Archiv für April, 2010

Intel unterstützt kreative Netbook-Entwickler

Anfang März habe ich darüber berichtet, dass Intel im Laufe des Jahres 2010 insgesamt eine Million Dollar in die Entwicklung neuer Netbook-Anwendungen stecken wird. Ziel des Ganzen sind innovative Apps, die dem speziellen Formfaktor des Netbooks (Displaygröße und Auflösung, Akkulaufzeiten, Tastatur, etc.) verstärkt Rechnung tragen als die Tonnen von Windows-Software, die natürlich auf einem Mini-Notebook laufen, aber eben nicht angepasst sind an die Eigenheiten eines Netbooks.

Zwei Phasen gab es bereits in Sachen 1-Million-Dollar-Fonds: Dollars for Download bzw. Fast Track 2010 und die nächste Runde der Atom Developer Challenge. Phase I lief bis Ende März und hat schon mal ein paar Software-Entwickler glücklich gemacht. Phase II läuft noch eine ganze Weile, genauer gesagt bis Mitte August. Tja, und jetzt hat Intel die dritte Phase seines Entwickler-Unterstützer-Programms ausgerufen, die sich Intel Atom Developer Program Accelerator 2010 nennt.

Wie der Name vermuten lässt, soll in das Thema “Spezielle Netbook-Apps” noch ein bisschen mehr Bewegung kommen. Daher investiert Intel in innovative und kreative Netbook-App-Ideen zwischen 10.000 und 25.000 US-Dollar. Dabei muss es sich erst mal gar nicht um eine schon fertige Applikation handeln. Es reicht völlig, eine tolle Idee zu haben und diese vernünftig vorzustellen. Dazu gehören so Dinge wie die Besonderheit eurer App, was die Anwendung netbook-tauglich macht und welche Wachstumsraten zu erwarten sind. Ach ja: Eure Vorschläge könnt ihr im dazu passenden Formular eintragen und an Intel senden. Es dauert dann ungefähr drei Wochen, bis ihr erfahrt, ob Intel die Idee genauso toll findet wie ihr.

Natürlich bekommt ihr die Kohle nicht für die Idee alleine. Die Unterstützung erhaltet ihr, sobald aus dem Konzept auch eine Applikation geworden ist, die ihr schließlich im Intel AppUp Center einreichen müsst. Sobald die App die Validierung überstanden hat, kassiert ihr doppelt: das Unterstützergeld von Intel und die Umsätze, die ihr mit eurer neuen Netbook-App generieren könnt.

So, und für alle Fälle kommen hier noch mal die wichtigsten Links, damit ihr an dem Wettbewerb auch teilnehmen könnt:

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Das war das Mobilecamp Dresden 2010

Nach einem aufregenden und spannenden Wochenende in Dresden bin ich wieder gut gelandet und habe meine Gedanken sortiert. Was jetzt noch ansteht ist mein ganz persönlicher Rückblick auf das Mobilecamp Dresden 2010. So, here we go!

Los ging’s am Freitag mit einer kleinen Grillparty, auf der ich leider nicht anwesend sein konnte, da ich noch einiges zu tun hatte. Dazu gehörte auch das Fertigstellen der Präsentation, die ich auf dem Mobilecamp halten wollte. Es war laut Sascha ein kleiner, aber feiner Kreis mit leckerem Essen und guten Gesprächen.

Der Samstag begann dann auch sehr unterhaltsam, da es sich Sascha natürlich nicht nehmen ließ, gleich mal eine ganze Stunde für seine “heimliche Keynote” zu blocken. Es war wie immer sehr polarisierend, sehr informativ und sehr lehrreich. Das fand die Twitter-Meute übrigens auch und war fleißig am microbloggen:

@sascha_p berichtet aus taiwan: asus e-pad kommt im juni, dell bringt tablets in unterschiedlichen groessen

@sascha_p berichtet aus USA: iPad-erfolgsgeheimnis: AT&T flatrate ca. 25 US$ (5GB limit) ist fuer den markt ein echter USP

@sascha_p: wenn mehr als 5 Mio iPads bis Ende 2010 verkauft werden, verlost er 5 (und frisst eins?)

@sascha_p: ca. 40 mio #iPhones in 3 jahren verkauft, soviel schafft das #iPad nicht

@sascha_p: #smartphone-marktanteile: #symbian ca. 40%, #RIM 21%, #apple 19%

@sascha_p: “steve jobs sagte “wir haben nicht die gene, geraete unter 500$ zu bauen, die nicht scheisse sind”-das #iPad kostet 499$”

Das #iPad beherscht @sascha_p s Session. Nicht unbedingt im Sinne der Entwickler aber amüsant. #mcDD10

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Mobilecamp 2010: Dresden, ich komme

Okay, mein Koffer ist noch nicht gepackt und die Präsentation, die ich halten will, ist auch noch nicht fertig. Aber meine Vorfreude nimmt stündlich zu, und daher muss ich noch schnell etwas bloggen.

