Archiv für März, 2007
Apple TV funktioniert doch mit herkömmlichen Fernsehern
Jetzt, da die ersten Apple-TV-Pakete ihren Weg zu den Konsumenten gefunden haben, werden immer mehr Details zur Apple-Settop- und Streaming-Box bekannt.
So haben beispielsweise die Programmierer des Sound-Software-Spezialisten Rogue Amoeba entdeckt, dass das Apple TV nicht zwingend einen Breitbild-Fernseher benötigt.
Es ist nicht klar, ob das auch für die deutsche Ausführung gilt, aber die amerikanische Version hat zumindest einen Menüpunkt (480i) für den Betrieb des Apple TV auch an 4:3-Fernsehern mit PAL- und NTSC-Norm. Wir werden das checken, sobald unser Apple TV in der Redaktion eingetroffen ist.
Bevor Sie sich zu früh freuen und versuchen Ihre alte Schwarz/Weiß-Möhre anzuschließen: Der Fernseher benötigt einen Komponenten-Eingang. Das heißt getrennte Anschlüsse für die einzelnen Signale (roter, blauer und grüner Stecker für Video und weißer und roter Stecker für Audio). Ein Composite-Anschluss bzw. Scart-Adapter mit getrennten Anschlüssen reicht nicht!
Anzumerken bleibt, dass Apple 4:3-Fernseher auf seiner Anschluss/Konfigurationsseite explizit nicht erwähnt! Also bitte nicht auf Verdacht hin ein Apple TV kaufen wenn Sie keinen der unterstützten Breitbild-Fernseher besitzen.
- via Mac-Essentials
Hewlett Packard HP 510 Notebook für 399 Euro
Normalerweise machen wir keine Werbung für den Handel und schon gar nicht, wenn sie nicht bezahlt ist.
Aber in diesem Fall müssen wir den Tipp einfach weitergeben: Cyperport24, die Aktionsplattform des Onlinehändlers Cyberport, bietet am Montag den 26. 3. 2007 das Hewlett Packard Notebook HP 510 mit 15,4-Zoll-Display und Intel-Mobil-Prozessor für 399 Euro an. Ein nagelneues Marken-Notebook für unter 400 Euro haben wir im Handel noch nicht gesehen.
Der Haken an der Sache: Das Angebot reicht nur, so lange der Vorrat reicht. Vermutlich wird er das bei dem Preis und der Limitierung auf 99 Stück nicht lange tun.
Wunder sind bei diesem Preis natürlich nicht zu erwarten. Aber wer ein günstiges Zweitgerät sucht, beziehungsweise keine großen Ansprüche stellt, könnte mit dem Sonderangebot durchaus glücklich werden.
Leider hat Cyberport24 noch nichts über die genauen Spezifikationen verraten. Auch auf der deutschen Website von HP ist über das Modell 510 nichts zu erfahren. Es gibt lediglich eine Seite für die Produktregistrierung. Auf der amerikanischen HP-Seite gibt es hingegen eine ausführliche Beschreibung.
Eine kurze Recherche bei diversen Onlinehändlern hat aber ergeben, dass dieses Modell sehr wohl auf dem deutschen Markt angeboten wird. Auch bei Cyberport. Dort gibt es eine Variante (Stand: 23. 3. 2007) für 575 Euro mit folgenden Daten:
Intel Centrino mit Pentium M 770 (2.13 GHz/ 2 MB/ FSB533 Dothan) Prozessor, 512 MB DDR2-533 RAM, 60 GB ATA Festplatte, 15.4 Zoll WXGA BrightView TFT Display, Intel 915GM mit Graphics Media Accelerator 900 shared VRAM, DVD+/-RW SuperMulti Double Layer Brenner, Modem, 10/100 LAN, WLAN 802.11b/g WiFi, 2x USB 2.0, VGA, PC Card Typ I/II, InterVideo WinDVD, Sonic Digital MediaPlus, MS Windows XP Home Edition, nur 2,7 kg und 1 Jahr Pickup & Return Service.
Sollte das angebotene Notebook tatsächlich den oben genannten Spezifikationen entsprechen, dann kann man getrost zugreifen. Auch wenn es sich dabei nicht unbedingt um eine optimales Vista-Notebook handelt. Der Intel Pentium M mit Dothan-Kern erblickte das Licht der Welt immerhin schon 2003 und kommt heutzutage in Notebooks der untersten Leistungskategorie zum Einsatz.
Tipp: Ein paar Euro mehr berappen und den Speicher auf ein GByte aufrüsten.
Bildergalerie: Unsere persönlichen CeBIT-Highlights 2007
Verfasst von Michael Hülskötter unter Events am 23. März 2007
Ob Notebook mit Sideshow, Mediaclients für Maxdome oder superschlanke UMPCs – die CeBIT 2007 bot für jeden das passende Highlight.
