Archiv für Juni, 2010
Pre-Alpha-Version von MeeGo für Tablets im Video
Verfasst von Michael Hülskötter unter Apple, Mobile am 24. Juni 2010
Gerade macht auf Youtube ein Video die Runde, das für ziemlich viel Begeisterung sorgt: In gut drei Minuten wird eine sehr frühe Version von MeeGo 1.1 gezeigt, die speziell für Tablet-PCs optimiert worden ist. Der Videoclip zeigt sehr anschaulich die optisch gelungene Bedieneroberfläche von MeeGo 1.1. So werden wie schon unter MeeGo 1.0 beispielsweise sämtliche offenen und geöffneten Objekte wie Bilder, Webseite und Videos auf der Startseite als Thumbnail angezeigt, was den schnellen Zugriff auf sämtliche Medien erlaubt.
Das gilt auch für die Integration von Social-Media-Diensten wie Facebook, Twitter und anderen Services, die automatisch auf der Startseite angezeigt werden. Und so wie es sich für ein touchscreen-basiertes UI gehört, kann man mit dem Finger durch Tweets, Fotos, Facebook-Einträge und andere Medien scrollen. Und für eine Pre-Alpha sieht das schon ziemlich gut und flüssig aus.
Schick ist auch der Bereich “MySlate”, in dem sämtliche offenen und kürzlich geschlossenen Anwendungen gelistet werden, genauso wie die mit dem Tablet verbundenen Geräte.
Neben diesem aufwändigen UI von MeeGo 1.1 gibt es auch einen schlichteren Bereich, in dem sämtliche Anwendungen als Icon dargestellt werden, die per Fingertipp gestartet werden können. Für die offenen Apps hält MeeGo 1.1 für Tablets eine Taskbar bereit, die wie unter Mac OS verschwindet und erst dann erscheint, wenn man in eine laufenden App verzweigt. So sieht man die Fotoapp, mit der sich Bilder manipulieren lassen. Multitouch unter MeeGo 1.1 macht schon einen ziemlich guten Eindruck.
Nett ist auch eine Art Multitasking, das MeeGo 1.1 zu unterstützen scheint. Damit kann man recht schnell zwischen zwei offenen Apps hin- und herschalten. Anwendungen lassen sich aber auch genauso einfach schließen, indem man auf das Kreuz in der rechten oberen Ecke tippt. Was man auch gut sehen kann: MeeGo 1.1 spielt in Verbindung mit Tablets HD-Videos ab, und das sieht recht gut aus. Vermutlich handelt es sich dabei um 720p-Clips, welche Hardware zugrunde liegt, ist allerdings nicht klar. Aber das Gesehene macht wirklich Lust auf mehr.
Woran die Entwickler von MeeGo 1.1 für Tablets auch gedacht haben, ist eine Integration des Intel-Stores, die sich Intel AppUp Center nennt und mit deren Hilfe neue Apps ganz im iPhone- und iPad-Stil auf dem MeeGo-Tablet landen. Im Gegensatz zum Apple App Store lassen sich auf MeeGo-Tablets bereits installierte Anwendungen direkt aus dem AppUp Center starten.
Aber nicht nur ich finde diese doch sehr frühe Version von MeeGo für Tablet sehr gelungen, davon zeugen die vielen, vielen Kommentare, die sich teilweise sehr euphorisch zum Video äußern. Auswahl gefällig?!
Really looking forward to this!
This is the tablet.. not the handset. But it is extremely fast and smooth thanks to Intel’s knowledge about proccesors.
I’m an Android fan, but this looks really great. And really smoothly for an alpha-version! I hope u’ll release a payable tablet under 300€!
Kicks the iPad in the balls in terms of features and innovation.
Will this blow away the iPad?!?
Freakin Amazing! I can’t wait man.. this is what innovation looks like.
This looks far more appealing. I was wondering where to go next after my HD2 – this has pretty much sold Meego for me.
Great and amazing even it is alpha.
Apple are years behind with their old fashioned tablet OS.
If Nokia and Intel do this correctly, iPad is in trouble! P.S. I never liked the iPad anyways, MeeGo looks very promising. All the best Nokia and Intel.
We have an iPad killer on our hands!
This is epic. A true leap in technology. wow Nokia and Intel plan on having this in cars phones and tablets in 2011. Things are a changing. Changing for the good.
So, ihr iPad-Besitzer, was sagt ihr nun?!
iPhone 3GS: iOS 4 Beta deinstallieren und iOS 4 Final installieren
Verfasst von Michael Hülskötter unter Apple, Mobile am 22. Juni 2010
Nachdem ich in den letzten paar Tagen vermehrt Probleme mit meinem iPhone und der darauf installierten Goldmaster-Version von iOS hatte, habe ich beschlossen, die heute veröffentlichte Final-Version von iOS 4 auf meinem iPhone 3GS zu installieren. Hierzu musste ich allerdings einen Trick anwenden, da ich ja laut iTunes bereits die Version 4 installiert hatte.