Es ist nicht mein erstes Barcamp, allerdings mein erstes Mobilecamp. Bin schon sehr gespannt, wer dort alles auftauchen wird. Sicherlich wird man viele iPhone- und Android-Geeks rumlaufen sehen, aber auch andere, die sich für das Thema Mobile interessieren. Die Mobilecamp-Community umfasst auf jeden Fall derzeit 560 Leute, was schon sehr ordentlich ist. Und ganz gut widerspiegelt, was sich in diesem Markt gerade tut.

Und was werde ich dort machen? Nun, ich fahre nach Dresden in meiner Funktion als Techblogger für Intel und möchte dort gerne (a) neue Kontakte knüpfen und (b) interessante Vorträge anhören und (c) selbst etwas vortragen. Das Thema meines Vortrags lautet sinngemäß “So portiert man iPhone-Apps auf ein Netbook”. Schließlich ist das gerade ein heißes Thema (zumindest für alle iPhone-/Netbook-Entwickler) und hat auf der letzten Games Developer Conference in San Francisco einigen Wirbel verursacht. Falls ihr also an dem Thema interessiert seid, freue ich mich auf eine rege Teilnahme an meiner Session.

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Mit O2 und dem Toshiba TG01 nach New York

Wer gerade ein neues Windows Mobile Smartphone braucht (ja, auch solche Leute gibt es noch), sollte sich das Toshiba TG01 ansehen. Denn das gibt es bei O2 zusammen mit einem Flugticket nach New York. Lediglich die Flughafensteuern und Gebühren in Höhe von ca. 250 Euro muss man selbst berappen. Und damit man nicht alleine Fliegen muss, gibt es Optional ein zweites Ticket für 389 Euro dazu (zuzügl. Gebühren).

Noch besser: Man kann auf der Facebook-Seite “Ich will nach New York” mit etwas Glück eines der Smartphones gewinnen. Dazu muss man Fan der Seite werden und schon nimmt man an der Verlosung teil. Und selbst wenn man nichts gewinnt: Es gibt dort viele nützliche Tipps für alle die New-York lieben oder dort hinreisen möchten.

Das Toshiba TG01 im Überblick:

  • Highlights: Mit 70 x 130 x 9,9 mm extrem flach, großes 4,1 Zoll Display (10,4) und 1 GHz Prozessor
  • Betriebssystem: Windows Mobile 6.5 Professional
  • Unterstützte Mobilfunkstandards: HSDPA, HSUPA, UMTS, EDGE, GPRS, GSM
  • Video: H.263, H.264, MPEG4, WMV
  • Schnittstellen: Bluetooth v2.0, USB v2.0, Wi-Fi 802.11 b/g
  • Ausstattung: GPS, 3,2 Megapixel-Kamera für Fotos und Videos, 8GByte micro SD (bis 32 GByte erweiterbar)

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Bestellt: das Apple iPad ist Anfang Mai bei mir [Upd]

Als es gestern auf Twitter ganz hektisch die Runde machte, dass sich die Auslieferung des iPad für den europäischen Markt (also auch für Deutschland) um einen weiteren Monat verzögern wird, hielt ich das zunächst für einen schlechten Scherz. Aber dann kam mit der offiziellen Pressemeldung seitens Apple die traurige Gewissheit:

Konfrontiert mit dieser überraschend starken Nachfrage [des iPad] in den USA, haben wir die schwierige Entscheidung getroffen die internationale Markteinführung des iPad um einen Monat auf Ende Mai zu verschieben.

Dabei hatte ich wenige Minuten zuvor das iPad selbst zum ersten Mal in den Händen gehalten und hab mich sofort verliebt in das Ding. Selbst das Schreiben mit dem Tablet auf einem Tisch gelang auf Anhieb besser, als ich vermutet hatte. Und das Gewicht finde ich im Gegensatz zu manch anderem Zeitgenossen gar nicht so schwerwiegend. Alles in allem: ein schickes Ding, das ich sicherlich noch oft einsetzen werde.

Doch zum Glück brachte mich ein lieber Kollege via Facebook drauf, dass ich das iPad doch via Apple-US-Store bestellen könnte. Dazu braucht man ja nur eine US-Adresse, die Diensleister wie Borderlinx kostenlos zur Verfügung stellen, und eine Kreditkarte. Als ich dann noch sah, dass mich das iPad 16 GB Wifi inklusive aller Steuern und Versandkosten weniger als 500 Euro kosten wird, stand mein Entschluss fest: das Apple-Gadget muss her.