Unsere persönlichen Best-of-Show finden Sie hier als Bildergalerie – kompakt und klickbar. Na, dann gucken Sie mal…
Mehr Leistung fürs 11n-WLAN: OFDM und MIMO
Verfasst von Michael Hülskötter unter Allgemein am 22. März 2007
Sie erinnern sich: Letzte Woche haben wir am zweiten Tag der CeBIT 2007 von unseren Terminen mit Netgear, D-Link und SMC Networks berichtet.
Da es bei SMC nichts Neues zu erzählen gab, hatten wir versprochen, in Kürze Interessantes in Sachen 802.11n zu liefern. Tja, und das passiert… heute.
Was haben wir nicht schon alles zum künftigen WLAN-Standard 802.11n gebloggt: Dass die erste Abstimmung des zuständigen IEEE-Gremiums gar nicht so desaströs verlaufen ist wie vielerorts behauptet wurde.
Dass die Reichweite dank MIMO und anderen Techniken erhöht wird. Dass die mögliche Bandbreite zunächst auf 150 Mbit/s angehoben werden kann (in der Praxis sind es dann doch weniger). Und dass manche Hersteller sogar versuchen, aus dem Vorschlag einen bereits verabschiedeten Standard zu machen.
Eine weitere Frage aber lautet: Wie lassen sich vor allem die Reichweite und Bandbreite überhaupt erhöhen? Und was ist hierfür notwendig? Zum Rest des Beitrags »
Tablet-PC trifft auf Eleganz: Toshiba Portégé R400
Eines der spannendsten Produkte der CeBIT 2007 war sicherlich das Notebook Portégé R400 von Toshiba. Nachdem wir im Vorfeld der Messe schon mehrfach darüber berichtet hatten, konnten wir es auf dem Toshiba-Stand näher in Augenschein nehmen.
Gleich vorweg: Die hochglänzende Farbgebung in schwarz-weiß polarisiert, zumal wenn es um die Anschaffung eines Notebooks im Corporate-Umfeld geht. Auf der anderen Seite zeigt der Erfolg der Apple-Notebooks, dass gutes Aussehen von den Konsumenten durchaus angenommen wird. Seien wir ehrlich: Der neue Toshiba Portégé R400 ist designmäßig die einzige Alternative zu einem MacBook oder MacBook Pro.
Der R400 sieht in Natura noch besser aus als auf den Bildern. Wie von Toshiba zu erwarten, beschränkt sich das Design nicht auf das Aussehen, sondern definiert auch wesentliche Produkteigenschaften. Dazu zählt das ActiveNotification-Display an der Vorderseite genauso wie das dreh- und schwenkbare Display.
Mac-TV-Software-Duell: eyeTV 2 versus eyeTV Lite
Verfasst von Michael Hülskötter unter Apple am 22. März 2007
Ok, zugegeben, es ist schon wieder rund zwei Wochen her, dass wir über den neuen DVB-T-Stick von Pinnacle berichtet haben. Aber zwischenzeitig fand ja die CeBIT statt, und die frisst so manche Bandbreite auf…
Doch heute holen wir das nach, was wir seitdem geplant haben: Eine genauere Beschreibung der Lite-Version von eyeTV, die dem DVB-T-Empfänger beiliegt. Damit Sie auch wissen, was Sie da eigentlich kaufen.
Um es gleich vorneweg zu sagen: Ein echter Brüller ist eyeTV Lite im Vergleich zu ihrer großen Schwester eyeTV 2 nicht. Klar, dass Pinnacle auf diesem Weg den Preis für den Mac-Stick drücken will, aber ob das den Anwender auch freut.
Andererseits: Elgato, der Entwickler der TV-Software, bietet eyeTV 2 für immerhin 80 Euro an. Das kostet der DVB-T-Stick von Pinnacle auch – inklusive Software.
Ok, worin bestehen die Unterschiede? Nun, mit am auffälligsten ist zunächst einmal der fehlende Videoeditor, mit dem sich überflüssiger Inhalt wie Werbung aus der TV-Aufzeichnung entfernen lässt. Ein echtes Manko.
Was auch nicht wirklich schön ist an eyeTV Lite: Nicht gefundene Programme können nicht von Hand eingetragen werden. Nur gut, dass das nicht allzu häufig vorkommt. Zudem lassen sich die automatisch gefundenen TV-Sender nachträglich nicht neu sortieren, was ebenfalls unkomfortabel ist.
Da lässt sich die fehlende Bild-in-Bild-Funktion schon eher verkraften, die speziell der TV for Mac DVB-T Stick von Pinnacle nicht unterstützt. Hierfür sind nämlich zwei Tuner notwendig, wie sie der Diversity-Stick von Elgato beispielsweise bietet.
Was alle Besitzer von Dolby-Digital-Anlagen schmerzen wird: eyeTV Lite unterstützt keine digitalen Audioverbindungen, so dass AC3-kodierte TV-Sendungen nur in Stereo empfangen werden können.
