Archiv für den Monat: September 2009

IDF09: (Video-)Infos rund um das Atom Developer Program

Für Aufsehen während des Intel Developer Forum 2009 sorgte zweifellos das neue Entwicklerprogramm Intel Atom Developer Program, das sich an Netbook- und andere Mobil-Programmierer richtet. Ich habe mal ein wenige Recherche betrieben, wer alles darüber berichtet hat und welche Videos dazu auf Youtube zu finden sind. Und das ist dabei herausgekommen.

  • Einer der Köpfe des Entwicklerprogramms für Atom-Plattformen, Bill Pearson, erzählt per Video, welche Schritte notwendig waren, um das Atom Developer Program in weniger als 90 Tagen ins Leben zu rufen.
  • Tonya Bowes, Marketing Manager bei Intel und zuständig für das Intel Atom Developer Program, erzählt in gut zwei Minuten, was es mit der Atom Developer Challenge auf sich hat und wie Netbook- und Moblin-Entwickler interessante Preise abgreifen und mit etwas Glück und Geschick sogar auf Intel-Kosten nach Las Vegas auf die CES 2010 reisen können.
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IDF09: App Store für Netbook, Moblin und Co.

Während Paul Otillinis Keynote-Session war es erstmals Gegenstand des Vortrags, tags drauf vertiefte Renee James das Ganze: Die Rede ist vom Intel Atom Developer Program, das Intel noch in diesem Jahr starten wird. Dieses speziell für Software-Entwickler von mobilen Anwendungen konzipierte Programm soll in zweierlei Weise helfen.

Einerseits geht es um einen App Store, ganz im Geiste von Apple & Co. Zunächst sollen dort spezielle Apps für Netbooks feilgeboten werden, später kommen MIDs und Smartphones dazu (spätestens dann, wenn Moorestown kleinere und kompaktere Geräte ermöglichen wird). Betriebssystem-seitig kommen Windows und Moblin, die Intel-eigene Linux-Distribution, zum Einsatz.

Die Einnahmeregelung orientiert sich am Apple-Modell: 70 Prozent des Verkaufspreises gehen an den Entwickler, der Rest an Intel. Allerdings sind auch flexiblere Abrechnungsmodelle denkbar, wie während eines exklusiven Blogger-Treffens mit den Machern des Intel Atom Developer Programms zu hören war.

Andererseits sieht das Entwicklerprogramm eine weitere Einnahmequelle für Software-Entwickler mobiler Anwendungen vor: So soll es möglich sein, selbst programmierte Anwendungen und Teile davon im Intel App Store anderen Entwicklern zur Verfügung zu stellen. Den Preis legt der Programmierer selbst fest – so sind beispielsweise prozentuale Umsatzmodelle denkbar.

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IDF09: “Umfrageergebnisse zu mobilem Nutzerverhalten”

In meiner letzten Techsession auf der IDF09 geht es um die Frage, wie die Leute ihre Netbooks, Notebooks, MIDs und Smartphones einsetzen. Viele weniger überraschende Ergebnisse, aber auch einige witzige Sachen.

Eine wichtige Erkenntnis lautet: Die Leute haben mehr Freizeit als je zuvor, fühlen sich aber trotzdem gestresster und die gefühlte Freizeit nimmt ab.

Das hat vor allem mit der Zunahme an mobilen Computern zu tun, die die Leute immer öfter und vor allem kontinuierlich benutzen. Die Mehrheit nutzt ihre mobilen Begleiter nur sehr kurz, dafür aber sehr oft. Das können Telefonate sein, ein schneller Blick ins Internet, das Überprüfen der aktuellen Wetterlage etc.

Interessant ist auch die Erkenntnis, dass viele Leute permanent ihr Smartphone überprüfen und davon 70 Prozent hinsichtlich Social-Media-Aktivitäten wie Twitter, Facebook & Co.

Mit Notebooks gehen viele Leute hauptsächlich ins Internet (über 60% aller Befragten). Auf kleineren internetfähigen Geräten wie MIDs oder Smartphones sind es sogar 78% Internetnutzung.

Was machen die Leute hauptsächlich im Internet? Nun, unter anderem …

… werden auf Youtube jede Minute 10 Stunden Video auf deren Server geladen.

… werden jeden Tag auf Facebook 36 Millionen Bilder angesehen.

Daraus ergeben sich für Entwickler interessante Erkenntnisse: Mobile Endgeräte sollten immer mehr Social-Media-Anwendungen bieten.

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IDF09: Techsession "Netbook Ecosystem and Usage Models"

Sodala, die vorletzte Techsession der diesjährigen IDF09 beginnt, und sie dreht sich um das Thema “Netbook Ecosystem and Usage Models”.

Es gibt vier wesentliche Bereiche für Atom-Prozessoren: Consumer Electronics, Embedded Devices, Ultra Low Cost PCs und Netbooks.

Im Jahr 2012 sollen weltweit etwa 45 Millionen Netbooks verkauft werden, ein Großteil davon in Europa.

Was machen die Leute hauptsächlich mit Netbooks? Nun, sie kommunizieren, lernen, browsen und machen andere lustige Dinge damit.

Die Kaufargumente für Netbooks verschieben sich gerade: Es geht immer öfter um modische Aspekte, Bundels mit Internet Services und vertikale Märkte wie Healthcare und Thin Clients.

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IDF09: So entwickelt man Anwendungen für Moblin

Ok, die letzte Session des zweiten Tages auf dem IDF09 steht an. Es geht um das Entwickeln mobiler Anwendungen für Moblin-basierte Geräte wie Netbooks und Co.

Hm, es geht mit Myzone los. Haben wir doch gerade erst gehört.

Status-Bar ist sehr praktisch. Dort kann man twittern, Facebook aktualisieren und andere Dinge tun.

Die Internet-Bar stellt die Verbindung ins WWW dar.

Media-Bar stellt eine Suchfunktion zur Verfügung, mit der sich sämtliche Multimediadaten blitzschnell finden und abspielen lassen.

Moblin folgt drei Design-Prinzipien: diskret, dynamisch, anders.

Anhand von Norwood soll gezeigt werden, wie sich eine Moblin-Anwendung bauen lässt. Es beginnt mit einer Zeichnung, die eine erste Idee der App vermitteln soll.

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