Archiv für den Monat: Januar 2012

M-Days 2012: Mobile, Mobile, Mobile!

Heute beginne ich mal ganz musikalisch:

All my bags are packed, I’m ready to go,
I’m standing here outside the door,
I hate to wake you up to say good bye.
But the dawn is breakin’, it’s early morn’in,
The taxi’s waitin’, he’s blowin’ his horn.
Already I’m so lone some I could die.

Ok, mein Koffer ist noch nicht gepackt, und ich werde auch nicht mit dem Taxi zum Bahnhof fahren. Fakt aber ist: morgen geht es in aller Herrgottsfrühe nach Frankfurt am Main, in die Halle 1.2 der Messe Frankfurt. Dort findet an zwei Tagen eine der europaweit größten Kongressmessen für mobile Komunikations-, Vertriebs- und Contentlösungen statt, die M-Days, und das mittlerweile zum siebten Mal.

Es ist schon beeindruckend, was aus dieser ehemaligen Kleinstveranstaltung geworden ist. Waren es bei der ersten Ausgabe 2005 eine Hand voll Leute, zählte die Veranstalterin der M-Days letztes Jahr über 3.000 Kongress- und Messeteilnehmer, und heuer sollen es etwa 4.500 Leute werden, was einem Zuwachs von 50 Prozent entspräche. Daneben haben sich rund 120 Aussteller für die M-Days 2012 angemeldet, und um die 200 Referenten werden auf den Bühnen der Kongressmesse ihr Wissen zum Besten geben. Die Vorträge beschäftigen sich unter anderem mit folgenden Fragen:

  • Kapiert die Printbranche doch noch, dass für ihr Überleben Mobile & Co. wichtig sind? (Hierfür konnte sogar Dr. Andreas Wiele vom Axel Springer Verlag engagiert werden, der zum Vorstand Bild-Gruppe und Zeitschriften gehört).
  • mAdvertising: Hört Werbung bei Online und Print auf (u.a. mit Microsoft und Ferrero)?
  • Welchen Herausforderungen stellen sich Unternehmen in Sachen Gerätefragmentierung?
  • mPayment: Wohin entwickelt sich die mobile Geldbörse?

Daneben gibt es im Gegensatz zu den kostenpflichtigen Kongressinhalten (490 Euro) vier Bühnen im Messebereich, die für alle offen stehen und deren Eintritt schlappe 20 Euro kostet (Messebesuch inklusive). Dort geht es um die Themen mAdvertising, Mobile Apps, mCommerce, Mobile Web und Mobile Development. Zu Wort werden dort unter anderem RIM (Blackberry), Microsoft und Nokia (Windows Phone).

Klar, es gibt auch eine Abendveranstaltung auf den M-Days 2012, die sich standesgemäß Mobile Media Night nennt und auf der es im SKYclub Frankfurt wohl hoch hergehen wird.

Für alle, die es interessiert: ich werde auch auf den M-Days zugegen sein. Und für alle zu Hause gebliebenen: ich werde sicherlich das ein oder andere twittern und facebooken. Also, immer schön folgen…

Ach ja: die obige Textstelle stammt aus einem der wohl bekanntesten Countrysongs: “Leavin’ on a jetplane”. Es wurde geschrieben von einem gewissen John Denver (ja, okay, auch ich habe meine Laster), und zwar in Jahr 1966. Da konnte ich gerade mal laufen…

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Apple, mal wieder! ODER Was von den Quartalszahlen zu halten ist

Gestern war es mal wieder soweit: da haben Tim Cook, CEO von Apple, und Peter Oppenheimer, Finanzchef des Unternehmens, sehr stolz und sehr glücklich die Zahlen des ersten Geschäftsquartals 2012 ihrer Firma verkündet. Und klar, betrachtet man die reinen Zahlen, so ist es mal wieder gewaltig, was dieses Unternehmen aus Cupertino, Kalifornien, innerhalb von nur 14 Wochen bis zum 31. Dezember 2011 geleistet hat. So lesen sich die Fakten wie folgt:

  • Umsatz: 46,33 Milliarden US-Dollar (Q1-11: 26,74 Mrd. Dollar, das ist ein Anstieg um fast 20 Mrd. Dollar)
  • Nettogewinn: 13,06 Mrd. Dollar (Q1-11: 6 Mrd Dollar, was einem Zuwachs von gut 7 Mrd. Dollar entspricht)
  • Bruttogewinnspanne: 44,7 Prozent (Q1-11: 38,5 Prozent)

Um dieses wirklich sehr gute Ergebnis zu erzielen, musste sich Apple gewaltig strecken: so wurden nach eigenem Bekunden über 37 Millionen iPhone, nicht ganz 15,5 Millionen iPad, gut 5 Millionen Mac-Computer und mehr als 15 Millionen iPod verkauft. Das sind im Vergleich zum ersten Quartal 2011 mehr als doppelt so viele iPhone und iPad und eine 26-prozentige Zunahme an Mac-Umsätzen. Lediglich beim iPod hat Apple fast schon traditionell geschwächelt: die MP3-Player gingen umsatzmäßig um 21 Prozentpunkte zurück. Aber klar: wer sich ein iPhone kauft, braucht keinen iPod zum Musik hören.