Was der Lite-Version im Vergleich zu eyeTV 2 ebenfalls fehlt ist das kostenlose 1-Jahres-Abo der Internet-Zeitschrift tvtv.de, mit der sich die Aufnahme einzelner Fernsehsendungen per Internet steuern lässt.
Aber die gute Nachricht lautet: Sie können direkt aus eyeTV Lite heraus die Vollversion eyeTV 2 bestellen. Dieses Update kostet derzeit rund 50 Euro.
Multimedia-Handy N95 von Nokia ist bald verfügbar
Verfasst von Michael Hülskötter unter Mobile am 22. März 2007
Die erste gute Nachricht des Tages kommt aus dem Hause Nokia und lautet: Das multimediale Multitalent N95 kommt endlich in die Läden! Oder wie es die englischsprachige Pressemeldung so schön formuliert:
“Nokia today announced that the Nokia N95 started shipping in key European, Asian and Middle Eastern markets, with expanded shipments to other markets in those regions in the coming weeks.”
Hoffentlich meinen die Finnen mit “coming weeks” nicht erst den Sommer…
Aber ganz ehrlich: die Warterei hat sich gelohnt. Wir haben ja schon des öfteren über das N95 berichtet.
Denn die für ein Handy enorme Auflösung von 5 Megapixel macht aus dem Mobiltelefon einen echten Digicam-Ersatz. Zudem können Sie mit dem N95 MP3-Musik hören, Videos aufzeichnen und ansehen, im Internet surfen und E-Mails empfangen bzw. versenden.
Für die Musikfreunde unter Ihnen ist das Handy mit einem Stereolautsprecher ausgestattet, für Fotografen hat es einen micro-SD-Schacht eingebaut und für alle Anhänger der komfortablen Bedienung bietet das N95 eine 3D-basierte Bedieneroberfläche.
Klar, telefonieren können Sie mit dem finnischen Wunderteil natürlich auch, und das per schnellem UMTS auf HSPDA-Basis, aber auch EDGE-Verbindungen unterstützt das Mobiltelefon von Nokia. Und dank des eingebauten WLAN-Adapters können Sie via Hotspot oder Wifi-Router auch drahtlos ins Internet.
Wirklich toll am N95 ist auch die eingebaute GPS-Funktionalität, mit dessen Hilfe die sinnlose Straßensuche hoffentlich ein Ende findet. Zumindest umfasst der Lieferumfang des Mobiltelefons Kartenmaterial für 150 Länder dieser Erde. Sehr beachtlich.
Das N95 unterstützt natürlich auch UPnP. Damit gelangen zum Beispiel Ihre digitalen Bilder per Knopfdruck und ganz drahtlos auf Ihren LCD-Fernseher, sofern dieser ebenfalls UPnP beherrscht.
Dank des integrierten Betriebssystems Symbian OS und der breiten Masse an verfügbaren Software-Programmen mutiert das N95 zu einem umfassenden Werkzeug für nahezu jede Anwendungen. Sage noch einer, das N95 sei einfach nur ein Handy…
- Mehr Infos zum N95 gibt es auf dieser Webseite.
Programm für die Apple-Entwicklerkonferenz WWDC steht fest
Noch sind es gute zweieinhalb Monate bis zur Apple Entwickler-Konferenz WWDC 2007 in San Francisco. Vom 11. bis 15. Juni trifft sich im Moscone-Center die Apple Entwicklergemeinde. Jetzt hat Apple auf der WWDC-Site das detaillierte Programm veröffentlicht: Satte 100 Sessions warten auf Teilnehmer.
Doch auch für Nicht-Entwickler lohnt sich ein Blick auf die Session-Liste. Ergibt sich doch daraus die Hoffnung Hinweise auf neue, bisher unbekannte Features im kommenden Mac OS X 10.5 aka Leopard zu entdecken. Viel Spaß beim Schmökern.
Was ich persönlich bemerkenswert finde sind diverse Sessions, die den Entwicklern vermitteln sollen, wie sie Zugriff auf Funktionen und Daten der diversen Apple-Programme erhalten um sie in eigenen Applikationen nutzen zu können. Das reicht vom Adressbuch über Quicktime, ITunes und iCal bis hin zu den Druckroutinen. Wenn diese Sessions Früchte tragen werden, dann dürfen wir uns auf ein paar spannende Entwicklungen freuen.
Wirklich erstaunlich finde ich aber die Session “Designing and Extending the Mac OS X Blog Experience“. Die Beschreibung dazu lautet: “Blogging is ubiquitous, and when done right can be powerful and impressive. Learn from an industry expert within the blogosphere best real-world practices for designing, developing, and deploying elegant blogging solutions with thorough use of mixed media.”