Das Zauberwort hiezu heißt “Restore Modus”, der sich wie folgt aktivieren lässt.
- Das iPhone ausschalten, indem Power- und Home-Knopf gleichzeitig gedrückt werden.
- Sobald das Apple-Logo erscheint, den Power-Knopf loslassen und den Home-Knopf so lange halten, bis das USB-Stecker-Symbol erscheint. Dann kann auch der Home-Knopf losgelassen werden, und der Restore-Modus ist aktiviert.
Nun könnt ihr auf den “Wiederherstellen”-Button innerhalb von iTunes klicken, um die aktuelle iOS-Version 4 auf das iPhone zu laden und zu installieren. That’s it!
Sämtliche WWDC-Techsession kostenlos verfügbar
Verfasst von Michael Hülskötter unter Apple, MobileDev am 22. Juni 2010
Also, manchmal überrascht mich sogar Apple. So wie gestern Abend, als mich kurz nach 21:00 Uhr eine E-Mail erreichte, in der folgendes zu lesen war:
WWDC for everyone
We are pleased to offer all registered Apple developers free access to session videos from the Apple Worldwide Developers Conference 2010.
Daran sind zwei Dinge äußerst überraschend:
- Noch vor der WWDC gab es klare Anweisungen seitens Apple, dass die anwesenden Entwickler Sessioninhalte auf keinen Fall nach außen kommunizieren dürfen. Und jetzt das!
- Das gab es noch nie, dass Apple sich so öffnet und die WWDC-Techsessions “for free” zur Verfügung stellt. Cupertino wird doch nicht etwa ihren Kunden zuhören?!
Das Procedere, wie ihr an die Videos heran kommt, ist denkbar einfach: Ihr klickt auf einen der zwei Links, die zu sämtlichen Sessionvideos führen, und zwar in Standard- und HD-Auflösung. Nach Eingabe eurer Entwickler-Apple-ID gelangt ihr in einen geschützten Bereich des iTunes Store, wo ihr sämtliche Videos auf euren Rechner laden könnt, um diese in Ruhe anzusehen und eine Menge über Core OS, Entwicklertools, Frameworks, 3D-Grafik/Multimedia und das Thema Internet lernen könnt.
My Kalenderwoche 24: App-Portierung, Tweetup und iPad als Businesstool
Verfasst von Michael Hülskötter unter Mobile, MobileDev am 21. Juni 2010
Mal wieder ist eine Woche ins Land gegangen, und wieder ist eine ganze Menge passiert. Daher folgt erneut an dieser Stelle die beliebte Rubrik “My Kalenderwoche”.
An erster Stelle sollen dieses Mal nicht meine Blogposts stehen, die ich letzte Woche verfasst habe, sondern ein Hinweis auf eine Veranstaltung, die ich gerade in Zusammenarbeit mit Intel vorbereite. Es handelt sich dabei um ein sehr spannendes Tweetup, das am Dienstag, 29. Juni 2010, in München stattfindet. Mehr Infos dazu findet ihr in einem separaten Blogbeitrag.
Blogseitig stand (und steht) eine Serie im Vordergrund, mit der ich vor allem all diejenigen erreichen und mit Infos versorgen will, die eine iPhone- oder iPad-App geschrieben haben und die mit dem Gedanken spielen, ihre Anwendung zwecks zusätzlicher Einnahmemodelle auf weitere Plattformen zu portieren.
Im Fall meiner Miniserie sind es Netbooks (Teil 1, Teil 2 und Teil 3 stehen schon online, weitere Teile werden folgen.). Zum dritten Teil hat sich übrigens Jens Weller bei mir gemeldet. Jens ist Software-Entwickler im Bereich Windows, Linux und Web und hatte den sehr guten Tipp für mich, beim Portieren von Anwendungen die Entwicklungsumgebung Qt mal ein wenig genauer anzusehen. Das werde ich doch glatt tun.
Weitere Blogposts, die ich letzte Woche verfasst habe, beschäftigen sich mit der Parallelisierung von meego-basierten Anwendungen und einem Onlineartikel, den der Kollege Joachim Kroll von elektroniknet.de mit dem Titel “Softwarefirma Intel” verfasst hat. Interessante Aspekte, die er da anlässlich der Intel Software Konferenz 2010 aufstellt. Allerdings musste ich mit meinem Beitrag ein wenig darauf regagieren, woraufhin er ebenfalls reagiert hat.
Ach ja: Am letzten Dienstag ergab es sich aufgrund eines kleinen Serverproblems, dass mein iPad für eine weitere Businessanwendung zum Einsatz kam. Ich musste nämlich per iPad, SSL und Terminaltool auf unseren Webserber zugreifen, da sich mein Macbook zu diesem Zeitpunkt im Büro befand und ich den Server sofort neu starten wollte. Also hab ich mir für 79 Cent ein SSL-Tool besorgt, den Server rebootet und einen Beitrag dazu verfasst. Und wie man per VNC auf Musikserver und andere entfernte Geräte zugreift, lernt man in diesem Beitrag auch.
