Archiv für den Monat: Februar 2011

Als Entwickler und Mobile Publisher mit madvertise Geld verdienen

madvertise schüttet Werbeeinnahmen zu 100% an Entwickler und Publisher ausAls heute morgen die News “madvertise startet Entwickler-Fund: Fünf Million Euro für App-Entwickler und Betreiber mobiler Webseiten” in meiner Inbox aufschlug, musste ich das sofort twittern, so bemerkenswert fand ich die Aktion. Bei genauerem Hinsehen ist der Developer-Fund immer noch eine großartige Geschichte, wenngleich madvertise den Begriff “Developer-Fund” ein wenig eigenwillig interpretiert.

Denn zum einen geht es nicht nur um Software-Entwickler mobiler Apps und mobiler Webseiten, da auch Betreiber mobiler Webseiten von der madvertise-Aktion profitieren können, indem sie Code-Snipets in ihre Webseiten einbauen. Es nehmen also Entwickler und Publisher an der Monetarisierung ihres Mobile Content teil.

Zum anderen bekommt man kein Geld “geschenkt”, das man beliebig für seine eigenen App-Projekte einsetzen kann. Der Trick: mithilfe des madvertise-SDKs (oder Code-Snipets für Webseitenbetreiber) bindet man automatisch Werbebanner ein, die aus dem Advertisement-Pool von madvertise stammen.

Und wo bleibt da der 5-Millionen-Euro-Fund? Nun, madvertise verzichtet auf die 40 Prozent der Werbeeinnahmen, die Entwickler mobiler Apps oder Betreiber mobiler Webseiten normalerweise an madvertise für deren Dienstleistung abführen. Und das bis zu einer Gesamtsumme von eben diesen fünf Millionen Euro – oder bis zum Verfallsdatum, das auf Februar 2012 terminiert wurde.

So oder so: eine gute Aktion von madvertise, die den Fund sicherlich als Win-Win-Aktion betrachten: Mit einer 100-prozentigen Gewinnausschüttung werden neue Kunden hinzukommen, die sich dann möglicherweise an madvertise längerfristig binden, was am Ende des Tages neue Einnahmequellen und eine erhebliche Vergrößerung der Reichweite des madvertise-Netzwerks darstellt. Und davon profitieren natürlich alle – und nicht nur madvertise.

Mehr Infos dazu gibt es auf der madvertise-Fund-Seite, die eigens für die Aktion eingerichtet wurde.

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Happy birthday, TIC-mobile!

TIC-mobile entwickelt Apps für iPhone, Android und mehr

TIC-mobile entwickelt Apps für iPhone, Android und mehr

Runde Geburtstage folgen ganz eigenen Gesetzen: Sie werden meist sehr ausgelassen gefeiert, Verwandte und Freunde veranstalten oft einen Kulturabend zugunsten des Jubilars und meist bleibt das Jubiläum in guter Erinnerung. Und genau das hatte wohl TIC-mobile im Sinn, als sie sich anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens (ok, ist nicht wirklich rund, aber trotzdem) dazu entschlossen haben, die fünf zurückliegenden Jahre gebührend zu zelebieren.

Anders lässt sich zumindest die Comic-App nicht erklären, den es für das iPhone oder Android kostenlos zum Download gibt (und als PDF-Version für alle bemitleidenswerten Menschen ohne passendes Smartphone). Und da ich ja von Hause aus ein Feier-Biest bin (diesen Begriff habe nämlich ich weit vor Louis van Gaal vom FC Bayern geprägt), mich berufsbedingt eine gewisse Neugier umtreibt und ich zudem Comics sehr mag, musste ich mir natürlich umgehend die Comic-App auf mein iPhone geladen.

Erster Eindruck: TIC-mobile hat keine Mühen und Kosten gescheut und die 5-Jahres-Comic-App von einer äußerst begabten Zeichnerin anfertigen lassen, und zwar von Beatrice Allesch, die eigentlich den Posten eines Business Development Managers bei TIC-mobile bekleidet, aber dank eines früheren Lebens das Zeichnen durchaus beherrscht.

Das Comic selbst bietet reichhaltige Infos rund um das Unternehmen TIC-mobile: Von den ersten Gehversuchen (noch unter der Firma m.p.r.e.s.s.o., die 2005 das Zeitliche segnete) über die Neugründung unter dem heutigen Namen TIC-mobile im Jahr 2006 bis hin zu ersten erfolgsversprechenden Umsätzen, die 2008 die erste Million einspielten. Dazwischen bekommt man im Comic-Stil viele interessante Infos rund um die mobile Industrie, wie zum Beispiel das Auftauchen von Android (2008), aber auch die Tatsache, dass Apps nicht mehr ausschließlich auf Smartphones laufen, sondern auch auf Fernsehgeräten oder in Autos ihr Unwesen treiben.

Die vorliegende TIC-mobile-Comic-App ist übrigens der erste Teil der TIC-mobile-Saga, weitere Kapitel werden wohl folgen. Wir bleiben dran…

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