Es gibt natürlich immer zwei infrage kommende Betrachtungsweisen. Sieht man sich das Bild dieses Blogbeitrags und die Überschrift dazu an, kann die Schlussfolgerung nur lauten: es hat sich kaum etwa verändert, Apple ist und bleibt die Nummer 1 bei den weltweiten Tablet-Verkäufen.
So hat Cupertino im ersten Quartal 2013 weltweit fast 20 Millionen iPad und iPad mini verkauft und kommt damit auf einen Marktanteil von 39,5 Prozent. Im Vergleich dazu hinkt Samsung mit seinen 8,8 Millionen verkauften Tablets auf niedrigem Niveau hinterher, gefolgt von Asus mit 2,7 Millionen und Amazon mit seinem Kindle, der immerhin auf 1,8 verkaufte Einheiten kommt. Und Microsoft hat von seinem Surface-Tablet nicht mal eine Million Geräte verkauft. So weit, so gut.
Sieht man sich allerdings die aktuellen Marktzahlen von IDC genauer an, fällt auf, dass Google mit seinen Android-Tablets Apple überholt hat und nunmehr weltweit auf einen Anteil von über 56 Prozent kommt. Addiert man aber die Zahlen von Samsung, Asus und Kindle, so kommt man nur auf 13,3 Millionen verkauften Tablets, und nicht auf 27,8 Millionen verkaufte Gadgets, die rein rechnerisch einen Marktanteil von über 56 Prozent ausmachen. Woher also kommt dieses Delta von 14,5 Millionen verkauften Tablets mit Android?
Nun, Sascha von Mobile Geeks macht in einem Kommentar deutlich, dass viele dieser nicht ausgewiesenen Android-Tablets aus China kommen und damit nur unter “Others” auftauchen. Allerdings stellen diese für Apple keine echte Bedrohung dar, zumindest nicht in Sachen Qualität, Produktivität, Bedienbarkeit und Spaß. Und das relativiert diese augenscheinliche “Machtübernahme” ganz erheblich.
Angeregt durch einen Facebook-Tipp habe ich mir gerade die neue Yahoo-Wetter-App auf mein iPhone geladen, und muss sagen: Wow! Dass es diese mobile Anwendung für des Deutschen zweitliebstes Kind (direkt nach dem Auto) aus dem Stand auf Platz 1 der meistgeladenen Apps im iTunes App Store geschafft hat, wundert nicht.
>> Per GPS wird automatisch der jeweilige Ort dargestellt, weitere bekannte Ort werden per horizontaler Wischbewegung anzeigt.
>> Per horizontaler Geste tauchen sämtliche Wetterdetails auf, die als sinnvoll erachtet werden können: Vorhersage, aktuelle Wetterdetails, Standortkartenausschnitt (vergrößerbar), zu erwartende Niederschlagsmengen, Wind- und Luftdruck (animiert) sowie Sonnenauf- und untergangszeiten.
>> Wunderschöne Hintergrundbilder, die automatisch von flickr geladen werden. Wie gut, dass Yahoo direkten Zugriff auf diese Bilderdatenbank hat.
>> Auch schlau: in der Seitenleiste befinden sich weitere Yahoo-App-Links zum direkten Download aufs iGerät.
Wie gesagt: Wow! Einfach mal ausprobieren. Und ich habe seinerzeit Geld ausgegeben für meine aktuelle Wetter-App.
Apropos: die nächsten vier Plätze des Top-5-Wetter-App-Rankings sieht derzeit wie folgt aus:
Wie immer bietet Dirk eine Menge an nützlichem Detailwissen, wenngleich dies leider ein wenig auf Kosten der Übersichtlichkeit geschieht. Denn schmerzlich vermisst habe ich während meines Versuchs, dem iTunes-Werk auf die Schliche zu kommen, eine sinnvolle Navigationshilfe, gemeinhin unter dem Begriff Inhaltsverzeichnis bekannt.
[UPDATE]:Manchmal hilft einfach nur reden! Selbstverständlich hat Dirk seinem eBook ein Inhaltsverzeichnis spendiert, das sich per Fingertipp auf die drei senkrechten Linien neben der Schaltfläche “Bibliothek” öffnet. Sorry für die Aufregung!
