Archiv für den Monat: Dezember 2007

Apple-Rückblick 2007: iPhone, iMac und mehr

Das Highlight von Apple 2007: iPhoneDas aktuelle Jahr 2007 ist noch genau 78 Stunden alt, Zeit also für einen kleinen Rückblick in Sachen Apple.

Das Jahr 2007 ging wie immer mit einem echten Knaller los, und diesmal war es ein besonders kommunikativer: die Rede ist vom Apple iPhone, dem als revolutionär zu bezeichnenden Alleskönner mit Telefonfunktion aus Cupertino. Ich habe mir die Keynote von Steve Jobs in Vorbereitung auf die Maclive Expo oft angesehen, um zu lernen, wie His Steveness das iPhone präsentiert. Und noch jetzt klingeln die Aufschreie der Anwesenden im Moscone Center in meinen Ohren. Denn es ist schon fast eine Beatle-Mania-ähnliche Hysterie, die das Apple-Fon ausgelöst hat.

Und das nicht zu unrecht, wie wir alle mittlerweile wissen. Auch wir von mackauf sind zu Fans des Kommunikationswunders mutiert, trotz der kleineren und größeren Schwächen des Apple-Gadgets. Ich weiß noch genau, wie mich eine Freundin seinerzeit ganz euphorisch mit den Worten angechattet hat: “Wach auf, Micha, das iPhone ist da!!”. Dass Mister Jobs auf derselben Macworld Expo Apple TV und und das Draft-n-Modell des Airport Extreme eingeführt hat, ist im Trubel rund um das iPhone fast untergegangen. Dem Apple TV hat das eher geschadet als dem WLAN-Router.

Eine gute Woche später gab es das nächste Apple-Highlight zu vermelden: die Quartalszahlen. So konnte Apple den Umsatz im ersten Jahresviertel auf über sieben Milliarden US-Dollar steigern, einhergehend mit einem Rekordgewinn von einer Milliarde Dollar. Und das sollte nur der Anfang eines ziemlich erfolgreichen Jahres sein.

Rund um die CeBIT 2007 konnte Apple dann die Verfügbarkeit und die ersten Lieferungen des Mediacenters Apple TV bekannt geben. Aber auch das konnte der Streaming-Komponente nicht wirklich helfen. Genauso wenig wie den teilweisen Wegfall des Kopierschutzes DRM, den Apple ganz schlitzohrig “iTunes Plus” genannt hat. Zwar um 30 Cent teurer, dafür aber ohne Verkrüppelung und mit mehr Klangqualität. Jobs hatte es ja schon ein paar Tage vorher angekündigt, dass er DRM keine Chance mehr gibt. Und wie Recht er hatte: Von DRM redet heute im Online-Audio-Geschäft kaum noch jemand.

Der April hatte dann einen nächsten Meilenstein in Apples Musikhistorie parat: Der kleine Musikplayer iPod konnte bereits 100 Millionen Mal verkauft werden. Das sind grob geschätzt eine Million Jahre unterbrechungsfreie Musik. Wenn das mal nix ist. (Für alle Mathematiker: Ausgehend von einer durchschnittlichen Speicherkapazität von 6 GByte kommt man auf 614 Milliarden MByte, was bei 128 KBit/s der Anzahl an Minuten entspricht. Den Rest kann man wohl selbst ausrechnen).

Mitte April waren dann alle Videoschneider ganz aus dem Häuschen, denn Apple führte den Nachfolger von Final Cut Pro vor: Final Cut Studio 2. Damit sehen professionelle Videocast-Produktionen noch besser als je zuvor aus. Und zehn Tage später war die nächste Jubelmeldung von Apple zu vernehmen: der Gewinn im Vergleich zum zweiten Quartal 2006 konnte um 88 Prozent gesteigert werden. Und das trotz schleppender Abverkäufe von Apple TV.

Ob die komplette Paul-McCartney-Kollektion im Rahmen einer solchen Nachbetrachtung wichtig ist, weiß ich nicht. Genauso wenig vermutlich wie die Meldung, das Steve Jobs die WWDC 2007 eröffnet hat. Dass es aber Mitte Mai ein MacBook-Upgrade gab, das die kleinen Tragbaren von Apple mit schnelleren Core 2 Duo Prozessoren, 1 GByte Arbeitsspeicher und größeren Festplatten beglückt hat, schon. Ach, und am Ende des Wonnemonats konnte man iTunes Plus auch außerhalb des US-iTMS kaufen. Ebenfalls eine kleine Meldung war “YouTube kommt auf Apple TV”. Wow! Und, hat’s geholfen…

