Archiv für den Monat: Mai 2011

Das iPad als digitales Tonstudio – der Workshop

In Verbindung mit einem Poppschutz klingt das Meteor Mic bei Gesangsaufnahmen eine Klasse besser

In Verbindung mit einem Poppschutz klingt das Meteor Mic bei Gesangsaufnahmen eine Klasse besser

Sodala, nachdem alles angerichtet ist, kann es ja losgehen mit dem Workshop zum Thema “Das iPad als Tonstudio”. Netterweise hatte ich eine Anfrage aus meiner Geburtsstadt, ob ich meinen Dreiteiler (wenn er dann fertig ist) für den Medienpädagogik-Blog zur Verfügung stelle. Was ich natürlich gerne mache!

Ein Nachtrag in Sachen Zutaten: der Wind- und Poppschutz des Metero Mic hat sich bei den ersten Gesangsaufnahmen dann doch als weniger gut erwiesen. Daher habe ich noch einen Mikrofonständer dazu genommen, um daran das Samson-Mikro samt Poppschutz zu montieren. Sieht fast professionell aus und ist für die Gesangsaufnahmen eine prima Installation.

Für die erste Aufnahme ergibt sich also folgendes Setup:

USB-Mikro per USB-Adapter an iPad anschließen, GarageBand für das iPad starten, neuen Song starten, mit Finger zu “Audio Recorder” navigieren, drauftippen.

Mithilfe der Recorder-Einstellungen lassen sich die Spurlautstärke, Echo, Hall anpassen sowie die Spursteuerung einblenden

Mithilfe der Recorder-Einstellungen lassen sich die Spurlautstärke, Echo, Hall anpassen sowie die Spursteuerung einblenden

Als nächstes geht es erst mal darum, Garadgeband richtig einzustellen. Hierzu tippt man auf das “Regler”-Symbol in der oberen Taskleiste (drittes von rechts). Das öffnet die Settings des Audio Recorders. Man sollte auf jeden Fall die Spurlautstärke drosseln, da erste Versuche gezeigt haben, dass die Aufnahmen ansonsten viel zu laut werden. Darüber hinaus ist die Spursteuerung ganz hilfreich, um zwischen den vorhandenen Spuren zu wechseln und diese anzupassen (vor allem die Lautstärke). Echo und Hall sollte man möglichst erst am Ende der Aufnahme dazu mischen, falls man das überhaupt will.

Das zweite Symbol von rechts betrifft das Musikstück, das man aufnehmen will. Hierbei ist für eine reine analoge Aufnahme per Mikro und Stimme nur “Metronom” und “Einzählen” wichtig. Ich habe beides deaktiviert, weil es beim Aufnahmestart eher verwirrend als hilfreich fand.

Im nächsten Schritt wechselt man zur “Spuraufnahme”, die man per Fingertipp auf das zweite Symbol von rechts (neben dem Mikrosymbol) erreicht. Hier ist eine Spur eingetragen, per Fingertipp auf das Pluszeichen fügt man eine zweite Spur hinzu, was sich in meinem Fall als notwendig erwiesen hat, da ich Gitarre und Gesang separat aufgenommen habe.

Auf Spur 1 wird zuerst die Gitarre augenommen, auf Spur 2 hinterher der Gesang

Auf Spur 1 wird zuerst die Gitarre aufgenommen, auf Spur 2 hinterher der Gesang

Nun kann die erste Probeaufnahme beginnen. Hierzu habe ich zunächst die Gitarre aufgenommen, aber lediglich eine Strophe und den Refrain (es geht übrigens um dieses Musikstück). Ich habe das Mikro direkt vor der Gitarre platziert, auf dem Tisch stehend, auf dem auch das iPad liegt. Dabei sollte der Abstand zwischen Mikro und Gitarre nicht zu gering sein, da es ansonsten übersteuerte Aufnahmen die Folge sind. Wichtig ist auch beim Samson-Mic, dass der Mute-Knopf in Richtung Gitarre zeigt (das betrifft den Gesang genauso). Andernfalls verliert die Aufnahme viel von ihrer Dynamik.