Am Mittwoch, den 16.6. habe ich übrigens per Zufall entdeckt, dass die Bahn endlich die Option bietet, Onlinetickets nicht mehr nur ausgedruckt, sondern auch per MMS auf dem Handy mitzunehmen, um es als gültiges Ticket nutzen zu können. Und da ich heute meine Fahrkarte für Freitag gebucht habe (an diesem Tag fahre ich auf den Samsung Dev Day nach Frankfurt/Main), musste ich dieses Feature natürlich gleich mal ausprobieren. Nachdem ich mehrere Anläufe gebraucht habe, diese Funktion freizuschalten, gelang es mir trotzdem nicht, eine MMS-Version des Zugtickets anzufordern. Tja, die Bahn mal wieder… Oder vielleicht doch ich?!
Tweetup mit Social-Media-Guru von Intel
Verfasst von Michael Hülskötter unter Events, Mobile, MobileDev am 21. Juni 2010
Seit etwa zwei Wochen sitze ich gemeinsam mit Intel an einer coolen Sache, die nun tatsächlich nächste Woche stattfinden wird. Es handelt sich dabei um ein Tweetup, auf dem es rund um die Themen Social Media und Mobile Technologies gehen wird.
Hierzu haben wir im Hofbräukeller am Wiener Platz zu München einen großen Tisch reserviert, an dem sich hoffentlich möglichst viele Leute einfinden werden. Es wird keine Agenda und keine Präsentationen geben, sondern nur ein lockeres Beisammensein zum Thema “Social Media & Mobile Technologies”. Als “Special Guest” wird der Social-Media-Guru von Intel, Josh Bancroft, aus Portland, Oregon nach München kommen, um mit allen Anwesenden und der Twitter-Gemeinde über seine Lieblingsthemen zu reden. Und wenn man seine Twitter-Kurzbio ansieht, ist das eine ganze Menge:
Huge iPhone/iPad and web geek. Selfish, Obsessive, and Easily Distracted.
Also, falls ihr an einem direkten Treffen mit Josh in München oder per Twitter interessiert sein solltet, kommt ihr entweder am 29. Juni ab 17:00 in den Hofbräukeller am Wienerplatz oder ihr klinkt euch ab fünf Uhr per Twitter in das Tweetup-Event ein. Da könnt ihr all eure Fragen zum Thema “Social Media & Mobile Technologies” loswerden. Und das am besten auf Englisch, da Josh der deutschen Sprache nicht mächtig ist.
Was für Fragen könnten das denn sein? Nun, die Möglichkeiten sind äußerst vielfältig:
- What’s the meaning of Social Media for huge companies like Intel?
- What are the big trends in Social Media?
- How can small companies or software developers benefit from Social Media?
- Where do we stand in five years regarding Social Media activities?
- What is your most preferred iPad app?
Na ja, und ein paar eigene Fragen werdet ihr ja bestimmt auch in petto haben!
Und damit wir in etwa wissen, wie viele Leute kommen werden und wollen, wäre es ganz toll, wenn ihr uns entweder per Direktnachricht via Twitter oder per E-Mail mitteilt, ob ihr im Hofbräukeller dabei seid. Es wird auch freie Speisen und Getränke geben. Wir freuen uns auf euch!
iPhone-Apps auf Netbooks portieren, Teil 3
Verfasst von Michael Hülskötter unter MobileDev am 17. Juni 2010
Gestern habe ich am Ende des zweiten Teils meiner iPhone2Netbook-Miniserie angekündigt, die möglichen Wege genauer zu betrachten, die man beim Portieren von iPhone-Apps auf Windows-Anwendungen für Netbooks gehen sollte. Here you go!
Szenario I
Ausgangslage: Die iPhone-App ist sehr UI-lastig und basiert vorzugsweise auf Diensten.
Portierungsempfehlung: Die Windows-Anwendung sollte in C# oder Managed C++ umgeschrieben werden und auf Windows Presentation Foundation (WPF) basieren, dem Grafik-Framework von .NET, das die Auszeichnungssprache XAML unterstützt.
Szenario II
Ausgangslage: Die iPhone-App wurde hauptsächlich in C++ programmiert und setzt auf ein Objective-C-UI.
Portierungsempfehlung: Der C++-Code sollte in Managed-C++-Code “eingepackt” (gewrapped) werden. Diese C++-Anwendung kann unter .NET samt WPF gestartet werden.
Szenario III
Ausgangslage: Ein ausgeprägter Objective-C-Anteil, der von der Bedieneroberfläche und den Diensten entkoppelt ist, die allerdings auch in Objective-C vorliegen.
