Archiv für den Monat: Juni 2007

Highspeed-Internet für drahtloses Mediastreaming

Drahtloses Mediastreaming (Bild: AVM)Was ist derzeit der absolute Hype in Sachen Heimvernetzung? Genau, drahtloses Mediastreaming, bei dem auch immer öfter HD-Videoinhalte aus dem Internet geladen werden.

Die lassen sich dann auf einen Mediaserver packen, um diese hochaufgelösten Videoclips einer größeren Nutzerschar zur Verfügung stellen zu können. Dabei ergeben sich vor allem zwei Probleme:

1. Die Anbindung ans Internet ist mit bestehenden ADSL-Leitungen zu schmalbandig. Derzeit ist nämlich bei 16 MBit/s in Download-Richtung Schluss mit lustig – einen ADSL2+kompatiblen Router vorausgesetzt.

2. Sind die Daten dann auf dem Rechner, müssen diese drahtlos an den Server und von dort aus wiederum per WLAN an die Clients verteilt werden. Ohne breitbandiges Wireless LAN geht mit hochaufgelösten, simultanen Videostreams das Drahtlosnetz ganz schnell in die Knie.

Folge: Sie brauchen erstens eine superschnelle Datenleitung ins Internet und zweitens Turbo-WLAN. Um die fixe Drahtlostechnologie müssen Sie sich keine Sorgen mehr machen, wenngleich es noch diverse Anlaufschwierigkeiten gibt. Und die beschleunigte Internetverbindung steht auch bereits zur Verfügung und nennt sich VDSL (Very Highspeed Digital Subscriber Line).

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Mobiler Datenzugriff via Sharepoint-Technologie

Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter und bezahlter Beitrag.

Gerade Notebook-Besitzer, die viel auf Achse sind, kennen das:

• man sammelt unterwegs Kundendaten
• man vereinbart Folgetermine
• man braucht ganz schnell eine bestimmte Präsentation
• man ist auf der Suche nach einem Kontakt, von dem Kollege letztens gesprochen hat
• usf.

Dabei wird der gemeine Notebook-Anwender möglicherweise mit folgenden Fragen konfrontiert:

Szenario I: Sämtliche Daten lassen sich lokal auf dem Notebook sammeln.
Frage: Wie kommen diese bei Rückkehr ins Büro auf den vorhandenen Server, besonders die Termine, die auch Kollegen betreffen?

Szenario II: Die Präsentation liegt in der aktuellen Version auf dem lokalen Netzwerk meiner Firma.
Frage: Wie komme ich an die Powerpoint ran?

Szenario III: Der dringend benötigte Kontakt befindet sich auf dem Notebook des Kollegen oder auf dem gemeinsamen Firmen-Server? Frage: Wie komme ich an den Kontakt ran?

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Die ersten iPhone-Programme zum Download

iPhone-Programm EinkaufslisteNoch ist das iPhone nicht auf dem Markt, und dennoch gibt es schon die ersten Programme zum Download. Es handelt sich um OneTrip, ein einfaches Einkaufslisten-Programm sowie um Quip, eine kleine Applikation, die jeden Tag ein neues Zitat anzeigt. Nichts weltbewegendes also, aber ein Zeichen dafür, dass es schon bald jede Menge Software für das Apple-Telefon geben wird. Kein Wunder, die Programmierung ist kinderleicht. Wer Apples Web Kit, HTML und Java-Script beherrscht, kann auch das iPhone programmieren.

Zwar hätten die Entwickler gerne mehr in den Tiefen des iPhone-Systems programmiert, Apple gibt jedoch lediglich die Programmierung über das Web Kit, sprich den Safari-Browser frei. iPhone-Programme sind also mit den Widgets auf dem Mac vergleichbar. Die Entwickler befürchten, dass deshalb ihre Programme nicht so schnell und elegant laufen könnten, wie Apples eigene Software. Beispielsweise, weil zunächst der Browser gestartet werden muss.

Apple hingegen sieht in diesem Verfahren eher Vorteile, vor allem bei der Sicherheit. Das Web Kit ist wie eine Sandbox, also ein in sich geschlossenes System. Programme haben von dort aus so gut wie keine Möglichkeit Schaden am System anzurichten. Gerade bei einem Telefon ist das eine sensible Angelegenheit. Außerdem wird so ein weitgehend konsistentes Erscheinungsbild der iPhone-Programme gewährleistet.

