt: „Niemand ist perfekt (also weder Apple noch ihre Produkte), aber seine Kunden sollte man trotzdem glücklich machen!”. Weiser Mann, weise Worte. Daran sollte man jeden Tag ein bisschen denken.
  • 46 Prozent aller Konsumenten suchen zuerst mit dem Smartphone nach einem Produkt und kaufen es dann im Laden. 41 Prozent suchen mit dem Smartphone danach und kaufen dann am PC. Und 37 Prozent suchen und kaufen mit dem Smartphone.
  • Mobile Commerce ist im letzten Jahr um satte 105 Prozent gestiegen, und ein Drittel aller Smartphone-Anwender haben bereits mobile eingekauft. Und warum haben das die anderen zwei Drittel noch nicht getan?
  • Die große eBay-Studie „Die Zukunft des Handels“ ergab unter anderem: von allen Befragten glauben etwa 30 Prozent, dass wir in 10 Jahren (a) bargeldlos bezahlen und (b) dass das Smartphone die Geldbörse abgelöst haben wird.
  • 17 Prozent aller Deutschen besitzen einen Tablet-PC und setzen diesen verstärkt als Second Screen zum Shoppen ein. Allerdings fangen 65 Prozent aller Einkäufe auf dem Smartphone an.
  •  Responsive Webdesign is King!

Windows 8 Premiere Club: Ansichten eines Bloggers

Die volle Packung Windows 8 für Entwickler gab es auch auf dem Windows 8 Premiere Club

Die volle Packung Windows 8 für Entwickler gab es auch auf dem Windows 8 Premiere Club

Berlin ist ja immer eine Reise wert, und wenn obendrein Microsoft nach dir ruft, auf dass du an einer Windows-8-Veranstaltung teilnimmst, reist man doppelt gerne in die Hauptstadt der Republik. So begab es sich also, dass ich auf dem Windows 8 Premiere Club im stylischen nhow Hotel zugegen war, um mir die neuesten und interessantesten Infos zum nächsten Betriebssystem aus Redmond abzuholen. Und ich muss sagen: alles in allem hat sich die Fahrt und der damit verbundene Aufwand gelohnt.

Die Location sollte wohl zur Veranstaltung passen, und hat diesen Anspruch meines Erachtens nur bedingt erfüllt. Klar, alles sehr stylisch und sehr farbig und sehr spacig, aber Windows 8 steht doch eher für schlichte, klare Formen und Farben, oder habe ich da mit Metro etwas falsch verstanden?

So gesehen waren die geschwungenen Formen und das omnipräsente Pink leicht kontraproduktiv, wenngleich dieser Umstand der Qualität einer Veranstaltung nicht zuwider laufen sollte. Aber in diesem Fall hätte Microsoft respektive die ausführende Agentur gut daran getan, eher ein Metro-affines Hotel auszuwählen. Aber gut, das ist möglicherweise ein wenig zu streng.

Die Leute waren von jeglicher Couleur, also nicht nur Entwickler, wie zu vermuten war. Das war allerdings Absicht, wie mir Microsoft bestätigte, und diese Entscheidung war auch gut so. Denn neben echten Developern saß man auch neben UI-Designern, Business-Leuten und ganz “normalen” Anwendern, die einfach mal gucken wollten, wie sich Windows 8 anfühlt. Und genau diese Mischung gab dem Windows 8 Premiere Club einen ganz besonderen “Touch” (sorry für das Wortspiel, aber das musste zumindest einmal rein). Aber natürlich war es auch ein bisschen wie Klassentreffen, auf dem man bekannte Leute wiedersieht, aber auch länger nicht getroffene und natürlich ganz neue, was immer den Charme einer solchen Veranstaltung ausmacht.

Ibrahim "Ibo" Evsan zum Thema" Wie entwickle ich mich zur Marke"

Ibrahim "Ibo" Evsan zum Thema" Wie entwickle ich mich zur Marke"

Das Programm war angesichts der unter “Die Leute” beschriebenen Heterogenität eine gute Mischung aus Entwickler- und Nicht-Entwickler-Vorträgen, wenngleich via Twitter immer wieder mal die Beschwerde kam: “nicht schon wieder Code!. Man kann es halt leider nicht allen recht machen. Ich fand es aber eine gute Mixtur aus technischen und nicht so technischen Sessions, die für jeden etwas zu bieten hatten.