Und was sagen uns all diese Zahlen? Nun, daraus lassen sich diverse Erkenntnisse ableiten:

  • Zweifelsohne hat sich das iPhone 4S dank Siri als echter Verkaufsschlager entpuppt, aller Unkenrufe zum Trotz. Offensichtlich reicht vielen Anwender ein sprachgesteuerter Assistent als wirkliche Neuerung schon aus, um sich für ein Smartphone zu entscheiden, das vielen Kritikern nach wie vor zu teuer, zu geschlossen und zu apple-ig ist. Aber gut, 37 Millionen Käufern war das ziemlich egal.
  • Der für 2012 bereits eingeläutete Abgesang auf die Vorherrschaft Apples in Sachen Tablet-PC muss erst einmal aufgeschoben werden. Denn wer mehr als 15 Millionen iPad in einem einzigen Quartal verkauft, dem muss nicht bange werden um einen Markt, auf dem sich so gerne die Größen der Branche tummeln würden, aber kaum einer das Zeug (und die Technik) dazu hat, Cupertino wirklich ans Bein zu pinkeln. Mal sehen, ob und wann der große Umschwung zugunsten von Asus, Samsung & Co. in Sachen Tablet-PC kommt.
  • Eine erneute Steigerung der Bruttogewinnspanne auf fast 45 Prozent muss neutrale Betrachter Tränen in die Augen schießen lassen – und leichtes Unbehagen ob des Zustandekommens solcher Zahlen. Klar, Apple freut sich natürlich darüber, dass aufgrund dieses Ergebnisses weitere 17,5 Milliarden US-Dollar zum Barmittelbestand hinzugekommen sind, aber in der Konsequenz heißt das auch: Apple hat seine Kosten enorm im Griff. Damit das alles ineinander greift und solch ein hoher Gewinn erzielt werden kann, muss vor allem die Produktion von iPhone, iPad und Konsortien äußerst effizient erfolgen.

Und gerade darum hat sich Steve Jobs zeitlebens immer sehr intensiv gekümmert, denn er wusste wohl sehr früh: jeder Lohnposten, der nicht von Apple selbst, sondern von sogenannten “Partnerfirmen” bezahlt wird, spart bares Geld. Und so verhält es sich natürlich auch mit Produktionsstätten, die Apple nicht selbst bauen und betreiben muss. Und von einem Netzwerk an gut aufeinander abgestimmten Zuliefererfirmen ganz zu schweigen.

All diese Praktiken führten und führen dazu, dass Apple seine Produkte sehr kosteneffizient bauen lassen kann, was sich natürlich wiederum günstig auf die Ausgaben und damit günstig auf die Gewinne auswirkt. Das es dabei aber nicht immer ganz geräuschlos abgeht und was Apple gegen aufkeimende Unruhe bezüglich seiner Geschäftspraktiken tut, könnt ihr auf m-magazin.net nachlesen, wo ich mir meine Gedanken dazu gemacht habe.

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Minibeamer für iPhone und iPod touch: Joybee GP2 von BenQ

Der iPhone-Beamer für unterwegs: BenQ Joybee GP2

Der iPhone-Beamer für unterwegs: BenQ Joybee GP2

Mit dem Joybee GP1 ging es seinerzeit los, jetzt legt BenQ mit dem GP2 nach: diese Miniaturausgabe eines Beamers wirft nicht nur herkömmliche VGA-Signale an die Wand, sondern projiziert auch die Inhalte von iPhone und iPod an Leinwand & Co. Hierfür bietet er einen eingebauten Dock, in dem iPhone und iPod touch Platz finden. Damit ist der Joybee GP2 vor allem für Handelsvertreter, Handlungsreisende und andere mobile Nomaden eine interessante Alternative zu herkömmlichen Projektoren, die wesentlich schwerer und unhandlicher sind.

Der BenQ-Mini-Beamer benötigt gerade mal 45 Zentimeter Abstand zur Projektionsfläche und schafft damit ein Bild, das eine Diagonale von 50 Zentimetern aufweist. Den größten Abstand bis zur Wand beziffert BenQ mit 3,65 Meter, dabei erreicht der GP2 eine Projektionsdiagonale, die größer als 4 Meter ist. Dies ist aber aufgrund der geringen Leuchtkraft des Beamers nur in einem ziemlich dunklen Raum möglich.