Der Juni stand ganz im Zeichen einer meckernden iPhone-Gemeinde, die gerne neue Software auf ihrem Designer-Stück installieren wollte, wogegen Apple allerdings was hatte. So servierte der Hersteller – gar nicht blöd – eine Zwischenlösung in Form eines WebKits, mit dessen Hilfe iPhone-interessierte Entwickler internet-basierte Anwendungen basteln können, die sich ganz ohne Software-Installation auf dem iPhone ausführen lassen. Online ist man dank EDGE und Wireless LAN ohnehin. Und wenn das Tool crasht, dann auf dem Server der Software-Schmiede. Eigentlich gar nicht blöd!? Aber das Volk wollte und will trotzdem Standalone-Programme, und die bekommt sie im Frühjahr 2008, wenn Apple das SDK herausgeben wird. Oder man besorgt sich Jailbreak, crackt sein iPhone und kann dann so wichtige Dinge wie Majong und Tetris auf das Apple-Fon packen.

Aber auch in Sachen Software hat sich um Juni 2007 einiges getan: Mac OS X Server kam mit neuen Features raus, der Webbrowser ist zum ersten Mal für Mac- und Windows-Rechner erhältlich und Apple vermeldet die vermeintlich fertige Version von Mac OS X 10.5 aka Leopard. Ok, letzteres entpuppte sich als Ente, da bestimmte Teile des nächsten Betriebssystems doch noch nicht ganz fertig waren – was auch mit dem iPhone und fehlenden Programmier-Ressourcen zu tun hatte.

Im Juli war es dann ziemlich still im Apple-Land, bis der Hersteller am 25. des Monats erneut Super-Duper-Rekordzahlen herausschreien konnte: das dritte Quartal war mal wieder das beste ever und der Mac verkauft sich wie geschnitten Brot. Wie schön. Auch für uns. Der Juli kannte aber noch eine weitere Zahl: 3 Milliarden. Das ist die weltweit verkaufte Anzahl an digitalen Musikstücken, die über den iTunes Music Store den Besitzer wechselten – virtuell, versteht sich.

Der August hatte von Anfang an Wesentliches zu berichten: Dot-Mac ist jetzt 10 Gigabyte groß und bietet eine neue Web-Gallerie. iLife ’08 wird teilweise runderneuert, was man vor allem iPhoto und iMovie anmerkt. Apple iWork wird mit der Version ’08 endlich erwachsen und bietet zum ersten Mal eine Tabellenkalkulation, die Microsoft Excel das Fürchten lehren soll (und tut). Doch als Highlight kamen ganz neue, schicke, alu-ummantelte iMacs mit 20- und 24-Zoll-Bildschirmen in die Läden. Ein echter Hingucker für jeden Schreibtisch. Und mit John Lennon nahm Apple den nächsten Beatle in den iTunes Music Store auf – in Form des kompletten Solokatalogs des 1980 erschossenen Musikers.

So touchy: der neue iPod touch ist schon eine Meisterleiste von AppleDer September war aus Apple-Sicht sehr musikalisch: neue iPods brauchte das Land. Der Star unter den neuen tragbaren Audioplayern war zweifellos der iPod touch – ein iPhone ohne Telefonfunktion, wie seine Spötter meinten. Aber auch der iPod nano mit neuem Design und der iPod classic mit 80 und 160 GByte Speicherkapazität für Tonnen von Musik ließen das audiophile Herz höher und schöner schlagen. Und für alle, die sogar beim Kaffetrinken Musik einkaufen müssen, führte Apple den Wi-Fi Music Store ein. Eine kleine, neue Funktion des iPod touch und iPhones, mit deren Hilfe ausgewählte Musikstücke per Wireless LAN käuflich erworben werden können.

Der 19. September brachte Klarheit in all die Spekulationen rund um den deutschen Exklusivvertrieb des Apple iPhone: T-Mobile sollte den Zuschlag bekommen, und mit ihm all die seltsam anmutenden Diskussionen zu den Themen SIM-Lock, Knebelverträge, Monopolist, überteuerte Handytarife und einiges mehr. Und ich hatte endlich die Gewissheit, dass ich den Provider nicht wechseln muss. Obwohl ich zu dem Zeitpunkt das iPhone gar nicht kaufen wollte.

Mitte Oktober war es dann doch so weit: Apple konnte endlich den endgültigen Auslieferungstermin für Mac OS X 10.5 “Leopard” bekannt geben: es sollte der 26. Oktober 2007 werden, also genau zehn Tage später. Warum immer so kurzfristig, Apple?! Weniger kurzfristig, weil langfristig bekannt, kamen noch im Oktober die Zahlen des vierten Quartals und des Geschäftsjahres 2007 heraus. Und auch das Positive daran war keine wirkliche Überraschung: Gewinn gesteigert, Umsatz gesteigert, mehr Macs denn je verkauft und bereits mehr als eine Million iPhones vertickt. Nur das Apple TV macht weiterhin Sorgen. Ach ja: Kaum am Markt und schon ein Bestseller: Mac OS X 10.5 wurde allein am ersten Wochenende mehr als zwei Millionen mal installiert, selbst wenn Apple daraus ein “verkauft” machte. Denn die routine-mäßigen Upgrades bei Großkunden stecken in dieser Zahl natürlich auch drin.