Mein persönliches Highlight war der Talk von Ibrahim “Ibo” Evsan, der in seiner unnachahmlichen Art eine Menge erzählte über Self-Marketing via Soziale Medien und das Entwickeln der eigenen Marke. Leider ist er für meinen Geschmack nicht ausreichend auf die ToDo’s eingegangen, die beim Aufbau einer solchen Online-Marke zu beachten sind. Da reicht der Hinweis, man solle auf jeden Fall auf den gängigen Plattformen vertreten sein, nicht aus. Aber einen guten, wenn auch sehr generischen Tipp hatte er trotzdem in petto: “Mach’ es einfach, sonst macht es ein anderer!”.

Das Rahmenprogramm war auch sehr nett. Neben einem perfekten Catering und sehr gutem Essen (wobei ich die Anordnung des Buffets auch am zweiten Tag nicht wirklich verstanden habe) war die Party des ersten Abend sehr unterhaltsam.

Mit Livemusik, die natürlich Geschmacksache war, und ein üppiges Angebot an diversen Speisen und Getränken brachten die Anwesenden in eine entsprechende Stimmung. Und das Feuerwerk bei Einbruch der Dunkelheit hatte auch etwas. Dort wurde dann sogar eine große “8″ illuminiert. Großes Kino! Schade nur, dass angesichts der Aufstehzeit von halb vier meine Kondition schnell im Keller war. Aber so war ich zumindest fit für den zweiten Tag.

Cooles Teil mit tollen Anwendungsmöglichkeiten: der Surface-2-Tisch, der Teil des Events war

Cooles Teil mit tollen Anwendungsmöglichkeiten: der Surface-2-Tisch, der Teil des Events war

Das Drumherum hat Microsoft sehr ernst genommen. Ob das die Demo-Stationen waren, auf denen Windows 8 und Windows Phone begutachtet werden konnten, oder der sehr coole Surface-2-Touchtisch oder die chillige Musik, die sogar als Mitbringsel auf CD verteilt wurde – auch auf die Kleinigkeiten kommt es an, und dazu haben sich die Mädels und Jungs aus Unterschleißheim einige Gedanken gemacht.

Schön fand ich auch das auf die Event-Badge gedruckte Programm, das man so stets bei sich trug und das einen darüber informierte, welche Sessions noch folgen. Das erleichterte die Orientierung ganz erheblich. Sehr beliebt waren aber auch die sogenannten “Fat Boys”, also Sitzgelegenheiten, in denen man zwar sehr bequem lümmeln kann, aus denen man aber nie wieder heraus kommt. Und am zweiten Tag (dem After-Party-Day) wurden die Fat Boys auch zu anderen Zwecken missbraucht.

Mein Fazit lautet daher: Bravo, Microsoft, für eine alles in allem gelungene Veranstaltung, die dank ihrer heterogenen Zuschauer ein Format der Zukunft werden könnte. Denn wer will immer nur Entwickler um sich herum haben…

Impressionen eines Urlaubs mit der clixxie Fotobuch-App [Upd]

Aus diesen Facebook-Bildern ist unser Kreta-clixxie-Fotobuch entstanden

Aus diesen Facebook-Bildern ist unser Kreta-clixxie-Fotobuch entstanden

Ich vermute mal, dass es der ein oder andere bemerkt hatte: ich war im Urlaub! Aus diesem Grund ist hier auf dem Blog auch zwei Wochen lang nix passiert. Doch das wird ab sofort wieder anders. Versprochen!

Den Anfang macht ein kurzer Reisebericht der letzten 14 Tage, die ich zusammen mit der tollsten Frau der Welt auf “meiner” Insel verbracht habe: Kreta. Garniert wird das Ganze mit der Möglichkeit, aus den Bildern, die wir dort geschossen und auf Facebook veröffentlicht haben, ein schickes Fotoalbum zu erstellen. Der schönen Erinnerungen wegen. Aber dazu später noch mehr.