Der Minibeamer bietet zudem HD-Auflösung (1280*800), liefert eine Helligkeit von maximal 200 ANSI-Lumen (was für eine Wiedergabe am helllichten Tag nicht ausreicht, für Indoor-Vorführungen aber schon) und ist gerade mal ein gutes halbes Kilo schwer (ohne Akku, versteht sich). Es stehen zahlreiche Anschlüsse parat, dazu zählen VGA, Mini-HDMI, ein SD-Slot für Karten bis zu 16 GB Speicherkapazität, ein Videoein- und Audio-Ausgang sowie ein USB-Anschluss, an dem sich beispielsweise eine externe Festplatte anschließen lässt.

In  Sachen Videoformate unterstützt der GP2 alle wichtigen wie AVI, Quicktime, MPEG-4, etc. Allerdings kommt anstatt des von Apple bevorzugten H.264-Codecs lediglich die H.263-Variante zum Einsatz, die speziell für Videokonferenzen entwickelt wurde, und zwar in einer Zeit, als Bandbreite noch ein echtes Problem war. Bilderseitig setzt BenQ auf JPEG, BMP und PNG, beim Sound kommt der GP2 mit MP3, MPEG-2, FLAC, Ogg Vorbis, WAV und MPEG-4 klar.

Für Präsentationen mit dem Joybee GP2 werden die Office-Datenformate DOC, XLS und PPT unterstützt, leider aber nicht die Apple-Alternativen Pages, Numbers und Keynote. Das ist laut BenQ Lizenzkosten geschuldet, die der Hersteller an Apple bezahlen müsste. Das ist natürlich sehr schade, damit muss man vor allem Keynote-Präsentationen jedes mal in das Powerpoint-Format umwandeln.

Der BenQ GP2 soll noch in diesem Quartal zu einem Preis von 600 Euro erhältlich sein. Für das optional erhältliche Akku, der den Minibeamer mit Strom versorgen soll, steht noch kein Preis fest.

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5 grundlegende Irrtümer in Sachen Apple iBooks Author

Apple iBooks Author

Apple iBooks Author

Ich habe mir gerade mal ein wenig den Spaß erlaubt, die bisherigen Kritiken zu Apples neuestem Streich, iBooks Author, zu Gemüte zu führen. Mit diesem kostenlosen Tool sollen Autoren, Lehrer, Studenten, Schüler und Wer-weiß-ich-noch eine kostenlose und intuitive Anwendung zur Verfügung gestellt bekommen, ihre eigenen digitalen Bücher und Dokumente zu erstellen und zu verteilen. Ich habe die Software schon ein wenig getestet (ein erster Eindruck ist schon online, weitere folgen), und ich muss sagen: Apple halt.

Was mich aber wirklich ärgert, sind ein paar Annahmen und Unterstellungen, die vor allem in besagten Kommentaren im Mac App Store auftauchen. Und all diesen Leuten rufe ich zu: “Leute, ihr ihr liegt mit euren Annahme teils ganz schön daneben!”. Um dies auch zu belegen, folgt hier meine – sehr persönlich gehaltene – Top-5-Liste der häufigsten iBooks-Author-Irrtümer.

1. Apple will sich mithilfe des zugehörigen Lizenzvertrags sämtliche Rechte am Buch sichern!

Mein Kommentar dazu: Schwachsinn! Man darf digitale Bücher, die mithilfe von iBooks Author erstellt werden, lediglich über den “Vertriebsweg” Apple verkaufen, also über den iBooks Store. Damit tritt man allerdings keinerlei Rechte an Cupertino ab. Das wäre auch nicht rechtens. So dreist ist selbst Apple nicht. Und nur mal so: Software-Entwickler kennen diesen Exklusiv-Vertrieb über den iTunes App Store schon seit Jahren.

2. Apple will die Konkurrenz wie zum Beispiel Amazon außen vor halten!

Wieder Schwachsinn! Ja, das mit iBooks Author erstellte Werk darf zu kommerziellen Zwecken nur über den iBooks Store verkauft werden. Und dafür behält Apple sogar eine Beteiligung von 30 Prozent an den Verkaufserlösen ein. Skandalös. Aber auch hier sei erstens auf den App Store verwiesen, zweitens stellt Apple das komplette Ecosystem bereit und drittens kostet iBooks Author nichts. Sehr euch mal Authoringsoftware anderer Anbieter an: die kosten richtig Geld, und die Lizenzbedingungen sind auch nicht wirklich autorenfreundlicher.