Jetzt besitze ich also eine US- (und eine UK-)Adresse, was eventuell auch für künftige Einkäufe bei Amazon, Apple und Co. interessant sein könnte. Und mit ein wenig Glück halte ich mein iPad Anfang Mai in den Händen, also kurz vor meinem geplanten Kreta-Urlaub. Na, ich drück mir mal selbst die Daumen.

Update: Die Auguren hatten es ja bereits vorausgesehen: meine iPad-Bestellung wird wohl nicht akzeptiert. Tja, und heute Morgen fand ich folgende Mail vor:

Thank you for your recent Apple ordwer.

To ensure that all customers are given equal opportunity to acquire this product we have limited the amount available per customer. Therefore, this order has been cancelled.

“Limited per customer”?! Ich hatte doch nur ein iPad bestellt! Wäre es Apple lieber, man bestellt Null iPad?! Oder gar minus iPads?! Sagt doch einfach, dass man via Dienstleister nicht bestellen kann…

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WePad: misslungener Frühstart des iPad-Killers

Es hätte so schön werden sollen. Was dann aber folgte, war wohl entweder gewollt oder nicht gekonnt. Denn was sich gestern während der Vorstellungs-PK des WePad aus dem Hause Neofonie abgespielt haben muss, spottete wohl jeder Beschreibung. Abgesehen davon, dass die Pressekonferenz völlig chaotisch abgelaufen sein muss, gab es nicht mal ein lauffähiges Gerät zu sehen. Zwar hatte Geschäftsführer Helmut Hoffer von Ankershoffen (der früher mal anders hieß) ein WePad dabei, das er auch sehr stolz in die anwesenden Kameras hielt. Allerdings passierte dann etwas wirklich Blödes: Das Filmchen, das auf dem Tablet-PC lief und die Funktionalitäten des WePad zeigen sollte, schmierte unverhofft ab und offenbarte – eine Windows-Fehlermeldung….

Darüber hinaus muss Neofonie wohl ziemlich aufpassen, wenn es nach der Stimmungslage auf der eigens eingerichteten Facebook-Fanseite geht (die immerhin schon über 13.000 Anhänger aufweist). Denn die einen finden die Preise nicht angemessen, gemessen am Anspruch von Neofonie, dem iPad ein paar Marktanteile wegnehmen zu wollen (wenngleich sich Herr von Ankerhoffen diesem Ansinnen offiziell widersetzt). Aber auch der recht späte Verkaufsstart im August kommt bei vielen nicht gut an, da Apple bis dahin möglicherweise schon die nächste Preisrunde des iPad einläuten könnte.

Aber auch das Marketing lässt stellenweise ein wenig zu wünschen übrig. So stellte Herr von Ankershoffen tatsächlich die zwei USB-Steckplätze in den Vordergrund seiner Ausführungen. Wow, wirklich ein wichtiges Feature! Dass es dabei viel wichtigere Dinge gibt, die das WePad gegenüber dem iPad zu bieten hat, fiel ein wenig unter den Tisch (wobei Neofonie ja gar nicht das iPad im Visier hat!). Zu nennen sind hier ein offenes Betriebssystem, Flash, und so fort. Und der Hinweis, dass das WePad SIM-lock-frei ist, hilft auch nicht wirklich weiter, da Apple beim iPad (im Gegensatz zu vielen iPhones) ebenfalls auf den SIM-Lock verzichtet. Und ja, Android (oder was immer es auch ist) kann Multitasking…

Da kann man für Neofonie und das WePad nur hoffen, dass trotz dieses holprigen Starts das Projekt “iPad-Killer” erfolgreich verlaufen wird. Und um alle Lästermäuler und Skeptiker eines Besseres zu belehren, wird Neofonie den ultimativen Test des WePad wagen und am 26. April sein Tablet zu diesem Behufe einem “renommierten Tech-Journalisten” übergeben. Auf dass er es auf Herz und Nieren überprüfe…

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Apple iPhone 3GS vs Google Nexus One

Auf dem Mobile-Blog der werten Kollegin Scholz findet sich eine äußerst interessante und stellenweise sehr unterhaltsame Infografik, die das iPhone 3GS mit dem Nexus One von Google anschaulich vergleicht. Neben den bereits bekannten Spezifikationen bezüglich Prozessor (600 vs 1.000 MHz), RAM (256 vs 512 MB) und der etwas besseren Grafikleistung des iPhone (28 vs. 22 Millionen Triangles/sec.) werden auch weniger bekannte Details dargestellt.

