Archiv für den Monat: April 2012

Für IT-techBlog stimmen und ein iPad 3 gewinnen

Hier könnt ihr für das IT-techBlog abstimmen

Hier könnt ihr für das IT-techBlog abstimmen

Ich will gar kein so großes Abheben darum machen, aber der Vollständigkeit halber sei gesagt, dass dieses mein Blog für die Wahl zum “Superblog 2012″ nominiert wurde, worüber ich mich schon ein wenig freue. Okay, es ist nicht der Grimme-Preis oder ein anderer vergleichbarer Award, aber nichtsdestotrotz dürft ihr dort eine Stimme abgeben. Und wenn diese eure eine Stimme auf diesen kleinen, bescheidenen Blog fiele, tät mich das wirklich sehr freuen.

Zugegeben, die Konkurrenz ist groß und hart, aber wenn es eine Kategorie “Herzblut” gäbe, hätte ich möglicherweise schon gewonnen. Denn ich hänge am IT-techBlog, den es nun seit über sechs Jahren gibt. Ja, es stimmt, ich blogge nicht so häufig wie andere, liebe Kollegen, die ebenfalls nominiert sind, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass das IT-techBlog Teil meines Schaffens ist. Und da hat es mich einfach gefreut, dass ich zumindest schon mal in der Liste “Technik” auftauche.

Ok, genug gesülzt, jetzt seid ihr dran. Geht also auf die Abstimmseite des Veranstalters, sucht mein Blog heraus, stimmt für ihn, und schwups, ist euch meine ewige Dankbarkeit sicher. Oder so ähnlich. Als kleinen Anreiz könnt ihr sogar ein iPad 3 abgreifen. Und die Gewinnwahrscheinlichkeit ist auf jeden Fall höher als beim Lotto spielen. Also, hingeklickt und mitgemacht. Freue mich!

Ach ja: Das Voting startet am 17. April um 12:00 Uhr und läuft bis zum 24. April, 12:00 Uhr.

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Metro mal 5: Warum ich das Bedienkonzept von Windows 8 gut finde

Durch die Wischgeste vom rechten Bildschirmrand des Tablet-PCs zur Display-Mitte erscheint rechts eine MenüleisteEs scheint offensichtlich so zu sein, dass es in Sachen Windows-8-Bedieneroberfläche nur zwei Lager gibt: die “Möger” und die “Nicht-Möger”. Tja, und ich zähle mich eindeutig zur ersten Kategorie. Und das hat fünf gute Gründe.

1. Windows 8 ist erfrischend anders

Also, ich bin ja großer Mac-Fan, und das schon seit vielen Jahren. Daher mag ich alles, was mit Design und klaren Formen und Konturen zu tun hat. Und genau das ist es, was mir an Windows 8  und seinem Metro-Design gefällt.

Es bietet klare Konturen, ist aufgeräumt, Wichtiges steht vorne (und Unwichtiges weiter hinten), und mit einem Fingertipp (Tablet und Metro-App vorausgesetzt) landet man dort, wo man gerade hin will. Und das zieht sich durch sämtliche Anwendungen: Ob Startbildschirm, Foto-, Video-, Musik-App oder einfach der Internet Explorer – die Bedienung ist immer dieselbe und mit wenigen Fingerberührungen landet man genau dort, wo man hin will.

2. Windows 8 “is made for tablets”

Das Metro-Design eignet sich natürlich auch für Notebooks und Desktop-PCs, aber seine volle Wirkung entfaltet es auf einem Tablet. Ich habe ja gerade das ViewPad 10pro zu Testzwecken, und obwohl dieses Viewsonic-Gerät noch gar nicht zu 100 Prozent auf Windows 8 abgestimmt ist, ist der Spaßfaktor schon recht hoch. Mit diversen Wisch- und anderen Gestenbewegungen manövriert man sich von App zu App, und selbst das Pinchen (also das Zusammen- und Auseinanderziehen von Daumen und Zeigefinger) gelingt schon ziemlich gut auf dem Viewsonic-Tablet. Dabei befindet sich Windows 8 ja noch in der Beta-Phase (was Microsoft als “Consumer Preview” bezeichnet). Da wird wohl noch einiges auf uns zukommen.

