Der Trick mit den vergeblichen Pages-Updates

Endlich befindet sich Pages 4.1 auf meinem Macbook Air
Endlich befindet sich Pages 4.1 auf meinem Macbook Air

„Endlich“, möchte ich fast ausrufen. Endlich habe ich Pages auf meinem Macbook Air aktualisieren können, was mir in den letzten Wochen seit dem Erscheinen der Version 4.1 nicht gelungen ist.

Denn entweder funktionierte das Update via Mac App Store nicht (wo ich Pages gekauft habe), oder beim Versuch des Aktualisierens via Appstore erschien die verwirrende Meldung, die Software sei bereits auf dem Mac installiert und ich solle das Update über den Weg der Softwareaktualisierung von OS X gehen. Doch das funktioniert bei Software aus dem Mac App Store gar nicht.

Tja, und nun hatte ich die fast kongenial zu nennende Idee, Pages vom meinem Rechner zu entfernen (dann würde es nicht mehr als bereits installiert erkannt werden) und erneut zu installieren, was ja das Lizenzmodell von Apple vorsieht. Vorher habe ich Pages allerdings auf einen Stick gespeichert – für alle Dinge. Anschließend habe ich das Textverarbeitungsprogramm von der SSD meines Macbook Air gelöscht und für alle Fälle den Papierkorb geleert.

Und schwupps, schon klappte der erneute Download von Pages aus dem Mac App Store, und das in der Lion-kompatiblen Version 4.1. Was natürlich bedeutet, dass…

… ich ab sofort das Word-Derivat von Apple im Vollbildmodus einsetzen kann (das ist gerade auf dem kleinen 11-Zoll-Display ein echter Vorteil)

… meine  Textdokumente nun automatisch gesichert werden

… ich Dokumente schützen und duplizieren kann

… es endlich eine Versionskontrolle gibt, die mir es erlaubt, ältere Dokumentversionen wiederherzustellen.

Und das alles mit einem einfachen Löschen und erneuten Laden. Warum denn nicht gleich so! Ach ja: Danke, Apple, für die Zeit, die ich mit den vergeblichen Update-Versuchen zugebracht habe…

Nützliche Schreibtipps für alle geplagten iPhone-Besitzer

Ich habe gerade via Twitter einen guten und interessanten Artikel gefunden, der sich mit dem Thema „Wie schreibe ich auf dem iPhone effizienter“ befasst. Dabei sind einige schon recht alte und daher für mich bekannte Tipps wie das Umschalten auf Umlaute u.ä. dabei. Aber auch ein paar wirklich neue Sache habe ich in dem Beitrag gefunden, so wie den Tipp mit den Kurzbefehlen, die erst seit iOS 5 zur Verfügung stehen und mit deren Hilfe sich viel Schreibarbeit sparen lässt.

So kann man in „Einstellungen“ unter „Allgemein“, „Tastatur“ ganz am Ende per Tipp auf „Kurzbefehle hinzufügen…“ seine individuellen Abkürzungen in das iPhone eintragen. So wird dann aus „mfg“ automatisch „Mit freundlichen Grüßen“. Aber das kennt man ja schon lange von Word und Konsorten.

Sehr nützlich und ganz cool ist auch der Tipp mit der Zusatztastatur „Emoji“. Diese könnt ihr unter „Allgemein“, „Tastatur“, „Internationale Tastaturen“ per Option „Tastatur hinzufügen…“ einrichten. Dann müsst ihr nur solange auf das Globus-Symbol der iPhone-Tastatur tippen, bis eine graue Fläche erscheint, die diverse Symbole bietet, hinter denen sich beispielsweise Emoticons, aber auch zahlreiche Minibilder befinden, die sich in eure Texte einbinden lassen.