Am 9. November kam es dann auch zu uns: Ohne irgendwelche Tricks und Hacks konnte man endlich das iPhone in Deutschland zum Telefonieren und mehr erwerben. Hierfür war und ist lediglich ein Vertrag mit T-Mobile notwendig, einer der drei Tarife (Complete M, L oder XL) sowie das iPhone selbst. Und iTunes, klar, zum Freischalten der SIM-Karte und Anmelden des iPhone bei Apple. Der Rest war und ist: Staunen. Selbst bei meinen Kindern, die am liebsten auf die “Blume” drücken (dahinter befinden sich nämlich ihre Bilder unseres Italienurlaubs). Der November endete für Apple so gut, wie er begonnen hatte: Die Stiftung Warentest fand in einem Notebooktest heraus, dass sich das MacBook Pro aufgrund seiner LED-basierten Hintergrundbeleuchtung und anderer Merkmale besonders gut für den mobilen Einsatz eignet. Vor allen anderen Vertretern.

Der Dezember war dann ziemlich ruhig, was unter anderem die iTMS-Redaktion dazu bewogen hat, den meist gekauften Titel 2007 zusammenzustellen. Und wenn schon neue iPod-Spiele unter die Kategorie “Hot News” fallen, dann weiß man: die haben wirklich nichts Neues im Programm.

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iPhone-Verbindungs-Tool von Fon nur für Jailbreaker

Jailbreak-App zum komfortablen Einloggen in Fon-Hotspots via iPhone“iFon for your iPhone” nennt Fon seine neueste Erfindung. Doch schon die Formulierung “Connection Manager für offene iPhones” machte mich ein wenig stutzig: Offene iPhones? Soll das iPhone als kostenloser Hotspot freigeschaltet werden? Unter der Annahme, dass es sich bei dem Fon-Tool um eine Webapp handelt, bin ich flugs mit meinem iPhone auf die angegebene Webseite gesurft.

Die erste Enttäuschung stellte sich schnell ein: Das ist offenbar keine webbasierte iPhone-Anwendung. Und die zweite folgte auf dem Fuße: Bei der Beta-Version des Verbindungsmanagers für das iPhone handelt es sich um ein Jailbreak-Tool, das ich nur auf einem gehackten Apple-Fon installieren kann. Nein, für so etwas bin ich leider nicht zu haben. Irgendwie diskriminierend, oder?!

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20-stündige Akkulaufzeiten mit neuer Technologie möglich

Bald mit 20 Stunden Akkulaufzeit? Neue Materialien sollen es möglich machenWährend meines Informatikstudiums sind mir die Begriffe “Anode” und “Kathode” bestimmt mal begegnet, allerdings war die Erinnerung an deren Bedeutung schon ziemlich verblasst. Bis heute, da stieß ich auf einen sehr interessanten Beitrag, der sich mit dem Thema Lithium-Ionen-Akkus beschäftigt. Denn ich als eingefleischter und überzeugter Macbook-Anwender finde es immer spannend, wenn sich auf dem Feld der steckdosen-unabhängigen Stromversorgung von Notebooks etwas tut.

Der Beitrag verweist auf eine Forschungsarbeit an der altehrwürdigen Universität von Stanford, die ja für ihre Kreativköpfe und bahnbrechenden Forschungsergebnisse hinlänglich bekannt ist. Und dieses Mal geht es eben um Lithium-Ionen-Akkus: Assistenzprofessor Yi Cui und seine Leute haben nämlich herausgefunden, dass im Vergleich zum aktuell verwendeten Kohlenstoff das Element Silizium viel besser als Anodenmaterial geeignet wäre, um die Aufnahme-Kapazität eines Lithium-Ionen-Akkus um ein Vielfaches zu erhöhen.

Allerdings stand bis dato ein erhebliches Problem dieser Revolution im Wege: Silizium in Form von Dünnfilm dehnt sich beim Laden um den Faktor vier auf, und beim Entladen schrumpft es wieder entsprechend. Mögliche Folge: Pulverisierung der Silizium-Elemente mit einhergehendem Kapazitätsverlust. Also hat sich das Team von Yi Cui daran gemacht, mit Nanodrähten auf Siliziumbasis zu experimentieren. Und das Ergebnis ist sehr vielversprechend: Aufgrund ihres sehr geringen Umfangs hält sich die Ausdehnung der Silziumdrähte in machbaren Grenzen und die Lithium-Ionen können zudem besser in das Material ein- und austreten.