Selbstverständlich weist das eBook “iTunes verstehen” ein Inhaltsverzeichnis auf!
Zwar erlaubt ein Stichwortverzeichnis zu Anfang des eBooks eine schnelle Navigation per Fingertipp zu den wichtigsten Begriffen wie “Airplay”, “Filme importieren” und “Klingelton selber machen”, den übersichtlichen Aufbau des iTunes-Handbuchs habe ich allerdings nicht gefunden. Was wirklich sehr schade ist, denn das hätte das eBook wirklich verdient.
Vor allem die zahlreichen und sehr nützlichen Tipps à la “In anderen Ländern einkaufen”, “Sales Tax vermeiden” und “Externe Umzugshelfer” lassen sich so nur mit der guten, alten “Blätter”-Taktik auf dem iPad oder iPhone aufspüren. Was sich allerdings allemal lohnt.
Fazit: Trotz des fehlenden Inhaltsverzeichnisses ”iTunes verstehen” bietet eine Menge an nützlichen Tipps – und das für Einsteiger und Fortgeschrittene gleichermaßen. Bei dem eBook handelt es sich also um sechs gut angelegte Euro.
Anmerkung: Bei meinem Versuch, das eBook auf meinem Macbook Air zu lesen, musste ich schmerzlich lernen, dass sich dank des Apple’schen DRM-Schutzmechanismus’ viele eBooks aus dem iTunes Store nur auf den mobilen Geräten wie iPad oder iPhone ordnungsgemäß lesen lassen. Zwar gibt es kostenlose Tools wie Adobe Digital Editions, mit denen man eBooks auch am Mac öffnen kann, aber dies trifft eben nur auf DRM-freie Werke zu.
Eine liebe Freundin stellte vor kurzem die Behauptung auf, dass es viele Leute gäbe, die stets auf der Suche nach den beliebtesten Mobile Apps seien. Damit hat sie sicher recht, allerdings gehöre ich dieser seltsam anmutenden Spezies an, die sich gerne selbst von einer These überzeugen, bevor sie von dieser überzeugt sind. Also wage ich mich heute an eine Art Selbstversuch und sehe mir die Top-5-Liste der deutschen iTunes-Sektion in Sachen kostenlose Dienstprogramme für iPhone, iPad und iPod touch an.
Platz 1 belegt aktuell die App QR-Code Scanner
Auf Platz 1 steht QR Code Scanner, mit dem sich QR-Codes von beliebigen Medien abfotografieren lassen. Dazu gehören verschlüsselte Zeichen auf Visitenkarten, auf Webseiten, auf Litfaß-Säulen, etc. Bei QR-Codes mit hinterlegten Adresse öffnet sich automatisch Google Maps, und im Falle einer Webseite oder eines Videos wird man direkt auf die zugehörige Seite umgeleitet, und zwar innerhalb der App selbst. Es wird also keine weitere App geöffnet wie in anderen vergleichbaren QR-Anwendungen. Schön ist auch die History-Funktion, die sämtliche Scans speichert, sodass sich diese mühelos wiederfinden lassen.
Bewertung der App-Anwender: 4,5 von 5 Sternen iTunes-Link
Platz 2 belegt aktuell die App iSafe Spy
Den zweiten Platz belegt aktuell die App iSafe Spy. Allerdings nicht wegen deren Beliebtheit, sondern weil der Anbieter einen Trick anwendet, der bei den App-Anwendern sehr schlecht ankommt: wer dessen Tool-App iSafe Pro aktualisiert, bekommt iSafe Spy zwangsweise auf dem iPhone oder iPad installiert. Ein absolutes No-Go aus der Sicht vieler verärgerter Kunden, zumal es sich bei iSafe Pro um eine kostenpflichtige App handelt (0,89 Euro). Dabei ist die App ein echtes Schweizer Taschenmesser, mit dem Bilder und Videos versteckt werden können, sich Klingeltöne erstellen lassen, Musik aus Videos extrahiert werden kann, etc.
