Archiv für den Monat: Juli 2009

Neue Taschen und Rucksäcke von booq

Das US-amerikanische Taschenunternehmen booq gehört ja schon fast zur Familie (Beleg #1, #2 und #3). Daher war es nur logisch, dass es eines Tages zum Treffen kommen musste, und zwar im In-Restaurant SevenFish am schönen Gärtnerplatz zu München. Ok, der Bus fährt zwar ständig durchs Etablissement, aber das Essen und der Wein waren sehr lecker.

Da es aber nicht nur um die kulinarischen, sondern auch um die optischen und gestalterischen Genüsse ging, hatte booq-Founder und -Betreiber Thorsten Trotzenberg seine neue Kollektion dabei. Einiges davon könnte mich schon reizen:

Mit der BoaNerve sind Macbook, iPhone und Co. gut aufgehobenDie Boa nerve ist eine Schultertasche, die mich im ersten Moment an meine gute alte Crumpler erinnert hat. Nur in elegant; booq weiß schließlich, was ihre Zielgruppe erwartet. Dazu zählen nämlich hauptsächlich Kreativdirektoren und ähnliche Menschen, die ihren tragbaren Mac nicht aus jeder x-beliebigen Tasche ziehen wollen. Und außerdem das Außergewöhnliche erwarten. Na, da sind sie bei booq sicherlich nicht an der ganz falschen Stelle.

Witzig an der Boa nerve sind übrigens drei Details: Erstens kann man die Tasche um eine Trollyhalterung erweitern und auf diesem Weg komfortabel transportieren. Zweitens gehört zum Lieferumfang ein Sleeve, in die das Macbook (Pro) passt und somit einen zusätzlichen Schutz erfährt. Und drittens gibt es auf der Oberseite ein separates iPhone-Fach, so dass man blitzschnell an sein geliebtes Apple-Fon herankommt.

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iPhone-Navi-Praxistest geht weiter

Heureka, kann ich da nur laut ausrufen! Nach drei oder vier vergeblichen Versuchen, MobileNavigator 1.1 für das iPhone via iTunes auf meinem Apple-Fon zu installieren, war ich endlich erfolgreich. Auf dass der nächste Teil meiner iPhone-Navi-Serie online geht.

Und, woran lag’s? Nun, nachdem die Download-Datei via Hyperlink immer wieder einen Fehler produzierte, habe ich die ZIP-Datei per Cyberduck und FTP-Verbindung auf meinen Mac geladen. Und schon ging’s. Das Problem war eine falsch verlinkte Datei seitens Navigon …

Aber: der zuständige Kollege ist sehr ehrlich damit umgegangen und war zudem sehr hilfreich. Und letztlich läuft MobileNavigator wieder auf meinem iPhone. Was will ich mehr?!

Daher steht dem nächsten Teil des Navi-Praxistests nix mehr im Wege aber das ist eine ganz andere Geschichte …

Ach ja: die Rechnung über 5 GByte umsonst geladene Daten samt Arbeitszeit ist bereits ab Navigon unterwegs … ok, ein Witz, ein schlechter!

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Navi-App fürs iPhone: Praxistest Teil 2

Selbst im Münchner Westpark findet sich MobileNavigator fürs iPhone zurechtErst gestern war ein erster Praxistest des MobileNavigators von Navigon fällig. Und schon heute dräut der zweite Teil, der von der Fahrradtauglichkeit des iPhone-Navis handelt.

Zunächst eine wirklich nervige Geschichte: Die GPS-Ortung dauert teils sehr lange, es sind also gute Nerven und viel Geduld erforderlich, bis die Navigation beginnen kann. Ich hatte ja schon den aktivierten Bluetooth-Chip des iPhones als Störenfried in Verdacht; dieser hat sich allerdings nicht bestätigt (der Verdacht, nicht der Chip).