Wie Nokia die Krise einfach wegLUMIAt [Upd]

Ist das der Lebensretter für Elop und Co.? Nokia Lumia 800
Ist das der Lebensretter für Elop und Co.? Nokia Lumia 800

Sie war schon sehr bemerkenswert, die gestrige Keynote-Präsentation von Nokia auf deren Hausmesse Nokia World in London. Denn in nur 90 Minuten wurde alles weggeredet, weggeschrien und wegpräsentiert, was in den letzten 90 Wochen und mehr an Sorgen und Nöten vorhanden war.

So konnte man während der Präsentation von Stephen Elop und seinen Mannen den Eindruck gewinnen, als habe Nokia nie eine Krise erlebt und würde auch in keiner stecken. Und daran sind offensichtlich fünf kleine Buchstaben Schuld: L-U-M-I-A.

Okay, so klein sind sie dann doch nicht, denn für Nokia bedeuten sie alles in den nächsten Wochen und Monaten. Das erste Windows Phone-basierte Smartphone aus Espoo wird nämlich über das Wohl und Wehe des finnischen Handy-Herstellers entscheiden. Und genauso fühlte sich die Keynote-Veranstaltung am gestrigen Mittwoch an. So gesehen könnte der 26. Oktober 2011 als Meilenstein in die Geschichte Nokias eingehen.

Denn dieser 26.10.11 könnte künftig in den Annalen als der Tag X auftauchen, an dem Elop und seine Gefolgschaft verloren geglaubte Fans wieder hinter sich versammelte, an dem sich die Aktionäre weinend vor Glück in den Armen lagen und an dem Steve Ballmer in Redmond tief ein- und ausatmete und sehr zufrieden mit sich und seiner Entscheidung war, Nokia als exklusiven Hardware-Partner für Windows Phone engagiert zu haben.

Die Gazetten und das Internet sind auf jeden Fall voll mit guten Nachrichten, die sie Nokia und den Lumia-Modellen 800 und 710 zuschreiben. Es ist nicht mehr viel zu spüren von den Abgesängen, die man in der Vergangenheit auf die Zukunft des finnischen Handyherstellers lesen oder hören konnte. Nein, es scheint gerade so, als ob sämtliche Kolumnisten, Kritiker und Fans gleichermaßen auf ein derart positives Signal von Nokia gewartet haben. Und sie wurden erst mal nicht enttäuscht.

Ob Lumia letztlich für das Ende oder den Neuanfang steht, weiß derzeit niemand. Aber mit ihrem auffälligen und frischen Design, mit Funktionen wie Nokia Music und Nokia Sports sowie einer tiefen Integration der sozialen Netzen à la Twitter und Co. kann man dem Lumia 710 und Lumia 800 sicherlich gute Chancen am Markt einräumen. Und Window Phone „Mango“ wird auch seinen Teil dazu beitragen.

Dass das klappen könnte, dafür sollte schon die „Kampfpreise“ von 500 Euro für das 800 bzw. 320 Euro für den kleinen Bruder 710 sorgen. Wenngleich wir auf das Lumia 710 noch bis Anfang 2012 warten müssen. Dafür soll das Lumia 800 schon ab November zu haben sein.

Update: Wie mich Robert gerade in seinem Kommentar darauf hingewiesen hat, gibt es das Lumia 800 bei der Telekom für nur 400 Euro inklusive einm 50-Euro-Download-Gutschein. Und mit dem entsprechenden Tarif werden gar nur 4,95 Euro fällig.Lieferbar ab 15.11.

In diesem Sinne: onneksi olkoon, Nokia!

Leckere Pasta-Gerichte mit der iPhone-App von GU kochen

Haben Sie mal wieder Lust auf leckere Pasta?! Ja?! Und Sie besitzen ein iPhone? Auch Ja?! Gut, dann hätte ich da einen Tipp für Sie. Der für seine exzellenten Kochbücher bekannte Gräfe und Unzer Verlag bietet ab sofort im iTunes Store die mobile App „Pasta-Rezepte“ für 2,39 Euro zum Kauf an. Damit bekomme sogar ich mein nächstes Nudelgericht hin. Die Kinder wird’s freuen!