Bewertung der App-Anwender: 1 von 5 Sternen. iTunes-Link
Platz 3 belegt aktuell die App Emocticons – Emoji Unlimited
Platz drei der kostenlosen Dienstprogramme nimmt derzeit Emocticons: Emoji Unlimited Edition ein. Da soll noch einer sagen, bei den Tools-Apps zähle nur der Nutzwertfaktor. Diese Anwendung belegt zum einen das Gegenteil und zeigt zum anderen, dass viele iOS-Anhänger trotz der Post-PC-Ära (oder gerade deshalb?!) ihren Mails, Kurznachrichten und Chats mehr Leben, sprich Emotionen einhauchen wollen. Und das gelingt mit dieser Gratis-App besonders gut. Unterstützt werden die iOS-Apps Nachrichten, Mail, Kontakte, Safari, Kalender und weitere Text-Apps.
Tipp: Nach der Installation der App muss zunächst die Emoji-Tastatur aktiviert werden, was aber ganz einfach via Anwendung passiert. Dann stehen hunderte von Emoticons auf der iOS-Tastatur zur Verfügung.
UPDATE: Der sehr aufmerksame iPhone- und iPad-Experte Giesbert Damaschke hat mich darauf hingewiesen, dass diese Emoticon-Sammlung schon seit geraumer Zeit unter iOS verfügbar ist. Daher handelt es sich bei der App um einen großen Fake!
Bewertung der App-Anwender: 4 von 5 Sternen. iTunes-Link
Platz 4 belegt aktuell die App Mein IPhone suchen
Den vierten Platz der Tools-Apps verbucht aktuell “Mein iPhone suchen” von Apple. Diese Anwendung richtet sich an zwei Kategorien von Anwendern: An die Vergesslichen, die ihr iPhone schon mal verlegen und an die Ängstlichen, die hinter jedem Strauch einen Dieb vermuten. Zielgruppe Nummer 1 kann ich zurufen: für euch ist die App genau die Richtige, da ihr mit ihrer Hilfe einen Ton am nicht-auffindbaren iOS-Gadget abspielen und dieses damit ruck, zuck orten könnt. Und den Ängstlichen muss ich leider sagen: sobald das schicke Apple-Gerät ausgeschaltet wird vom “Entwender”, nützt die App gar nix mehr. Es soll allerdings Leute geben, die ihr iPad mini im Bus liegen gelassen und dieses mithilfe der App wiedergefunden haben. Also von wegen, man können damit nur sein iPhone suchen…
Bewertung der App-Anwender: 4 von 5 Sternen. iTunes-Link
Platz 5 belegt aktuell die App Google Chrome
Platz 5 der am derzeit meist geladenen Dienstprogramme-Apps nimmt der Chrome-Browser von Google in Anspruch. Falls ihr also mal keine Lust mehr auf den mobilen Safari-Browser habt oder ihr am Mac ohnehin Google Chrome bevorzugt einsetzt, ist diese App auf jeden Fall eine Installation wert. Und so wie man das von der Desktop-Variante gewohnt ist, erlaubt das Anmelden per Google-Account das Synchronisieren sämtlicher Tabs, Lesezeichen und Kennwörter zwischen Mac und iOS-Gadget. Sehr praktisch.
Bewertung der App-Anwender: 3,5 von 5 Sternen. iTunes-Link
Heute hab ich’s tatsächlich getan: nach langem Hin und her habe ich mein erstes Musikvideo auf Youtube gepackt. Also nicht eines von diesen “ganz lustigen”, sondern etwas eher Ernsthaftes. Mit kulturellem Hintergrund, und so (den Jüngeren unter euch wird der Name Hannes Wader womöglich nichts sagen, darum habe ich mal ein schönes Interview mit ihm verlinkt).
Zwar habe ich zum Thema “Das iPad als digitales Tonstudio” schon mal eine Trilogie verfasst (Teil 1, Teil 2 und Teil 3), aber erstens ist das schon ein wenig her, und zweitens ist das Erstellen eines Musikvideos noch mal eine andere Kiste als ein digitales Audiostück. Daher kommt hier der ultimative Workshop, wie das ganze mit Kamera für Youtube funktioniert. Und los geht’s.
