Kategorie-Archiv: Allgemein

Für IT-techBlog stimmen und ein iPad 3 gewinnen

Hier könnt ihr für das IT-techBlog abstimmen

Hier könnt ihr für das IT-techBlog abstimmen

Ich will gar kein so großes Abheben darum machen, aber der Vollständigkeit halber sei gesagt, dass dieses mein Blog für die Wahl zum “Superblog 2012″ nominiert wurde, worüber ich mich schon ein wenig freue. Okay, es ist nicht der Grimme-Preis oder ein anderer vergleichbarer Award, aber nichtsdestotrotz dürft ihr dort eine Stimme abgeben. Und wenn diese eure eine Stimme auf diesen kleinen, bescheidenen Blog fiele, tät mich das wirklich sehr freuen.

Zugegeben, die Konkurrenz ist groß und hart, aber wenn es eine Kategorie “Herzblut” gäbe, hätte ich möglicherweise schon gewonnen. Denn ich hänge am IT-techBlog, den es nun seit über sechs Jahren gibt. Ja, es stimmt, ich blogge nicht so häufig wie andere, liebe Kollegen, die ebenfalls nominiert sind, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass das IT-techBlog Teil meines Schaffens ist. Und da hat es mich einfach gefreut, dass ich zumindest schon mal in der Liste “Technik” auftauche.

Ok, genug gesülzt, jetzt seid ihr dran. Geht also auf die Abstimmseite des Veranstalters, sucht mein Blog heraus, stimmt für ihn, und schwups, ist euch meine ewige Dankbarkeit sicher. Oder so ähnlich. Als kleinen Anreiz könnt ihr sogar ein iPad 3 abgreifen. Und die Gewinnwahrscheinlichkeit ist auf jeden Fall höher als beim Lotto spielen. Also, hingeklickt und mitgemacht. Freue mich!

Ach ja: Das Voting startet am 17. April um 12:00 Uhr und läuft bis zum 24. April, 12:00 Uhr.

Share Button

Jetzt auch online: Fotobücher mit clixxie-Facebook-App erstellen und verschenken

Die clixxie-fotobuch-Facebook-App begrüßt euch beim ersten Mal so...Vor knapp zwei Wochen habe ich über die aktualisierte cixxie-fotobuch-App des Münchner Firma femory berichtet, und heute gibt es Nachschlag: mit der brandneuen Facebook-Anwendung lassen sich auf ähnliche Art und Weise gedruckte Mini-Fotobücher verschenken.

Denn ab sofort gibt es die clixxie-fotobuch-App auch für Facebook, mit der sich ein gedrucktes Fotobuch im Miniformat erstellten lässt. Das Besondere daran: man erhält nicht nur Zugriff auf seine eigenen Facebook-Fotoalben, sondern auch auf die seiner Freunde. Und das macht die Online-Variante des clixxie-fotobuchs so einzigartig: ihr könnt einem lieben Menschen eine Überraschung bereiten, indem ihr dessen schönste Bilder in ein 15- oder 30-seitiges Fotobuch packt und dieses auf dem Postweg als Geschenk verschickt. Einfach so.

Das Procedere dahinter ist ziemlich trivial: ihr geht zunächst auf Facebook, sucht die App „clixxie fotobuch“ und installiert diese. Oder ihr werdet Fan der clixxie-Facebook-Seite und holt euch die Anwendung per Mausklick. Sobald die Facebook-Anwendung zur Verfügung steht, könnt ihr sie über die Navigationsleiste eures Profils verwenden. Darauf geklickt, stehen zwei Fotobuchoptionen zur Verfügung: entweder 15 Bilder zu 7,50 Euro oder 30 Fotos für 9,50 Euro, beide im Format 10×13. Zuzüglich Versand, versteht sich.

Anschließend habt ihr zwei Möglichkeiten: entweder stellt ihr die Bilder mithilfe eurer eigenen Facebook-Alben zusammen, oder ihr „wildert“ ein wenig in der Fotosammlung euer Facebook-Freunde. Aber Achtung: falls ihr das tut, solltet ihr euch sicher sein, dass eure Freunde das auch wirklich wollen. Also im Zweifelsfall: einfach um Erlaubnis fragen.