Die iPhone-App sieht wirklich klasse aus und bietet alles, was man von solch einer Rezepte-Koch-Anwendung erwarten kann:

>> Das sehr übersichtliche Design lädt förmlich zum Ausprobieren der 50 Pasta-Rezepte ein.

>> Die benötigten Zutaten lassen sich per Fingertipp in eine Einkaufsliste übertragen. Witziges Detail dabei: gekaufte Zutaten entfernen Sie mittels Berührung aus der Liste und diese erscheinen dann durchgestrichen am Ende derselben.

>> Die Suchfunktion erlaubt das Filtern nach bestimmten Kriterien wie Zubereitungszeit,vegetarisch oder nicht und sogar anhand der Kalorien können Sie nach Rezepten stöbern. Und wenn Sie ein Lieblingsgericht ausfindig gemacht haben, legen Sie es einfach unter „Favoriten“ ab, und schon müssen Sie vor der nächsten Koch-Session nicht mehr danach suchen.

>> Schick ist auch die Möglichkeit, einzelne Rezepte per Fingertipp und E-Mail an liebe Freunde und Bekannte zu versenden – natürlich inklusive der Einkaufsliste. Und wenn Sie zum Kochvorschlag einen Tipp brauchen – den gibt es bei vielen Rezepten gleich dazu.

>> Dass die Zubereitung verständlich und klar beschrieben ist, versteht sich fast von selbst, schließlich sind die gedruckten Kochbücher von GU seit vielen Jahren bekannt dafür. Das konnte in der App ja nur gut gehen. Und damit Sie die Zeit während der Kochen-Session nicht vergessen, hat der Verlag seiner Pasta-App gleich noch eine Küchenuhr spendiert. Sehr originell.

>> Schade ist nur, dass die App nicht auf dem iPad läuft. Gerade mit den hochprofessionellen Bildern und den anschaulichen Beschreibungen kämen die Rezepte auf dem großen Bildschirm sicherlich gut. Na, mal sehen, vielleicht überrascht uns der Verlag ja eines Tages mit einer angepassten Koch-App.

Fazit: 2,39 Euro, die sicherlich gut angelegt sind. Zumindest für alle, die gerne mithilfe des iPhone kochen und die auf Pasta stehen. Na dann: guten Appetit!

Musik, Apps und Co. drahtlos auf iPhone und iPad kopieren

iPhone 5s, iPhone 6 und iPhone 6 Plus im Größenvergleich

Wozu so ein Tweet manchmal doch gut ist. Denn ich wollte eigentlich nur meine Freude darüber zum Ausdruck bringen, wie schön es ist, meinem iPhone beim drahtlosen Synchronisieren zuzusehen. Und schwupps, landet ein Kommentar auf meiner Facebook-Seite, ob denn nicht das Wireless Syncen von iPhone & Co. nur in den USA funktioniere. Und da dies mitnichten der Fall ist, folgt hier sehr prompt und sehr exklusiv der zugehörige Workshop, wie man diese sehr praktische Funktion für iPhone und iPad einrichtet (und natürlich auch für iPod touch).

Voraussetzungen: Um in den Genuss des drahtlosen Synchrnisierens zu kommen, müsst ihr auf PC oder Mac iTunes 10.5 installiert haben und auf iPhone, iPad oder iPod touch die Software-Version iOS 5.

1. Verbindet iPhone oder iPad (oder iPod touch) via USB-Kabel mit eurem Rechner und startet iTunes (falls dies nicht automatisch geschieht). Das ist übrigens das letzte Mal (na ja, unter Umständen; dazu am Ende ein Tipp).

2. Verzweigt auf die iPhone-/iPad-Übersicht innerhalb von iTunes und bewegt eure Maus oder das Trackpack zum Abschitt „Optionen“ (der befindet sich ganz unten). Dort verseht ihr den Eintrag „Mit diesem iPad/iPhone/iPod touch über WLAN synchronisieren“ mit einem Häkchen. Dann noch auf „Synchronisieren“ klicken – fertig. Zumindest auf Mac-/PC-Seite.