Portierungsempfehlung: Der Quellcode sollte in einen Managed-C++- oder C#-Code überführt werden. Diese “neu” geschaffene App kann dann auf der Zielplattform als C#-Anwendung unter .NET und WPF ausgeführt werden.
Szenario IV
Ausgangslage: Ein Objective-C-basiertes Spiel, das mithilfe von CoreGraphics auf einem selbst entwickelten UI basiert.
Portierungsempfehlung: Das Spiel sollte nach C++ portiert werden, das Grafik-UI zudem mit entsprechenden DirectDraw-Befehlen versehen werden.
Szenario V
Ausgangslage: Ein Objective-C-Spiel, dessen selbst entwickeltes UI auf OpenGL basiert.
Portierungsempfehlung: Die Grafik-Engine des Spiels kann übernommen werden, die Spiel-Algorithmen selbst sollten mithilfe eines geeigneten Wrappers in C++ überführt werden.
iPhone-Apps auf Netbooks portieren, Teil 2
Verfasst von Michael Hülskötter unter Apple, MobileDev am 16. Juni 2010
Wie ich es gestern angekündigt habe, folgt heute der zweite Teil meiner iPhone2Netbook-Miniserie, da ich persönlich das Thema ziemlich “heiß” finde – so wie einige Tausend iPhone- und -iPad-Entwickler da draußen möglicherweise auch. Daher folgt heute nach der gestrigen allgemeineren Betrachtung des Themas die erste detailliertere Beschreibung, was beim Portieren von iPhone-Apps auf Netbooks berücksichtigt werden sollte.
Unterschiedliche Bedieneroberflächen: Klar, die Unterschiede zwischen iPhone und Netbook sind gravierend. Das beginnt bei der Displaygröße (3,5 versus 10-11 Zoll) und endet beim immer noch höchst unterschiedlichen Bedienkonzept (Touchscreen/Sensoren versus Trackpad/Tastatur). Aber: wenn man sich als iPhone-Entwickler dazu entschlossen hat, eine angepasste iPad-Version der App anzubieten, ist die Portierung aufs Netbook unter dem Aspekt “Formfaktor” eher ein Klacks.
Unterschiedliche Entwicklerumgebungen: In der Apple-Welt nennt sich die Entwicklersuite Xcode, Windows-Programmierer arbeiten meist mit Visual Studio. Der größte Unterschied ist ein eher monetärer: so ist Xcode “for free”, Visual Studio in den Pro-Versionen hingegen kostet eine schöne Stange Geld. Zwar gibt es mit Visual Studio Express eine kostenlose Variante der Microsoft-Entwicklersuite, aber die Einschränkungen rechtfertigen die Kostenersparnisse kaum. Allerding sorgen Add-ons wie Resharper dafür, dass aus Express ein ziemlich vernünftiges Tool wird.
Unterschiedliche Frameworks: iPhone-Entwickler bewegen sich im Cocoa-Touch-Framework, ihre Windows-Kollegen bewegen sich im managed- oder unmanged-Universum. Das macht sich vor allem in Sachen Programmiersprachen bemerkbar: So sind Apple-Entwickler auf Objective-C beschränkt, Windows-Programmierer hingegen können auf eine viel größere Auswahl zurückgreifen wie C/C++, C# und andere Sprachen. Das birgt allerdings auch einen Haken: Da sich derzeit nur C/C++-basierte Apps per Windows-SDK in den Intel AppUp Center einstellen lassen, bleiben C#-Anwendungen außen vor. Allerdings gibt es spezielle Wrapper, mit deren Hilfe beispielsweise aus Managed Code AppUp-kompatible Anwendungen werden. Und morgen werde ich mir die möglichen Wege ansehen, die man beim Portieren einschlagen kann, je nach iPhone-Anwendung.
Mit iPad auf entfernte Geräte per VNC und SSL zugreifen
Verfasst von Michael Hülskötter unter Apple, Mobile am 15. Juni 2010
Manchmal frage ich mich, ob all die Lästermäuler und Schwarzseher in diesem Land (und davon gibt es leider immer noch genug, wie die unsägliche Vuvuzela-Diskussion mal wieder zeigt) wirklich eine Ahnung davon haben, was man neben dem Surfen und Video gucken auf der Couch sonst noch alles mit dem iPad anstellen kann.
Also, ich für meinen Teil habe erst gestern eine ganz wesentliche Anwendung gefunden: das Neustarten eines Servers mithilfe des Apple-Tablets. Hierzu habe ich mir lediglich das Terminal-Programm SSH for iPad für 79 Cent auf mein iPad geladen, die URL des Servers sowie Login im Tool eingetragen und schon konnte ich auf den Remote-Rechner zugreifen. Und das ganz ohne Macbook oder einen anderen “richtigen” Computer.