So wurden beispielsweise im ersten Monat nach Verkaufsstart vom iPhone geschätzte 2,8 Millionen verkauft, das Nexus One kommt in dieser Klasse gerade mal auf 80.000 Stück. Hübsch ist auch die Zahl der notwendigen Handgriffe, die der Akkuwechsel beider Geräte erfordert: So sind es beim iPhone dank der fest verbauten Batterie 16 Schritte, beim Nexus One gerade mal deren zwei (Deckel auf, Akku raus). Was streng genommen zwar nicht ganz stimmt, aber da bin ich heute mal nicht so.

Dass der Touchscreen des iPhone besser ist als der des Nexus One geht aus der Grafik genauso hervor wie die Tatsache, dass man das Google-Handy besser nicht fallen lassen sollte: im Vergleich zum iPhone (60 Dollar) kostet der Displaywechsel für Nexus-Besitzer zwischen 115 und 283 Dollar.

Tja, und den Rest schaut ihr euch am besten selbst an.

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iPhone-Apps auf Netbooks portieren

Zugegeben, die Games Developer Conference 2010 liegt schon wieder eine Weile zurück, aber gerade habe ich einen sehr interessanten Beitrag auf Appdeveloper.intel.com gefunden, der auf einem Interview mit Mike Kasprzak, CEO von Syhkronics, basiert. Syhkronics ist eine kanadische Entwicklerschmiede, die sich auf Casual Games spezialisiert hat und mit ihrem Erfolgstitel Smiles für das iPhone schon diverse Preise abräumen konnte.

In diesem Interview und Beitrag erzählt Mike davon, was seine Entwickler alles tun mussten, um das iPhone-Game auf ein Netbook zu portieren. Ich will hier gar nicht eine Fassung des Interviews abbilden, sondern nur die wirklich wichtigen Aussagen bezüglich der Software-Portierung wiedergeben:

  • Das Spiel basiert grafikseitig auf OpenGL, was ja sowohl von der PC- als auch iPhone-Plattform unterstützt wird. Objective-C-spezifische Konstrukte wurden einfach hinter C-Funktionen und Variablen “versteckt”. Damit konnten diese mit recht wenig Aufwand einfach umgeschrieben werden.
  • Die Unterschiede in Sachen Auflösung (480*320 versus 1024*600) konnte mithilfe eines kleinen Tricks recht elegant ausgeglichen werden: Anstatt eine feste Auflösung zu definieren, wird lediglich eine “Referenzauflösung” festgelegt (z.B. 480*320). Um daraus eine höhere Auflösung zu generieren, muss das GUI lediglich mit dem Faktor 2 skaliert werden, was eine 720p-Auflösung ergibt.
  • Der GMA950-Chipsatz, der in vielen Netbooks verbaut ist, skaliert doch viel besser, als Mike anfangs dachte. Verglichen mit dem im iPhone integrierten PowerVR-MBX-Grafikprozessor ist GM950 doppelt so schnell beim Rendern und ähnlichen Dingen, ohne dass die Gesamtleistung des Systems beeinträchtigt wird.
  • Das Navigieren des Spiels ist auch ohne Beschleunigungssensoren und Touchscreen kein Problem. Das Steuern erfolgt einfach mithilfe der Pfeiltasten, wie bei vielen anderen Windows-Spielen auch. Und mit einem Mausersatz wie dem Trackpad eines Netbooks sind sogar Steuerungsmechanismen möglich, die ein touchscreen-basierten Gerät wie das iPhone gar nicht bietet (Mouse-Over zum Beispiel). Im Falle von Smiles kommt tatsächlich nur das Trackpad zum Einsatz. Und die Abwesenheit des Beschleunigungssensors für das Kippen und Schwenken eines mobilen Gerätes werden einfach mit entsprechenden Rotationsschaltern innerhalb der Bedieneroberfläche von Smiles “emuliert”.
  • Das Gute an der Portierung: es ist eine Investion in die Zukunft. Denn schon sehr bald werden neben Netbooks MIDs, Smartphones und Tablet-PCs auf den Markt drängen, die alle dieselbe Prozessorplattform in sich tragen: Intel Atom. Damit lässt sich mit wenigen Handgriffen ein- und derselbe Spieletitel tausendfach zweit- und drittverwerten. Wenn das keine aussichtsreiche Perspektive für Spiele- und andere Entwickler ist.