Sobald das Ganze Marktreife erlangt und die zugehörigen Akkus bezahlbar sind, können wir endlich den ganzen Tag am Macbook oder Macbook Pro fern ab von der Steckdose arbeiten. Aber bis dahin wird wohl noch einige Zeit vergehen.

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US-Initiative CPIQ will bessere Handykamera-Bilder

Bessere Handykamerabilder, das will die CPIQ-Initiative der I3A errreichenKennen Sie die International Imaging Industry Association (I3A)? Nein?! Und die Camera Phone Image Quality Initiative (CPIQ)? Auch nicht! Trösten Sie sich: Bis vor kurzem kannte ich weder die eine noch die andere Organisation. Beide wollen aber nützliche Dinge für uns tun. Letztlich geht es der CPIQ-Initiative um bessere Handybilder, die man mit der eingebauten Fotofunktion schießen kann. Denn immer noch lassen die Ergebnisse der mobilfunk-basierten Schnappschüsse sehr zu wünschen übrig, selbst wenn mit diversen Modellen mittlerweile ordentliche Aufnahmen möglich sind.

Worum es der CPIQ – übrigens ein Zusammenschluss von 22 wichtigen Branchenvertretern – hauptsächlich geht, sind reproduzierbare, aussagekräftige und zuverlässige Mess- und Testverfahren, die die Bildqualität von Kamerahandys überprüfbar und vergleichbar machen sollen. Zu den Vertretern der CPIQ-Initiative gehören unter anderem DxO Labs, Kodak, HP, Motorola, Nokia, Palm, Philips und 15 weitere Unternehmen. Dass Apple diesem Gremium nicht beigetreten ist, finde ich sehr schade. Gerade das iPhone ist in Sachen Fotografie noch nicht am Limit angekommen.

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Mit Garageband eigene Klingeltöne fürs iPhone erstellen

Ziehen Sie mithilfe der Medienübersicht das Lied Ihrer Wahl als neue Spur in GaragebandBis vor kurzem konnte man Klingeltöne fürs iPhone entweder kaufen oder mit einigen Tricks selbst erstellen. Doch mit Garageband 4.1.1, das Teil von iLife ’08 ist, iTunes 7.5 und der iPhone-Firmware 1.1.2 lassen sich eigene Klingeltöne von einer Länge bis zu 40 Sekunden basteln. Schenkt man dem dazu passenden Apple-Dokument Glauben, ist das ganz einfach. Allerdings gehört dazu etwas mehr als nur den Ausschnitt zu bestimmen und in iTunes kopieren. So geht’s wirklich:

1. Öffnen Sie Garageband, legen Sie ein neues Musikprojekt an (am besten unter dem Namen des Musikstückes) und schließen Sie das Keyboard-Fenster, falls dieses aufpoppt. Selektieren Sie das Instrument “Grand Piano” und entfernen Sie es per APFEL+BACKSPACE (Löschtaste).

2. Öffnen Sie per Mausklick auf das Multimediasymbol (rechts neben dem “i”-Icon) die Medienübersicht und ziehen Sie das Lied Ihrer Wahl per Drag’n'Drop in das Garageband-Fenster. Damit erstellen Sie eine neue Spur.

3. Ziehen Sie, wenn notwendig, das Lied mit festgehaltener Maustaste ganz nach links, damit der Klingelton auch von Anfang spielt. Ändern Sie am unteren Fensterrand per Mausklick auf das Notensymbol die Ansicht “Takte” in “Zeit”.

4. Klicken Sie im Garageband-Menü auf “Bereitstellen”, “Klingelton an iTunes senden”. Es erscheint eine Fehlermeldung, die Sie mit “Anpassen” quittieren.

5. Es zeigt sich oberhalb des Liedes ein gelber waagerecht Balken, mit dessen Hilfe Sie die Start- und Stopp-Position des Klingeltons festlegen. Achten Sie dabei darauf, dass der Balken nicht länger als 40 Sekunden wird.

Der Klingelton für das iPhone darf nicht länger als 40 Sekunden sein

6. Klicken Sie erneut auf “Bereitstellen”, “Klingelton an iTunes senden”. Falls der Audioclip die richtige Länge hat, wird er ohne weitere Meldung normalisiert, konvertiert, an iTunes in den Ordner “Klingeltöne” übertragen und probehalber abgespielt.

7. Jetzt müssen Sie nur noch das iPhone – am besten per Docking-Station – mit Ihrem Mac verbinden, in die Synchronisierungsoption “Klingeltöne” von iTunes verzweigen, “Alle Klingeltöne” markieren oder den neu erstellen separat auswählen und auf “Anwenden” bzw. “Synchronisieren klicken.

8. Wählen Sie jetzt noch am iPhone via “Einstellungen”, “Töne”, “Klingeltöne” unter der Rubrik “Persönlich” Ihren selbst erstellten Klingelton aus. Et voilà, fertig ist der eigene Ringtone.

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