Bildbearbeitung am Mac für jedermann: Iris


Mit Iris lassen sich semi-professionelle Bilder manipulierenWer Bilder am Mac bearbeiten will, dem stehen eine Vielzahl an Tools zur Verfügung, mit denen sich die heimische Fotogalerie manipulieren lässt. Dazu zählen einerseits kostenlose Programm wie Gimp oder iPhoto zur Verfügung, die zwar eine Menge bieten, aber entweder umständlich zu bedienen sind (Gimp) oder zu wenige Funktionen bieten (iPhoto).

Auf der anderen Seite gibt es Profitools wie Adobe Photoshop CS3, die zwar viele mächtige Funktionen bieten, sich aber ohne spezielles Fachwissen nicht bedienen lassen. Zudem kosten diese Programme locker mehrere Hundert Euro und mehr.

Falls daher für Sie weder die eine noch die andere Software-Kategorie in Frage kommt, sollten Sie mal einen Blick auf das komplett neu gestaltete Bildbearbeitungsprogramm Iris von Nolobe werfen. Diese semi-professionelle Software bietet unter einer einzigen, sehr aufgeräumten und übersichtlichen Oberfläche viele Funktionen, mit denen sich Bilder mit wenigen Mausklick nachbearbeiten lassen.

Hierzu gehören so Dinge wie beschneiden, rote Augen entfernen, einfärben, etc. Toll an Iris sind aber auch die Schieberegler, mit denen in Echtzeit der Farbton angepasst oder die Transparenz eines Objekts verändert werden kann. Und mit einem der viele Spezialeffekte lassen sich Fotos und Grafiken mit wenig Aufwand manipulieren.

Gut ist natürlich auch das Arbeiten mit mehreren Ebenen, womit sich professionell anmutende Bilder und Grafiken erstellen lassen. Bemerkenswert ist aber auch der Preis: Für schlappe 79 US-Dollar (zirka 51 Euro) bekommt man ein Tool mit bemerkenswerten Qualitäten.

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