Also, worauf wartet ihr noch

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Die wichtigsten Features von iPhone OS 4

Gestern, ziemlich pünktlich um 19:00 Uhr MESZ, war es mal wieder soweit (ich war leider ein wenig zu spät dran, hatte aber zum Glück nix Wichtiges verpasst): Steve Jobs betrat im firmen-eigenen Auditorium die Bühne und zeigte die nächste Version des iPhone OS. Mit der Version 4 sollen rund 100 neue Features auf iPhone, iPad und iPod touch kommen.

Sieben davon zeigte Jobs schon mal vorab. Das Gute daran: Software-Entwickler können iPhone OS 4.0 ab sofort auf ihren Rechner laden und damit herumspielen. Und dafür haben sie noch ausreichend Zeit, denn das Update steht erst im Laufe des Sommers zur Verfügung. Für iPad-Besitzer sogar erst im Herbst. Leider!

100 neue Features sollen es also sein, die in ein paar Wochen auf iPhone und iPod touch landen werden. Entwickler und Anwender können sich auf viele schöne neue Dinge freuen wie den verbesserten Bluetooth-Keyboard-Support (vermutlich am ehesten fürs iPad gedacht), Playlisten, digitalen Zoom, Geortagging und vieles mehr. Zu diesem “vieles mehr” gehören aus Apple-Sicht vor allem sieben Dinge, die gestern mehr oder weniger detailliert vorgestellt wurden:

  1. Multitasking
  2. App-Verzeichnisse
  3. verbesserte Mail-App
  4. iBooks
  5. neue Firmen-Tools
  6. eigene Vermarktungsplattform iAd
  7. Game Center

Ich will jetzt gar nicht so sehr im Einzelnen auf all diese neuen Features eingehen (die gibt es auf der zugehörigen Webseite sehr schön dargestellt), sondern nur das ein oder andere ein wenig kommentieren.

Multitasking (MT): Was Steve Jobs gestern wie das Heilige Gral angekündigt hat, beherrschen Smartphones von Nokia und Konsorten schon seit rund drei Jahren. Aber gut, es kommt endlich auf iPhone und iPad, und das ist auch gut so. Ich hätte nämlich bis zu meiner ersten Erfahrung mit einem MT-tauglichen Gadget nicht gedacht, dass es solch einen Unterschied ausmacht, auch auf einem Smartphone mit mehreren Apps gleichzeitig hantieren zu können (wenngleich einige Leuten meinen, sie brauchen solchen Schnickschnack nicht). Angeblich hat ja Apple einen Weg gefunden, wie sie trotz MT die Batterielaufzeit hoch halten. Na, mal sehen… Zumindest scheint die Implementierung der Background-APIs recht einfach sein: So benötigten die Pandora-Entwickler laut eigenen Angaben gerade mal einen Tag, um ihre App MT-tauglich zu machen.

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Duell, zweiter Teil: HTC Desire vs iPhone

Nachdem ich heute morgen meine zweite SIM-Karte gefunden habe (wer packt so ein kleines Ding auch in den Geldbeutel), gibt es heute den zweiten Teil meiner kleinen Desire-vs-iPhone-Betrachtung. Wer jetzt allerdings einen umfassenden Vergleichstest à la Chip oder Macwelt erwartet, den muss ich enttäuschen. Meine Duelle sehen meist etwas anders aus. Sind aber nicht minder nutzwertig. Na denn mal los.

Surfvergnügen: Zweifelsohne ist der Bildschirm des HTC Desire browsertauglicher: Das hat zum einen mit der etwas höheren Auflösung im Vergleich zum iPhone zu tun (480*800 Pixel vs. 480*320 Pixel), aber vor allem mit dem kontrastreichen und hell leuchtenden AMOLED-Bildschirm, mit dem sich wirklich besser surfen lässt – sogar im Freien. Darüber hinaus baut der Desire Webseiten deutlich schneller auf als das iPhone, was zum einen am schnelleren Prozessor des Desire liegt (1000 MHz vs. 600 MHz) und zum anderen am größeren Arbeitsspeicher des HTC-Smarphones (Desire: 576MB, iPhone: 256MB). Was beiden Smartphones gemein ist: die maximale UMTS-Geschwindigkeit von 7,2 MBit/s.

Nett am Desire-Browser ist übrigens die Möglichkeit, ein bestimmtes Wort zu markieren und die Bedeutung desselben in Wikipedia anzeigen zu lassen. Das kann das iPhone leider nicht. Zoomen und pinchen funktioniert auf beiden Geräten gleichermaßen gut. Allerdings beherrscht das HTC Desire das Umstellen vom Hoch- ins Querformat nur auf einer Seite, beim iPhone spielt das keine Rolle. Und das Markieren resp. Löschen innerhalb der Adresszeile gelingt mit dem iPhone wesentlich besser.