Das ist um so bemerkenswerter, da ja Apple durchaus seine Schwierigkeiten mit Bloggern hat, insbesondere wenn sie zu wilde Spekulationen um kommende Produkte verbreiten oder gar vermeintliche Betriebsgeheimnisse posten. Beispiel hierfür sind der Rummel um ThinkSecret, ein Windows-Mobile-Skin, welches dem iPhone nachempfunden ist oder das Vorgehen gegen MacBidouille.
Fujitsu Siemens Lifebook P7230 mit UMTS
Mit dem Lifebook P7230 präsentierte Fujitsu Siemens auf der CeBIT 2007 den Nachfolger des P7120. Wesentliche Neuerung: UMTS/HSDPA ist jetzt auf Wunsch on Board, wobei auch GPRS und EDGE unterstützt werden. Damit ist das neue Lifebook als Kommunikations-Zentrale für mobile Arbeitsnomaden prädestiniert. Surfen im Internet, E-Mails und Videokonferenzen auf freiem Feld sind so jederzeit möglich. Zumal das kompakte Notebook lediglich 1,25 Kilogramm auf die Wage bringt.
Auch sonst zeigt sich der P7230 gut vorbereitet auf das ruppige Leben unterwegs. Das Display-Gehäuse besteht nicht aus schnödem Plastik, sondern aus stabilem Magnesium. Die Daten auf der Festplatte sind dank Schocksensor gut vor Verlust geschützt. Er parkt augenblicklich die Schreib/Lese-Köpfe bei einem drohenden Sturz.
Zusätzlich verspricht der verbaute Centrino-Chipsatz 945GMS mit einem Intel Core Solo 1,2 GHz ULV Prozessor (U1200) schonenden Umgang mit dem Akku. Zwar konnten wir die Laufzeit noch nicht ermitteln, sie sollte aber aufgrund der Spezifikationen recht hoch ausfallen. Wer wirklich lange netzunabhängig arbeiten will, kann zusätzlich den auffallend schlanken DVD-Brenner gegen einen zweiten Akku austauschen.
Fujitsu-Siemens verspricht genug Strom “für zirka einen Arbeitstag”. Vermutlich muss dann aber der so genannte Eco-Knopf gedrückt werden, der das optische Laufwerk abschaltet (falls vorhanden) und die Bildschirmhelligkeit reduziert.
Sideshow-Display des neuen Asus-Notebooks genauer erklärt
Verfasst von Michael Hülskötter unter Events am 20. März 2007
Über das neuen Asus-Notebook W5Fe haben wir nicht nur einmal berichtet.
Aber heute haben sich die lieben Kollegen von mobile-insight.de so richtig viel Mühe gemacht und den tragbaren Rechner schön unter die Lupe genommen.
Natürlich inklusive Sideshow-Display. Sehr lesenswert…
Kleinster DVB-T-Empfänger der Welt kommt von Terratec
Verfasst von Michael Hülskötter unter Allgemein am 20. März 2007
Es gab mal eine Zeit, da nannte Terratec seine DVB-T-Receiver zum Beispiel Cinergy DT USB XS Diversity. Das klingt ziemlich lang und ziemlich kryptisch.
Obwohl, wenn man mal verstanden hat, dass “DT” für Dualtuner steht, “USB” den Anschluss bezeichnet und “XS” einfach “eXtra Small” heißt, ist es sogar eine ganz logische Namensgebung.
Doch damit ist jetzt Schluss. Denn die ganz frisch zur CeBIT 2007 vorgestellten DVB-T-Empfänger heißen Cinergy Piranha und Cinergy Stingray.
Beide Begriffe stammen lustigerweise aus der Fischwelt: So ist ein Piranha bekanntermaßen ein südamerikanischer Raubfisch, Stingray ist die englische Bezeichnung für den Stachelrochen.
Wie Terratec dazu kommt, ihre TV-Sticks mit Fischnamen zu belegen, wissen wir natürlich nicht. Was wir aber sagen können, dass beide Geräte auf ihre Art überzeugen.
So handelt es sich beim Cinergy Piranha wohl um den derzeit kleinsten DVB-T-Empfänger der Welt (Piranhas sind übrigens größer als man landläufig annimmt). Seine kompakten Ausmaße verdankt der Receiver der direkt mit dem Tuner verbundenen Antenne, die zudem im eingefahrenen Zustand kaum Platz benötigt.
Der Cinergy Stingray hingegen besticht durch seine zwei ausklappbaren Antennen und die eingebaute Diversity-Technik, mit der sich zwei verschiedene Sendungen aufnehmen und ansehen lassen. Aufgrund der zwei Tuner lässt sich das TV-Signal aber auch verstärken, was vor allem in DVB-T-Randgebieten ein echter Mehrgewinn ist.
