Zugegeben, das mobiledevcamp in München ist schon wieder ein paar Tage her, aber es ist seitdem viel passiert und daher präsentiere ich erst heute unser Videointerview, das wir mit Fritz Gerneth und Marcel Wagner von Intel am Rande der Konferenz gedreht haben.
Während der fast zehn Minuten kann man als (angehender) Moblin-Entwickler lernen, dass …
- Moblin natürlich ein Open-Source-Projekt ist und vor allem von OSVs (Operating System Vendor) eingesetzt werden wird.
- man bereits ein Netbook kaufen kann, auf dem Moblin respektive Ubuntu läuft.
- Windows 7 auf Netbooks ganz gut aussieht, auf MIDs oder Smartphones sicherlich nicht (und hier kommt dann zum Beispiel Moblin zum Einsatz).
- es für jeden Formfaktor der kleinen Internetgeräte verschiedene Bedieneroberflächen gibt, je nach Größe des integrierten Bildschirms.
- es vor allem in Taiwan bereits große Aktivitäten in Sachen moblin-basierte Software-Entwicklung gibt (wenn wundert’s!).
- es möglich ist, mit dem “Grafikprogramm” Clutter ansprechende Bedieneroberflächen zu “bauen”, was auch bei Netbooks (und anderen kleinen Geräten) von enormer Wichtigkeit ist.
- sich mit Moblin plattformübergreifende Software-Entwicklung realisieren lässt.
Ach ja: In dem Video ist noch von Moblin 2.0 als aktueller Version die Rede. Mittlerweile wurde die Release 2.1 vorgestellt.
Und jetzt: Film ab!
