Archiv für den Monat: September 2006

photokina: Schicke Xacti S7 von Sanyo

Heute am Sanyo-Stand: Zu sehen bekamen wir dort die neue Xacti S7, die im kleinen, silber- farbenen Gehäuse daher kommt.

Schön an dem Gerät ist unter anderem der große, übersichtliche Suchermonitor sowie die Möglichkeit, Blitz und Makrofunktion direkt per Taste ein- und auszuschalten.

Schick ist auch der so genannte Touch Sensor der Xacti S7, der den konventionellen Auslöseknopf ablöst.

Damit lassen sich ganz einfach per Berührung des Sensors Aufnahmen machen. Das reduziert die Verwacklungsgefahr ganz erheblich und vereinfacht das Schnappschießen.

Die Empfindlichkeit des Berührungssensors lässt sich übrigens per Kameramenü einstellen, wie auch den Fokusmodus, den Weißabgleich und die Lichtempfindlichkeit.

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photokina: Casio Exilim EX-Z700, EX-S770 und EX-Z1000

Eines waren sie ja schon immer, die Exilim-Kameras von Casio: extrem schlank und mit großem Suchermonitor ausgestattet.Warum also soll das bei den neuen Modellen EX-Z700, EX-S770 und EX-Z1000 anders sein.

Und wir konnten uns davon mit eigenen Augen überzeugen, denn wir haben sie selbst auf der photokina 2006 angefasst und ein bisschen ausprobiert.

Die kleinen Dinger liegen trotz ihrer geringen Ausmaße gut in der Hand, und besonders die hellen Mini-Monitore haben es uns sofort angetan.

Aber auch die schnelle Einschaltzeiten und die kaum spürbare Auslöseverzögerung sind ein echtes Plus der neuen Exilims. Damit eignen sie sich prima für spontane Schnappschüsse.

Preisvergleich Casio EX-Z700

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photokina: Messsucherkamera Leica Digilux 3

Mit der Digilux 3 aus der D-Serie greift Leica ein erfolgreiches Analogsystem auf und transportiert es in die digitale Kamerawelt.

Dabei versucht der Hersteller mit der Kamera, optisch und technisch so nah wie möglich an die traditionellen analogen Messsucherkameras heranzukommen.

Da es sich bei der Leica-Kamera wie bei der R-D1s von Epson um eine digitale Messsucherkamera handelt, kann das Motiv sowohl mit dem optischen Sucher als auch mit dem LC-Display anvisiert werden.

Die Digilux 3 bietet wie andere Kameras auch einen Antistaub-Filter, der mittels Vibrationsimpuls den Staub vom Bildsensor fernhält, bevor sich der Schmutz dort überhaupt erst niederlassen kann.

Mehr Infos zur Digilux 3 finden Sie auf unserer Partnerseite fototools.de

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photokina: Nikon D80 und drahtlose Coolpix S7c

Wir hatten im Vorfeld ja schon ausführlich über sie berichtet, über die neue D80 von Nikon. Und deshalb haben wir sie uns auf der photokina 2006 natürlich angesehen.

Sie war ja nicht zu übersehen auf dem Nikon-Stand. D80-Modelle, so weit das Auge reichte.

Und das zu recht. Denn sie ist eine echte Schönheit, die DSLR von Nikon. Und das Kameramenü ist sehr aufgeräumt und sehr übersichtlich.

Begutachtenswert war aber auch die Coolpix S7c, die mit einer Wifi-kompatiblen Sende-Einheit ausgestattet ist. Damit lassen sich Bilder drahtlos von der Kamera direkt auf einen Computer oder Drucker schieben.

Besonders originell fanden wir auch das Kunststoffmodell der D80, das groß und fett wie ein kleiner Sonnenkönig auf seinem drehbaren Sockel trohnte. Das ist mal Technik zum Anfassen…

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photokina: Analoge Digitalkamera R-D1s von Epson

Eines unserer persönlichen photokina-Highlights war der heutige Besuch am Epson-Stand.

Dort war neben Druckern und Scannern auch das aktualisierte Modell der Messsucherkamera R-D1s zu sehen. Was für eine Kamera.

Das betrifft vor allem ihr Äußeres, das sich sehr stark an konventionellen Analogkameras orientiert. Aber nicht nur das Gehäuse wirkt analog.

So bietet das Einstellrädchen auf der Oberseite ein echtes Analog-Feeling. Mit diesem kleinen Regler lassen sich die Lichtempfindlichkeit (bis 1600 ASA), die Belichtungszeiten und eine Halbautomatik einstellen.

Aber auch die analoge Anzeige für den Weißabgleich inklusive Presets sowie die Auflösungsmodi der Kamera verleihen der R-D1s ihren analogen Charme.

Weiteres Analog-Merkmal: Mit der mechanischen Rückspulkurbel lassen sich sowohl ISO- und Auflösungswerte einstellen als auch die Aufnahmen ansehen.

Sehr konventionell ist auch der Spannhebel, mit dessen Hilfe Sie den mechanischen Verschluss öffnen, um die nächste Aufnahmen schießen zu können. Beim Auslösen des Schnappschusses hören Sie sogar ein echtes “Klick”.

Dass es sich bei der R-D1s doch um eine Digitalkamera handelt, erkennt man am integrierten Sucherdisplay, das sich allerdings vollständig im Gehäuse versenken lässt.

Dann sieht die Kamera doch wieder analog aus. Auf der Rückseite des Displays ist übrigens eine Umrechnungstabelle von der digitalen auf die konventionelle Brennweite angebracht.

Eine echte Besonderheit ist auch das Objektivformat. Es lassen sich nämlich sämtliche L- und M-Objektive verwenden. Damit können beispielsweise teuere Leica-Objektive problemlos weiterhin mit der R-D1s genutzt werden.

Ach ja: Alle Freunde des Megapixel-Wahns werden von der R-D1s enttäuscht sein, denn sie liefert “nur” 6,1 Millionen Bildpunkte

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