Beiden DVB-T-Empfangsgeräten ist die Software gemein: Terratec Home Cinema, mit der Sie Sendungen aufzeichnen können, ansehen und sogar schneiden. Natürlich bieten beide Cinergys auch EPG für zeitgesteuerte Fernsehaufnahmen, Timeshifting für zeitversetztes Fernsehen und ein Jahr lang die Internet-Programmzeitschrift tvtv.de – und zwar gratis.
Was beide TV-Komponenten ebenfalls beherrschen ist die Aufnahme von AC3-Audiostreams, das komfortable Entfernen von Werbeblöcken mittels der Software Cut! und die Wiedergabe von DVB-Radio, falls dies im Sendegebiet angeboten wird.
- Beide DVB-T-Receiver kommen erst in den nächsten Wochen auf den Markt. Preise stehen noch nicht fest.
ASUS W5Fe Subnotebook mit SideShow
Auf der diesjährigen CES sorgte das Notebook ASUS W5Fe mit SideShow für viel Aufsehen. Auf der CeBIT 2007 konnten wir das Gerät nun selbst in Augenschein nehmen. Zunächst einmal handelt es sich beim W5Fe um ein solides Business Sub-Notebook mit 12,1-Zoll-Display (WXDA, 1280 x 768 Bildpunkte). Fachleute erkennen dabei sofort die Verwandtschaft zum W5Fm, auf dem der W5Fe basiert.
Der wesentliche Unterschied ist das außen am Deckel untergebrachte SideShow-Display. Innen drin werkelt wie beim Schwestermodell ein Intel 945GM Express Chipsatz mit einem Core 2 Duo Prozessor T5600. Der bietet eine Taktfrequenz von 1,83 GHz, einen 667 MHz FSB und 2 MByte Level-2-Cache. Zusammen mit dem einen GByte Arbeitsspeicher ist das genug Rechenpower für alle gängigen Anwendungen.
Darüber hinaus verfügt das ASUS W5Fe über eine SATA-Festplatte mit 120 GByte (in der Pressemeldung ist die Rede von sogar 160 GByte), Bluetooth 2.0+EDR und WLAN (802.11a/b/g). Außerdem gibt es eine nach oben und unten schwenkbare 1,3 Megapixel Kamera für Videokonferenzen (weitere Daten siehe unten).
AVM streamt mit Fritz! Media Videos, Musik und mehr
Verfasst von Michael Hülskötter unter Allgemein am 20. März 2007
Auf der CeBIT haben wir ihn zum ersten Mal zu Gesicht bekommen: Fritz! Media 8020, den AVM für das Streamen digitaler Inhalte konzipiert hat.
Dabei geht der Fritz! Media zwei Wege: Zum einen gelangen Fotos, Musikstücke und Videoclips drahtlos von einem PC oder Notebook innerhalb desselben Drahtlos-Netzwerks auf den Mediaclient von AVM.
Zum anderen empfängt das Gerät via Internet Multimedia-Inhalte wie VoD (Video on Demand) à la Maxdome, mit denen AVM eine Partnerschaft eingegangen ist. In einem zweiten Schritt soll der Fritz! Media auch IP-TV und Videocasts empfangen und wiedergeben können.
Für die Wiedergabe multimedialer Inhalte kommt primär der Fernseher zum Einsatz, aber natürlich lässt sich der Fritz! Media auch mit der Hifi-Anlage verbinden. Dank WMM erfolgt die Datenübertragung innerhalb eines drahtlosen Netzwerks hoffentlich ohne größere Aussetzer.
Der Fritz! Media unterstützt gängige Standards wie UPnP und DRM10, aber auch künftige Techniken wie Watermarking wird der Mediaclient laut AVM beherrschen.
Äußerst praktisch ist auch die Verwendung des Fritz! Mini als Fernbedienung, mit dessen Hilfe sich der Fritz! Media steuern lässt.
- Mehr Informationen zum Fritz! Media sind auf avm.de erhältlich. Das Gerät wird zunächst nur über bestimmte Anbieter wie Maxdome angeboten.
Glossar: IEEE 802.11e und WMM
Verfasst von Michael Hülskötter unter Allgemein am 20. März 2007
Ende 2005 wurde vom IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers) der Netzwerkstandard 802.11 um den Zusatz 802.11e erweitert. Dieser sieht vor allem die Verbesserung von QoS-Mechanismen vor (Quality of Service).
Ziel von 802.11e ist ein optimierter Datenverkehr innerhalb von IP-basierten Netzwerken. Hierzu werden die einzelnen Datenpakete entsprechend ihrer Priorität markiert, so dass der Router genau weiß, welche Daten er bevorzugt behandelt muss.
Dabei werden beispielsweise zeitkritische Anwendungen wie Internettelefonie (VoIP, Skype) mit einer höheren Priorität bedacht als reiner E-Mail-Verkehr oder Surfen im Web. So kann zum Beispiel garantiert werden, dass es bei webbasierten Telefonaten zu möglichst wenig Aussetzern kommt.
