Archiv für den Monat: Januar 2007

FSC, Sharp, Panasonic und mehr auf CeBIT-Preview

Die CeBIT-Preview-Days in MünchenHeute, am ersten Tag der CeBIT-Preview-Veranstaltung in München gab es gleich in der Früh’ den ersten Knaller: Yakumo kommt nicht!

Der Grund ist klar: Das Unternehmen wird demnächst liquidiert. Das ist zwar keine ganz neue Nachricht mehr, überrascht hat es aber wohl doch den ein oder anderen.

Schade, eine gute Präsentation weniger, denn der Chef von Yakumo, Jürgen Rakow, zählt zu den wirklich guten Entertainern seiner Zunft.

Aber auch ohne Yakumo und Rakow kann sich die Agenda der CeBIT-Preview-Days sehen lassen. Am ersten Tag traten an: Toshiba, Cellity, Fujitsu Siemens Computers, Sharp, 4G Systems und Panasonic.

Preview Fujitsu Siemens Computers

Ich muss gestehen, dass ich erst bei FSC in die Preview-Veranstaltung eingestiegen bin. Dort stellte Hans-Dieter Wysuwa, seine Zeichens Geschäftsführer Deutschland, den geplanten CeBIT-Auftritt von FSC vor.

Zu finden wird der Hersteller in Halle 1 auf dem Stand G51 sein. Sechs Bereiche hat FSC festgelegt: Konnektivität, Design, Follow me TV, PCs, Workstations und Primergy-Server.

Zu den Produkten, die Sie dort zu sehen bekommen, gehören unter anderem:

Design-Produkte

Inkl. UMTS: FSC Lifebook Q2010 Hierzu zählen die Notebooks aus der Lifebook-Serie mit den Bezeichnungen Q2010, P1610 sowie ein Lifebook mit eingebauter Videokamera und integriertem UMTS.

Den vollständigen Namen dieser CeBIT-Neuheit gibt FSC aber erst im Februar anlässlich der 3GSM in Barcelona bekannt. Der Laptop soll zwischen 2.000 und 2.500 Euro kosten.

Weitere Produkte, die Sie auf der CeBIT 2007 begutachten können: der Desktop-PC Esprimo Q5000, das Consumer-Notebook Amilo Si 1848, der Mediaserver Scaleo EV sowie der Pocket PC mit eingebautem Navisystem, der sich Pocket Loox N100 nennt.

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Günstiges Notebook von Gigabyte mit guter Ausstattung

Gute Ausstattung für 1.200 Euro: Gigabyte W551NIch sag mal so: Viel Leistung zu einem günstigen Preis. Das beschreibt das neue Highend-Notebook von Gigabyte ziemlich gut.

Sein nicht ganz einfacher Name: W551N-72-2048-16S-O. Sein Preis: 1.200 Euro. Und das gibt es dafür:

  • Prozessor: Intel Core 2 Duo Mobile T7200 mit 2 GHz
  • Display: 15.4 Zoll mit einer Auflösung von 1280 x 800 Bildpunkten
  • Hauptspeicher: 2 Gigabyte
  • Laufwerke: 160 GB-Festplatte (Serial-ATA), Dual-Layer-DVD-Brenner
  • Schnittstellen: Wireless LAN für 802.11a/b/g-Netze, Bluetooth, 56K-Modem, Gigabit-LAN, 4x USB, 1x VGA, Firewire, 1x PCI-Express
  • Kartelesegeräte (SD/MMC/MS/Pro)
  • Gewicht: 2.76 kg

Vier Bemerkungen dazu kann ich mir nicht verkneifen:

1. Angesichts der üppigen Ausstattung ist 1.200 Euro ein wirklich fairer Preis.

2. Schade, dass Gigabyte in Sachen WLAN-Adapter (noch) nicht auf den (hoffentlich) zukünftigen Standard 802.11n setzt. Zumindest bietet Intel bald den passenden Chipsatz dazu. Aber vielleicht traut man bei Gigabyte dem 11n-Braten noch nicht so ganz wie andere.

3. Mit über zweieinhalb Kilo ist das Notebook kein wirkliches Leichtgewicht. Für Vielreisende also nicht unbedingt das optimale Gerät.

4. Im Notebook ist kein separater Grafikadapter verbaut, sondern der Chipsatz kümmert sich um die Darstellung der Bilder am TFT-Monitor. Das schont einerseits den Akku und macht zudem einen weiteren Lüfter überflüssig (was für mehr Ruhe sorgt).

Wie Gigabyte allerdings darauf kommt, dass sich dieses Laptop angesichts dieser nicht wirklich leistungsfähigen Grafikeinheit unter anderem an “anspruchsvolle Gamer” (O-Ton Presseinfo) richtet, erschließt sich mir nicht ganz.

Alles in allem aber ein ordentliches Notebook zu einem interessanten Preis, das vielleicht auch den ein oder anderen Design-Freak überzeugen wird. Ach ja: Ein Betriebssystem ist in den 1.200 Euro nicht enthalten.

Mehr Infos zum Mobilrechner von Gigabyte gibt es hier.

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Kamera-Offensive von Olympus

Olympus SP-550Gleich sieben neue Kameramodelle wirft Olympus auf den Markt. Top-Modell dieser Offensive ist die SP-550 UZ mit 18fachem Zoomobjektiv mit dem riesigen Brennweitenbereich von 28 bis 504 mm (Kleinbild). Damit steht neben einem starken Teleobjektiv sogar ein echtes Weitwinkel zur Verfügung. Die 7-Megapixelkamera wird ab Februar 2007 erhältlich sein und rund 500 Euro kosten.Auch die mju:-Reihe wird erweitert.