Meine zweite coole Anwendungen nennt sich VNC Lite, ist von Mocha und dient mir als Fernbedienung meines Musikservers der Marke Hifidelio. Damit kann ich in meiner Musiksammlung stöbern, Musik starten und sogar einzelne Stücke oder komplette Alben umbenennen, modifizieren oder löschen. Und das – zugegebenermaßen – von der Couch aus….
iPhone-Apps auf Netbooks portieren, Teil 1
Verfasst von Michael Hülskötter unter MobileDev am 15. Juni 2010
Die Überschrift “iPhone-Apps auf Netbooks portieren” habe ich hier schon mal getextet. Jetzt ist es aber nicht so, dass nur mich das Thema besonders interessiert, sondern natürlich auch Intel, die verständlicherweise das Ziel verfolgen, möglichst viele Entwickler dazu zu bringen, ihre bereits konzipierten, programmierten und in den Apple App Store gebrachten Software-Titel mit möglichst wenig Aufwand auf eine Plattform zu portieren, die mittlerweile rund 85 Millionen Mal verkauft worden ist: Netbooks.
Und wie sich das für ein Unternehmen wie Intel gehört, machen sie daraus gleich eine ganze Webseite, auf der man viele nützliche Informationen rund um dieses Thema findet.
- Das beginnt mit einer einfachen Suchanfrage innerhalb der IADP-Webseite. Dort könnt ihr euch einfach mal ein bisschen umsehen, was es dort zum Thema “Porting” so alles Schönes gibt.
- Daneben findet man dort diverse Code-Beispiele, die sehr anschaulich zeigen, welche Aspekte beim Portieren von iPhone-Apps in Richtung Netbooks zu beachten sind. Dazu gehören so Dinge wie die unterschiedlichen Bedienkonzepte, die verfügbaren Entwicklertools, die Frameworks im Vergleich und eine tolle Übersicht, welchen Weg man beim Portieren gehen sollte, je nach Ausgangslage und geplanter Anwendung.
- Wer noch genauer und vor allem multimedialer wissen will, welche Unterschiede zwischen Netbooks und den mobilen Apple-Gadgets exsitieren (und wie man damit umgeht), dem seien die Videos und die zugehörigen Code-Beispiele empfohlen. Dort lernt man, wie sich beispielsweise die Beschleunigungssensoren des iPhone mit der passenden Windows-API simulieren lassen – und das mithilfe von Quellcode und sehr anschaulichen Workshop-Videos. Diese sind sehr empfehlenswert.
- Aber nicht nur intel-eigene Inhalte findet man auf der Porting-Seite. So stellt die angeschlossene Community in unregelmäßigen Abständen ihr Wissen zum Thema “Porting” zur Verfügung. Sehr bemerkenswert finde ich beispielsweise den Dynamic Wrapper der Games-Schmiede baKno, mit dessen Hilfe unter anderem unity-, flash- und java-basierte Apps in eine AppUp-konforme Anwendung portiert werden können. Das kostet gerade mal 100 Dollar pro Runtime und erschließt für wenig Geld eine neue Zielgruppe.
Das klingt alles so spannend und interessant, dass ich mit diesem Eintrag eine Miniserie starten will, die sich mit den unterschiedlichen Porting-Aspekten beschäftigen wird. Würde mich freuen, wenn ich möglichst viele von euch für das Thema ebenfalls begeistern könnte!
My Kalenderwoche 23: iPhone 4, iOS 4 und Netbook-Gewinner
Verfasst von Michael Hülskötter unter Apple, Events, Mobile, MobileDev am 11. Juni 2010
Ganz klar, als echter Mobilist war natürlich der Montag ein ganz wichtiger Tag: Steve Jobs eröffnete die große Apple-Entwicklerkonferenz WWDC 2010 und stellte gleichzeitig das neue iPhone 4 vor. Leider konnte ich dem Jobs’schen Spektakel nicht beiwohnen, aber die Keynote habe ich mir natürlich nicht entgehen lassen und die Konserve komplett konsumiert.
Da ich es mir nicht verkneifen konnte, die wichtigsten Stellen der Jobs-Präsentation per Twitter zu kommentieren, folgen hier noch mal meine ganz persönlichen Highlights:
Sehr cool: Apple iBooks kann jetzt auch mit PDF-Docs umgehen. Danke, Apple!
Hast du gar nicht nötig, Steve: Android-Bashing auf der WWDC: das iPhone hat (noch) die dreifache Reichweite des Google-OS.
Selbstironischer Steve Jobs: “Nein, dieses iPhone 4 habt ihr noch nicht gesehen. Versprochen!”
iPhone 4 soll designmäßig an alte Leica-Kameras erinnern. Ist ziemlich gut gelungen. Ein schönes Stück Technik!