Nachdem die Aufnahme auf Spur 1 erfolgt ist, bringt man den Positionsschalter mit der Rückwärtstaste auf Null, wechselt auf Spur 2 und beginnt die Gesangsaufnahme. Hierzu schraubt man das Meteor Mic auf den Mikrofonständer und platziert es in der richtigen Höhe vor dem Mund. Auch hierbei ist der richtige Abstand zum Mikro sehr wichtig. Einfach ein bisschen ausprobieren, hierfür gibt es keine Standardeinstellungen.

Sobald die Gesangsaufnahme zuende ist, sollte man sich das Gesamtergebnis anhören und die Spurlautstärken aufeinander abstimmen. Denn weder Instrument noch Gesang sollten zu laut sein und es sollte sich ein harmonisches Gesamtresultat präsentieren. Hierzu braucht man übrigens die Spursteuerung, die das Anheben und Absenken der jeweiligen Spurlautstärke ermöglicht.

Das fertige Musikstück landet per Fingertipp entweder in iTunes (via Synchronisierung) oder im Mail-Eingang

Das fertige Musikstück landet per Fingertipp entweder in iTunes (via Synchronisierung) oder im Mail-Eingang

Ok, jetzt sollte man sich das Ganze mal als MPEG4-Sounddatei anhören, um ein besseres Gefühl für Lautstärke, Hall und Echo zu bekommen. Hierfür bieten sich zwei Wege an. Der schnellere ist das Versenden des Musikstücks an die eigene E-Mail-Adresse. Sobald die Mail angekommen ist, kann man direkt am iPad das Stück anhören. Oder man man entscheidet sich für die Option “An iTunes senden”, womit man das eigene Musikstück via iTunes synchronisieren kann. Die Aufnahmen befinden sich übrigens in der Sektion “Apps”, ganz am Ende.

Beide Varianten lassen sich nutzen, indem man in Garageband auf “Meine Songs” tippt (ganz links), auf den nach rechts geschwungenen Pfeil tippt und sich für die bevorzugte Option entscheidet. Auf diesem Weg kann man Musikstücke auch duplizieren und löschen.

So, und nachdem ihr euren ersten Aufnahmeversuche angehört habt, wisst ihr bestimmt schon etwas genauer, wo es noch fehlt und welche Einstellungen ihr noch vornehmen solltet. Damit euch das möglichst einfach gelingt, trage ich im dritten und letzten Teil die wichtigsten Tipps & Tricks rund um Garageband zusammen. So, stay tuned…

Das iPad als digitales Tonstudio – die Zutaten

Mit dem Meteor Mic von Samson lassen sich Audioaufnahmen direkt am iPad generieren

Mit dem Meteor Mic von Samson lassen sich Audioaufnahmen direkt am iPad generieren

Vor einer Woche hatte ich darüber berichtet, dass es von Samson eine USB-Mikro gibt, dass sich am iPad anstecken lässt, womit man auf kleinstem Raum ein vollständiges Tonstudio einrichten kann. Soviel zur Theorie. In der Praxis gestaltet sich das ein wenig komplexer, und daher folgt an dieser Stelle der erste Teil einer Miniserie mit der Überschrift “Das iPad als digitales Tonstudio”.

Diesen ersten Teil widme ich der Ausstattung und dem passenden Setup, das man für seine eigenen Audioaufnahmen im heimischen Wohn- oder Arbeitszimmer benötigt. Der zweite Teil wird dann von der ersten Aufnahme mit diesem Setup handeln, und Teil 3 beendet diese Miniserie mit einer Reihe von Tipps & Tricks, die dabei helfen sollen, die Aufnahmen noch ein wenig besser zu machen. Also, viel Spaß dabei!

