Archiv für den Monat: März 2009

Mobiler iPhone-Preisvergleich: smartshopping.de

Smarshopping für iPhone: Mobil Preise vergleichenWer 1&1 Internet AG hört, denkt sicherlich als erstes an DSL und Co. Umso erstaunter war ich, als ich heute lernen musste, dass es aus dem Hause United Internet noch ganz andere Dinge gibt. Zum Beispiel smartshopping.de. Laut Pressemeldung handel es sich dabei um eines der “umfangreichsten Shoppingportale im deutschen Internet”, bestehend aus “über sechs Millionen Produktangeboten und mehr als 1.500 registrierten Shops”. Und das seit ziemlich genau drei Jahren.

Seit Oktober 2007 gibt es übrigens eine angepasste Webapplikation für das iPhone, was ganz aktuell in einer Appstore-Anwendung mündete, die im iTunes Store kostenlos zum Download bereit steht. Grund genug für mich, das Tool ein wenig genauer zu begutachten.

Wie viele andere iPhone-Apps auch, besteht das Smartshopping-Tool aus fünf Bereichen: “Empfohlen”, “Stöbern”, “Top 10″, “Suchen” und “Verlauf”.

Da “Empfohlen” quasi der Startbildschirm ist, landet man sofort bei Produkten, die wohl andere besonders toll finden. Ob das qua Bestellmenge oder anhand bestimmter Bewertungen oder sonst wie bestimmt wird, lässt sich angesichts der Empfehlungsliste nicht genau bestimmen. So stehen bei jedem Aufruf der iPhone-App andere Produkte in der Liste.

Per Fingertipp auf ein bestimmtes Angebot öffnet sich ein neues Fenster, in dem weitere Infos zu den gefundenen Anbietern angezeigt werden. Ein erneuter Fingertipp zeigt Detailinfos zum Anbieter an. Theoretisch. In der Praxis bekommt man nämlich ziemlich oft die Info “keine Angabe”. Egal, ob das die Versandkosten, Zahlungsarten, die Hotline oder andere Kriterien betrifft. Man kann aber auch direkt auf die Webseite des Anbieters verzweigen, was innerhalb der Anwendung stattfindet. Sehr schön! Dort kann man das Produkt sofort bestellen, wenn das will.

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Praxistest: Skype fürs Apple iPhone – so funktioniert’s

Endlich fürs iPhone erhältlich: Skype für mobile NomadenSeit heute ist es also im App Store: Skype für das iPhone. Lang erwartet, und schon heftig umstritten. Vor allem seitens T-Mobile, die das VoIP-Tool innerhalb ihres Netzes blockieren wollen – und zwar die drahtlosen Nutzung via Hotspot. Wie das technisch aussehen soll, ist zwar nicht ganz klar, aber lassen wir uns einfach mal überraschen, ob T-Mobile das wirklich wahr macht. Laut AGB können sie das zumindest …

Das Tool ist auf jeden Fall gleich mal auf meinem iPhone gelandet und macht auf den ersten Blick einen ganz guten Eindruck. Es besteht aus fünf Abschnitten:

Contacts: Hier werden automatisch alle gespeicherten Kontakte gelistet und deren Onlinestatus dargestellt.

Chats: Hier werden alle laufenden Sessions angezeigt. Damit hat man die Möglichkeit, mehrere Chats gleichzeitig zu führen. Sehr praktisch!

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iPhone-Tool: 90elf bringt Bundesliga aufs Apple-Fon

Fußball-Bundesliga for free auf dem iPhone: 90elfIch kann mich gut an den Tag erinnern: Ich weilte gerade am Chiemsee, es war Samstag Nachmittag und ich wollte unbedingt Fußball hören. In Ermangelung eines Radios musste ich mir eine Alternative suchen, und die fand ich im iPhone-Tool iLiga, für das ich sogar Geld ausgegeben habe. Tja, heute habe ich eine kostenlose Variante zu iLiga gefunden: 90elf.

Diesen Spartenradiosender gab es bis dato nur im Internet (und als Teil von iLiga). Doch mit der kostenlosen iPhone-App gelangen erste und zweite Bundesliga ab sofort auch auf das Apple-Fon. Fußball to-go, sozusagen!

Der erste Eindruck von 90elf fürs iPhone: Eine sehr aufgeräumte Bedieneroberfläche, die zum Tippen einlädt. Von dort geht es in die Kategorien “Gerade läuft bei 90elf”, “Spielübersicht”, “Ligafakten”, “Shows und Sendungen” und Impressum.