Diese Zutaten sind erforderlich
Natürlich gibt es viele Wege zum eigenen Musikvideo, daher will ich einfach mal auflisten, welche Zutaten für meinen ersten Audioclip zum Einsatz kamen:
Mit einem lichtstarken Objektiv gelingen vor allem Innenaufnahmen ohne großes Rauschen
Die digitale Spiegelreflexkamera Kamera stammt von Canon, nennt sich EOS 550D, ist schon ein wenig betagter, für diese Zwecke aber allemal zu gebrauchen. Am Body befindet sich ein lichtstarkes Objektiv, ebenfalls der Marke Canon.
Dabei handelt es zwar um ein 50-mm-Brennfestweiten-Objektiv, was das Finden der richtigen Aufstellposition zwar ein wenig kniffliger macht, dafür benötigt man keine grelle Lampe, um in diesen tageslichtarmen Zeiten für die entsprechende Beleuchtung zu sorgen. Eine kleine Steh- und Tischlampe reichen da völlig aus. Also, zumindest für meine Zwecke.
Die Kamera habe ich auf einem Stativ befestigt, und auf der Kamera selbst ein Richtmikrofon von Sennheiser. Dieses ist allerdings gar nicht erforderlich, da ich die Tonaufnahme mit dem iPad aufzeichne. Dazu später aber noch mehr.
Auf meinem iPad ist eine Aufnahme-App installiert, die sich StudioTrack nennt und die sogar Mehrspurtonaufnahmen erlaubt. Für meinen Zweck ist allerdings ein Track völlig ausreichend.
In Verbindung mit einem Poppschutz klingt das Meteor Mic bei Gesangsaufnahmen eine Klasse besser
Als externes Mikrofon benutze ich das wirklich sehr gute Meteor Mic, das sogar mit einem Schraubgewinde ausgestattet ist, an dem sich beispielsweise ein Mikrofonständer befestigen lässt. So nutze ich das Teil zumindest, wie man meinem Videoclip gut entnehmen kann. Dafür habe ich noch einen Pop- respektive Ploppschutz vor dem Mikro platziert, was unangenehme Störgeräusche filtern soll, die schon mal beim Singen entstehen.
Das Mikro ist via USB-Kabel mit dem iPad verbunden, was allerdings nur möglich ist, wenn man sich einen Apple iPad Camera Connection Kit für 29 Euro besorgt. Dann klappt es auch mit der Verbindung USB-Kabel-iPad.
Für das Schneiden und Hochladen des Videos kam mein Macbook Air zum Einsatz, auf dem sich – wie auf jedem Mac – das sehr gute, wenngleich auch technisch limitierte Videoschnittprogramm iMovie befindet. Das hat mir bereits in der Vergangenheit gute Dienste geleistet.
So funktioniert die Aufnahme
Das Schwierigste an der ganzen Geschichte war das Finden der richtige Kameraposition. Denn ich wollte natürlich, dass sowohl ich als auch die Gitarre gut zu sehen sind. Das hat mich zwar ein wenig Zeit gekostet, aber am Schluss hat’s dann ganz gut funktioniert. Das Scharfstellen des Objektivs ist so ganz ohne Unterstützung auch eine diffizile Sache, aber auch das habe ich einigermaßen hingekommen, wenngleich mich im Nachhinein das Gefühl beschlich, dass ich selbst etwas unscharf, dafür ist das Mikro voll im Fokus!
Das externe Mikrofon habe ich etwa auf Höhe des Mundes platziert, sodass die Gitarre bei der Aufnahme auch gut zu hören ist. Natürlich könnte ich Gitarre und Gesang auch separat aufnehmen und dann zusammen mischen, aber ich will das Video ja nicht verkaufen.
Mit der iPad-App StudioTrack lassen sich sogar mehrspurige Tonaufnahmen erstellen
Als dann: StudioTrack starten, und mit einem Fingertipp auf das große Plus-Zeichen öffnet sich eine neue Aufnahmeumgebung. Es wird automatisch eine erste Spur angelegt, was für meine Zwecke ausreichend ist.