Kreta! Diese Insel begleitet mich seit 20 Jahren, als ich 1992 zum ersten Mal dort war und mit meinem kompletten Gepäck die Samaria-Schlucht durchwandert habe – Magenverstimmung und Blasen an den Füßen inklusive. Die zwei Wochen hatten es wirklich in sich und ich bin der größten griechischen Insel schon damals verfallen.

Danach war ich regelmäßig auf Kreta, auch wegen zweier Freunde, die dort leben, die ihr eigenes Café betreiben und wundervollen Schmuck erstellen. Tja, und dieses Jahr war ich wieder zwei Wochen dort – mit Anne-Kristin, die ich im Sommer letzten Jahres kennengelernt habe und mit der ich jetzt mein Leben teile. Und da ich Kreta fast genauso liebe wie diese Frau, kam für unseren ersten gemeinsamen Urlaub nur dieses Fleckchen Erde infrage.

Und es war genauso, wie wir uns das vorher vorgestellt hatten: noch fast keine Touristen, sommerliche, aber äußerst angenehme Temperaturen, leckeres Essen und ganz viel Zeit für uns. Dabei haben wir den Süden Kreta ausschließlich zu Fuß und per Bus entdeckt, stets mit unseren Kameras ausgestattet. Herausgekommen sind zahlreiche Bilder, die wir 14 Tage lang geschossen haben.

Auf denen sind unseren wichtigsten Reisestationen und Erlebnisse zu sehen:

  • Drei Wanderungen in das Ex-Hippie-Dorf Matala, wobei der zweite Versuch angesichts einer etwas ungenauen Wegbeschreibung des Michael-Müller-Reiseführers kläglich gescheitert ist (trotzdem noch ein herzliches “Danke schön” an Herrn Müller für seinen tollen Reisebegleiter!).
  • Geruhsame Stunden in unserer wundervollen Unterkunft, gemütliche Mahlzeiten und Mac inklusive.
  • Der lebhafte und “wuselige” Markt von Mires, der jeden Samstag stattfindet und auf dem man wirklich fast alles kaufen kann.
  • Ein echtes Bio-Café samt deutscher Betreiberin.
  • Direkt daneben haben wir trotz “Tag der Arbeit” einen Kräuterladen gefunden, der aus einer anderen Zeit zu stammen scheint. Mit tollen Kräutermischungen und seinem sehr sympathischen Besitzer Yannis.
  • Eine Eselsfarm, auf der geschundene und misshandelte Tiere ein neues Zuhause finden.
  • Und immer wieder Berge, Wind, Sonne, die totale Ruhe und WIR!

Tja, und von all diesen Eindrücken und Erinnerungen haben wir die schönsten 30 Fotos auf meiner Facebook-Seite online gestellt, die regen Zuspruch und diverse Kommentare nach sich gezogen haben. Doch der eigentliche Clou dahinter ist das clixxie-Fotobuch, das ich anhand der Bilder gestern Vormittag bestellt habe. Eine wundervolle Erinnerung, die sich dank der clixxie-Facebook-App mit wenigen Mausklicks und geringem Aufwand erstellen lässt. Wie das Ganze funktioniert, könnt ihr in diesem Beitrag nachlesen. Und wer seine Urlaubsfotos lieber mit dem iPhone schießt, kommt ebenfalls in den Genuss eines clixxie-Fotobuchs.

Falls ihr also eure Urlaubsbilder in Zukunft als kleines Fotobuch drucken lassen wollt, solltet ihr clixxie eine Chance geben. Und wie unseres aussieht, könnt ihr euch auf Facebook ganz bequem ansehen. Viel Spaß dabei!

Update: Unser Fotobuch ist da – und wirklich sehr schön geworden!

Unsere Fotobucherinnerung! Ist es nicht schön geworden?!

Unsere Fotobucherinnerung! Ist es nicht schön geworden?!