Schreiben: Zugegeben, ich hab mich mittlerweile doch sehr an die Tastatur des iPhone gewöhnt, und so nebeneinander liegend ist die virtuelle Tastatur des Apple-Fon einfach die bessere. Die Tasten sind zwar kleiner, weisen aber eine Lücke zueinander auf, was ein schnelleres und genaueres Tippen ermöglicht. Dafür hat das HTC Desire reps. Android etwas zu bieten, was das Schreiben erheblich erleichtert: Eine an T9 angelehnte Schreibhilfe, mit der sich vorgeschlagene Wörter per Fingertipp auswählen lassen. Das erhöht das Schreibtempo und redudieziert die Tippfehler. Ein echter Mehrgewinn! Hoffentlich kommt etwas Ähnliches bald auf das iPhone.

Fotografie: Wer sein iPhone als Digitalkamera einsetzen will, braucht gute Lichtverhältnisse, um brauchbare Bilder schießen zu können. Denn es gibt keinen Blitz. Und wenn der Bildausschnitt größer werden soll, hilft nur eins: näher herangehen. Denn eine Zoomfunktion kennt das Apple-Fon ebenfalls nicht. Und mit dem iPhone spontan in schwarz-weiß fotografieren? Nada! Tja, all dies beherrscht und bietet das HTC Desire: Blitzlicht (das nicht besonders stark ist), eine Zoomfunktion (die einen aber auch nicht umhaut) und rudimentäre Fotofunktionen wie Helligkeit, Kontrast und diverse Effekte wie schwarz-weiß, Sepia und andere. Und selbst Weißabgleich beherrscht das HTC-Fon. Und mit seinen 5 Megapixeln bietet das Desire auch eine bessere Auflösung als das iPhone (3MP). Die Kategorie geht klar an HTC.

Und morgen sind die Kategorien Social Media, Apps und Kommunikation dran…

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Nachklapp: Drei Tage iPad-Hysterie [Upd]

So, jetzt ist das iPad seit fast drei Tagen in den Apple-Store-Regalen und anderen Verkaufskanälen, und es wurde (und wird) so viel über das Apple-Tablet berichtet, dass ich hier auf dem IT-techBlog natürlich nicht umhin komme, ein wenig zurückzublicken.

Wer hautnah dabei sein wollte, konnte entweder selbst nach New York oder sonst wo hin fahren – oder der gut gemachten Blogberichterstattung des Richard Gutjahr folgen. Richard ließ nichts aus: er bloggte, twitterte und prozduzierte kürzere und längere Videoposts rund um den iPad-Verkaufsstart am 3. April a.d. 2010, den er live in New York erlebte. Auch wenn diese Form des Reportertums nicht jedermanns Geschmack traf – es war auf jeden Fall unterhaltsam und verschaffte mir zumindest einen Hauch von Gänsehaut.

Über die möglichen Verkaufszahlen des iPad wurde im Vorfeld natürlich ausgiebig spekuliert: die einen sprachen von 400.000 bis 500.000, angebliche Marktexeperten wie Gene Munster gingen sogar von von 600.000 bis 700.000 verkauften Apple-Tablets am ersten Tag aus. Doch sie alle hatten dem iPad zu viele Vorschusslorbeeren spendiert, denn Apple selbst beendete das Rätselraten um ihren jüngsten Verkaufsschlager und veröffentlichte per Pressemeldung die tatsächliche Zahl: 300.000 iPad haben am Samstag den Besitzer gewechselt, was Steve Jobs trotzdem zu der Ausage verleiten ließ, dass das iPad die Spielregeln neu definieren werde. Zudem verkündete Apple sichtlich stolz, dass jeder iPad-Besitzer etwa drei angepasste Apps sowie ein iBook auf sein brandneues Spielzeug geladen habe.

Neben all den Jubelarien fürs iPad gibt es auch kleinere Probleme, die sich um die Themen Wifi und USB ranken. So berichten diverse Anwender vom schwachen Wifi-Signal; selbst Techcruncher Michael Arrington scheint davon betroffen zu sein. Aber auch das Laden via USB stellt den ein oder anderen USB-Anschluss vor Probleme. Offenbar benötigt das iPad mehr Strom, als es USB-Hubs und ähnliche Komponenten liefern können. Das ist allerdings keine allzu große Überraschung!

Dass es nicht nur iPad-Fans, sondern auch -Hasser gibt, ist ja keine neue Erkenntnis. So schrederten natürlich wieder die Leute rund um Blendtec das iPad in einem ihrer Mixer (was allerdings weniger mit Hass denn mit reiner Aufmerksamkeit-Hascherei zu tun hat). Mehr Vorbehalte hatten wohl ein paar amerikanische Freaks, die meinten, ihr iPad mit einem gewöhnlichen Baseball-Schläger maltretieren zu müssen. Schade um das schöne Teil!

