Archiv für den Monat: Mai 2012

Windows Phone für alle: Nokia Lumia 610

Das Lumia 610 gibt es ab sofort zu kaufen, und das für 240 Euro

Das Lumia 610 gibt es ab sofort zu kaufen, und das für 240 Euro

Nokia holt zum nächsten Lumia-Schlag aus, und dran ist dieses Mal das Lumia 610. Dieses Windows-Phone-für-alle-Phone ist tatsächlich ab sofort zu haben (also, Amazon kennzeichnet es zumindest ab Lager), und das für äußerst erschwingliche 240 Euro. Für dieses Geld bekommt ihr ein Nokia-Smartphone, das natürlich nicht mit dem Lumia 800 mithalten kann, aber fürs Geld eine ganze Menge bietet. Nämlich:

  • Ein kompaktes Smartphone, das gerade mal 132 Gramm wiegt.
  • Einen Bildschirm, der leider nur 3,7 Zoll in der Diagonale misst. Mehr ist einfach nicht drin für 240 Euro.
  • 8 GByte Speicher für Daten und 256 MByte für Anwendungen. Das ist zwar jeweils genau die Hälfte des Lumia 800 und damit am unteren Limit, aber wozu gibt es die Cloud und Skydrive?!
  • Einen Prozessor der Marke Qualcomm Snapdragon S1 7227A, der mit 800 MHz getaktet wird. Das sind 500 MHz weniger als beim Lumia 800, aber laut Nokia (und Microsoft, die für das Lumia 610 die Specs nach unten korrigiert hat) sollen 90 Prozent aller verfügbaren Apps auf dem Lumia 610 laufen.
  • Einen Akku, der immerhin mit 1.300 mAh daher kommt. Das sind gerade mal 150 mAh weniger als beim Lumia 800, und die Sprechzeiten per UMTS gibt Nokia in beiden Fällen mit 9,5 Stunden an. Das werde ich mir mal genauer ansehen.
  • Eine Kamera, die mit 5 Megapixel auflöst und mit der sich digitale Bilder schießen lassen, die 2592*1944 Bildpunkt aufweisen. Die Brennweite liegt bei beachtlichen 28mm, der Digitalzoom beträgt 4-fach.
  • Das Lumia 610 gibt es in den Farben Schwarz, Weiß, Cyan und Fuchsia. Da es sich dabei um die von der Telekom geschützten Farbe Magenta handelt, nennt es Nokia wohl Fuchsia.
  • Diverse Apps, die es nur auf Nokia-Smartphones gibt. Dazu gehören Nokia Karten, Nokia Navigation, Nokia Musik und Radio-Mix.

 

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Windows 8 Premiere Club: Ansichten eines Bloggers

Die volle Packung Windows 8 für Entwickler gab es auch auf dem Windows 8 Premiere Club

Die volle Packung Windows 8 für Entwickler gab es auch auf dem Windows 8 Premiere Club

Berlin ist ja immer eine Reise wert, und wenn obendrein Microsoft nach dir ruft, auf dass du an einer Windows-8-Veranstaltung teilnimmst, reist man doppelt gerne in die Hauptstadt der Republik. So begab es sich also, dass ich auf dem Windows 8 Premiere Club im stylischen nhow Hotel zugegen war, um mir die neuesten und interessantesten Infos zum nächsten Betriebssystem aus Redmond abzuholen. Und ich muss sagen: alles in allem hat sich die Fahrt und der damit verbundene Aufwand gelohnt.

Die Location sollte wohl zur Veranstaltung passen, und hat diesen Anspruch meines Erachtens nur bedingt erfüllt. Klar, alles sehr stylisch und sehr farbig und sehr spacig, aber Windows 8 steht doch eher für schlichte, klare Formen und Farben, oder habe ich da mit Metro etwas falsch verstanden?

So gesehen waren die geschwungenen Formen und das omnipräsente Pink leicht kontraproduktiv, wenngleich dieser Umstand der Qualität einer Veranstaltung nicht zuwider laufen sollte. Aber in diesem Fall hätte Microsoft respektive die ausführende Agentur gut daran getan, eher ein Metro-affines Hotel auszuwählen. Aber gut, das ist möglicherweise ein wenig zu streng.