3. Windows 8 informiert auf einen Blick

Klar kennt ihr das schon, aber es ist trotzdem sehr praktisch: mit dem Live-Tile-Konzept, das Android schon lange bietet und selbst Apple irgendwann für sich entdeckt hat, bringt Windows 8 seinen Anwender die neuesten Infos stets in Echtzeit näher. Ob neue Mails, neue Facebook-Nachrichten oder die aktuelle Temperatur – stets hat man alle aktuellen Infos im Blick, und das auf einen Blick. Und weitere Dinge wie Uhrzeit, Akkuladestand und Datum gibt es gratis obendrauf.

4. Windows-8-Tablet sind “daumen-kompatibel”

Typischerweise benutzt man so ein Tablet ja im Sitzen – auf der Couch lümmelnd, mutiert es zur digitalen Tageszeitung, zur Surfstation oder zur Bibliothek. Dabei hält man es meist mit beiden Händen, sodass die Daumen eine wichtige Rolle im Bedienkonzept eines Tablet-PCs einnehmen. Das hat auch Microsoft kapiert und seinem Windows-7-Nachfolger eine intuitive Daumenbedienung verpasst, die es erlaubt, mit dem linken Daumen sämtliche Apps per Multitasking aus dem Hintergrund auf den aktiven Bildschirmbereich zu ziehen. Und mit dem rechten Daumen bringt man das vertikale Menü zum Vorschein, das die Funktionen “Suchen”, “Teilen”, “Start”, “Geräte” und “Einstellungen” beherbergt.

5. Windows 8 ist bunt

Ob grün, blau, gelb oder orange – der Startbildschirm und seine zugehörigen App-Symbole sollen wohl vor allem eins signalisieren: Windows 8 ist bunt, aber nicht überladen oder aufdringlich. Und damit das auch so bleibt, hat Microsoft klare Richtlinien verfasst, die den Umgang mit Windows-8-Designs genau definieren. Ob Metro-App, Kacheln (Tiles) oder das Metro-UI selbst – für jedes Element gibt es entsprechende Vorgaben und Tipps. Empfehlenswerter Lesestoff für jeden (angehenden) Windows-8-Entwickler.

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Workshop: Per Bildcode und Finger in Windows-8-Tablets einloggen

Wie ich gestern ziemlich euphorisch via Twitter verkündet habe, kann man sich in Windows-8-Tablets komfortabel mit genau drei Fingerbewegungen per Windows-Live-ID einloggen. Wie das funktioniert, erklärt der folgende Beitrag.

1. Per Vom-rechten-Bildschirmrand-zur-Mitte-Wischbewegung ruft ihr die rechte Taskleiste auf, wo ihr auf “Weitere PC-Einstellungen” tippt.

2. Tippt auf “Benutzer”, und dort öffnet ihr per Fingertipp die Funktion “Bildcode erstellen”.

3. Es erscheint ein Willkommens-Bildschirm, der erklärt, wie die Funktion “Bildcode” funktioniert. Ein Tipp auf “Bild auswählen” öffnet die Foto-App.

4. Im Grund kommt jedes Bild in frage, um einen Bildcode zu erstellen. Am besten sind Bilder mit klaren Konturen, die ihr mit dem Finger nachziehen könnt. Damit kann man sich den Code besser merken.

5. In insgesamt sechs Schritten legt man einen individuellen Code fest, indem man mit dem Finger Linien, Kreise und Punkte auf dem Tochscreen “erstellt”, und das zweimal, da die gezeichnete Geste bestätigt werden muss.

6. Der Bildcode lässt sich wieder ändern und löschen. Und falls man beim Einloggen den Code nicht parat hat, kann man sich auch per Live-ID-Kennwort anmelden.

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Gestensteuerung unter Windows 8: mit diesen Wischbewegungen werden Tablets gesteuert

Durch die Wischgeste vom rechten Bildschirmrand des Tablet-PCs zur Display-Mitte erscheint die rechte Menüleiste

Durch die Wischgeste vom rechten Bildschirmrand des Tablet-PCs zur Display-Mitte erscheint die rechte Menüleiste

Erst gestern habe ich nach einem anfänglichen Irrtum meinerseits auf die Möglichkeit hingewiesen, mit einer einfachen Fingergeste Metro-Apps unter Windows 8 zu beenden. Da sich Windows-8-Tablets mit diesen “Wischbewegungen” sehr gut steuern lassen, möchte ich die Gelegenheit wahrnehmen und weitere Gesten vorstellen, mit denen sich Windows-8-Tablet prima und mit wenig Aufwand bedienen lassen.