3. Die Beschränkung auf das apple-eigene iBooks-Format ist skandalös!

Ja, ist sie das?! Ich sage eher: diese Behauptung ist skandalös – oder hanebüchen. Oder beides! Denn fragt mal nach bei Amazon, wie der günstige Preis des Kindle zustande kommt. Dort arbeitet man ebenfalls mit einem eigenen, also proprietären Format, das nur auf dem Kindle funktioniert. Und solange man sein mit iBooks Author erstelltes Werk nur zu privaten Zwecken einsetzt (zum Beispiel in der Schule oder an der Uni zu Vorlesungszwecken), der kann sein eBook auch im PDF-Format abspeichern – und damit auf jedwedem Gerät darstellen.

4. Schade, dass es keine Vorlagen für Fachbücher gibt!

Leute, iBooks Author ist ein Authoringtool, mit dem sich einfach und intuitiv digitale Bücher erstellen lassen, die vor allem einen Zweck verfolgen: interaktiven Spaß auf dem iPad. Hierfür lassen sich Bilder, Videos, 3D-Grafiken, interaktive Grafiken, Webseiten, Keynote-Präsentationen und sogar HTML5-Content einbauen, und das alles sehr unkompliziert im gewohnten Apple-Stil. Es sollen mit der Software eben keine 08/15-eBooks entstehen, sondern Multimedia-Bücher, die das Potenzial des iPads voll ausreizen. Wer etwas anderes erwartet, sollte iBooks Author am besten erst gar nicht installieren respektive auf seinen Mac laden.

5. Man kann das eigene Buch nicht auf dem Mac testen, sondern nur umständlich am iPad!

Ja, und das ist auch gut so! Denn wofür betreibe ich denn den ganzen Aufwand? Damit das eBook auf dem Mac läuft? Nö, es soll auf dem iPad gut aussehen und sich dort genauso verhalten, wie ich mir das vorstelle. Und per Mausklick gelangt das digitale Werk auf dem via USB angeschlossenen iPad, und das ohne größere Umstände. Damit kann das Verhalten des digitalen Werk direkt getestet und begutachtet werden. Wozu dann noch einen Emulator für den Mac, der das Verhalten am iPad nie zu zuverlässig darstellen kann wie am Gerät selbst?!

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iBooks Author ODER Verändert Apple mal wieder eine ganze Branche?

Ich sag’s immer wieder: während andere nur darüber reden, macht es Apple einfach. Dieses Mal geht es um den digitalen Buchmarkt und wie sich dieser mithilfe von Apples nächstdem Streich grundlegend ändern könnte. Die Rede ist hier von iBooks Author, ein Apple-eigenes Tool, mit dem sich digitale Bücher von herausragender Qualität für das iPad erstellen lassen. Sagt zumindest Apple. Und leider behalten sie ja ziemlich oft recht in Cupertino.

Ich lade mir iBooks Author gerade auf meinen Rechner, um das Programm gleich mal auszuprobieren. Falls ihr das auch tun wollt, solltet ihr zumindest Mac OS X 10.7 (Lion) und iTunes 10.5.3 auf eurem Mac installiert haben. Daneben schadet es nicht, wenn Keynote auf eurem Rechner läuft. Nur dann könnt ihr sogenannte Keynote-Widgets in euer digitales Buch packen, die zusätzliche Touch-Gesten auf dem iPad bietet.

Auf den ersten Blick ist iBooks Author sicherlich nicht viel mehr als eine aufgebohrte Variante von Pages, mit dem ja auch ganz nette Layouts möglich sind. Aber natürlich geht iBooks Author einen großen Schritt weiter, denn neben reinem Text lassen sich auch Bilder, Videos und andere Multimedia-Elemente in das eigene digitale Buch integrieren. Darüber hinaus lassen sich Begriffe ins Glossar mit nur einem Fingertipp integrieren, Word- und Pages-Texte importieren, touch-basierte Elemente einbauen und vieles mehr. Und das Ganze ist optimiert und konzipiert für das Finger-Wisch-System des iPads.

Sobald das eigene Buch fertig ist, lässt es sich via iTunes mit dem iPad syncen, damit man überprüfen kann, wie das Ergebnis auf dem Apple-Tablet aussieht. Per Mausklick landet dann das fertige Buch im iBooks Store, wo es entweder verkauft oder kostenlos zum Download angeboten werden kann. Natürlich kann man das Buch auch auf iTunes U veröffentlichen oder es als PDF speichern, damit es Nicht-iPad-Anwender auch lesen können.

Fazit: iBooks Author wird wohl das Verlegen eines eigenes Buch deutlich vereinfachen. Damit wird es wohl in Zukunft Verlagen, Agenten und ähnlichen Menschen und Firmen schwerer fallen, Autoren für sich zu gewinnen. Wenngleich man einräumen muss, dass iBooks Author nicht die Maschinerie ersetzen kann, die sich hinter einem vernünftig geführten Verlag verbirgt. Denn ein guter Fachlektor und eine begabter Grafikerin sind nicht zu unterschätzen. Und zielgerichtete Marketingaktionen auch nicht.

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