3. Verzweigt in die Einstellungen eures iGadgets und geht dort in den Abschnitt „Allgemein“. Auf „iTunes WLAN Sync“ tippen, dann „Jetzt synchronisieren“ – done.

Zieht jetzt probehalber das USB-Kabel vom Rechner oder iGadget, und das mobile Gerät sollte immer noch in iTunes angezeigt werden. Schaltet testweise WLAN auf dem Rechner oder dem mobilen Device aus und wieder an. So könnt ihr überprüfen, ob iPad oder iPhone (oder iPod touch) automatisch drahtlos erkannt werden.

Ach ja: Das Synchronisieren von Apps, Hörbüchern, Podcasts und Musik klappt via WLAN recht gut und zügig. Beim Kopieren von Filmen oder ähnlich großen Dateien würde ich nach wie vor die USB-Kabel-Verbindung bevorzugen, wenngleich das drahtlose Syncen viel komfortabler und cooler ist.

Und noch ein Tipp: Ich bevorzuge in iTunes die Option „Musik und Videos manuell“ verwalten. Damit könnt ihr eure Multimedia-Sammlung per Drag&Drop auf iPhone oder iPad (oder iPod touch) kopieren. Das hat durchaus seine Vorzüge.

iPad und iPhone und iPod touch mit Mac oder PC drahtlos syncen
iPad und iPhone und iPod touch mit Mac oder PC drahtlos syncen

iPhone, iPad und Mac im Business-Einsatz: i-meeting 2011

27 26 5 0 mal werden wir noch wach, dann beginnt hier im schönen München die i-meeting 2011. Diese Mac-iPhone-iPad-im-Business-Einsatz-Konferenz findet heuer bereits zum vierten Mal statt, und auch dieses Jahr gibt es viele interessante Beiträge rund um die Apple-Welt für Geschäftsanwender.

Auf der i-meeting 2011 geht es um iPhone und iPad im Unternehmenseinsatz

Ein Blick auf die Agenda bietet ein gut ausgewogenes Potpourri, bestehend aus Firmenvorträgen (die wichtig sind für die Finanzierung solch eines Events), Workshops (die wichtig sind für die Neugierigen), Anwenderberichten (wichtig für den praktisch-orientierten Teilnehmer der Konferenz) und Diskussionsrunden (wichtig für die Interaktiven unter den Besuchern).

Ich hab mir das Programm schon mal ein wenig näher angesehen, und finde vor allem folgende Vorträge recht spannend:

  • Am Montag (21.11.) um 11:00 Uhr zeigt Lars Bangemann von SAP in seiner Keynote-Präsentation, wie das Unternehmen seine Mobility-Strategie sinnvoll und effizient umsetzt.
  • Gleich darauf ab 11:45 Uhr gewährt Herwig Niggemann allen Teilnehmern einen Blick hinter die Kulissen seiner Firma und wie dort iPad und iPhone zum Einsatz kommen. Dort  läuft nämlich eine angepasste Filemaker-Go-Lösung auf den Apple-Geräten, die dem Logistik-Unternehmen dabei hilft, sein Inventar, seine Lebensmitteltouren und einiges mehr zu administrieren.
  • Um 14:15 Uhr spricht Hagen Hupperts über den Einsatz von iPad und anderen Tablet-Rechnern in der Charité, Berlin, und ab 15:00 Uhr geht es um das iPad als Außendienst-Tool bei C+P Möbelsysteme.
  • Am Dienstag (22.11.) werden in zahlreichen Vorträgen kurz und knackig der Einsatz von iPhone und iPad im Unternehmen gezeigt. Dazu gehören Beiträge der Deutschen Vermögensberatung, United Planet, HSD Consult, QGroup, SAP und einigen mehr.
  • Interessant könnte auch der Vortrag um 11:00 Uhr werden, der zeigen will, wie sich das eigene BYOD-Konzept im Unternehmen umsetzen lässt. BYOD ist die Kurzform für „Bring Your Own Device“ und steht für die sichere und möglichst problemlose Integration mobiler Geräte in eine bestehende IT-Infrastruktur.
  • Ein echter Augenöffner könnte auch die Präsentation von Marco di Filippo werden, der über mögliche Spionage-Attacken auf mobile Sprach- und Datendienste referiert.

