Atom Developer Program: Das ist zu beachten

Es ist eine Sache von wenigen Minuten, dem Intel Atom Developer Program beizutreten: Zwei Mausklicks, um auf die Anmeldeseite zu gelangen, ein paar Daten über sich selbst, um an eine notwendige Login-ID heranzukommen, und schwupps, schon ist man drin. Hier lassen sich dann das eigene Profil verwalten und Anwendungen und Komponenten einreichen (sobald das Intel AppStore SDK verfügbar ist).

Dazwischen liegen allerdings weitere Schritte und Regeln, die man als Software-Entwickler mobiler Anwendungen für Netbook, Moblin und Co. unbedingt kennen sollte.

  • Der Quellcode der Applikation oder Komponente muss die Validierungsrichtlinien erfüllen. Da kennt Intel keinen Spaß. Zu den Richtlinien gehören unter anderem: Keine Verletzung von Marken- und Lizenzrechten; ordnungsgemäße Installation und De-Installation der Software; konsistente Bedieneroberfläche; keine Schadsoftware wie Malware etc; keine Verletzung der Privatsphäre der Endanwender; keine anstößigen oder ähnlichen Inhalte; keine verkaufsfördernden Maßnahmen aus dem Intel App Store heraus wie Pop-ups etc.
  • Ein ausgiebiger Test der Anwendung ist auf jeden Fall ratsam. Nur stabile Programme generieren zufriedene Anwender. Für Moblin-basierte Anwendungen sollte man sich unbedingt den Compliance-Test auf Moblin.org besorgen.

Weitere Infos rund um die Freigabegabeprozesse findet man auf der zugehörigen Webseite. Aber auch die Checkliste für Anwendungen und Komponenten sind hilfreich beim fehlerfreien Einreichen neuer Programme für Netbook, Moblin und Co.

Michael Hülskötter

http://www.mhuelskoetter.de

Ich bin Blogger, IT-Journalist, (Buch-)Autor, Videotrainer, Content Manager - und das alles in einer Person. Ich gehöre seit 1999 der schreibenden Zunft an, und es macht mir immer noch sehr viel Spaß. Lebe seit 1977 in München und habe drei wundervolle Kinder.

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