Teil von 802.11e ist WMM (WiFi MultiMedia). Diese von der Wi-Fi Alliance vereinbarten Regeln kommen in drahtlosen Netzwerken zum Einsatz, die 802.11b, 11g und demnächst auch 11n unterstützen.
Wie bei 802.11e geht es bei WMM auch um die Priorisierung von Datenpaketen, allerdings im drahtlosen Einsatz. Das verbessert vor allem das Mediastreaming, also das kabellose Übertragen multimedialer Inhalte innerhalb eines WLANs.
Im Gegensatz zur neu entwickelten StreamEngine Technologie von Ubicom erfolgt die Priorisierung gemäß WMM nicht dynamisch, sondern erfolgt auf Basis festgelegter Bandbreiten, die im WLAN-Router selbst definiert werden. Dies erlaubt eine weniger effiziente Ausnutzung der vorhandenen Bandbreite innerhalb des WLANs als mit StreamEngine-basierten Geräten.
Erste Eindrücke: Aiptek PocketDV Z300 HD
Wir haben es ja schon im Vorfeld der Messe angekündigt: Auf dem Stand von Aiptek wollten wir den Mini-Camcorder PocketDV Z300 HD von Aiptek in Augenschein nehmen.
Um es gleich vorweg zu nehmen: Wir waren ziemlich beeindruckt. Für ein Gerät dieser Klasse liefert der PocketDV Z300 HD überraschend gute Bilder.
Mehr dazu lesen Sie in unserem Bericht auf gadget-online.de.
Aiptek PocketDV Z300HD: Kleiner Camcorder für große Videos
Verfasst von rjoerges unter Allgemein am 20. März 2007
Häufig sind es die unscheinbaren Produkte, die einen am meisten begeistern. So geht es mir mit dem Taschen-Camcorder High-Definition PocketDV Z300HD von Aiptek. Bisher habe ich von solchen Mini-Camcordern nicht viel gehalten. Doch dieses Modell hat mich überrascht. Nicht ganz unschuldig daran war die geschickte Präsentation auf dem Aiptek-CeBIT-Stand.
Eines der verfügbaren Vorabmodelle war an einen großen HD-Bildschirm angeschlossen und übertrug direkt die Bilder von einer eigens aufgebauten Carrera-Bahn. Ich habe zunächst gar nicht realisiert, dass die Bilder von diesem Camcorder-Winzling kamen, so scharf, kontrastreich und detailliert waren sie. Zugegeben, die Lichtverhältnisse waren durch die gute Ausleuchtung optimal. Aber trotzdem!
Der für den PocketDV Z300HD zuständige Produkt-Manager führte uns den Winzling vor. Noch sei das Gerät nicht fertig. Der Autofokus etwas lahm und hier und da könne sich noch etwas ändern. Dann machte er uns darauf aufmerksam, daß das aussen am Stand auf einem riesigen Flachbildschirm gezeigte Video ebenfalls mit dem Prototypen gedreht wurde (siehe großes Bild unten). Ziemlich beeindruckend!
Der PocketDV Z300HD wird wohl erst im April in Produktion gehen. Später soll er für rund 300 Euro in die Geschäfte kommen. Für das Geld gibt es einen 5 Megapixel CMOS-Sensor mit 2560 x 2056 Bildpunkten. Die werden jedoch nur bei Fotos erreicht.
Videoseitig bietet das Gerät eine Auflösung von 1280 x 720 Punkten. Das entspricht der HD-ready-Auflösung 720p im MOV-Format H.264. Als Speichermedium kommen SD-Karten mit bis zu vier GByte zum Einsatz. Genug für mehrere Stunden Video.
Für die Ton-Aufzeichnung gibt es ein eingebautes Mikrofon, für die Bildkontrolle ein ausklappbares 2,4-Zoll-TFT-Display. Für die Tonwiedergabe ausserdem einen winzigen Lautsprecher. Das Objektiv bietet einen optischen 3x-Zoom, der sich mit einem digitalen 4x-Zoom multiplizieren lässt. Logischerweise dann aber bei abnehmender Auflösung.
Die Lichtstärke liegt lediglich bei f3,6 bis 6,7, was angesichts der Größe und des Preises in Ordnung geht. Immerhin gibt es für den Foto-Modus auch noch einen Blitz. Videos lassen sich mit einem LED-Licht ausleuchten. Dessen Reichweite ist aber naturgemäß wegen der geringen Größe und Leuchtkraft eingeschränkt.
Im Makromodus reicht die Naheinstellgrenze laut Datenblatt bis auf fünf Zentimeter. Ausserdem gibt es noch einen automatischen Weißabgleich mit vier manuell einstellbaren Modi. Für den Anschluss an den Fernseher steht ein HDTV Component-out Ausgang zur Verfügung. Unterstützt werden die Videonormen NTSC und PAL. Optional wird es für den PocketDV Z300HD auch noch ein Sportcase genanntes, wasserdichtes Gehäuse geben.