Und wieder gehen 10.000 Dollar an Netbook-Entwickler
Verfasst von Michael Hülskötter unter MobileDev am 10. Juni 2010
Vor gut einem Monat habe ich schon mal darüber berichtet: Intel belohnt kreative Software-Programmierer, die sich darüber Gedanken machen, wie Anwendungen für Netbooks aussehen sollten, um deren spezielle Merkmale wie Displaygröße, lange Akkulaufzeit und andere Features optimal auszunutzen. Der Juni-Sieger wurde nun in der Kategorie “Bildung & Referenz” ermittelt, heißt Jordan Magnuson und kann sich über 10.000 US-Dollar freuen. Jordan hat das Wissensspiel “Country Connect!” so konzipiert und entwickelt, dass es optimal auf einem Netbook läuft.
Die Idee hinter “Country Connect!” ist recht simpel: Anhand vorgegebener Karten müssen Reisen so geplant werden, dass eine optimale Route entsteht. Die Schwierigkeit dabei: die Länder tragen keine Namen, und die Grenzen sind nur unklar dargestellt, so dass eine Menge an geografischem Wissen erforderlich ist, um die ausgewählten Länder zu identifizieren. Und genau das ist Sinn des Spiels: Anhand der Umrisse, Größe und anderer Merkmale sollen Staaten erkannt und richtig zugeordnet werden. Damit ist es nicht nur ein Spiel, sondern auch ein unterhaltsamer Weg, sein Weltkartenwissen aufzufrischen und zu vertiefen. So gesehen eignet sich “Country Connect!” auch für Schulkinder, denen das herkömmliche Lernen des Geografiestoffes zu langweilig ist.
Damit ihr auch wisst, welche Elemente von “Country Connect!” an das Netbook angepasst wurden, gibt es morgen auf diesem Kanal ein ausführliches Review des Titels. Ach ja: In der Kategorie “Tools & Sicherheit” hat Mahmoud Galal mit seinem E-Book-Reader DJView Reader die fälligen 10.000 Dollar abgeräumt. Auch diesen Software-Titel werde ich morgen genauer unter die Lupe nehmen. Ihr könnt euch die Apps aber auch selbst ansehen, indem ihr zur Webseite des Intel AppUp Center surft, den dort verlinkten Intel App Store für Windows oder Moblin installiert und beide Titel auf euer Netbook zieht.
Falls ihr jetzt ganz spontan sagt, “Hey, das kann ich auch!”, solltet ihr euch schnellst möglich für die Intel Atom Developer Challenge anmelden, eure Netbook-App einreichen und mit etwas Glück 10.000 Dollar gewinnen. Denn noch stehen zwei Kategorien aus (“Entertainment” und “Games”). Und vom 17. bis 27. August setzt sich nochmals die Jury zusammen, um aus allen eingereichten Netbook-Apps drei weitere Gewinner zu ermitteln (“Publikumspreis”, “Innovativste App” und “Best-designte App”). Diese drei Preise haben es so richtig in sich: der Publikumspreis ist 20.000 Dollar wert und die innovativste sowie schönste App sind mit jeweils 50.000 Dollar dotiert.
Und, ist das kein Anreiz? Doch?! Dann schnell anmelden und mitmachen! Es lohnt sich.
Praxistest: VGA-Adapter fürs iPad mit einigen Schwächen
Verfasst von Michael Hülskötter unter Apple, Mobile am 9. Juni 2010
Gestern Nachmittag war es soweit: Nach der Redaktionssitzung mit den mac-developer-Leuten bin ich schnurstracks zum Apple Store in die Rosenstraße gefahren, um in Sachen iPad ein wenig zu shoppen. Ich wollte mir nämlich unbedingt das iPad Case und den VGA-Adapter besorgen. Das Case, um komfortabler schreiben und Videos gucken zu können (und um den Schutz des Tablets willen), und den Adapter für künftige Vorträge und Sessions, die ich auf diversen Events halten werde. Da packe ich mein schickes Apple-Tablet-Gadget aus, verbinde es via Adapter mit dem hoffentlich kompatiblen Projektor und werfe meine Keynote-Präsentation an die (Leind)wand.
Ach ja: Keynote für das iPad braucht man natürlich auch noch (wenngleich es für Präsentationszwecke Tools wie MightyMeeting gibt). Die angepasste App kostet 7,99 Euro und landete via App Store vor ein paar Stunden auf meinem iPad. Und hier kommen meine ersten Eindrücke, was mit der Anwendung und dem VGA-Adapter alles geht – und was nicht. Dazu muss ich einräumen, dass ich das iPad in Ermangelung eines Beamers zu Testszwecken an meinen TFT-Bildschirm angeschlossen habe.