Zu der ganzen iPad-Hysterie passt natürlich auch die Nachricht, dass Apple am morgigen achten April die lang erwartete vierte Version seiner iPhone-Firmware präsentieren wird (und möglicherweise auch das iPhone der vierten Generation). Das Hauptmerkmal des iPhoneOS 4.0 wird wohl Multitasking sein, und das ist auch gut so. Denn nur die Option, auf iPhone und iPad mehrere Apps parallel nutzen zu können, wird die Verkaufszahlen weiter in die Höhe. treiben. Und ich weiß schließlich seit fünf Tagen, wie sich das anfühlt.

Update: Ich wollte es nicht versäumen, euch den Link einer Webseite nachzuliefern, die zeigt, wie eure eigene oder jede andere Webseite auf dem iPad aussieht (abzüglich vorhandener Flash-Inhalte). Man kann sogar zwischen Hoch- und Querformat umschalten, indem man auf den Gehäuserand des virtuellen iPad klickt. Blöd ist allerdings, dass die Emulation zeigt, dass Webseiten im Apple Safari-Browser im Hoch- (oder auch Portrait)-Format nicht richtig darstellt werden! Grund dafür: Webseiten auf dem iPad im Hochformat werden auf 75 Prozent der Originalgröße skaliert, was mithilfe von CSS3-Transformationen geschieht, die derzeit am besten unter Firefox 3.5+, Chromium 5+ and Opera 10.5+ funktionieren. Tja, blöd irgendwie…

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HTC Desire: Mit Google Kalender richtig synchronisieren

Vor drei Tagen erst habe ich in meinem großen Desire-vs-iPhone-Duell darüber berichtet, wie sich das HTC-Smartphone via Mac kalenderseitig synchronsieren lässt. Allerdings habe ich dabei ein kleines, aber wesentliches Detail übersehen: Nicht nur in Apple iCal muss die Synchronisierung mit Google Kalender aktiviert werden, sondern auch innerhalb von Android.

Dies geschieht vom Startbildschirm aus. Dort geht man ins Menü und tippt auf “Einstellungen”, “Konten und Synchronisierung”. Wichtig ist hier einerseits, dass der Google-Account eingetragen ist (sic!) und dass andererseits die Automatische Synchronisierung aktiviert ist. Dann klappt es auch mit dem Kalenderabgleich zwischen Mac OS X und Google Kalender.

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How-to: HTC Desire mit iTunes-Musik befüllen

Sie haben also wirklich Wort gehalten: Gerade habe ich meine neue microSD-Karte aus dem Briefkasten gezogen, die ich ja erst vorgestern bei Amazon bestellt habe. Und klar hab ich sie flugs in mein HTC Desire geschoben: Smartphone aus, Deckel ab, Akku raus, SD-Karte rein, Akku wieder rein, Deckel zu – fertig.

Als nächstes hab ich das kostenlose Tool doubleTwist gestartet, um das HTC-Phone ein wenig mit iTunes-Musik zu befüllen. Also habe ich das Gadget via USB-Kabel mit meinem Macbook verbunden und… nix passierte. Soll heißen, dass doubleTwist das Smartphone nicht erkannt hat, das Desire seinerseits aber die USB-Verbindung im Display angezeigt hat. Und nu?!

Der Trick ist recht einfach: Man muss beim Anstöpseln des USB-Kabels am Smartphone innerhalb der Funktion “Mit PC verbinden” die Option “Festplatte” und dann “Fertig” antippen. Und schwups, schon erkennt doubleTwist die micro-SD-Karte als Festplatte, auf die anschließend Musik kopiert werden kann.

Hier stehen übrigens diverse Möglichkeiten bereit: Entweder synchronisiert man einzelne oder mehrere Playlisten mit dem Desire oder man kopiert bestimmte Musikstück per Drag&Drop aus der Mediathek auf das Smartphone. Das ist sehr einfach und narrensicher. Dann muss man nur das Android-Phone auswerfen, und schon kann man seine Musik unterwegs hören.

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iPad-Verkaufsstart-Countdown live aus NYC

Ok, für alle, die glauben, ich sitze auch in dieser Schlange vor dem großen Apple Store in der fünften Straße von New York, tja, all die muss ich leider enttäuschen. Ich befinde mich nämlich im sonnigen München (ja, Sonne!) und warte hier vor meinem Macbook schon ganz gespannt auf den Verkaufsstart des iPad.

