Archiv für den Monat: November 2008

Skype-Videotelefon AiGuru SV1 ist auf dem Weg!

Vor ziemlich genau einem Monat habe ich mich gefragt, ob es denn noch jemals bei mir ankommt, das schon seit langem angekündigte Videotelefon AiGuru SV1.

Am Freitag dann flatterte die Bestätigung bei mir ein: ja, es kommt. Angeblich ist das Teil bereits auf dem Weg – zumindest, wenn man dem angehängten Foto Glauben schenkt.

Na, dann bin ich ja mal gespannt, was das Skype-Fon so alles kann in Sachen Videotelefonie. Und wie es mit der Bedienung aussieht. Und der Bildqualität. Und wie der Ton rüberkommt. Und …

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Ich will einen Macbook, aber mit Firewire!

Es ist zwar kaum zu glauben, aber ich arbeite immer noch mit meinem guten alten 1,5 GHz Powerbook. Doch jetzt wird es langsam Zeit für einen Upgrade. Schade nur, dass mir unter den aktuellen Apple-Notebooks nichts so recht zusagt: Das Macbook Air ist mir zu klein und ein wenig zu teuer und auch das neue Macbook Pro liegt preislich über meiner gefühlten Schmerzgrenze. Kein Problem, denn eigentlich habe ich eh ein Auge auf das neue Macbook geworfen.

Was mich zögern lässt, ist neben den ausschließlich verbauten Hochglanz-Displays, vor allem die nicht vorhandene Firewire-Schnittstelle. Meine vier externen Festplatten würden damit obsolet werden.

Aber nicht nur das! Eines der genialsten Mac-Features ist doch der so genannte Target-Mode. Damit lassen sich zwei Macs per Firewire verbinden, wobei der eine wie ein externes Laufwerk auf dem Desktop des anderen gemountet wird. Einfach genial für Datenrettungsaktionen oder beim Umstieg auf einen neuen Mac.

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Tipp für iPhone-User: Wenn das DRM spinnt!

Da hat man sich im App-Store eine schöne Anwendung geholt und dann das: Man startet sie und kurz darauf wird sie automatisch beendet. Nein, sie ist nicht abgestürzt und auch das iPhone ist nicht kaputt, sondern das DRM ist durcheinander gekommen. Das passiert nach meiner Erfahrung vor allem dann, wenn man Programme bei schwachem W-LAN- bzw. EDGE- oder 3G-Empfang herunterlädt. Offenbar klappt dann die Kommunikation mit dem DRM-Server nicht richtig. Dieses Phänomen betrifft übrigens sowohl kostenpflichtige als auch kostenlose Programme.

Abhilfe ist schnell geschaffen: Einfach die entsprechenden Programme vom iPhone löschen (Icon gedrückt halten bis es „wackelt“ und dann auf das Löschen-Kreuzchen tippen) und neu herunter laden. Keine Panik: Der Appstore weiß, ob sie eine Anwendung schon bezahlt haben.

Sollte das nicht zum Erfolg führen, dann ist es am sichersten, die Anwendung (nach dem Löschen) über iTunes am Rechner zu kaufen und von dort aus auf das iPhone zu übertragen. Das sollte den DRM-Schluckauf beheben.

In manchen Fällen freilich hilft auch das nicht, dann ist die radikale Tour angesagt: Das iPhone mit Hilfe von iTunes zurücksetzen und alles neu aufspielen!

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Verwirrung um den Erfolg des Macbook

Wer aufmerksam die heutigen Medien-Meldungen gelesen hat, kommt vermutlich nicht aus dem Staunen heraus. Da vermeldet beispielsweise unsere Gerüchtequelle Nr. 1, die chinesische Digitimes, Apple würde die Produktion seiner Notebooks um 20 bis 30 Prozent herunterfahren.

Gleichzeitig aber vermelden die Marktforscher von Changewave laut Electronista, dass demnächst bis zu einem Drittel aller in den USA verkauften Notebooks von Apple stammen könnten. Das klingt nun nicht gerade nach einer drohenden Flaute. Was stimmt denn nun also?

Die Antwort ist bitter: Vermutlich beides! Denn ein entsprechender Report bei Changewave zeigt, dass die Wirtschaftskrise, zumindest im US-Geschäft, doch auch auf Apple durchschlägt. Die Konsumenten wollen im für Apple sehr wichtigen Weihnachtsgeschäft weniger ausgeben.

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UMTS-Adapter für Apple Macbook & Co ab 200 Euro

Wer es immer noch nicht wissen sollte: ich bin seit ziemlich genau zwei Wochen Besitzer eines neuen Macbook Pro und habe zu meinen ersten Erlebnissen mit dem schicken Gerät schon das ein oder andere veröffentlicht.

Bisher ist ja mit dem Laptop soweit alles in Ordnung, wenngleich mich eine Sache ziemlich nervt: Sobald ich nicht mehr in der Nähe eines WLAN-Routers bin, habe ich natürlich keinen Internetzugang mehr. Und dann komm’ ich nicht ins Web und kann kein E-Mails abrufen.

So ging es mir zum Beispiel vor ein paar Tagen, als ich für eine knappe Woche bei meiner Schwester war. Die hat nämlich nicht einmal DSL, allerdings ist mittlerweile in ihrer Straße die Telekom aktiv geworden, so dass ich wohl beim nächsten Besuch drahtlos ins Internet komme.

Es wäre also sehr praktisch gewesen, wenn ich einen UMTS-Adapter fürs Macbook Pro dabei gehabt hätte. Dort hätte ich dann meine zweite SIM-Karte (per MultiSIM) eingesteckt und wäre per Complete-Vertrag meines iPhones ins Internet gegangen. Tja, solch einen HSDPA-Adapter habe ich aber nicht.

Wie gut, dass nova media erst diese Woche seine UMTS-Karten preislich nach unten korrigiert hat. Denn ab sofort kostet der GlobeTrotter Express nur noch knapp 224 Euro. Der Adapter beherrscht HSDPA mit maximal 7,2 MBit/s und HSUPA für den Uplink mit bis zu 1,4 Mbit/s.

Was auch gut ist: Ich bekomme kurzfristig solch eine Einsteckkarte für mein Apple-Notebook testweise zugeschickt. Dann komme ich nächste Woche in Barcelona überall in Web – eine lokale Prepaid-Karte mit Datentarif vorausgesetzt. Dann steht meinem Intel-TechEd-Trip ja nicht mehr im Wege. Und einem Praxistest, wie sich die Karte im Feldeinsatz anstellt, auch nicht.

Ach ja: Der Karte liegt die Software launch2net bei, mit deren Hilfe man in vielen Ländern dieses Erdballs automatisch via UMTS ins Internet kommt, da die jeweiligen Verbindungsdaten bereits eingetragen sind. Und für alle Nicht-Macbook-Pro besitzer gibt es die Variante GlobeTrotter MAX HSUPA (PC-Card) für 212 Euro und das USB-UMTS-Modem ICON 401 für knapp 200 Euro zu kaufen.

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