Archiv für den Monat: April 2009

Mobiler Kinospaß: Shrek auf tragbaren Internet-Gadgets

MID von BenQ auf dem MWC: MID S6Ok, ja, ich weiß, das Thema mobiles Internet ist hier in letzter Zeit ein wenig zu kurz gekommen. Dafür startet mit dem heutigen Tag eine Serie “Mobile Anwendungen für Internet-Gadgets”, die manche auch MID (Mobile Internet Device) nennen. Es soll sogar Leute geben, die das iPhone in diese Kategorie packen. Das stimmt allerdings nicht so ganz, da man mit dem Apple-Fon im Gegensatz zu den MIDs via GSM & Co. telefonieren kann. Außerdem bringen die meisten MIDs mehr Rechenleistung auf die Waage. Des Atom-Prozessors wegen.

Wozu ein MID alles taugt, habe ich hier schon mal überblicksweise dargestellt. Aber wie sieht es mit den Anwendungen im einzelnen aus? Taugen die tragbaren Dinger als Jukebox? Wie ist es mit mobilen Kinoabenden? Und kann man auch ohne Funkanbindung mit einem MID telefonieren? All diese Fragen und viele mehr werde ich hier Stück für Stück beantworten.

Den Anfang macht eines meiner bevorzugten Medien – die Wiedergabe von Videoinhalten. Ich habe zu diesem Zweck mal eben Shrek (den sehr guten ersten Teil) im MPEG4-Format auf einen USB-Stick gepackt, diesen mithilfe eines Verlängerungskabels an den Compal-MID angestöpselt und die Videoanwendung gestartet. Per Touchscreen-Berührung konnte ich dann via Dateiexplorer auf den USB-Stick zugreifen, den das Betriebssystem (es handelt sich dabei um Linux) automatisch gemountet hat.

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Gefahr aus Redmond: Kommt der Microsoft-iPhone-Killer?

Schenkt man dem Online-Auftritt des altehrwürdigen Wall Street Journal Glauben, so könnte Anfang 2010 ein nächster Angriff auf das iPhone bevorstehen. Denn wie die Autoren Amol Sharma und Nick Wingfield herausgefunden haben wollen (zumindest sind sie sehr stolz auf ihre überaus geheimen Kontakte), plant der Software-Gigant gemeinsam mit Verizon Wireless (übrigens ein Vodafone-Unternehmen) ein iPhone-ähnliches Mobilgerät.

Das würde mich nicht wirklich wundern, denn der mobile Markt bietet noch eine Menge Potenzial. Und klar, dass Steve Ballmer und seine Mannen ein Stück von diesem Telefonkuchen abhaben wollen. Dazu passt auch die Tatsache, dass die Übernahme von Danger Inc. gerade abgeschlossen wurde. Danger ist unter anderem für die Software des T-Mobile Sidekick verantwortlich. Außerdem muss Microsoft ja irgendwie etwas Vernünftiges mit der geplanten neuen Version von Windows Mobile anstellen, das wohl eine ganze Menge mehr können soll als die aktuelle Version 6.

Wie auch immer, man kann Microsoft nur die Daumen drücken und hoffen, dass der zukünftige iPhone-Konkurrent nicht dassselbe Schicksal wie der Zune-Player erleidet. Dem Smartphone-Markt würde auf jeden Fall gut tun.

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Nobelrucksack für Apple-Reisende: Boa 3 von Booq

Stabil, schick, geräumig: der Laptop-Rucksack Boa 3 vonb BooqIst ja schon wieder ein ganze Weile her, dass ich über den Business-Rucksack Boa 3 von Booq berichtet habe. Doch jetzt hat die Warterei ein Ende, und ich präsentiere: den ultimativen Praxistest. Schon mal so viel vorab: der Booq-Rucksack ist bis dato mein absoluter Favorit, was den Transport meiner elektronischen Schätze angeht.

Schon beim Auspacken vor fast einem Monat fiel mir die unglaublich gute Verarbeitung des Rucksacks auf. Ein echter Booq eben. Da passt alles zusammen: die Reißverschlüsse sind sehr stabil (ein untrügliches Qualitätsmerkmal), aber auch die sehr robuste Außenhülle gibt keinen Grund zur Beschwerde. Die Schulterriemen sind ebenfalls sehr bequem, was den Tragekomfort zu einem der Highlights des Boa 3 macht. Damit sind auch längere Wege zu Fuß mit dem vollgepackten Rucksack mühelos zu bewältigen (zum Beispiel durch Salzburg). Natürlich tragen auch der Brust- und Hüftgurt ihren Teil dazu bei.