An Zutaten für das eigene Tonstudio benötigt man folgenden Dinge:

Ein iPad oder iPad 2. Natürlich ist ein iPad 2 schneller und bietet mehr Speicher, aber das erste iPad ist für die Tonstudio-Zwecke völlig ausreichend.

Ein externes Mikrofon wie das Meteor Mic, das ich seit ein paar Tagen mein Eigen nenne. Das USB-Mikro von Samson zeichnet sich durch folgenden Eigenschaften aus:

  • Sehr stylisches Design mit silbernem Finish im Retro-Look. Es ist wie gemacht für die schicken Produkte aus dem Hause Apple.
  • Robuste Bauweise, also nicht so ein Plastik-Gedöns, wie man es oft in den Händen hält.
  • Drei ausklappbare Standfüße mit Gumminoppen, was dem Mikro auf dem Tisch ein wirklichen sicheren Stand verleiht. Außerdem lassen sich die Standfüße stufenlos einstellen, sodass man das Mikro optimal aufstellen kann.
  • Eine Stummtaste. Diese ist allerdings für Chats und andere kommunikative Dinge geeignet und hat mit unserem Tonstudio nichts zu tun.
  • Eine Audiobuchse für Kopfhörer zum Mithören. So hat man stets eine gute Kontrolle während der Aufnahme.
  • Ein Standardgewinde an der Unterseite des Mikros. Damit lässt sich das Meteor Mic an jedem Mikrofonstativ anschrauben. Das ist vor allem für Gesangsaufnahmen sehr praktisch.
  • Und finally eine wirklich gute Aufnahmequalität. Das waren zumindest meine ersten Eindrücke. Ich werde sie korrigieren, falls notwendig.

Ein geeignetes Aufnahmetool für das iPad. Ich habe mich für Garageband von Apple entschieden, und habe die vier Euro bis jetzt nicht bereut. Denn neben der Möglichkeit, mit wenig Aufwand eigene Musikstücke mit einer Fülle von virtuellen Musikinstrumenten aufzunehmen, kann man auch eigene Aufnahmen mit Instrument und Gesang produzieren. Doch dazu gibt es mehr im zweiten Teil dieser Miniserie.

Und sonst? Wer nicht ständig mit einem Kopfhörer aufnehmen will, dem sei ein kleiner Lautsprecher mit einem 3,5-mm-Audiokabel empfohlen, der sich direkt am Meteor Mic anstöpseln lässt. Zum anderen benötigt man den USB-Adapter für das iPad, den es bei Apple unter der Bezeichnung Apple iPad Camera Connection Kit für 29 Euro zu kaufen gibt.

Erste Highlights der mobile DevCon München stehen fest

Es ist schon wieder geraume Zeit her, dass ich hier über das neue Mobile-Konferenz-Konzept der NMG berichtet habe. Doch heute gibt’s ein paar Neuigkeiten zu vermelden, denn es stehen die ersten Highlight-Sessions der München-Ausgabe der mobile DevCon 2011 fest, die am 25. Juli stattfinden wird. Dazu zählen unter anderem:

  • Mobile Technolgien von und mit Alexander Schulze: Ob Location Based Services, Near Field Communication oder weitere mobile Themen – Alex wird mit seiner Keynote-Session alle Anwesenden auf den aktuellen Stand der Technik bringen.
  • App-Entwicklung in der Praxis: Wer anders als Ivo Wessels könnte auf unterhaltsame Weise über die möglichen Stolperfallen berichten, in die vor allem Neulinge der App-Programmieren geraten können.
  • Plattformübergreifende Entwicklung: Robert Virkus von Enough Software zeigt während seiner Session, welche plattformübergreifenden Entwicklertools am Markt sind, welche Alternativen zu Browser-Apps exisitieren und wie sich das Ganze in der Praxis darstellt.