Die Leute waren von jeglicher Couleur, also nicht nur Entwickler, wie zu vermuten war. Das war allerdings Absicht, wie mir Microsoft bestätigte, und diese Entscheidung war auch gut so. Denn neben echten Developern saß man auch neben UI-Designern, Business-Leuten und ganz “normalen” Anwendern, die einfach mal gucken wollten, wie sich Windows 8 anfühlt. Und genau diese Mischung gab dem Windows 8 Premiere Club einen ganz besonderen “Touch” (sorry für das Wortspiel, aber das musste zumindest einmal rein). Aber natürlich war es auch ein bisschen wie Klassentreffen, auf dem man bekannte Leute wiedersieht, aber auch länger nicht getroffene und natürlich ganz neue, was immer den Charme einer solchen Veranstaltung ausmacht.

Ibrahim "Ibo" Evsan zum Thema" Wie entwickle ich mich zur Marke"

Ibrahim "Ibo" Evsan zum Thema" Wie entwickle ich mich zur Marke"

Das Programm war angesichts der unter “Die Leute” beschriebenen Heterogenität eine gute Mischung aus Entwickler- und Nicht-Entwickler-Vorträgen, wenngleich via Twitter immer wieder mal die Beschwerde kam: “nicht schon wieder Code!. Man kann es halt leider nicht allen recht machen. Ich fand es aber eine gute Mixtur aus technischen und nicht so technischen Sessions, die für jeden etwas zu bieten hatten.

Mein persönliches Highlight war der Talk von Ibrahim “Ibo” Evsan, der in seiner unnachahmlichen Art eine Menge erzählte über Self-Marketing via Soziale Medien und das Entwickeln der eigenen Marke. Leider ist er für meinen Geschmack nicht ausreichend auf die ToDo’s eingegangen, die beim Aufbau einer solchen Online-Marke zu beachten sind. Da reicht der Hinweis, man solle auf jeden Fall auf den gängigen Plattformen vertreten sein, nicht aus. Aber einen guten, wenn auch sehr generischen Tipp hatte er trotzdem in petto: “Mach’ es einfach, sonst macht es ein anderer!”.

Das Rahmenprogramm war auch sehr nett. Neben einem perfekten Catering und sehr gutem Essen (wobei ich die Anordnung des Buffets auch am zweiten Tag nicht wirklich verstanden habe) war die Party des ersten Abend sehr unterhaltsam.

Mit Livemusik, die natürlich Geschmacksache war, und ein üppiges Angebot an diversen Speisen und Getränken brachten die Anwesenden in eine entsprechende Stimmung. Und das Feuerwerk bei Einbruch der Dunkelheit hatte auch etwas. Dort wurde dann sogar eine große “8″ illuminiert. Großes Kino! Schade nur, dass angesichts der Aufstehzeit von halb vier meine Kondition schnell im Keller war. Aber so war ich zumindest fit für den zweiten Tag.

Cooles Teil mit tollen Anwendungsmöglichkeiten: der Surface-2-Tisch, der Teil des Events war

Cooles Teil mit tollen Anwendungsmöglichkeiten: der Surface-2-Tisch, der Teil des Events war

Das Drumherum hat Microsoft sehr ernst genommen. Ob das die Demo-Stationen waren, auf denen Windows 8 und Windows Phone begutachtet werden konnten, oder der sehr coole Surface-2-Touchtisch oder die chillige Musik, die sogar als Mitbringsel auf CD verteilt wurde – auch auf die Kleinigkeiten kommt es an, und dazu haben sich die Mädels und Jungs aus Unterschleißheim einige Gedanken gemacht.

Schön fand ich auch das auf die Event-Badge gedruckte Programm, das man so stets bei sich trug und das einen darüber informierte, welche Sessions noch folgen. Das erleichterte die Orientierung ganz erheblich. Sehr beliebt waren aber auch die sogenannten “Fat Boys”, also Sitzgelegenheiten, in denen man zwar sehr bequem lümmeln kann, aus denen man aber nie wieder heraus kommt. Und am zweiten Tag (dem After-Party-Day) wurden die Fat Boys auch zu anderen Zwecken missbraucht.

Mein Fazit lautet daher: Bravo, Microsoft, für eine alles in allem gelungene Veranstaltung, die dank ihrer heterogenen Zuschauer ein Format der Zukunft werden könnte. Denn wer will immer nur Entwickler um sich herum haben…

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Impressionen eines Urlaubs mit der clixxie Fotobuch-App [Upd]

Aus diesen Facebook-Bildern ist unser Kreta-clixxie-Fotobuch entstanden

Aus diesen Facebook-Bildern ist unser Kreta-clixxie-Fotobuch entstanden

Ich vermute mal, dass es der ein oder andere bemerkt hatte: ich war im Urlaub! Aus diesem Grund ist hier auf dem Blog auch zwei Wochen lang nix passiert. Doch das wird ab sofort wieder anders. Versprochen!

