Acolens gegen DxO Optics

Acolens ReferenztafelKonkurrenz zu DxO Optics: Die deutsche Software-Schmiede präsentiert mit Acolens ein Tool für Fotografen, das Abbildungsfehlern wie Verzeichnung und Vignettierung entfernt.

Die Abbildungsfehler sollen auf der Grundlage der individuellen Vermessung gängiger Objektivtypen korrigiert werden. Dabei kann der Fotografen sich der in der Software vorangelegten Objektivbibliothek bedienen oder seine Objektive anhand der Acolens Referenztafel selbst vermissen. Das Tool schlägt mit rund 870 Euro zu Buche; die Referenztafel kostet extra.

Acolens ist damit ein Konkurrent für das Anti-Verzeichnungstool DxO Optics Pro, das es nun als Beta in der Version 4 gibt. In der neuen Version verspricht der französische Hersteller DxO Labs eine bis 500 Prozent höhere Geschwindigkeit sowie dank der ColorEngine eine bessere Farbkorrektur. DxO Optics Pro gibt es in verschiedenen Versionen. Die teuerste DxO Optics 4 Elite kostet rund 290 Euro.

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