Toll an 90elf ist die Dauerberichterstattung, auch jenseits der Spieltage. So wird man stets über das aktuelle Geschehen informiert. Und Musik gibt es natürlich auch. Eine weitere Stärke von 90elf ist die vollständige Live-Berichterstattung an jedem Spieltag. So sind sämtliche Erstligaspiele als Livestream abrufbar, wozu auch eine Konferenzschaltung gehört. Und das in zwei Qualitätsstufen: Für die iPhones der ersten Generation gibt es eine schmalbandige Verbindung, die natürlich ein wenig “verzischt” klingt, aber dafür ruckelfrei empfangbar ist. Und für den breitbandigeren Radioempfang via Wifi oder UMTS gibt’s das Ganze in besserer Audioqualität.

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Sneak Preview: Das soll das Apple iPhone 3.0 alles können

Gestern Abend (unserer Zeit) war es also soweit: Apple hatte eine Handvoll prominenter und wichtiger Medienvertreter auf den Apple-Campus eingeladen, um das für diesen Sommer geplante Software-Upgrade 3.0 für iPhone und iPod touch vorzustellen. Und das soll die neue Firmware alles können:

Copy & Paste: Endlich wird es eine Möglichkeit geben, Textpassagen, Kontaktdaten, usf. von einer Anwendung in eine andere zu kopieren.

MMS: Wer es unbedingt braucht! Denn wozu gibt es vermehrt mobile Geräte wie das iPhone mit E-Mail-Anbindung. So gesehen scheint MMS ein wenig old-fashioned, oder?! Aber die Nachfrage ist da, also hat Apple reagiert.

Querformat-Ansicht für Mail, SMS und Notizen: Das wird auch ein sehr nützliches Feature sein. Vor allem wenn man bedenkt, dass Safari das Querformat von Anfang an beherrscht. Ein Hoch auf die Lesbarkeit!

Stereo-Bluetooth (A2DP): Auch eine wichtige und sinnvolle Ergänzung. Damit lassen sich in Zukunft so hübsche Dinge wie Bluetooth-Lautsprecher mit dem iPhone verbinden. Das iPhone-SDK sieht übrigens noch viel mehr in Sachen Bluetooth vor: So soll es beispielsweise möglich sein, Peer-2-Peer-Netze via Bluetooth-Verbindung aufzubauen. Damit lassen sich ganz neue Funktionen implementieren wie zum Beispiel Multiplayer-Modi in iPhone-Spiele.

Synchronisieren der Notizen zwischen Mac und iPhone/iPod touch: Auch eine sinnvolle Ergänzung, wenngleich nicht essentiell.

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iPhone-Splitter: Wunschkonzerte und Firmware 3.0

Mit iTunes DJ und dem iPhone-Tool Remote mutiert das Apple-Handy zur interaktiven JukeboxGerade hab ich die aktuelle Version von iTunes (8.1) auf mein Macbook Pro geladen (was routinemäßig aufpoppte), und was musste ich dabei entdecken?! Apple hat seinem Medienwiedergabetool eine neue, witzige Funktionen spendiert: iTunes DJ.

Ok, so ganz neu ist iTunes DJ zwar nicht (vorher hieß das “Party Shuffle”), aufgebohrt wurde die Funktion aber schon. Und das sehr innovativ. Denn ab sofort wird iTunes noch interaktiver, indem die Party zum Wunschkonzert mutiert (für die Jüngeren unter unseren Lesern: Wunschkonzerte gab es früher im Radio; heute gibt es so etwas noch bei MTV und Konsorten).

Um solch ein “Wünsch dir was”-Event abhalten zu können, sind fünf Dinge notwendig:

  • ein Mac
  • ein iPhone oder iPod touch (oder am besten mehrere davon)
  • iTunes in der Version 8.1
  • das Tool Remote aus dem iTunes App Store in der Version 1.2
  • und natürlich die passende Musiksammlung!

Sobald diese Voraussetzung erfüllt sind, kann es schon fast losgehen. Allerdings bedarf es noch einer kleinen Vorbereitung:

1. Nachdem ihr iTunes 8.1 gestartet hab, verzweigt ihr mit CMD+KOMMA in die Einstellungen und dort in die Abteilung “Geräte”. Aktiviert dort “Nach iPhone und iPod touch Remotes suchen”.

2. Das Symbol “iTunes DJ” anklicken, das sich innerhalb der Wiedergabelisten befindet. Anschließend “Einstellungen” öffnen (untere Fensterleiste) und dann die Funktionen “Gästen erlauben, sich mit “Remote” [...] Titel zu wünschen” sowie “Abstimmen aktivieren” einschalten.

3. Natürlich muss die WLAN-Funktion auf jedem iPhone oder dem iPod touch aktiv sein.

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