Um 15:00 MESZ ist es also soweit, und zahlreiche Kollegen und Kolleginnen werden live von dem Event berichten. “Unser” Mann vor Ort ist übrigens Richard Gutjahr , den ich zwar nicht persönlich kenne, der aber in “The Line” direkt vor dem Apple Store hockt und live von den Geschehnissen rund um das iPad-Event berichtet. Und das, wie ich finde, sehr cool und sehr professionell. Nun ja, ist ja auch kein Wunder. So kennt vielleicht der ein oder andere von euch Richard aus dem Fernsehen (zumindest die bayerischen TV-Nachtschärmer).

So, jetzt hab ich genug gefaselt, und deshalb gebe ich ab an Richards – in live, Farbe und Bewegtbild!

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Duell: HTC Desire aka Google Nexus One vs iPhone

Es soll ja Leute geben, die das brandneue HTC Desire schicker und ausgefeilter finden als das Google Nexus One, das sich der Suchmaschinen-Gigant ja auch von HTC bauen lässt. Nach einigen Stunden des Herumspielens würde ich mal sagen: Das stimmt!

Denn im Gegensatz zum Nexus One hat das Desire seine Steuerbuttons in Hardware-Form auf dem Gehäuse verbaut (im Gegensatz zum Nexus One, das dieselben Steuerknöpfe software-mäßig abbildet). Das mag ja Geschmackssache sein, aber es ist einfach haptischer und gerade unter schwierigen Bedingungen (wie im Winter mit Handschuhen) auch praktischer.

Mein erster Eindruck des HTC Desire (und darum geht es heute hauptsächlich) ist als eingeschworender iPhone-User ein wenig zwiegespalten. Einerseits finde ich vor allem das Multitasking echt toll (das aber auch zur Plage werden kann; dazu später mehr). Andererseits gibt es Dinge, die mich tierisch nerven (wie zum Beispiel der fehlende Datenspeicher; auch dazu gleich mehr).

Um es vorab zu sagen: Das Desire ist jetzt gerade mal 26 Stunden in meinem Besitz, so gesehen kann von einem endgültigen Fazit oder gar einer Präferenz noch gar keine Rede sein. Aber ich hab schon eine Menge ausprobiert (vor allem in Kombination mit meinem Mac), und das Ergebnis ist so schlecht nicht. Aber es gibt durchaus Kritikpotenzial. Aber der Reihe nach…

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Intel-Nokia-Linux: MeeGo nimmt Fahrt auf

Kaum hat Intel verkündet, dass sein App Store für Netbooks und künftige weitere mobile Plattformen nach Europa kommt, zieht die Projektgruppe rund um MeeGo nach und kommuniziert ihrerseits, dass Schwung in die Sache kommt. Das heißt vor allem, dass die ersten Images dieses gemeinsamen Linux-für-mobile-Endgerät-Projekts zum Download bereitstehen.

Allerdings sollte man (noch) nicht zu viel davon erwarten, schließlich ist der offizielle Start der MeeGo-Aktivitäten für Mai terminiert. Daher müssen die vorhandenen MeeGo-Images zunächst ohne eine grafische Oberfläche auskommen. Falls ihr also MeeGo schon mal testen wollt, solltet ihr mit den gängigen Terminalbefehlen vertraut sein.

Ach ja: Die aktuell verfügbaren MeeGo-Images eigenen sich für das Nokia N900, für Intel-basierte Netbooks (also mit Atom-Prozessor) und überraschenderweise für die künftige mobile Intel-Plattform mit dem Codenamen Moorestown. Falls ihr MeeGo mal ausprobieren wollt, solltet ihr das Image am besten auf einen USB-Stick packen und von dort laufen lassen. Falls ihr nicht mehr genau wisst, wie das funktioniert: Hier gibt’s eine Anleitung dazu.

Natürlich sind gerade für Software-Entwickler die vorhandenen Git-Repositories wichtig, die für eigene Zwecke und Projekte zur Verfügung stehen. Unter meego.gitorious.org findet ihr schon einen ganzen Haufen dieser Bibliotheken und Codesammlungen, die natürlich alle kostenlos sind, da es sich ja um ein Open-Source-Projekt handelt. Zu den Repositories gehören unter anderem:

  • MeeGo Multimedia
  • MeeGo Bluetooth
  • MeeGo Cellular
  • MeeGo Developer Tools
  • MeeGo UX (User Experience)
  • MeeGo Applications

Werft einfach mal einen Blick drauf, was man damit schon alles machen kann. Und versäumt es auf keinen Fall, hier und auf der MeeGo-Seite immer wieder vorbeizuschauen. Es wird nämlich in den nächsten Wochen und Monaten noch ein Menge passieren.

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