Link: Aiptek
CeBIT 2007: D-Link mit Vista-tauglichem 11n-Wifi-Router
Verfasst von Michael Hülskötter unter Events am 19. März 2007
Wie gerade unsere Kollegen von wifi-info berichten, zeigt D-Link auf der CeBIT 2007 den Nachfolger des 11n-Routers DIR-635.
Sein Name: DIR-655.
Sein Design: Apple-mäßig.
Seine inneren Werte: begutachtenswert.
D-Link zeigt Vista-tauglichen 11n-Router auf der CeBIT
Verfasst von Michael Hülskötter unter Allgemein am 19. März 2007
Kaum hat D-Link den DIR-635 mit geplantem 11n-Standard auf den Markt gebracht, steht auch schon der Nachfolger parat: DIR-655.
Auffällig an dem WLAN-Router ist vor allem sein Design: Das Gehäuse ist in schlichtem Weiß gehalten, die Vorderseite zieren Blau leuchtende LEDs, die den aktuellen Zustand des Access Points anzeigen. Sollte die Designer-Abteilung von D-Link etwa Apple-Fans sein?!
Aber auch die inneren Werte des 11n-Routers können sich sehen lassen: bis zu 300 Mbit/s Datendurchsatz soll der Funkbolide schaffen, in der Praxis werden es wohl 100 bis 150 Mbit/s unter günstigen Bedingungen sein. Den passenden WLAN-Client natürlich vorausgesetzt.
Weiteres Merkmal des DIR-655: ein Gigabit-WAN-Port für schnelle Breitband-Verbindungen à la ADSL2+ mit maximal 25 Mbit/s. Nur so kann garantiert werden, dass der Router auch mehrere eingehende Datenströme problemlos verarbeiten kann. Natürlich bieten auch die vier integrierten LAN-Ports Gigabit-Speed.
Was der D-Link ebenfalls bietet: Die StreamEngine Technologie, sichere Authentifizierung mittels WEP, WPA und WPA2 und eine hacker-feindliche SPI-Firewall.
Ein weiterer Bestandteil des 11n-Routers von D-Link ist die Vista-Zertifizierung. Das bedeutet für Sie als Anwender eine einfachere Konfiguration, da der WLAN-Router von Windows Vista automatisch erkannt und als Netzwerk-Komponente quasi per Knopfdruck eingebunden werden kann.
Ein wenig ungewöhnlich ist ja der USB-Anschluss, der im Router verbaut ist: Vorerst dient er nämlich nur dem schnellen Einrichten des Drahtlos-Netzwerks per WPS (Wifi Protected Setup). Mit dessen Hilfe sollen unter Vista neue WLAN-Clients komfortabel mit sämtlichen Sicherheitseinstellungen versorgt werden.
Unter Windows XP nennt sich dieser Mechanismus übrigens WCN (Windows Connect Now).
Allerdings sieht D-Link in dem USB-Port noch mehr Potential: So werden sich wohl eines Tages nach einem schlichten Firmware-Update auch Drucker und externe Festplatten am DIR-655 anschließen lassen. Wirklich clever, D-Link. Aber warum erst später und nicht sofort?!
- Mehr Infos zum D-Link DIR-655 bekommen Sie auf d-link.de.
Bei Sharp, Toshiba, Trendnet, Gigabyte & Co. auf der CeBIT
Verfasst von Michael Hülskötter unter Events am 18. März 2007
Der zweite Teil unseres dritten CeBIT-Tages hatte es wirklich in sich: Nachdem es am Morgen noch einigermaßen gemütlich los gegangen war, folgte von 11:00 Uhr ab Termin auf Termin.
Mit dabei: Sharp, Holbe Dialogue Europe aka Flybook, Toshiba, Aiptek, Transcend, Trendnet, AzureWave, Gigabyte und Hyundai IT. Obwohl, beim letztgenannten Termin handelte es eigentlich nur um unser ganz persönliches Chill-out…
Der Sharp-Besuch brachte uns mal wieder ganz nah ran an den derzeit größten LCD-Fernseher mit einer Bildschirmdiagonalen von 108 Zoll, was üppigen 274 cm entspricht.
Für das handelsübliche Wohnzimmer ist die Größe wohl eher ungeeignet.
Durchaus wohnzimmer-tauglich, dafür trotzdem nicht wirklich billig ist die neue LCD-Serie Aquos Premium, die es mit 52 und 46 Zoll zu kaufen gibt. Preispunkte: 100 Euro pro Zoll, sprich 5.200 bzw. 4.600 Euro.