Was sich übrigens nicht geändert hat sind Preise und Anmeldefristen: bis zum 13. Juni kostet die München-Ausgabe der mobile DevCon 2011 ermäßigte 399 Euro, danach wird’s 50 Euro teurer. Also, am besten möglichst bald buchen

HRS-Studie: immer öfter per Smartphone-App ab ins Hotel

Hoteliers und Reisende aufgepasst: Fast jeder Fünfte hat sein Hotel schon einmal über mobile Endgeräte gebucht – Tendenz steigend.

Buchen von Geschäfts- und Privatreisen geschieht immer öfter per Smartphone & Co.

Buchen von Geschäfts- und Privatreisen geschieht immer öfter per Smartphone & Co.

Das Anwachsen der Online-Community in der Hotelbranche bringt für beide Seiten Vorteile: Findige Hotelbesitzer entdecken zusätzliche Vertriebskanäle, und Reisende schätzen bislang vor allem die bequeme Handhabung der Buchung per Mobile Device. Mit der steigenden Nachfrage wird das Angebot hoffentlich nicht nur bequem sein, sondern auch vielseitiger werden.

Immer beliebter

In Deutschland entwickelt sich die Hotelbuchung über Handy, Smartphone und Tablet-PC zum Trend, wie eine aktuelle Studie ergab, die das Hotelportal HRS in Auftrag gegeben hat. Demnach haben bereits 19,6 Prozent der Befragten ihre Zimmerreservierung mindestens einmal über mobile Endgeräte vorgenommen. Rund 13 Prozent greifen für die Hotelbuchung regelmäßig zum Smartphone.

Besonders aktiv sind dabei Umfrageteilnehmer zwischen 30 und 49 Jahren. Ob männlich oder weiblich – in ähnlichen Studien stets ein Kriterium – spielt in dieser Studie keine Rolle. Wichtiger war dem Meinungsforschungsinstitut eResult der Unterschied zwischen Privat- und Geschäftsreisenden.

Geschäftsreisende führen das Feld an

Demnach hat fast jeder dritte Business-Traveller sein Zimmer schon mindestens einmal mobil gebucht und will auch in Zukunft darauf zurückgreifen. Unter den Privatreisenden sind es nur 18,4 Prozent, also knapp jeder Fünfte. Einig darin sind sich die ingesamt 600 befragten Personen, die nach der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOV) repräsentativ für die deutsche Internetbevölkerung sind, dass die einfache Handhabung der Hauptgrund für die Buchung per Smartphone & Co. ist.

Immer öfter

Die mobilen Buchungen liegen im Trend: Von den befragten Privatreisenden, die ihre Hotelzimmer bisher ausschließlich über das Internet oder per Telefon gebucht haben, wollen 12,5 Prozent die neuen Buchungsmöglichkeiten über Handy, Smartphone oder Tablet-PC demnächst ausprobieren. Bei den Geschäftsreisenden bejahten dies 19,7 Prozent.

Beim Hotelportal HRS, das durchschnittlich 5,5 Millionen Nutzer pro Monat hat, haben sich die mobilen Anwendungen in kürzester Zeit zu einem relevanten Vertriebskanal entwickelt. Zweistellige monatliche Wachstumsraten bestätigen die zunehmende Bedeutung der mobilen Lösungen. “Bei Geschäftsreisen erwarten wir in den nächsten drei Jahren einen Anteil der mobilen Buchungen an den Gesamtbuchungen von 20 Prozent“, prognostiziert HRS-Geschäftsführer Tobias Ragge.

Hoffentlich besser

Das sind zwar keine bahnbrechenden Prognosen, doch machen die Ergebnisse klar, wohin die Reise geht: Mobile Menschen werden zunehmend mobil buchen. Dass sie dabei gleichzeitig weitere Features nutzen können – zum Beispiel die Buchung eines Leihwagens – und der Buchungsprozess trotzdem nicht zu lange dauert, bleibt zu hoffen.