Nachdem das Apple-Fon die umliegenden Satelliten dann doch noch gefunden hatte, war ich ziemlich überascht von der Quer-Feld-ein-Tauglichkeit des iPhone-Navis: Selbst im Münchner Westpark, an dessen westlichen Rand ich wohne, hilft der MobileNavigator beim Suchen und Finden von unbekanntem Terrain. Und das mit einer Akkuratesse (kein Wortspiel!), dass es mir fast unheimlich wurde. Die Kartenforscher von Navteq, die für das geografische Material der Navisoftware zuständig sind, haben wirklich ganze Arbeit geleistet.

Und selbst vom Umweg, den ich in purer Absicht gefahren bin, ließ sich das iPhone nicht irritieren: Zielsicher empfahl es, an der nächstmöglichen Weggabelung rechts abzubiegen, um das Ziel doch noch zu erreichen.

Fazit: So weit, so gut. MobileNavigator scheint auch beim echten mobilen Bike-Einsatz nicht zu versagen. Allein, der richtige Weg quer durch den Münchner Westpark ist noch kein ausreichender Beweis für die Fahrradtour-Tauglichkeit. Da warten noch ganz andere Herausforderungen auf die iPhone-App aus dem Hause Navigon.

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Klassenarbeit: Warum ich unentgeltlich für Pons blogge

Eigentlich geht es auf dem IT-techBLOG um Handfestes. Also um Technik, die uns immer wieder begeistert. Aber heute mache ich mal eine Ausnahme. Denn ich will eines dieser Retropräsente, die Pons im Rahmen seiner wirklich kreativen und staubaufwirbelnden Marketingkampagne an ausgewählte Blogger verschickt hat. Dass wir nicht dabei waren, schmerzt mich nicht. Aber solch ein schönes grünes Heft mit den handschriftlichen (!) Korrekturen der Frau Pelzer – ja, das hätte ich schon gerne.

Außerdem will ich noch mal spüren, wie es sich anfühlt, für ein Diktat, das keines ist, benotet zu werden. Und klar, dass ich gerne Teil dieser Kampagne sein will. Das ist es, wofür es sich mal wieder zu schreiben lohnt, ohne dass mich eine Belohnung in Form eines üppigen Schecks erreicht. Nein, das hier mache ich und schreibe ich und blogge ich für ein schlichtes Heft im DIN-A5-Format, das es beim Schreibwarenhändler für rund ein Euro zu kaufen gibt. Also her damit!

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Navi-App fürs iPhone: Praxistest Teil 1

Letzte Woche war es soweit: Ich konnte die 1,6 GB große Navisoftware MobileNavigator von Navigon auf mein iPhone laden. Am Wochenende kam ich endlich dazu, ein wenig damit herumzuspielen. Und das sind meine ersten  Eindrücke:

>> Die Bedienung der App geht leicht von der Hand und erlaubt es sogar Navianfängern wie mir, mit wenigen Fingertipps, die Adresse seiner Wahl einzugeben und die Navigation zu starten. Wichtig dabei ist eine gute Verbindung zu den vorhandenen Satelliten. An diesem Punkt ergab sich gleich die größte Schwierigkeit: Aufgrund des recht schwachen GPS-Chips des iPhone ist eine gute Sichtverbindung zwischen Satelliten und Apple-Fon unabdingbar. Folge: Die GPS-Suche schlug immer wieder fehl, und selbst in schwach belaubten Waldabschnitten verlor das iPhone das GPS-Signal. Sehr schade!

>> Den ersten ernsthaften PKW-Test hat das iPhone-Navigerät allerdings überraschenderweise gut gemeistert: Das Signal war bis auf einen kurzen Aussetzer konstant, und selbst ein kurzer Rechenfehler konnte das System umgehend beheben. Der Weg zum Bahnhof war auf jeden Fall kein Problem für den MobileNavigator. Selbst die Tempobeschränkungen wurden richtig angezeigt und auch die kleinsten Dörfer hat die Navisoftware fehlerfrei benannt. Da merkt man einfach, dass sich das richtige Kartenmaterial positiv bemerkbar macht.

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