Update I: Das iPhone wird ab Freitag den 29. Juni in den USA erhältlich sein. Schon jetzt, Tage vor dem Verkaufsstart bildet sich eine Warteschlange vor dem Apple-Store in New York. Andere werden wohl bald folgen.

Update II: Mittlerweile gibt es natürlich unzählige Webapps für das iPhone. Wir haben mal die wichtigsten aufgelistet und besprochen.

Lesetipp: Wer sich für iPhone-Programme interessiert, findet bestimmt auch ein Special rund ums iPhone spannend, oder?!

Links: OneTrip, Quip, Blog des Entwicklers

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Praktisches Tatstenkürzel für Firefox

FirefoxZwar gibt es auf der Firefox-Hompage eine Übersicht von Tastenkürzeln, ein praktischer Shortcut fehlt dort aber! Angenommen Sie schließen versehentlich ein Tab welches Sie eigentlich noch brauchen. Der Rückgängig-Befehl bzw. die Tastenkombi [Befehl]+[z] funktionieren hier nicht. Zum Glück gibt es den undokumentierten Shortcut [Umschalt]+[Befehl]+[t]. Er holt das zuletzte geschlossene Tab wieder auf den Schirm und lädt dessen Inhalt nach. Das funktioniert auch nacheinander mit mehreren zuvor geschlossenen Tabs.

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Tolle iRiver Designstudien

iRiver Dicple (Foto: iRiver)Die Entwickler von iRiver scheinen mehrere ganz heiße Teile in der Mache zu haben. Auf der koreanischen Web-Site sind ein paar Teaser zu geplanten Produkten zu sehen. Ob, wann und zu welchem Preis sie jemals zu haben sein werden, ist nicht bekannt. Interessant sind sie allemal. Da wäre beispielsweise das Dícple genannte Device, ein winzig kleiner PDA im Notebook-Design.

Sein drei Zoll großes Display bietet eine WQVGA-Darstellung (427 x 240 Bildpunkte), ein winziges 54-Tasten-Keyboard und kann Flash-, Musik-, Text-, Bild, Video- und Audio-Dateien darstellen. Desweiteren ist ein FM-Radio sowie eine Diktiergerät-Funktion integriert. Mehr ist über das pfiffige Gerät nicht bekannt.

iRiver NV (Foto: iRiver)Richtig futuristisch ist der Entwurf des iRiver NV, eines echten Alleskönners. Es handelt sich um eine Kombination aus Media-Player, Navigationssystem und Digitalkamera inklusive Bildbetrachter. Außerdem soll das Gerät Fernseh-Signale nach dem DMB-Standard empfangen können. Das 7-Zoll-Display bietet eine Auflösung von 800 x 480 Bildpunkten (WVGA), die Digicam kann Fotos bis zu einer Auflösung von 1280 x 1024 Bildpunkten machen. Für die Navigation ist das Gerät mit dem aktuellen SiRF III GPS-Chip ausgestattet.

Zwei klevere Features: Die Anbindung des NV an das Autoradio erfolgt über einen FM-Transmitter und die Kamera kann Fotos mit GPS-Daten aus dem Navi versehen. Diese Fotos wiederum lassen sich als Navi-Ziele speichern. Der an der rechten Seite untergebrachte große Knopf ist mit Leuchtelementen versehen und zeigt zusätzlich die Richtungspfeile aus der Navigations-Software an.

iRiver W10 (Foto: iRiver)Deutlich näher an der Realisation scheint der iRiver W10 zu sein. Dieses handliche und elegant gestylte Gerät ist eine Kombination aus MP3-Player und VoIP-Telefon. Die Anbindung an das Internet erfolgt über WLAN. Rätsel gibt dabei noch die Bedienung auf. Offensichtlich gibt es lediglich einen kugelförmingen Joystick, so dass die eigentliche Steuerung wohl über einen Touchscreen erfolgt. Außerdem ist der koreanischen Beschreibung zu entnehmen, dass es einen WPS-Locator gibt, eine Art GPS, bei dem die Position über die Entfernung zwischen bekannten WLAN-Hotspots ermittelt wird.

iRiver P10 (Foto: iRiver)Tatsächlich noch dieses Jahr kommen soll der iRiver P10. Ein sehr kleiner MP3-Player, dessen Vorderseite fast ausschließlich aus einem Display besteht. Das Motto “Less is More” deutet auf eine spartanische Ausstattung hin. Offensichtlich können aber trotzdem auch Videos oder Fotos angezeigt werden. Die Bedienung erfolgt über Sensoren am Rand des Displays.

Links: iRiver Dícple, iRiver NV, iRiver W10, iRiver P10

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