Bei Toshiba gehören wir ja quasi schon zum Inventar, so dass ein Termin mit dem Hersteller unumgänglich war. Über das Highlight haben wir ja schon im Vorfeld berichtet: Portégé R400, ein klapp- und faltbarer Tablet-PC für gehobene Ansprüche und den gut gefüllten Geldbeutel: 3.300 Euro müssen Sie für das Teil schon ausgeben.
Dann begann unsere KOM-Agentur-Tour, begleitet vom Kollegen Koll, der uns die Highlights seiner Kunden präsentieren ließ.
Mit dabei: Der Mini-Camcorder PocketDV Z300 HD, der tatsächlich für schlappe 300 Euro HD-fähige Bilder produziert, und das wirklich gar nicht schlecht. A la Bonneheure, Aiptek. Da es zu dem Gerät auch gleich das passende Unterwassergehäuse gibt, werden wir demnächst mal unsere liebe Kollegin Katja von fotografie-info mit dem Ding unter Wasser schicken…
Transcend stellt in den Vitrinen schöne MP3-Player der Marke T.sonic aus, aber auch neue USB-Sticks.
Als einer der ersten Hersteller zeigt Transcend Solid State Drives, die in den Bauhöhen 1,8 und 2,5 Zoll erhältlich sein werden.
Mittelfristig sollen die Flash-basierten Speichermedien ihre Festplatten-Kollegen in Notebooks ablösen. Aber auch für PCI Express sind diese stoß-unempfindlichen Speicher seitens Transcend geplant.
Einen ausführlichen Rundgang über seinen Stand gewährte uns Michael Peters, Geschäftsführer D von Trendnet. Unter anderem anwesend: Die angekündigten UWB-Komponenten (Hub und Stick), 11n-Router und Powerline-Adapter mit 85 und 200 Mbit/s.
Auch interessant: der 3G-Router, der in 6 bis 8 Wochen vorgestellt werden soll und UMTS- sowie WLAN-Funktionalität bieten wird.
AzureWave präsentiert sich auf der CeBIT auf einem eher kleineren Stand, zeigt dafür aber die Zukunft des digitalen Fernsehens mit dem Handy: nicht per DVB-H, sondern via DVB-T in Form eines SD-Card-kompatiblen Adapters. Aber auch der Mediaclient in Weiß, der auch als Access Point fungiert, konnten wir am AzureWave-Stand begutachten.
Ein weiteres CeBIT-Highlight bekamen wir dann am Gigabyte-Stand demonstriert, und zwar den UMPC U60, der es nicht nur uns angetan hat.
Leider werden wir noch ein wenig warten müssen, bis es das Gerät zu kaufen gibt. Und zwar für etwa 1.000 Euro, was für solch einen Mini-Computer nicht übertrieben teuer ist.
Münchner UMPC-Begeisterte sollten in den nächsten Wochen mal bei Litec Computer in der Schwanthalerstr. 21 vorbei schauen.
Unser dritter Tag auf der CeBIT endete dann so, wie er begonnen hat: ruhig und entspannt im Pavillon von Hyundai IT. Ok, das Bier gab es morgens noch nicht. Ach ja, und in der Münchner (Bier)Halle waren wir hinterher auch noch. Aber das ist eine ganz andere Geschichte…
CeBIT 2007: Acer mit 20-Zoll-Notebook und DVB-T von Terratec
Verfasst von Michael Hülskötter unter Events am 17. März 2007
Wir schreiben Samstag, den 17. März und unsere CeBIT-Mission geht in ihre dritte Phase.
Unser Weg führte uns heute gleich um 9:00 morgens dorthin, wo der gestrige Tag endete: In die Halle 25, auf den Planeten „Reseller“, auf dem sich vielerlei Anbieter von Bluetooth-Headsets, lustigen Handy-Taschen und sonstigem Kroppzeugs tummeln.
Aber auch ernsthafte Dinge kann man hier entdecken, so wie das wohl derzeit größte Notebook der Welt von Acer: satte 20 Zoll machen aus dem Mobil-Rechner einen echten Desktop-Ersatz.
Das schlägt sich vor allem im Gewicht von üppigen 8 Kilogramm nieder, aber auch in den Leistungsmerkmalen wie Core 2 Duo Prozessor von Intel, zwei RAID-Festplatten, GeForce-Grafik und mehr.
Der Samstag Morgen hingegen führte uns dann doch eher in die Spaß-Abteilung, nämlich zu Terratec. Dort bekamen wir zum ersten Mal das Noxon 2 Radio for iPod inklusive nano zu Gesicht. Ebenfalls ganz neu bei Terratec: Cinergy Stingray, ein DVB-T-Tuner mit eingebauter, ausklappbarer Dualantenne für den besten Terrestrik-Empfang.
Hübsch ist auch der Cinergy Piranha, der wohl kleinste DVB-T-Stick der Welt. Beide neue TV-Empfänger sind in sechs bis acht Wochen erhältlich.