Die Neulinge mju: 760 und mju: 770 sind zwei robuste Allwetterkameras mit ebenfalls je 7 Megapixeln. Wobei diese Bezeichnung für die Olympus mju 770 SW schon stark untertrieben ist, denn mit ihr kann man sogar auf Tauchstation gehen.

Olympus FE-250Zu guter Letzt gibt es noch vier neue Einsteiger-Kameras. Sie heißen FE-210, FE-230, FE-240 und FE-250. Das neue Topmodell der FE-Serie ist dabei die Olympus FE-250. In ihrem Metallgehäuse sitzt ein 8,0-Megapixel-Sensor. Als Objektiv dient ein Dreifachzoom mit einem Brennweitenbereich von 35 bis 105 mm (Kleinbild) mit einer Anfangsblende von F2,8 bis 4,7. Die Kamera kostet rund 300 Euro und ist ebenfalls ab Februar erhältlich.

Ausführliche News zu jeder Kamera gibt es bei unserer Partnerseite Fototools.de

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Apple-Messe mit neuem Namen und neuer Location

Es ist ja noch eine ganze Weile hin bis zur nächsten MacExpo – ‘tschuldigung MacLive Expo 2007 – und schon jetzt haut die zuständige Messe-GmbH kräftig auf die Werbetrommeln.

Dazu gehört einerseits die Promotion-Aktion “5000 kostenlose Tickets für ganz Schnelle”. Andererseits soll schon jetzt allen potentiellen Messebesuchern die neue Verstaltungslocation und das “frische Messekonzept” schmackhaft gemacht werden.

Zunächst einmal: Die MacLive Expo findet auch dieses Jahr in Köln statt, und zwar vom 21. bis 23. Juni 2007.

Neuer Name, neue Location: Die Maclive Expo findet im ehemaligen Kölner Postverteilungszentrum stattNeben dem neuen Namen ist auch der Veranstaltungsort neu. Er befindet sich ziemlich zentral in der Nähe der Kölner Innenstadt, genauer gesagt am Gladbacher Wall und hört auf den Namen EXPO XXI.

Der liegt auf der linksrheinischen Rheinseite, ganz wie sich das für einen Apple-Event gehört.

Zudem soll die Location ziemlich loft-mäßig und damit für diese Art der Veranstaltung wie maßgeschneidert sein. In dem EXPO XXI befand sich früher übrigens ein großes Postverteilungszentrum. Aber das nur so am Rande…

Hübsch fand ich ja auch den Satz “Zum fünften Mal ist Köln die Gastgeberin der deutschlandweit einzigartigen Mac-Messe.” Ist ja keine wirkliche Kunst, da die MacLive Expo die einzige Messe dieser Art in D ist.

Übrigens: Wenn Sie eines der 5.000 kostenlosen Tickets ergattern wollen, sollten Sie sich möglichst schnell anmelden.

Update I: Neuer Veranstalter, neuer Termin, aber dieselbe Location, so lautet zusammenfassend die News zur Maclive Expo. Nicht im Juni, sondern im November wird Deutschlands einzige Apple-Messe stattfinden. Genauer gesagt, vom 15. bis 17.11.2007. Ach ja, Gratistickets gibt es wohl auch nicht mehr.

Update II: Die Apple-Messe dauert einen Tag länger, also vom 15. bis 18.11.2007. Und bringt auch ein neues Konzept mit. Nachzulesen auf mackauf.de. Ach ja, und die bisher verteilten Gratistickets behalten ihre Gültigkeit, zumindest für den Samstag und Sonntag (17./18.11.).

Weitere Neuigkeit der Maclive-Veranstalter: Die Apple-Messe präsentiert sich im neuen Gewand, sprich mit neuem Konzept, das sich nicht mehr ausschließlich an Endanwender, sondern auch an Profis und vor allem den Mittelstand richten soll. Mal sehen, ob’s gelingt. Die CeBIT 2007 hat’s halbwegs erfolgreich vorgemacht. Drücken wir dem Veranstalter, der Expomedia Event GmbH, schon mal die Daumen…

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DxO Optics Pro 4.1 unterstützt die Nikon D40

Nun können auch Besitzer der Nikon D40 das Bild-Korrektur-Tool DxO Optics Pro nutzen.

DxO Optics Pro 4.1 bietet eine Startauswahl der beliebtesten Objektive für die Nikon D40, einschließlich des AF-S DX Zoom-Nikkor 18-55 mm f/3.5-5.6G ED II Kit-Objektivs, des AF-S DX Zoom-Nikkor 55-200 mm f/4-5.6G ED und des AF Nikkor 50mm f/1.8D.

DxO Labs hat seinem Angebot weitere acht DxO-Lens-Modules hinzugefügt:

  • AF-S DX Zoom-Nikkor 18-135 mm f/3.5-5.6 ED-IF für die Nikon D2X/D2Xs
  • AF Zoom Nikkor 70-200mm f/2.8G ED-IF AF-S VR
  • AF Zoom-Nikkor 24-85 mm f/2.8-4D IF
  • AF-S VR Zoom-Nikkor 24-120 mm f/3.5-5.6G IF-ED für die Nikon D80
  • Canon EF16-35 f/2.8 L USM
  • Canon EF55-200 mm f/4.5-5.6 II USM für die Canon EOS 400D
  • Sony Zoom DT 18-200 mm f/3.5 6.3 für die Sony Alpha

Die Preise für Vollversionen von DxO Optics Pro V 4.1 erhöhen sich nur geringfügig durch die höhere Mehrwertsteuer in Deutschland:

  • DxO Optics Pro 4 Starter: ca. 75 Euro
  • DxO Optics Pro 4 Standard: ca. 150 Euro
  • DxO Optics Pro 4 Elite: ca. 300 Euro
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