Ein weiterer Fingertipp auf die Schaltfläche Rec Arm bringt ein rotes Licht zum leuchten, gleichzeitig erscheint in der linken unteren Ecke Slide to Record.Sobald man diese interaktive Schaltfläche nach rechtes schieb, beginnt die Aufnahme. Natürlich muss man zuvor die Videoaufnahme an der Kamera gestartet haben. Sobald die Aufnahme fertig ist, tippt man auf Stopp Recording.
Abschließend habe ich mithilfe des “Drehknopfs” Reverb die Aufnahme noch mit einem Hall-Effekt versehen. Dabei sollte man es allerdings nicht übertreiben, andernfalls klingt es ganz schnell nach Kirchenmusik.
Nach der Aufnahme geht’s an den Videoschnitt
Sobald ich die Videoaufnahme gestoppt hatte, konnte ich das Rohmaterial auf das Macbook laden. Hierzu habe ich die SD-Karte aus der Kamera genommen, in den SD-Kartenslot des Rechners geschoben, den Finder geöffnet und das Video per Drag&Drop in die Ereignis-Mediathek von iMovie geladen, das ich zuvor geöffnet hatte.
Beim Musik-Videoschnitt kommt es vor allem auf den Austausch der Audiospur an
Anschließend habe ich den Teil der Videoaufnahme mit der Maus markiert, die für den Videomusikclip infrage kommt. Dieser kommt in den oberen Bereich von iMovie, der sich Projekt-Mediathek nennt.
Dort muss allerdings zunächst ein neues Projekt angelegt werden. Dabei sollte man auf das richtige Darstellungsformat achten: wenn man also mit der Kamera im 16:9-Format aufnimmt, sollte das Videoprojekt dasselbe Format aufweisen.
Für das Transferieren der Audioaufnahme benötigt man iTunes und eine funktionierende USB- oder WLAN-Verbindung zwischen iPad und Mac. Sobald diese besteht, klickt man auf die iPad-Schaltfläche, verzweigt in die Sektion Appsund sucht unter Dateifreigabe nach dem StudioTrack-Eintrag. Dort kann man den iPad-Ordner Sessions auf dem Mac speichern. Darin befindet sich die Tonaufnahme, die im WAVE-Format vorliegt.
Sobald das Musikvideo richtig geschnitten ist, geht es mit ein wenig Fingerspitzengefühl darum, die vorhandene Tonspur der Videoaufnahme durch die iPad-Audioaufnahme zu ersetzen. Hierzu markiert man den Videoclip innerhalb der Projekt-Mediathek von iMovie mit der Maus und macht die Audiospur mithilfe des Menübefehls Clip | Audio trennen sichtbar. Sobald man auf diese Tonspur klickt, kann man sie einfach entfernen. Anschließend kopiert man die WAVE-Audiodatei der iPad-Aufnahme per Drag&Drop unter den Videoclip. Mit etwas Verschiebetechnik muss dann dann noch Video und Audio synchronisieren. Aber das ist kein Hexenwerk.
Abschließend kann man noch einen Vor- und Abspann in das Video einbauen und ganz nach Lust und Laune die Übergänge mit passenden Effekten versehen. Fertig ist der eigene Videomusikclip.
So kommt das Musikvideo auf Youtube
Mit wenigen Mausklicks lässt sich Video auf Youtube hochladen
Wenn man wie ich will, dass das Video die ganze Welt zu sehen bekommt, sollte es noch auf Youtube hochgeladen werden. Hierzu braucht man ein Google-Konto.
Sobald man das besitzt, kann direkt aus iMovie heraus mithilfe des Menübefehls Bereitstellen | Youtubedas Video auf die Videoplattform hochladen. Vor dem Upload sollte man unbedingt den Haken vor Film als privat festlegen entfernen. Andernfalls können es nur Leute sehen, die den Youtube-Link kennen. Und wenn man das eigene Video noch ein wenig promoten will, leisten die sozialen Dienste Facebook & Co. gute Dienste.
Sodala, und zum Abschluss des Ganzen: das Ergebnis meiner Video-Musik-Aufnahme…