Vergessen will ich aber nicht die vielen Mac-Sessions, in denen es fundiert zu Sache geht und die zeigen werden, wie sich Apple-Rechner im Unternehmenseinsatz Stück für Stück etablieren.

Und wie auf jeder guten Konferenz findet man auch auf der i-meeting 2011 einen Ausstellerbereich, in dem bekanntere und unbekanntere Firmen ihre Produkte und Lösungen präsentieren und sicherlich auf viele gute Gespräche mit den Besuchern des Events hoffen.

Die Preise für die Konferenz sind recht moderat: so kosten beide Tage knapp 500 Euro, für die separat laufenden Workshops werden für beide Tage nochmals 150 Euro fällig. Und wer nur an einem Tag kommen kann oder mag, der legt für den 21.11. knapp 300 Euro hin, für den zweiten Tag sind es 345 Euro. Und für die Teilnahme an der Abendveranstaltung am 21. bezahlen die Einzel-Tag-Bucher weitere 50 Euro.

Also, wer sich zur i-meeting 2011 anmelden will, kann dies per Online-Formular direkt erledigen. Wir sehen uns dann dort!

Ach ja: die i-meeting 2011 findet im Westin Grand Hotel statt, das sich im schicken München-Bogenhausen befindet. Und noch mal für alle, die es übersehen haben sollten: für die Apple-Konferenz sollte man den 21. und 22. November 2011 im Kalender blockieren.

Also doch: Bose Soundlink Wireless Mobile Speaker mit Mac und iPad verbinden

Letzte Woche habe ich ziemlich begeistert über das neue drahtlose Audiosystem von Bose berichtet, das auf den Namen Soundlink Wireless Mobile Speaker hört. Während meines Tests stellte sich allerdings heraus, dass das wirklich schicke und toll klingende Teil eine Macke aufweist: die Bluetooth-Verbindung zwischen meinem Macbook Pro und Macbook Air ließ sich nicht herstellen. Und dann musste ich heute noch leicht frustriert feststellen, dass mein iPad ebenfalls nicht erkannt wird und sich nicht koppeln lässt. Nicht gut!

Doch wozu gibt es Google, und es dauerte gar nicht lange, da hatte ich auf einem der zahlreichen Apple-Foren den entscheidenden Tipp gefunden. Offensichtlich gibt es bei Bose ein kleines Bluetooth-Problem, und nicht alle Geräte werden gleichermaßen zu erkannt. Bei meinem iPhone ging das ja problemlos.

Damit auch die anderen Geräte gefunden und via Bluetooth mit dem Soundlink-System verbunden werden können, muss man einfach nur die Bluetooth-Taste des Bose-Audiosystems etwas länger festhalten, bis das zugehörige LED pulsierend blinkt. Und schon erkannte die Systemumgebung meines Macbook Pro den drahtlosen Lautsprecher. Und nach einem erneuten Koppeln wurde es auch richtig eingetragen und ließ sich als externer Lautsprecher verwenden. So ein Glück!

Ach ja: der Forumsbeitrag stammt vom 22. Dezember 2010! Was wohl heißt, dass das Problem schon länger bekannt ist und seitens Bose noch nicht behoben wurde. Das kann ja wohl nicht sein. Los, Bose, spendiert uns mal einen neuen Treiber! Schöne und gut klingende Geräte herzustellen reicht leider nicht. Der Service muss auch stimmen.