Und falls ihr weitere Gesten kennt, die hier nicht auftauchen, freue ich mich über jeden Kommentar, der uns daran teilhaben lässt.

Innerhalb einer App lässt sich mit dem bekannten Swipen, also dem nach links und rechts wischen mit einem Finger navigieren. Das ist intuitiv und funktioniert auf meinem Windows-8-Tablet ziemlich gut.

Das sogenannte Pinchen (also das Zusammenziehen von Zeigefinger und Daumen) löst eine Zoom-Aktion aus, die beispielsweise ganz praktisch ist, wenn man alle Apps auf dem Startbildschirm auf einen Blick sehen will.

Das Tippen mit einem Finger auf den Bildschirm öffnet entweder eine App oder lässt das Seitenmenü wieder verschwinden.

Multitasking: Offene Metro-Apps holt man ganz einfach in den Vordergrund, indem man mit einem Finger vom linken Bildschirmrand in die Mitte des Screens zieht.

Windows-8-Metro-Menü: Das Windows-8-eigene Menü öffnet sich, indem man mit einem Finger vom rechten Bildschirmrand in die Mitte des Displays zieht. Damit könnt ihr folgende Aktionen ausführen:

  • Ein Tipp auf Suchen erlaubt beispielsweise die schnelle Suche nach einer App, die nicht unmittelbar auf der Metro-Oberfläche zu sehen ist
  • Die Option Teilen ist app-basiert. Das bedeutet also, dass nicht jeder App (der Startbildschirm gehört auch dazu) eine Teilen-Funktion zugeordnet ist. So lassen sich beispielsweise Bilder aus der Foto-App mit anderen via E-Mail teilen.
  • Ein Tipp auf das Start-Symbol öffnet die Metro-Bedieneroverfläche, die das Starten sämtlicher Metro-Apps erlaubt.
  • Das Symbol Geräte gewährt innerhalb bestimmter Apps den Zugriff auf bestimmte Devices, die mit der App in Verbindung stehen.
  • Und mit dem Symbolschalter Einstellungen lässt sich die jeweilige Apps personalisieren und einstellen. Daneben erreicht man via Startbildschirm von Windows 8 die Funktionen “Wifi”, “Lautstärke”, “Helligkeit”, “Benachrichtigungen”, “Ein/Aus”, “Tastatur”. Sehr praktisch!

Daneben gibt es zwei weitere Wischgesten, und zwar vom unteren Bildschirm nach oben respektive vom oberen Rand nach unten, jeweils in die Bildschirmmitte. Diese beiden Gesten sind wiederum im App-Kontext zu betrachten. So öffnet sie beispielsweise innerhalb des Metro-Startbildschirms ein Leiste, über die alle Apps auf einen Blick zu sehen sind. Daneben erlaubt die Geste folgende Aktionen:

Kalender: Öffnet eine Symbolleiste am unteren Bildschirmrand, die die Funktionen “Tag”, “Woche”, “Monat”, “Feedback”, “Heute” und “Neu” bereit stellt.

Wetter: Die Wischbewegung von unten nach oben öffnet die Symbolleiste mit den Funktionen “Home” (Heimatort), “Places” (sämtliche eingetragene Orte), “World Weather” und “Feedback”. Diese Funktionen erreicht man übrigens auch mit der Swipe-Wischbewegung.

Nachrichten:  Die Geste “von oben nach unten” öffnet die Taskleiste mit “Status”, “Feedback” , ” Löschen” und “Neu”.

SkyDrive: Mit einem Wisch öffnen sich die Funktionen “Feedback”, “Aktualisieren” und “Hinzufügen”, mit der sich beliebige Daten mithilfe eines Metro-Explorers auf Skydrive kopieren lassen.

Kontakte: Hier stehen zwei Funktionen zur Verfügung: “Feedback” und “Neu”, was das Anlegen eines neuen Kontaktes erlaubt.

Internet Explorer: Mit der Wischbewegung “von-oben-nach-unten” öffnen sich die geöffneten Seiten, die in der Tab-Ansicht dargestellt werden und auf die schnell zugegriffen werden kann.

Maps: Innerhalb der Taskleiste der Metro-Karten-App erscheinen die Funktionen “My Location”, “Show traffic”, “Map Style” und “Feedback”. Allerdings muss ich anmerken, dass die Maps-App noch nicht wirklich ausgereift scheint.