Die Verbindung zwischen iPad und Monitor/Beamer ist kein Hexenwerk: 30-Pol-Stecker des VGA-Adapters mit dem iPad-Connector verbinden, das VGA-Kabel in die Female-Buchse des externen Ausgabegeräts stecken, und schon steht die Verbindung. Allerdings liegt noch kein Signal an. Dies passiert erst beim Aktivieren der passenden Aktion. Hiervon gibt es aktuell derer vier:
- Präsentation aus Keynote heraus starten: Hierzu tippt man auf das Abspielsymbol in der rechten, oberen Ecke von Keynote fürs iPad. Das aktiviert die Verbindung zum Beamer/Monitor. Allerdings bekommt man auf dem iPad kein Vorschaubild der aktuellen Folie angezeigt, was natürlich grob fahrlässig von Apple ist. Zumindest kann man sich per Fingertipp eine Miniaturvorschau der Folien anzeigen lassen und so ganz schnell zu einer beliebigen Folie springen. Und sehr witzig ist der “Laserpointer”, den man aufruft, indem man mit dem Finger auf eine beliebige Stelle des iPad tippt und diesen dort hält. Das aktiviert einen roten Kreis, mit dem man auf bestimmte Folienbereiche hinweisen kann.
- Diashow aus Foto-App starten: Diashows auf digitalen Bilderrahmen sind ja schon seit längerem ein großer Renner (meine Mutter besitzt so ein Ding auch schon seit geraumer Zeit und es ist dort ständig im Einsatz). Klar, dass Apple daran gedacht hat und die Diashow-Funktion via VGA-Adapter unterstützt. Aber leider auch nur die. So ist eine Auswahl einzelner Bilder beispielsweise nicht möglich. Das schränkt das Ganze doch erheblich ein. Auch an diesem Punkt sollte Apple nacharbeiten.
- Videos aus Video- und Youtube-App starten: Das ist vor allem für die Wiedergabe von HD-Videos am hauseigenen LCD-Fernseher toll. Vorausgesetzt, das TV-Gerät verfügt über eine VGA-Buchse und Audioeingänge, an denen sich das iPad anschließen lässt. Am Apple-Tablet wird das Videobild zwar nicht angezeigt, aber zumindest kann man die Lautstärke ändern und innerhalb des Videos navigieren. Und bei den Youtube-Videos sollte man möglichst darauf achten, dass es sich um HD-Inhalte handelt. Ansonsten verkommt der Kinoabend ganz schnell zum Pixelmatsch.
- Webseiten-Videos abspielen: iPad-kompatible Quicktime-Internetvideos lassen sich ebenfalls flächenfüllend via Beamer oder am LCD-Fernseher darstellen, aber natürlich genauso wenig in echtem HD wie per Video- oder Youtube-App. Mehr kommt am externen Ausgabegerät von der Webseite allerdings nicht an. Falls man also komplette Internetseiten projizieren will, braucht man ein entsprechendes Tool im App Store wie den Web Presenter für 79 Cent, mit dem sich Internetinhalte vollständig vom iPad auf dem Beamer oder Monitor darstellen lassen. Trotzdem sollte Apple dafür sorgen, dass sich Webinhalte auch direkt aus Safari heraus beamen lassen.
Mit Intel-Tools atom-basierte Apps bauen
Verfasst von Michael Hülskötter unter MobileDev am 4. Juni 2010
Gerade habe ich auf meinem nachmittäglichen Streifzug durchs Web eine interessante Seite entdeckt, die ich euch nicht vorenthalten möchte, und das aus (fast) aktuellem Anlass. Denn seit dem 28. Mai (also seit gut einer Woche) ist die Version 2.2 der Intel Application Software Development Tool Suite erhältlich. Neu an 2.2 ist vor allem der Support der neuen Atom-Prozessoren mit der Bezeichnung Z6xx, die ihr bestimmt besser unter dem Codenamen Moorestown kennt.
Damit ihr auch wisst, welche Tools zu der App-Suite gehören, hat sich Intel die Arbeit gemacht, eine kurze und eine lange Beschreibung zu sämtlichen Werkzeugen in ein PDF-Dokument zu kippen. Dann klappt es auch mit der Programmierung von Netbook- und anderen Mobile-Anwendungen. Dabei geht es unter anderem um folgende Dinge:
- Intel-Tools wie C++ Compiler, Application Debugger, Integrated Performance Primitives Library und VTune Analyser. Aber auch das Moblin SDK wird im ausführlichen Teil genauer beleuchtet.
- Zudem lernt man, dass Intel mit seinen Atom-Tools vor allem auf Ubuntu 9.x, Asianux 3, Fedora 10 bzw. 11 setzt.
Ihr seht also, es ist bestimmt keine schlechte Idee, sich die Intel Application Software Development Tool Suite ein wenig genauer anzusehen. Natürlich könnt ihr die App-Suite erst mal 30 Tage lang testen (zu finden unter “Compiler Products”), bevor ihr sie kauft. Und, wie klingt das?