 

MTC2012: Für Windows Phone Day anmelden und Nokia-Entwicklergerät abgreifen

Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht: Windows Phone findet auf der MTC 2012 natürlich statt

Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht: Windows Phone findet auf der MTC 2012 natürlich statt

Gerade machte sich auf Facebook kurzfristig ein wenig Erstaunen breit, dass auf der MobileTech Conference das Thema Windows Phone keines sein könnte. Und schaut man sich nebenstehende Grafik genauer an, könnte man diesen Eindruck fast gewinnen. Dass dem allerdings nicht so ist, bestätigt ein Blick auf die Webseite der Konferenz, auf der man unter “Programm” den Menüpunkt “Windows Phone Day” findet. Also alles gut. Das mobile OS ist den Machern der Konferenz einen eigenen Workshop wert.

Dieser ganztägige Workshop findet am Montag, den 26. März statt, beginnt um 9 Uhr und endet nachmittags um 16:15 Uhr. Gleich zu Anfang wird Jens Dissmann ein wenig Strategisches erzählen, Marktprognosen abgeben und aktuelle Geräte wie das Lumia 800 näher vorstellen.

Apropos Lumia: Im Anschluss an Jens’ Talk werden Bewerbungsbögen unter allen teilnehmenden Entwicklern verteilt, auf dass sie ein schickes Demogerät ergattern können. Allerdings verknüpft Nokia diverse Bedingungen an die Herausgabe eines solchen Devices: eine Windows-Phone-App sollte bei der ganzen Sache schon herauskommen, und sei es nur eine portierte iOS-Anwendung.

Der Rest ist wohl allgemein bekannt: Ab 11 Uhr lernen alle Anwesenden, wie…

… sich WP-Apps mithilfe von Visual Studio und Expression Blend erstellen lassen

… das Metro-UI funktioniert

… Apps in der Praxis aussehen können.

Natürlich ist für das leibliche Wohl gesorgt, und die anwesenden Microsoft- und Nokia-Vertreter stehen sicherlich für alle Fragen zur Verfügung.

So, und wer das alles interessant und spannend findet und demnächst Windows-Phone-Entwickler werden will, klicke am besten jetzt auf den zugehörigen Anmeldelink. Ach ja: die Teilnahmekosten sind äußerst überschaubar: gerade mal 49 Euro (zzgl. MWSt.) werden hierfür fällig.

MobileTech Conference 2012: Die App zur Konferenz auf einen Blick

Die App zur MobileTech Conference 2012: Übersichtlich, aber nicht spektakulär

Die App zur MobileTech Conference 2012: Übersichtlich, aber nicht spektakulär

Nächste Woche ist es soweit: da findet die MobileTech Conference im schönen München statt, und wie es sich für solch eine Veranstaltung gehört, gibt es die passende App dazu, und zwar für iOS, Android und Blackberry OS. Schade, dass keine Windows-Phone-Variante zur Verfügung steht, dabei sind doch Microsoft und Nokia auf dem Entwickler-Event zugegen.

Ich habe mir auf jeden Fall schon mal die iPhone-App auf mein Smartphone gezogen, und auf den ersten Blick macht die mobile Anwendung einen soliden Eindruck. Okay, nichts Sensationelles, aber ihren Zweck erfüllt sie allemal. So sind über den Startbildschirm alle wichtigen Infos der Konferenz schnell zugänglich. Dazu gehören:

  • die verschiedenen Themenbereiche (also iOS, Business, Mobile Web, etc.) inklusive der zugehörigen Sessions samt einer Zusammenfassung, was mich in dem Vortrag erwartet
  • und der Zeitplan, in dem man per Wischfunktion blättern kann.

Darüber hinaus kann man seine bevorzugten Sessions per Sternchen markieren, die dann unter “Favoriten” auftauchen. Wer zudem wissen will, wo diese Vorträge stattfinden, kann das auf der eingebauten Übersichtskarte nachsehen. Und schön, dass die Macher der App auch an eine Twitter-Timeline gedacht haben, auf der man allerdings nur erscheint, wenn man einen der beiden Hashtags #mobiletechcon (viel zu lang) oder #mtc2012 (ginge auch ein bisschen kürzer) benutzt.

Schade nur, dass die App keine Bewertungsfunktion vorsieht, wie dass die Kollegen der iPhone Developer Conference im letzten Jahr gemacht haben. Das würde dem Ganzen ein wenig mehr Transparenz verleihen. Aber gut, man kann wohl nicht alles haben.