Mail: Hier stehen per Unten-nach-oben-Geste folgenden Funktionen zur Verfügung: “Konten” (aufrufen), “Ordner” (aufrufen), “Feedback”, “Verschieben”, “Als ungelesen markieren” und “Synchronisieren”.

Ach ja, und die Geste Einmal-von-oben-nach-unte-quer-über-den Bildschirm-streichen schließt ihr die aktive App. Aber das wisst ihr ja schon seit gestern.

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Wie man unter Windows 8 Programme regulär schließen kann [Upd]

Der Taskmanager von Windows 8 zeigt es an: inaktive Programme beanspruchen keine Rechenzeit, nur den RAM für die Daten

DWieer Taskmanager von Windows 8 zeigt es an: inaktive Programme beanspruchen keine Rechenzeit, nur den RAM für die Daten

[Update]

Tja, da war ich schneller als mein Wissen: Windows-8-Apps lassen sich doch regulär schließen, zumindest per Gestensteuerung auf einem Tablet-PC. Ob das mit der Maus auf einem Rechner ohne Touchbildschirm funktioniert, würde mich natürlich auch interessieren.

Danke an Frank Prengel von Microsoft, der mir via Facebook bestätigt hat, dass sich Apps mit der Maus genauso schließen lassen! Oder natürlich per [ALT]+[F4.]

Diese Geste zum Schließen einer App ist ganz einfach: man zieht einen Finger von der oberen Displaykante einmal quer über den Bildschirm zur unteren Kante. Und schon wird die Anwendungen beendet. Das bestätigt auch ein Blick in den Taskmanager!

[/Update]

Was liest man über Windows 8 nicht alles: das Design sei hässlich, Metro-Apps braucht kein Mensch, wir wollen den Start-Button zurück, und viele andere Dinge mehr.

Und ja, es stimmt, Windows 8 wird die Benutzung des PCs, so wie es viele von Windows 7 kennen und gewöhnt sind, radikal ändern. Aber das heißt doch nicht zwangsläufig, dass damit alles komplizierter und umständlicher wird. Ein Beispiel:

Windows-8-Apps lassen sich auf regulärem Weg (also durch das Klicken mit der Maus auf das Kreuz rechts oben oder per Tastenkombination) nicht mehr schließen. Ja, das stimmt, aber doch nur zu Hälfte. Viele finden das ganz schrecklich, rufen deshalb schon zum Boykott von Windows 8 auf und wünschen dem Nachfolge-OS von Windows 7 die Pest an den Hals. Wie unsinnig!

Denn: Windows 8 hat sich ein Menge von Windows Phone abgeguckt, und das aus gutem Grund, schließlich soll Windows 8 DAS mobile Betriebssystem für Tablets werden, zumindest, wenn es nach Microsoft geht. Diesen Weg beschreitet Apple übrigens auch schon ein ganze Weile, wenn man sich das Verschmelzen von iOS und Mac OS X ansieht.

Aber, und das ist die gute Nachricht, Programme, die man aktuell nicht braucht, werden einfach “Schlafen” geschickt. Und dass das sehr gut funktioniert, erkennt man am besten daran, indem man den Taskmanager öffnet (einfach über die Metro-Oberfläche das Suchsymbol antippen oder -klicken, “T” eintippen und den Taskmanger starten). Denn wie man sehen kann, beanspruchen sämtliche inaktiven Apps genau null Prozent der verfügbaren CPU-Rechenzeit. Klar, die Daten liegen nach wie vor im Arbeitsspeicher (und blockieren den auch in gewisser Weise), aber da Multitasking per einfacher Wischbewegung vom linken Bildschirmrand in die Mitte des Displays funktioniert, müssen die Daten erhalten bleiben. Das ist unter Windows 7 nicht anders.

Und falls man ein Programm doch mal beenden will, hilft der Taskmanager dabei: einfach nur auf die betreffende App mit der rechten Maustaste klicken oder mit einem Finger länger drauf bleiben, und schon öffnet sich das Kontextmenü und die Anwendung lässt sich schließen. Für alle, die ohne das Beenden von Programmen nicht leben können…

[Update] Oder eben mithilfe der oben beschriebenen Gestensteuerung. Das ist natürlich noch einfacher als das Schließen via Taskmanager…

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