Asus integriert Intel AppUp Center auf ihren Netbooks
Verfasst von Michael Hülskötter unter Mobile, MobileDev am 2. Juni 2010
Das Thema machte auf dem letztjährigen IDF (Intel Developer Forum) erstmals die Runde: Neben Intel werden Netbook-Hersteller wie Asus, Samsung und Dell ihre eigenen App Stores auf ihre Geräte bringen. Und nun macht Asus Ernst damit und hat auf der gerade stattfindenden Computex seinen Asus App Store für Windows-Software angekündigt. Damit soll es Netbook-Anwendern in Zukunft ermöglicht werden, spezielle Programme auf ihr Gadget zu laden, die an den Formfaktor der Mininotebooks angepasst wurden.
Wie man anhand der ersten Bilder gut erkennen kann, orientiert sich Asus in Sachen Optik sehr stark am Intel AppUp Center – und das ist auch gut so. Das wird den Kunden von Asus helfen, sich sofort zurechtzufinden, wenn sie schon mal auf dem Intel App Store unterwegs waren.
Was Asus in diesem Zusammenhang angekündigt hat, ist ebenfalls bemerkenswert. So erwähnt die zugehörige Pressemeldung, dass Asus ihren App Store ab 2011 auch auf meego-basierte Netbooks packen will, sobald das Linux-System verfügbar ist. Das wäre natürlich für das Intel-Nokia-OS ein wichtiger Meilenstein, wenn einer Großen der Netbook-Zunft seine Zusagen einhält und MeeGo auf breiter Basis auf ihren Geräten installiert.
Wie beim Intel AppUp Center auch, wird es im Asus App Store kostenfreie und kostenpflichtige Anwendungen geben, die sich direkt auf das Netbook laden lassen und dort automatisch installiert werden. Asus wird seinen App Store laut eigenen Aussagen ab der zweiten Jahreshälfte auf ihren Netbooks vorinstallieren. Also sollte man ab Juli die Augen offen halten, wann die ersten Asus-Netbooks mit dem App Store ausgeliefert werden.
My Kalenderwoche 21: Android, Multicore und iPhone-Games portieren
Verfasst von Michael Hülskötter unter Events, Mobile, MobileDev am 1. Juni 2010
Sodala, ab sofort gibt’s hier auf dem IT-techBlog ein neues Format, das ziemlich weit verbreitet ist: die gute, alte Wochenrückschau. Damit seid ihr stets auf dem Laufenden, was in meinem mobilen Leben so passiert und wie ich das finde. Und los geht’s natürlich mit der letzten Woche, der KW 21, die vom 24. bis 30. Mai dauerte.
Montag war’s erwartungsgemäß sehr ruhig, da wir einen weiteren, bundesweiten Feiertag begehen durften, nämlich den Pfingstmontag. Da hatte sogar mein Twitter-Acount frei.
Am Dienstag war ich erst mal mit Reisevorbereitungen beschäftigt, denn es stand meine Republikrundreise auf dem Programm: Mittwoch und Donnerstag Berlin, der droidcon 2010 wegen, und am Donnerstag Abend sollte es dann direkt weiter nach Köln gehen, auf die dotnet Cologne 2010. Und weil ich manchmal den Hals nicht voll kriegen kann, sollte für den Samstag noch ein kleine Überraschung auf mich warten. Ach ja: twitter-seitig war bei mir nicht viel los, bis auf das Android-Chef-Zitat, dass das kommende Halbjahr in Sachen Google-OS alle “umhauen” wird. Na dann: gut festhalten! Ach ja: Da ich es versprochen habe, soll nicht unerwähnt bleiben, dass ich abends in Berlin eine liebe Kollegin getroffen habe, die gleichzeitig die Lektorin dieses Blogs ist. Aber das nur so am Rande…
Mittwoch und Donnerstag waren natürlich vollgepackt mit Live-Tweets, Tech-Sessions und Gesprächen rund um die droidcon 2010. Es waren so viele Leute da, dass die Konferenz über eine halbe Stunde später anfing als ursprünglich geplant. Tja, der Android-Chef hatte es ja am Tag zuvor schon angekündigt. Wer meine sehr persönliche Zusammenfassung der droidcon 2010 nochmal lesen will, begibt sich am besten zum dazugehörigen Beitrag. Erwähnenswert ist vielleicht noch die Tatsache, dass ich mir des komfortableren Schreibens wegen Pages für mein iPad zugelegt habe. Eine prima Investition. Das Review folgt noch. Und einen ausführlichen Praxistest des Mifi-Routers, den ich testweise dabei hatte (Danke, Vodafone!), gibt es auch noch.
Bemerkenswert fand ich übrigens die Aussage André Lönnes von HTC, dass das Smartphone-Geschäft bis 2014 so richtig explodieren soll. Er rechnet auf jeden Fall mit 1,3 Milliarden verkauften Gadgets. Die meisten davon tragen natürlich am besten den HTC-Schriftzug…