Der Rest ist schnell erledigt: mit der Maus wählt man 15 oder 30 Bilder aus, die in das Fotobuch hinein sollen. Dies geschieht auch über mehrere Alben hinweg. Man kann entweder ein komplettes Album oder einzelne Fotos hinzufügen.

Schön an der Facebook-App ist auch die Möglichkeit, das Zusammenstellen der Fotos auf mehrere Tage zu verteilen. Denn die Bilder, die am Schluss als Fotobuch gedruckt werden sollen, werden auf dem clixxie-Server gespeichert. Damit lassen sich nachträglich Bilder hinzufügen, löschen und neu anordnen.

Sind alle Fotos zusammengestellt, kann man noch einen Titel und eine Widmung hinzufügen, die auf der vorletzten Seite des clixxie-Fotobuchs erscheint. Ist das Buch dann fertig, kann man es bestellen, allerdings solltet ihr euch das Werk in der Vorschau nochmals ansehen. An dieser Stelle lässt es sich für spätere Zwecke speichern.

Ach ja: eure selbst erstellen Fotobücher könnt ihr obendrein mit anderen auf Facebook teilen. Das erlaubt es Freunden und Bekannten, das clixxie-fotobuch bei Gefallen selbst zu bestellen.

Abschließend trägt man noch die Adressdaten ein, an die das Fotobuch versandt werden soll. Hierbei besteht auch die Möglichkeit, ein und dasselbe Buch an mehrere Adressen gleichzeitig zu verschicken. Dann noch sämtliche Daten überprüfen, auf „Bestellung absenden“ klicken – fertig ist das Geschenk. Und in ein bis zwei Tagen sorgt das Mini-Fotobuch beim Adressaten für glückliche Augen und Gesichter.

Share Button

Bye, bye, 1&1, ihr habt einen Kunden weniger!

Wozu so ein Besuch eines Telekom-Technikers doch manchmal gut sein kann! Denn in dieser Viertelstunde habe ich mehr über meinen DSL-Anschluss gelernt als in all den Telefonaten mit der 1&1-Hotline zuvor. Aber das ist ja auch keine Kunst. Aber der Reihe nach…

Angefangen haben meine 1&1-DSL-Problem im Sommer letzten Jahres. Da hatte ich ständig Verbindungsabbrüche, und die Leitung musste sich immer wieder neu synchronisieren. Folge: ich hatte eine unzuverlässige Internet- und Telefonverbindung, was natürlich extrem nervig ist. Diverse Mails und Telefonate mit der Hotline ergaben außer „bei uns ist alles in Ordnung“ keine neuen Erkenntnisse, außer, dass die DSL-Anbindung irgendwann wieder funktionierte. So weit, so gut.

Dann, Anfang Dezember, tauchten die Probleme erneut auf, und zwar massiv. Dies äußerte sich vor allem in CRC-Fehlern, die in die Tausende gingen, aber auch der Rauschabstand sank stellenweise auf ein bedenklich niedriges Niveau ab (so auf 5 bis 6 dB, 10 dB sollten es mindestens sein!). Also, via Twitter wieder die 1&1-Hotline darüber informiert, es wurden wieder Messungen durchgeführt, ein Kollege des Supports rief sogar an, um mit mir gemeinsam meinen Anschluss zu überprüfen. Ergebnis: Alles okay. Und tatsächlich, danach war wieder Ruhe auf der Leitung.

Tja, und dann kamen die Störungen wieder, so kurz vor Weihnachten. Wieder meldete meine Fritzbox-Software, dass CRC-Fehler und geringe dB-Werte permanente Leitungsaussetzer verursachten. Also, wieder via Twitter 1&1 darüber informiert, und tatsächlich, wieder bekam ich einen Anruf der Hotline (also, dass mit Twitter klappt immerhin), und auch diesmal wurde mir Hilfe zugesagt. Diese sollte telefonisch erfolgen. Sollte, denn der Kollege vom Support hatte wohl Besseres zu tun und versetzte mich, obwohl ich pünktlich zuhause auf seinen Anruf wartete. Das hob meine Stimmung nicht unbedingt. Ach ja, ich sollte mir doch vielleicht eine neue Fritzbox kaufen, denn meine könnte ja defekt sein.

