Archiv für den Monat: August 2007

VoIP-WLAN-Router von D-Link auf der IFA 2007

Für alle Daheim Gebliebenen gibt’s hier ein erstes Videocast von der IFA 2007. Es geht um – die Horstbox.

Aber nicht, was Sie denken. Nein, nein, es ist ganz anders als sonst. Noch investigativer, unterhaltsamer und aufdeckender.

Und vor allem geht’s um ganz viel Stoff…

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Horstbox: Einem VoIP-WLAN-Router auf der Spur

Kennen Se eigentlich Horst? Nein, nicht den Seehofer, sondern den Erfinder der gleichnamigen Box. Nämlich der Horstbox für Consumer. Klar, oder?!

Warum wir das wissen wollen? Nun, weil wir hier auf der IFA in geheimer, aber nicht unmöglicher Mission investigativ ermittelt haben, ob die Leute denn die Horstbox kennen. Und ob sie WLAN nutzen. Und die Internettelefonie. Ok, ein paar Antworten stehen noch aus, aber morgen ist ja auch noch ein Tag.

Es ist natürlich kein Zufall, dass ständig junge Menschen in Horstbox-Shirts durchs Bild laufen. Diese Auserwählten waren dazu bestimmt, den VoIP-WLAN-Router von D-Link auf passendem Stoff durch die IFA-Hallen zu tragen. Tja, und wir sind eben kameratechnisch dabei und bringen das Ganze ins Internet. Live und in Farbe. Aus Berlin. Jut, wa?!

Die ersten Eindrücke haben wir schon mal in einem Video zusammengefasst, um Sie daran teilhaben zu lassen. Und, Sie werden’s glauben oder nicht: Da kommt noch mehr auf Sie zu!

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Neues von Toshiba @ IFA, Sennheiser und Co.

Wir waren schon wieder fleißig und präsentieren unser drittes, gemeinsames Videocast, das wir mit dem Kollegen Goldmann gedreht und produziert haben. Und wieder ist das Newscast informativ und bringt erhellende Antworten auf folgende Fragen:

• Wie steuere ich meine digitale Musik quer durchs ganze Haus? Zum Beispiel mit dem Sonos DMS

• Was bringt mir das neueste Flashplayer-Update von Adobe? Genau, H.264-Unterstützung

• Warum sollte ich mir den neuesten Kopfhörer von Sennheiser mit der Bezeichnung PXC 450 kaufen? Fragt mal Vierflieger und solche Menschen…

• Entpuppt sich der HTC Touch etwa doch noch als ernstzunehmender iPhone-Konkurrent? Könnte sein…

• Was kann die Canon Digital Ixus 960 IS, was meine Billigknipse nicht kann? Hochaufgelöst fotografieren, gut aussehen und überflüssige Megapixel herunter rechnen…

• Wird der Toshiba-Auftritt auf der IFA 2007 wieder so bescheiden sein wie 2006? Bei 1.220 Quadratmetern?! Bestimmt…

• Was mache ich denn mit einem kleinen Kasten, der auf den lustigen Namen TT-connect S2-3650 CI hört? HD-Filme auf dem Notebook gucken. Und zwar via Satellit…

• Ist der Trekstor i.beat blaxx dick oder dünn? Tja, wie man 8 mm halt so nennt…

Ok, und das mit dem Hintergrund und dem Licht kriegen wir auch noch hin! Versprochen…

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Ist der Sony Vaio LT eine echte Antwort auf Apples iMac?

Also, wie die Online-Redaktion des Standard darauf kommt, den Vaio LT als Sonys Antwort auf die neuen iMacs zu proklamieren, erscheint ein wenig gequält. Nur, weil’s Google-affin ist…

Gut, der Vaio LT sieht schick aus, ist wie der neue iMac auch ein Kompakt-Computer mit eingebautem Bildschirm, aber da enden doch die Gemeinsamkeiten auch schon.

Denn im Gegensatz zu den Apple-Desktops ist der Vaio LT mit einem HDTV-kompatiblen TV-Tuner ausgestattet, was aus dem Gerät mehr als einen einfachen PC macht. Außerdem spendiert Sony dem Rechner ein Blu-ray-Laufwerk, das per Slot-in-Technik hochaufgelöste Filme und Videoclips abspielen kann.

Weiterer Unterschied: Das Betriebssystem, na klar. Denn mit Windows Vista Home Premium und Vista Ultimate könnten die iMacs auf Anhieb recht wenig anfangen. Dafür sind die restlichen Ausstattungsmerkmale ganz nett: Intel Core 2 Duo, 2 GByte Arbeitsspeicher, WLAN-Adapter nach Draft-N-Spezifikationen und ein 22-Zoll-LCD-Bildschirm. Abgerundet wird das Ganze mit der mittlerweile üblichen Webcam.

So viel Komfort und Technik haben allerdings ihren Preis: In den USA soll der Vaio LT in der Variante ohne Blu-ray rund 1.900 Euro kosten, mit HD-Laufwerk kommt das Gerät auf 2.900 Euro.

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Neues Konzept und einen Tag mehr: Maclive Expo 2007

Lang haben wir auf die Infos zur Maclive Expo 2007 warten müssen, doch seit heute ist es klar: Die Apple-Messe findet wie geplant in Köln statt, dauert allerdings einen Tag länger, und zwar vom 15. bis 18. November 2007. Den Extra-Tag begründet die Expomedia, die Veranstalterin der Messe, mit den geplanten Highlights seitens Apple – die Rede ist von der “mutmaßlichen” Produkteinführung des iPhone – und dem damit verbundenen Informationsbedürfnis rund um Apple-Produkte.

Neu ist auch im Gegensatz zu den letztjährigen Mac Expos die Zweiteilung, bestehend aus je zwei Tagen für Fachbesucher und Endverbraucher. Das soll der Messe schärfere Konturen verpassen und die Zielgruppen besser erfassbar und adressierbar machen. Wurde aber auch Zeit, dass die Maclive Expo diesen Schritt wagt. Selbst wenn sie damit den ein oder anderen eingefleischten Mac-Fan vergraulen könnten. Aber auch die so genannten Switcher – also die von Windows-zu-Mac-Bekehrenden – stehen im Fokus der neuen Maclive Expo. Hierfür wird vor allem am Wochenende 17./18.11. auf der großen MacLive-Theaterbühne eine ganze Fülle an Präsentationen und Workshops abgehalten werden. Frei nach dem Motto: “Erleben Sie mal, wie es ohne Windows-PC auch geht.”

Doch nicht nur die traditionellen Mac-User, sondern auch die professionellen Anwender hat die Maclive Expo in diesem Jahr im Visier. Dazu gehören die ersten zwei Tage der Messe, aber auch der„MacBusinessPark“, mit dem kleinere und mittelgroße Firmen adressiert werden sollen. Diese Business-Area betreut gemeinsam mit der Maclive Expo das Profiportal OSXpert.biz. Das Standkonzept sieht unter anderem eine bewirtete Lounge, Besprechungskabinen und eine kleine Bühne für Präsentationen vor. Im Mittelpunkt stehen vor allem Produkte, Dienste und Lösungen für Selbständige sowie kleinere und mittlere Unternehmen.

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