Apple boomt: iPod und Mac-Rechner sind der Renner

Respekt, Apple!

Auch das Macbook in schwarz trug zum guten Quartalsergebnis von Apple beiGestern Nacht hat das Unternehmen seine vorläufigen Zahlen (wie das eben so heißt, wenn man börsennotiert ist) für das vierte Geschäftsquartal 2006 bekannt gegeben.

Dieses Quartal endet nach Apple-Zeitrechnung am 30. September, und war ein ganz Besonderes für den Erfinder des iPods. Traumhafte 4,84 Milliarden US-Dollar haben die Amerikaner weltweit umgesetzt. Das ist ziemlich ordentlich.

Zum Vergleich: Intel konnte im selben Zeitraum auch „nur“ 8,7 Milliarden US-Dollar absetzen, wenngleich diese Zahlenspielerei natürlich nicht ganz zulässig ist.

Das gute Umsatzergebnis von Steves Designschmiede hat zur Folge, dass Apple ein Nettogewinn von 546 Millionen US-Dollar verbleibt – ebenfalls eine schöne Summe.

Schuld an diesen Zahlen sind zum einen gut 1,6 Millionen Mac-Rechner (vorwiegend mit Intel-Prozessoren!), die Apple zwischen dem 1. Juli und dem 30. September verkaufen konnte. Andererseits trägt die stattliche Absatzzahl von fast neun Millionen iPods in der gleichen Zeit zum Jubeltag für Apple bei.

Damit steigerte der Hersteller seine Mac- und iPod-Verkäufe im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 5,3 Millionen Macs und 39 Millionen iPods – auch damit kann Steve Jobs bestimmt gut leben.

Und einen Ausblick auf das Geschäftsjahr 2007 gewährte Mister Jobs ebenfalls: So spricht er in der Pressemeldung von einem der „aufregendsten Jahre in Bezug auf neue Produkte in der Geschichte von Apple“.

Na dann: Glück auf, Apple…

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