Tja, und dann habe ich am vorletzten Donnerstag mal wieder in die Fritzbox-Software reingeguckt, und was ich da sah, hat mich fast umgehauen: massenhaft CRC-Fehler und ein Rauschabstand, der teilweise bei noch genau 1 dB lag. Also, wieder lustig getwittert, und auch diesmal kam der Anruf prompt. Doch dann hatte ich wieder so einen Supporttechniker am Apparat, der auch meinte, alles sei bei mir in Ordnung und vielleicht ist es ja meine Hardware. Oder ich sollte doch mal eine separate Steckdose für die Fritzbox verwenden. Ja, ist klar. Meine Frage, ob mir 1&1 testweise einen WLAN-Router zur Verfügung stellen kann, wurde natürlich verneint. Auch klar.

Tja, und jetzt dieser Telekom-Techniker-Besuch heute morgen. Er hat alles vermessen und kam zum Schluss, dass mit der Leitung alles gut ist. Es hat sich allerdings auch herausgestellt, dass die 2,3 Mbit, die mir 1&1 zur Verfügung stellt, weil angeblich der nächste Verteilerkasten zu weit ist, gar nicht das technische Maximum darstellen. Es ist wohl nur so, dass 1&1 aus Kostengründen einen schon etwas betagteren Port gemietet hat, der halt nur 2,3 Mbit/s schafft. Denn technisch, und das bekam ich heute bestätigt, sind 6 Mbit möglich. Das hat mir doch ein wenig die Sprache verschlagen!

Damit steht mein Entschluss seit heute fest: ich kündige asap meinen DSL-Vertrag mit 1&1, hole mir nur noch DSL (und zwar die 6-Mbit-Variante), und werde in Zukunft via VoIP telefonieren, und zwar mit der Sipgate-iPhone-App, die gute Dienste leistet. Dann gibt es in Zukunft auch keine Probleme mehr mit der Rufnummernübernahme, wenn ich mal wieder umziehe. Und ich bin per VoiP-Nummer jederzeit und überall erreichbar. Wie gut, dass ich bei Sipgate schon ein Konto habe.

Fazit: Nie wieder 1&1, oder wie diese ganzen Billiganbieter heißen. Dann lieber 10 Euro im Monat mehr investiert, dafür habe ich dann eine vernünftige Leitung und einen guten Support, der mir auch helfen kann!

Share Button

Externe Festplatte an Fritz!Box WLAN installieren

Ich hatte ja am vergangenen Freitag versprochen, möglichst bald einen Beitrag zum Thema “Daten via WLAN-Router auf externer Festplatte speichern” zu veröffentlichen. Und voilà, hier ist er. Und Tipps zum Einrichten des WLAN-Routers Fritz!Box WLAN von AVM gibt es ebenfalls.

Hardwarekonfiguration

Zum Einsatz kommen: Ein Apple Powerbook mit Mac OS X V10.3.4.9., die Fritz!Box WLAN 3070 und die portable Festplatte Onetouch III von Maxtor (eigentlich Seagate) und der mobile Datenträger ToughDrive XXS von Freecom.
Weiterlesen

Share Button

Hunde-Handy von PetsMobility

Wenn diese Meldung Ende März oder Anfang April gekommen wäre, hätte wohl Jeder nur lauthals gelacht. Was für ein Witz! PetsMobility, ein Unternehmen aus den USA, plant ein Handy für Hunde heraus zubringen. Und es ist wohl wirklich kein Aprilscherz…

Nun, wie sollen wir uns das vorstellen? Wozu braucht ein Hund ein Handy? Eines ist klar: Waldi soll weder Herrchen anrufen können noch den Pizzaservice anklingeln. Das Hundehandy funktioniert vielmehr als Ortungshilfe, falls Waldi gern ausgiebige Spaziergänge allein unternimmt.Per GPS kann der Hund mit dem am Halsband befestigten Handy überall gefunden werden. Und natürlich ist das nicht alles…

Frauchen kann seinen Liebling anrufen. Bei einem eingehenden Gespräch schaltet sich der Lautsprecher des Handys automatisch ein. Frauchen kann nun aus der Ferne Befehle geben:”Sitz, Platz, Bleib…” Ist der Hund hingegen weggelaufen und wenn ihn dann ein freundlicher Finder aufgreift, kann das Handy als Notruf genutzt werden. Praktisch.

Share Button