Begibt man sich ins Innere des Boa 3M (so die offizielle Bezeichnung für meinen 15-Zöller Macbook Pro), erschließt sich eine Welt aus Taschen, Schlüsselanhängern und anderem Schnickschnack (und das im positiven Sinne). Das ist übrigens gleichzeitig eine echte Herausforderung, wenn man den Rucksack gerade neu erworben hat: In welche Tasche kommt das iPhone? Wo bewahre ich meinen Geldbeutel auf? Welches ist das beste Fach für meinen Schlüssel? Also, ich habe meinen Schlüsselbund bereits einmal verzweifelt gesucht, bis mir das “Geheimfach” wieder eingefallen ist. Ein gutes Einpacksystem hilft daher kolossal, wenn man sich Eigentümer des Boa 3 nennt.

Pfiffig ist auch das Verstauen des Macbooks gelöst: Das Fach befindet sich an der Rückseite des Boa 3 und ist damit blitzschnell erreichbar, ohne dass man vorher den halben Rucksack ausleeren muss. Und eine seitliche “Halterung” verleiht dem Notebook einen sicheren Halt während des Transports.

Fazit: Noch nie habe ich mich weniger dafür geschämt, mein Macbook Pro in einem Rucksack zu transportieren. Denn der Boa 3 von Booq sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch sehr praktisch und wohl durchdacht. Nur die vielen kleinen und großen Taschen können schon mal verwirren. Aber das ist ja nur eine Frage des richtigen Systems.

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Preise auf dem iPhone unterwegs vergleichen: Twenga

Auf der Startseite des Twenga-iPhone-Tools findet man stets beliebte ProdukteEs ist noch gar nicht so lange her, da habe ich über smartshopping.de und deren iPhone-Tool gebloggt. Da ich ganz gerne vergleiche (das bringen mein Job und der Software-Typ mit sich), habe ich mir mal die Konkurrenzanwendung von Twenga angesehen. Diese App ist ebenfalls kostenlos im iTunes Store erhältlich und will wie das Smartshopping-Tool “on the go” über aktuelle Preise informieren. Na, dann gucken wir doch mal.

Das Twenga-Tool präsentiert sich auf den ersten Blick ein wenig spartanischer, was natürlich gar nicht schlecht sein muss. Es gliedert sich in vier Bereiche: “Startseite”, “Suche”, “Meine Auswahl” und “Mehr”, wobei hinter “Mehr” nur eine FAQ-Sammlung und das Impressum stecken.

“Startseite”: Wirklich pfiffig ist die Kategorie-Auswahl per Fingertipp: Einfach nur eines der Produktbilder berühren, und schon bekommt man die beliebtesten Gadgets und Produkte angezeigt. Ein weiterer Tipp zeigt die vorhandenen Angebote pro Produkt, die sich im Gegensatz zu Smartshopping in einer größeren Vielfalt präsentieren. Wenn man etwas Interessantes gefunden hat, kann man das erst mal unter “Meine Auswahl” abspeichern. Sehr praktisch. Nützlich ist auch die Funktion “Meinungen”, die mal mehr und mal weniger genutzt wird.

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Design-Rucksack für Macbook, iPhone, iPod und Co. [Upd]

Stabil, schick, geräumig: der Laptop-Rucksack Boa 3 vonb BooqDass Booq stabiles Notebook-Accessoires feilbietet, wissen wir ja schon. Und beim Blick auf den Business-Rucksack Boa 3 (ja, ja, Booq steht auf Reptilien) wird schnell klar: Das könnte meine nächste Laptop-Reisetasche werden.

Denn nicht nur die äußeren Werte stimmen, sondern auch die inneren: Mit Taschen an der Seite, nach vorne und im Innenteil lassen sich sämtliche Utensilien wie iPhone-Ladekabel, iPod, Kopfhörer, Visitenkarten, Notizbuch und tausend andere Sachen prima verstauen. Und der Zugriff erfolgt unmittelbar, was die Suchzeit nach dem wichtigen Zubehörteil auf ein Minimum reduzieren sollte. Zudem sieht der Boa 3 richtig stabil aus. Aber dafür ist ja Booq hinlänglich bekannt.

Mal sehen, wie sich der Rucksack anfasst und wie mein Macbook Pro darin aussieht. Ich werde auf jeden Fall mal ein Testmuster anfordern. So, stay tuned …

Update: Der ultimative Praxistest steht online zur Verfügung.

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