Das US-amerikanische Taschenunternehmen booq gehört ja schon fast zur Familie (Beleg #1, #2 und #3). Daher war es nur logisch, dass es eines Tages zum Treffen kommen musste, und zwar im In-Restaurant SevenFish am schönen Gärtnerplatz zu München. Ok, der Bus fährt zwar ständig durchs Etablissement, aber das Essen und der Wein waren sehr lecker.
Da es aber nicht nur um die kulinarischen, sondern auch um die optischen und gestalterischen Genüsse ging, hatte booq-Founder und -Betreiber Thorsten Trotzenberg seine neue Kollektion dabei. Einiges davon könnte mich schon reizen:
Die Boa nerve ist eine Schultertasche, die mich im ersten Moment an meine gute alte Crumpler erinnert hat. Nur in elegant; booq weiß schließlich, was ihre Zielgruppe erwartet. Dazu zählen nämlich hauptsächlich Kreativdirektoren und ähnliche Menschen, die ihren tragbaren Mac nicht aus jeder x-beliebigen Tasche ziehen wollen. Und außerdem das Außergewöhnliche erwarten. Na, da sind sie bei booq sicherlich nicht an der ganz falschen Stelle.
Witzig an der Boa nerve sind übrigens drei Details: Erstens kann man die Tasche um eine Trollyhalterung erweitern und auf diesem Weg komfortabel transportieren. Zweitens gehört zum Lieferumfang ein Sleeve, in die das Macbook (Pro) passt und somit einen zusätzlichen Schutz erfährt. Und drittens gibt es auf der Oberseite ein separates iPhone-Fach, so dass man blitzschnell an sein geliebtes Apple-Fon herankommt.