Den Anfang macht ein kurzer Reisebericht der letzten 14 Tage, die ich zusammen mit der tollsten Frau der Welt auf “meiner” Insel verbracht habe: Kreta. Garniert wird das Ganze mit der Möglichkeit, aus den Bildern, die wir dort geschossen und auf Facebook veröffentlicht haben, ein schickes Fotoalbum zu erstellen. Der schönen Erinnerungen wegen. Aber dazu später noch mehr.

Kreta! Diese Insel begleitet mich seit 20 Jahren, als ich 1992 zum ersten Mal dort war und mit meinem kompletten Gepäck die Samaria-Schlucht durchwandert habe – Magenverstimmung und Blasen an den Füßen inklusive. Die zwei Wochen hatten es wirklich in sich und ich bin der größten griechischen Insel schon damals verfallen.

Danach war ich regelmäßig auf Kreta, auch wegen zweier Freunde, die dort leben, die ihr eigenes Café betreiben und wundervollen Schmuck erstellen. Tja, und dieses Jahr war ich wieder zwei Wochen dort – mit Anne-Kristin, die ich im Sommer letzten Jahres kennengelernt habe und mit der ich jetzt mein Leben teile. Und da ich Kreta fast genauso liebe wie diese Frau, kam für unseren ersten gemeinsamen Urlaub nur dieses Fleckchen Erde infrage.

Und es war genauso, wie wir uns das vorher vorgestellt hatten: noch fast keine Touristen, sommerliche, aber äußerst angenehme Temperaturen, leckeres Essen und ganz viel Zeit für uns. Dabei haben wir den Süden Kreta ausschließlich zu Fuß und per Bus entdeckt, stets mit unseren Kameras ausgestattet. Herausgekommen sind zahlreiche Bilder, die wir 14 Tage lang geschossen haben.

Auf denen sind unseren wichtigsten Reisestationen und Erlebnisse zu sehen:

  • Drei Wanderungen in das Ex-Hippie-Dorf Matala, wobei der zweite Versuch angesichts einer etwas ungenauen Wegbeschreibung des Michael-Müller-Reiseführers kläglich gescheitert ist (trotzdem noch ein herzliches “Danke schön” an Herrn Müller für seinen tollen Reisebegleiter!).
  • Geruhsame Stunden in unserer wundervollen Unterkunft, gemütliche Mahlzeiten und Mac inklusive.
  • Der lebhafte und “wuselige” Markt von Mires, der jeden Samstag stattfindet und auf dem man wirklich fast alles kaufen kann.
  • Ein echtes Bio-Café samt deutscher Betreiberin.
  • Direkt daneben haben wir trotz “Tag der Arbeit” einen Kräuterladen gefunden, der aus einer anderen Zeit zu stammen scheint. Mit tollen Kräutermischungen und seinem sehr sympathischen Besitzer Yannis.
  • Eine Eselsfarm, auf der geschundene und misshandelte Tiere ein neues Zuhause finden.
  • Und immer wieder Berge, Wind, Sonne, die totale Ruhe und WIR!

Tja, und von all diesen Eindrücken und Erinnerungen haben wir die schönsten 30 Fotos auf meiner Facebook-Seite online gestellt, die regen Zuspruch und diverse Kommentare nach sich gezogen haben. Doch der eigentliche Clou dahinter ist das clixxie-Fotobuch, das ich anhand der Bilder gestern Vormittag bestellt habe. Eine wundervolle Erinnerung, die sich dank der clixxie-Facebook-App mit wenigen Mausklicks und geringem Aufwand erstellen lässt. Wie das Ganze funktioniert, könnt ihr in diesem Beitrag nachlesen. Und wer seine Urlaubsfotos lieber mit dem iPhone schießt, kommt ebenfalls in den Genuss eines clixxie-Fotobuchs.

Falls ihr also eure Urlaubsbilder in Zukunft als kleines Fotobuch drucken lassen wollt, solltet ihr clixxie eine Chance geben. Und wie unseres aussieht, könnt ihr euch auf Facebook ganz bequem ansehen. Viel Spaß dabei!

Update: Unser Fotobuch ist da – und wirklich sehr schön geworden!

Unsere Fotobucherinnerung! Ist es nicht schön geworden?!

Unsere Fotobucherinnerung! Ist es nicht schön geworden?!

 

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