Weitere Informationen unter www.hrs.de
HRS auf Facebook: www.facebook.com/hrs

Musik mit USB-Mikro direkt am iPad aufnehmen [Upd]

Mit dem Meteor Mic von Samson lassen sich Audioaufnahmen direkt am iPad generieren

Mit dem Meteor Mic von Samson lassen sich Audioaufnahmen direkt am iPad generieren

So, für alle, die es noch nicht wissen sollten, oute ich mich hier und heute als Musiker! Ja, es stimmt, hin und wieder hole ich meine Klampfe aus dem Gitarrenkoffer, klappe meine alte Noten auf und spiel mir eins. Und da das meiste davon leider ungehört verhallt, hatte ich erst kürzlich den Impuls, meine musikalischen Vorträge auch mal mit meinem iPad aufzunehmen.

Was mir bis dato allerdings dazu fehlte, ist ein passendes Mikro, das gut aussieht (halt zum iPad passt), gute Aufnahmen ermöglicht und zudem eine Verbindung zu meinem Apple-Tablet herstellt. Bis heute! Denn gerade flatterte ein Mail in meine Inbox mit folgendem Inhalt:

Der Audio-Spezialist Samson präsentiert mit Meteor Mic die universelle Lösung zur Musikaufnahme am Computer, Mac oder iPad. Das Kondensatormikrofon ist nicht nur für Hobbymusiker prädestiniert, sondern auch für Spracherkennungssoftwares, iChat, Skype, VoIP oder Webcasting. Im klassischen Retro-Look fügt sich das Meteor Mic optimal in das Heim-Studio-Ambiente ein.

Na, das klingt doch wie die Lösung für mein kleines Audio-Problem, oder?! Aber halt, nicht zu vorschnell, erst mal muss ich mir das gute Stück ein wenig genauer ansehen. Falls ich ein Testexemplar erhalten sollte, werde ich das USB-Mikro hier genauer unter die Lupe nehmen. Wie gut, dass ich bereits den USB-Connector-Adapter fürs iPad besitze. Den braucht man nämlich unbedingt, um das Samson-Mic mit dem Apple-Tablet verbinden zu können.

Also, stay tuned…

Update: Die PR-Agentur hat prompt reagiert und schickt mir umgehend ein Testmuster zu. Sehr vorbildlich!

SDK für alle: Madvertise stellt Quellcode für iOS und Android zur Verfügung

Open-Source ist ja bei vielen Leuten so was von “en vogue”, dass man sich fragen muss: warum ist das so? Klar, der Gedanke, jeder kann alles verändern und verbessern und zum großen Ganzen seinen kleinen Teil betragen, scheint für viele nach wie vor geradezu betörend zu sein. Nur: wird diese Option tatsächlich in dem Maße genutzt, wie es immer und immer wieder propagiert wird? Ich habe da so meine Zweifel…

Wie dem auch sei, die Madvertise Mobile Advertising GmbH mit Sitz in Berlin, hat sich ebenfalls dem Open-Source-Gedanken verschrieben und bietet ab sofort sein Software Developer Kit (SDK) für Apple iOS und Google Android als offenes Stück Software an. Damit können Software-Entwickler mobiler Anwendungen (Mobile Apps) ab sofort dazu beitragen, das Einbinden mobiler Werbeformate für Smartphone und Co. noch komfortabler, noch besser und sonstwas machen.

Das SDK wird übrigens einfach nur in die eigene App eingebaut, was dazu führt, dass der Adserver von Madvertise die zur Verfügung stehenden Werbeformate automatisiert an die mobile Anwendung ausliefert und dort zur Verfügung stellt. Zu den möglichen Formaten gehören derzeit standardisierte Bannerformate (MMA, IAB), Anzeigendrehung, In-App Landing Pages, animierte Roll-Over-Effekte, etc.

Die Madverstise’schen Open-Source-SDKs liegen unter github.com bereit, genauer gesagt für iOS und Android. Mehr Infos dazu und zu Madvertise selbst gibt es auf der zugehörigen Webseite.